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IWF: Folgt Georgiewa auf Lagarde?

IWF: Folgt Georgiewa auf Lagarde?

Die Debatten der Europäer über die Nachfolge von Christine Lagarde an der Spitze des Weltwährungsfonds zogen sich über Wochen hin. Nun gibt es eine Entscheidung.

Wachsende Gefahr für Europas Finanzsektor

Wachsende Gefahr für Europas Finanzsektor

Immobilienpreise, faule Kredite und fallende Staatsanleihen bedrohen den Finanzsektor der Eurozone. Und nicht nur Europa ist betroffen. Davor warnt der Internationale Währungsfonds (IWF). Welchen Sektoren bedroht sind und warum keine Zeit bleibt, Reformen aufzuschieben:

IWF erhöht Prognose für globales Wachstum

IWF erhöht Prognose für globales Wachstum

Mit der Weltwirtschaft geht es noch etwas stärker bergauf, sagt der Internationale Währungsfonds voraus. Doch die Experten warnen: Die Risiken durch Protektionisten wie Donald Trump werden eher größer.

Kolumnisten auf Cash.Online

Die Halver-Kolumne: Europa im Sarajevo-Zustand

Die Halver-Kolumne: Europa im Sarajevo-Zustand

Geschichtliche Vergleiche mögen manchmal hinken. Aber dennoch möchte ich die aktuelle Staatsschuldenkrise in Euroland mit der politischen Krise Europas von 1914 in Verbindung bringen. Die katastrophale Kettenreaktion kann sich wiederholen.

Euro-Krisenpolitik oder das Prinzip des Durchwurstelns

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Die Halver-Kolumne

Politiker brauchen vielfach ein dickes Fell, da sie sich mit unpopulären Entscheidungen im Zweifelsfall den Unmut der Wähler zuziehen. Die Amerikaner sagen aber „If you can’t stand the heat, stay out of the kitchen“. Niemand ist also gezwungen, Politiker zu werden.

Unser täglich Griechenland gib uns heute. Was kommt morgen?

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Die Halver-Kolumne

Griechenland kommt für drei Jahre in den Genuss des Füllhorns. Das haben wir im März zugesagt. Da müssen wir jetzt durch.

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Versicherungen

Ausreißer oder Serienschaden? Elementarschäden werden Normalität

In der öffentlichen Wahrnehmung werden die mittlerweile üblichen Herbst-Stürme kaum noch beachtet. Kein Wunder, denn die Gefahr „Sturm“ ist als „Klassiker“ in aller Regel ohne Selbstbeteiligung im Hausrat- oder Wohngebäudetarif mitversichert. Ein Beitrag von Michael Neuhalfen, Leiter Vertrieb ALTE LEIPZIGER

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Immobilien

Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

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Investmentfonds

Grönemeyer initiiert neuen Gesundheitsfonds

„Medizin mit Herz und Seele“. Das ist das Motto von Professor Dietrich Grönemeyer. Der Arzt, Wissenschaftler, Publizist, Unternehmer und Investor ist bisher an einer Reihe von nichtbörsennotierten Unternehmen beteiligt. Jetzt hat er einen Gesundheitsfonds initiiert, der seinen Namen trägt, den „Grönemeyer Gesundheitsfonds Nachhaltig“.

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Berater

Gut ein Drittel der Verbraucher zahlt in Krise seltener bar

Elektronisches Bezahlen ist in der Coronakrise einer Umfrage zufolge auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Bei einer am Montag veröffentlichten YouGov-Befragung gaben 35 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher an, zum Schutz vor möglichen Ansteckungen seit Beginn der Pandemie in Geschäften seltener bar zu zahlen.

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Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

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Recht

ifo Institut: Ein Fünftel der deutschen Firmen hält sich für gefährdet

Ein gutes Fünftel der deutschen Unternehmen sieht sein Überleben durch die Coronakrise gefährdet. Das ergibt sich aus der neuesten Umfrage des ifo Instituts. 21 Prozent der Firmen antworteten im Juni, die Beeinträchtigungen durch Corona seien existenzbedrohend. „In den kommenden Monaten könnte sich eine Insolvenzwelle anbahnen“, sagt ifo-Forscher Stefan Sauer. Welche Branche sich als besonders gefährdet einschätzt.

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