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Der Club der Schuldenverdiener

Der Club der Schuldenverdiener

Anfang August lieferten erstmals in der Geschichte alle Bundesanleihen eine negative Rendite. Damit tritt Deutschland dem exklusiven Club der Länder mit nur negativen Renditen bei, dem bislang die Schweiz, die Niederlande, Dänemark, Schweden und die Slowakei angehören. Neue Aufnahmekandidaten stehen aber schon bereit.

Die Jagd nach Rendite erfordert immer mehr Risikobereitschaft

Die Jagd nach Rendite erfordert immer mehr Risikobereitschaft

Die Kapitalmärkte zeigten sich im ersten Halbjahr von ihrer sonnigen Seite: Sämtliche Anlageklassen liegen im Plus. Gleichwohl überschattet der Konflikt zwischen China und den USA die Märkte. Wer künftig Renditen erzielen möchte, der muss anders vorgehen. Wie dies nun gelingen kann.  Ein Kommentar von Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt.

Handelskonflikte bremsen: Geht der deutschen Wirtschaft die Puste aus?

Handelskonflikte bremsen: Geht der deutschen Wirtschaft die Puste aus?

In den ersten drei Monaten war das Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorquartal minimal gestiegen. Wie sehen die Zahlen diesmal aus? Das Statistische Bundesamt gibt heute erste Daten zur Konjunkturentwicklung von April bis Ende Juni bekannt.

Kolumnisten auf Cash.Online

„Schlechte Industriestimmung droht auf Dienstleistungsbereiche überzuschwappen“

„Schlechte Industriestimmung droht auf Dienstleistungsbereiche überzuschwappen“

Im Lichte global nachlassender Nachfragetrends und vermehrter Unsicherheit in verarbeitenden Industrien haben die wichtigsten Zentralbanken zuletzt auf moderatere Konjunkturtrends verwiesen. Ein Kommentar von Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers. 

Schwächephase statt Dellen: Wie es um die Konjunktur steht

Schwächephase statt Dellen: Wie es um die Konjunktur steht

Viele Konjunkturforscher glaubten zunächst nur an eine kurze Schwächephase. Allmählich wird klar: Ganz so schnell, wie zunächst gedacht, wird die deutsche Wirtschaft nicht aus ihrem Formtief finden. Der Chef der Arbeitsagentur ist bisher nicht beunruhigt.

Fünf Fragen zum globalen Wachstumsausblick

Fünf Fragen zum globalen Wachstumsausblick

Der Ausblick auf die Weltwirtschaft besitzt zwei zentrale Treiber: Das Wirtschaftswachstum dürfte sich eher abschwächen als erholen. Die Geldpolitik in den führenden Industrieländern befindet sich im Umbruch: von einer allmählichen Normalisierung hin zu einer potenziell raschen Lockerung. Andrew Wilson, CEO für EMEA und Leiter des Global Fixed Income und Liquidity Management Teams bei Goldman Sachs Asset Management, antwortet auf fünf zentrale Fragen.

Studie zeigt Süd-Nord-Gefälle und Nord-Nord-Gefälle

Studie zeigt Süd-Nord-Gefälle und Nord-Nord-Gefälle

Wie kann Norddeutschland wirtschaftlich zu Bayern oder Baden-Württemberg aufschließen? Eine neue Studie analysiert das Süd-Nord-Gefälle. Unternehmensverbände fordern als Konsequenz einen norddeutschen Wirtschaftsraum und ein Ende der Kleinteiligkeit.

Mehr Cash.

Konsum: Gedämpfte Stimmung beim Verbraucher

Konsum: Gedämpfte Stimmung beim Verbraucher

Bisher war der starke Konsum in Deutschland ein wichtiger Treiber für die Konjunktur. Die leichte Eintrübung auf dem Arbeitsmarkt überträgt sich nun allerdings auf die Kauflaune, wie der Verbrauchervertrauensindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.

Globale Konjunktur: Langsames Wachstum erwartet

Globale Konjunktur: Langsames Wachstum erwartet

Politische Unwägbarkeiten wie der Handelskonflikt drücken auf die Stimmung an den Märkten. Europa und Japan bleiben zwar robust, müssen sich jedoch ebenfalls den Auswirkungen politischer Entwicklungen unterordnen. Ein Kommentar von Guy Wagner, Chefanlagestratege von BLI – Banque de Luxembourg Investments.

Widerstreitende Theorien zur Interpretation des Konjunkturzyklus

Widerstreitende Theorien zur Interpretation des Konjunkturzyklus

Die Geldpolitik macht es schwer, wenn nicht gar unmöglich, den derzeitigen Konjunkturzyklus zu interpretieren. Während das weltweite Wachstum an die 3 % heranreicht, stellen die Währungs- hüter unverdrossen Leitzinssenkungen in Aussicht, um das Wachstum zu stützen und die Inflation anzufachen. Allerdings scheinen die Niedrigzinsen keines dieser beiden Ziele tatsächlich zu erfüllen, zumindest nicht in Europa. Ein Kommentar von Igor de Maack, Fondsmanager bei DNCA Investments.

Die Geschichte zweier „Bullen-Märkte“

Die Geschichte zweier „Bullen-Märkte“

Seit Jahresbeginn befinden sich sowohl Anleihen wie auch Aktien in einer „Hausse-Stimmung“. Diese Koinzidenz gab es zwar in den letzten Jahrzehnten immer wieder. Trotzdem hatten wir uns spätestens seit der Finanzkrise daran gewöhnt, dass steigende Aktienkurse eher mit fallenden Anleihekursen einhergehen. Wenn dann auch noch die vorgebrachten Gründe für den jeweiligen Kursanstieg vermeintlich einander widersprechen, sollte der aufgeklärte Investor aufhorchen. Ein Kommentar von Dr. Ernst Konrad, Geschäftsführer bei EYB & WALLWITZ Vermögensmanagement. 

Ist die Wirtschaft vorbereitet auf den Abschwung?

Ist die Wirtschaft vorbereitet auf den Abschwung?

Die Finanzchefs der deutschen Unternehmen erwarten eine erhebliche Abkühlung der Konjunktur. Als Grund sehen sie die konjunkturelle Gründe und internationale Risiken als Bedrohung. Dies gilt auch für die Weltwirtschaft. Wie die geforderten Gegenmaßnahmen, Schuldenreduzierung und stärkerer Kundenfokus, umgesetzt werden sollen. 

Fuest: Wohlfahrtsstaat ist nicht die Antwort auf Populismus

Fuest: Wohlfahrtsstaat ist nicht die Antwort auf Populismus

Der Ifo-Präsident Clemens Fuest widerspricht dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und seiner Vision eines Europas das beschützt. Europa dürfe keine Festung werden. Auch gegen ein falsches Bild eines sozialen Staates richtet sich Fuest. Wie er sich Europa wünscht:

Aktien: Kaufen oder Verkaufen?

Aktien: Kaufen oder Verkaufen?

Ist die Erholung der Märkte von den Turbulenzen in 2018 ein Grund in die Aktienmärkte einzusteigen oder sollten Aktionäre lieber verkaufen? Die Prognosen sind im Vergleich zu Ende 2017 pessimistischer geworden, aber es gibt weiterhin vielversprechende Märkte.

Bröning: Dieses Mal ist alles anders

Bröning: Dieses Mal ist alles anders

Aufmerksame Börsenbeobachter dürften sich Ende März verwundert die Augen gerieben haben. Zum ersten Mal seit 2006 invertierte die US-Zinsstrukturkurve, also der Abstand der Verzinsung zwischen Anleihen mit dreimonatiger und Anleihen mit zehnjähriger Laufzeit.

Die Bröning-Kolumne

Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Welche Themen im Bereich Investmentfonds interessierten die Leser von Cash.Online in der vergangenen Woche besonders? Unser wöchentlicher Überblick über die Top-Meldungen gibt die Antwort.

“Anlass zur Vorsicht”

“Anlass zur Vorsicht”

Bleibt Deutschland trotz der korrigierten Konjunkturprognose eine attraktive Anlageregion? Welche Risiken erwarten Investoren in den nächsten Monaten und wie können sie darauf reagieren? Darüber hat Cash.-Online mit Gunther Westen, Leiter Asset Allocation bei Oddo BHF Asset Management gesprochen.

Invertierte Zinskurve: Warnung oder Fehlalarm?

Invertierte Zinskurve: Warnung oder Fehlalarm?

Die inverse US-Zinskurve beunruhigt Investoren. Sie gilt als Warnung vor der nächsten Rezession. Doch ist die Sorge überhaupt berechtigt? Welche Bedingungen die invertierte Zinskurve zu einem Rezessionsvorboten machen und ob diese erfüllt sind:

Warten auf die Rezession

Warten auf die Rezession

Der nächste Abschwung ist weiter entfernt, als viele Marktteilnehmer glauben. Auch die US-Notenbank ist zu pessimistisch. Wie sich das auf Staats- und Unternehmensanleihen auswirkt und warum die Rezession auf sich warten lässt, erklärt Richard Woolnough, M&G:

China kämpft gegen Abschwung

China kämpft gegen Abschwung

In China ist die Kreditvergabe auf ein Rekordhoch gestiegen. Damit wächst das Schuldenproblem des Landes. Die Regierung fordert die Banken dazu auf, mehr Kredite zu vergeben. So kämpft China gegen die konjunkturelle Flaute.

Davos: Kritik am Weltwirtschaftsforum

Davos: Kritik am Weltwirtschaftsforum

Heute beginnt das 49. Weltwirtschaftsforum in Davos unter der Überschrift: “Globalisierung 4.0: Auf der Suche nach einer globalen Architektur im Zeitalter der Vierten Industriellen Revolution”. Kritik gibt es nicht nur an Besuchern wie dem brasilianischen Präsidenten Bolsonaro, sondern auch am Motto.

Japan: Wachstum löst Deflation ab

Japan: Wachstum löst Deflation ab

Seit Jahrzehnten ist Japan “der schwache Mann Asiens”. Während das Bruttoinlandsprodukt in China, Indien und Vietnam jährlich um  über sechs oder sieben wächst, sind es in Japan weniger als zwei Prozent. Warum sich das jetzt ändern könnte:

Politische Akteure untergraben konjunkturelle Dynamik

Politische Akteure untergraben konjunkturelle Dynamik

Das US-Handelsministerium und das Zensusbüro sind ebenfalls vom Shutdown betroffen und veröffentlichen deshalb in dieser Zeit wichtige konjunkturelle Daten nicht. Das ist eine “neue Dimension der Unsicherheit”, sagt Carsten Mumm von Donner & Reuschel in seinem Kommentar:

Für eine Rezession ist es noch zu früh

Für eine Rezession ist es noch zu früh

Die Erwartung, dass 2018 fast so positiv wie 2017 verlaufen würde, nur volatiler, wurde nicht erfüllt. Knapp 90 Prozent aller Assetklassen verzeichneten Verluste. Doch Anleger sollten sich davon nicht abschrecken lassen, es gibt Gründe, optimistisch ins neue Jahr zu starten.

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Versicherungen

Deutlicher Rückgang der Fallzahlen beim Kfz-Diebstahl

Das Bundeslagebild “Kfz-Kriminalität 2018” zeigt einen deutlichen Rückgang der Zahl dauerhaft gestohlener Kraftfahrzeuge (Kfz) in Deutschland. Insgesamt 16.613 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im Berichtsjahr 2018 entwendet. Wie sich der Trend entwickelt.

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Immobilien

Abwarten und Geld parken

Wirtschaftspolitische Spannungen wie der Handelskonflikt zwischen China und den USA, ein immer wahrscheinlicher werdender No-Deal-Brexit und Rezessionsängste schüren bei Anlegern Unsicherheit. Was tun mit dem Geld? Ein Kommentar von Volker Wohlfarth, Geschäftsführer bei der Crowdinvestment-Plattform zinsbaustein.de.

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Investmentfonds

Wir gehen auf die Straße!

Am 20. September findet der dritte globale Klimastreik statt – weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für die Einhaltung des Parisabkommens und gegen die anhaltende Klimazerstörung laut werden. Seit 1995 tritt ÖKOWORLD für den Klimaschutz und für die Ökologisierung der Wirtschaft ein.

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Berater

“Dann ist es vorbei”: Finnland setzt Johnson Frist beim Brexit

Der derzeitige EU-Ratsvorsitzende Antti Rinne hat dem britischen Premierminister Boris Johnson eine Frist bis zum Monatsende gesetzt, um Änderungswünsche am Brexit-Abkommen einzureichen.

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Sachwertanlagen

PATRIZIA erwirbt Wohnanlage in Aarhus, Dänemark

Die PATRIZIA AG, der globale Partner für paneuropäische Immobilieninvestments, hat zusammen mit Universal-Investment im Auftrag der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) ein Wohnbauprojekt mit 136 Einheiten im dänischen Aarhus erworben. Der Ankauf erfolgte im Rahmen einer off-market Transaktion. Verkäufer ist ein Konsortium privater Investoren.
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Recht

Sicherheit auf der Baustelle: Das Schild „Eltern haften für ihre Kinder“ reicht nicht aus

Wer baut, haftet für mögliche Personen- oder Sachschäden auf der Baustelle. Bauherren und Grundstückseigentümer tragen eine Mitverantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie für die Absicherung der Baustelle. Darauf verweisen die Experten des Bauherren-Schutzbunds.

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