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Aufhellung bei Geschäftsklima und Konjunktur

Aufhellung bei Geschäftsklima und Konjunktur

Die Stimmung unter den Unternehmenslenkern ist weiter im Aufwind. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im August auf 92,6 Punkte gestiegen, nach 90,4 Punkten im Juli. Die Unternehmen beurteilten die aktuelle Lage im Vergleich zum Vormonat merklich besser. Ihre Erwartungen fielen zudem leicht optimistischer aus. Die deutsche Wirtschaft ist auf Erholungskurs, so Professor Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts.

Deutsche Wirtschaft nach historischem Einbruch auf Erholungskurs

Deutsche Wirtschaft nach historischem Einbruch auf Erholungskurs

Die Coronavirus-Pandemie verursachte einen historischen Rückgang der Wirtschaftsleistung in Deutschland, schreibt die Bundesbank in ihrem jüngsten Monatsbericht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im zweiten Vierteljahr 2020 laut Statistischem Bundesamt gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 10,1 Prozent gesunken. Der Absturz der wirtschaftlichen Aktivität sei nicht nur in einer beispiellosen Tiefe, sondern aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie auch mit einer zuvor nicht beobachteten Geschwindigkeit erfolgt, so die Bundesbank.

ifo Institut erwartet ab jetzt schrittweisen Aufstieg aus dem Corona-Tal

ifo Institut erwartet ab jetzt schrittweisen Aufstieg aus dem Corona-Tal

Das ifo Institut erwartet für die deutsche Wirtschaft einen Aufstieg aus dem Corona-Tal. Nachdem die Wirtschaftsleistung im ersten Vierteljahr um 2,2 Prozent zurückgegangen ist und 11,9 Prozent im zweiten Quartal, sieht das ifo Institut ein Wachstum von 6,9 Prozent im dritten und von 3,8 Prozent im letzten Vierteljahr.

Kolumnisten auf Cash.Online

Deutsche Konjunktur: Corona sorgt für katastrophalen Einbruch

Deutsche Konjunktur: Corona sorgt für katastrophalen Einbruch

Die Corona-Pandemie hat die Weltwirtschaft seit vielen Wochen fest im Griff und sorgt für einen historischen Rückgang der Wirtschaftsleistung. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird 2020 um neun Prozent zurückgehen, zeigt die neue IW-Konjunkturprognose. Erst im dritten Quartal 2021 wird das Niveau des vergangenen Jahres wieder erreicht – vorausgesetzt, dass es keinen erneuten globalen Schock geben wird. Ein Beitrag von Prof. Dr. Michael Hüther Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW).

ROUNDUP: Virus-Folgen für die Wirtschaft werden deutlicher

ROUNDUP: Virus-Folgen für die Wirtschaft werden deutlicher

Wer Atemschutzmasken, Desinfektionsmittel und haltbare Lebensmittel anbietet, hat Konjunktur. Viele andere Firmen trifft die Krankheit ausgerechnet in der Flaute.

ifo Institut: Unternehmen erwarten steigende Industrieproduktion

ifo Institut: Unternehmen erwarten steigende Industrieproduktion

Am dunklen Horizont der deutschen Industrie ist ein dünner Silberstreif aufgetaucht. Laut ifo Institut erwarten die Betriebe in den kommenden drei Monaten eine leichte Steigerung ihrer Produktion.

Volkswirte: Es geht mit der Konjunktur nur langsam aufwärts

Volkswirte: Es geht mit der Konjunktur nur langsam aufwärts

Die deutsche Wirtschaft hatte vor allem wegen der lahmenden Industrie zuletzt zu schnaufen – im begonnenen Jahr 2020 könnte es wieder etwas besser werden. Aber Volkswirte warnen: Es geht nicht schnell und es ist kein Selbstläufer.

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Gefahr im Verzug? Versicherer machen ihre Portfolios wetterfest

Gefahr im Verzug? Versicherer machen ihre Portfolios wetterfest

Versicherer erachten das Anlageumfeld kurzfristig weiterhin als positiv. Eine globale Rezession erwarten sie frühestens im Jahr 2022, wie eine neue Studie zu den Anlageportfolios von Versicherern im Auftrag des Vermögensverwalters Blackrock zeigt.

Weiter Richtung Null gefallen: Minizinsen beim Baugeld

Weiter Richtung Null gefallen: Minizinsen beim Baugeld

Beim Thema Zinsen erleben Kreditnehmer in diesen Wochen eine nie dagewesene Entwicklung: Bestkonditionen für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung sind unter die 0,5-Prozent-Marke gefallen und haben sich damit weiter Richtung Null bewegt.

Der Club der Schuldenverdiener

Der Club der Schuldenverdiener

Anfang August lieferten erstmals in der Geschichte alle Bundesanleihen eine negative Rendite. Damit tritt Deutschland dem exklusiven Club der Länder mit nur negativen Renditen bei, dem bislang die Schweiz, die Niederlande, Dänemark, Schweden und die Slowakei angehören. Neue Aufnahmekandidaten stehen aber schon bereit.

Die Jagd nach Rendite erfordert immer mehr Risikobereitschaft

Die Jagd nach Rendite erfordert immer mehr Risikobereitschaft

Die Kapitalmärkte zeigten sich im ersten Halbjahr von ihrer sonnigen Seite: Sämtliche Anlageklassen liegen im Plus. Gleichwohl überschattet der Konflikt zwischen China und den USA die Märkte. Wer künftig Renditen erzielen möchte, der muss anders vorgehen. Wie dies nun gelingen kann.  Ein Kommentar von Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt.

Handelskonflikte bremsen: Geht der deutschen Wirtschaft die Puste aus?

Handelskonflikte bremsen: Geht der deutschen Wirtschaft die Puste aus?

In den ersten drei Monaten war das Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorquartal minimal gestiegen. Wie sehen die Zahlen diesmal aus? Das Statistische Bundesamt gibt heute erste Daten zur Konjunkturentwicklung von April bis Ende Juni bekannt.

„Schlechte Industriestimmung droht auf Dienstleistungsbereiche überzuschwappen“

„Schlechte Industriestimmung droht auf Dienstleistungsbereiche überzuschwappen“

Im Lichte global nachlassender Nachfragetrends und vermehrter Unsicherheit in verarbeitenden Industrien haben die wichtigsten Zentralbanken zuletzt auf moderatere Konjunkturtrends verwiesen. Ein Kommentar von Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers. 

Schwächephase statt Dellen: Wie es um die Konjunktur steht

Schwächephase statt Dellen: Wie es um die Konjunktur steht

Viele Konjunkturforscher glaubten zunächst nur an eine kurze Schwächephase. Allmählich wird klar: Ganz so schnell, wie zunächst gedacht, wird die deutsche Wirtschaft nicht aus ihrem Formtief finden. Der Chef der Arbeitsagentur ist bisher nicht beunruhigt.

Fünf Fragen zum globalen Wachstumsausblick

Fünf Fragen zum globalen Wachstumsausblick

Der Ausblick auf die Weltwirtschaft besitzt zwei zentrale Treiber: Das Wirtschaftswachstum dürfte sich eher abschwächen als erholen. Die Geldpolitik in den führenden Industrieländern befindet sich im Umbruch: von einer allmählichen Normalisierung hin zu einer potenziell raschen Lockerung. Andrew Wilson, CEO für EMEA und Leiter des Global Fixed Income und Liquidity Management Teams bei Goldman Sachs Asset Management, antwortet auf fünf zentrale Fragen.

Studie zeigt Süd-Nord-Gefälle und Nord-Nord-Gefälle

Studie zeigt Süd-Nord-Gefälle und Nord-Nord-Gefälle

Wie kann Norddeutschland wirtschaftlich zu Bayern oder Baden-Württemberg aufschließen? Eine neue Studie analysiert das Süd-Nord-Gefälle. Unternehmensverbände fordern als Konsequenz einen norddeutschen Wirtschaftsraum und ein Ende der Kleinteiligkeit.

Konsum: Gedämpfte Stimmung beim Verbraucher

Konsum: Gedämpfte Stimmung beim Verbraucher

Bisher war der starke Konsum in Deutschland ein wichtiger Treiber für die Konjunktur. Die leichte Eintrübung auf dem Arbeitsmarkt überträgt sich nun allerdings auf die Kauflaune, wie der Verbrauchervertrauensindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.

Globale Konjunktur: Langsames Wachstum erwartet

Globale Konjunktur: Langsames Wachstum erwartet

Politische Unwägbarkeiten wie der Handelskonflikt drücken auf die Stimmung an den Märkten. Europa und Japan bleiben zwar robust, müssen sich jedoch ebenfalls den Auswirkungen politischer Entwicklungen unterordnen. Ein Kommentar von Guy Wagner, Chefanlagestratege von BLI – Banque de Luxembourg Investments.

Widerstreitende Theorien zur Interpretation des Konjunkturzyklus

Widerstreitende Theorien zur Interpretation des Konjunkturzyklus

Die Geldpolitik macht es schwer, wenn nicht gar unmöglich, den derzeitigen Konjunkturzyklus zu interpretieren. Während das weltweite Wachstum an die 3 % heranreicht, stellen die Währungs- hüter unverdrossen Leitzinssenkungen in Aussicht, um das Wachstum zu stützen und die Inflation anzufachen. Allerdings scheinen die Niedrigzinsen keines dieser beiden Ziele tatsächlich zu erfüllen, zumindest nicht in Europa. Ein Kommentar von Igor de Maack, Fondsmanager bei DNCA Investments.

Die Geschichte zweier „Bullen-Märkte“

Die Geschichte zweier „Bullen-Märkte“

Seit Jahresbeginn befinden sich sowohl Anleihen wie auch Aktien in einer „Hausse-Stimmung“. Diese Koinzidenz gab es zwar in den letzten Jahrzehnten immer wieder. Trotzdem hatten wir uns spätestens seit der Finanzkrise daran gewöhnt, dass steigende Aktienkurse eher mit fallenden Anleihekursen einhergehen. Wenn dann auch noch die vorgebrachten Gründe für den jeweiligen Kursanstieg vermeintlich einander widersprechen, sollte der aufgeklärte Investor aufhorchen. Ein Kommentar von Dr. Ernst Konrad, Geschäftsführer bei EYB & WALLWITZ Vermögensmanagement. 

Ist die Wirtschaft vorbereitet auf den Abschwung?

Ist die Wirtschaft vorbereitet auf den Abschwung?

Die Finanzchefs der deutschen Unternehmen erwarten eine erhebliche Abkühlung der Konjunktur. Als Grund sehen sie die konjunkturelle Gründe und internationale Risiken als Bedrohung. Dies gilt auch für die Weltwirtschaft. Wie die geforderten Gegenmaßnahmen, Schuldenreduzierung und stärkerer Kundenfokus, umgesetzt werden sollen. 

Fuest: Wohlfahrtsstaat ist nicht die Antwort auf Populismus

Fuest: Wohlfahrtsstaat ist nicht die Antwort auf Populismus

Der Ifo-Präsident Clemens Fuest widerspricht dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und seiner Vision eines Europas das beschützt. Europa dürfe keine Festung werden. Auch gegen ein falsches Bild eines sozialen Staates richtet sich Fuest. Wie er sich Europa wünscht:

Aktien: Kaufen oder Verkaufen?

Aktien: Kaufen oder Verkaufen?

Ist die Erholung der Märkte von den Turbulenzen in 2018 ein Grund in die Aktienmärkte einzusteigen oder sollten Aktionäre lieber verkaufen? Die Prognosen sind im Vergleich zu Ende 2017 pessimistischer geworden, aber es gibt weiterhin vielversprechende Märkte.

Bröning: Dieses Mal ist alles anders

Bröning: Dieses Mal ist alles anders

Aufmerksame Börsenbeobachter dürften sich Ende März verwundert die Augen gerieben haben. Zum ersten Mal seit 2006 invertierte die US-Zinsstrukturkurve, also der Abstand der Verzinsung zwischen Anleihen mit dreimonatiger und Anleihen mit zehnjähriger Laufzeit.

Die Bröning-Kolumne

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Telefonica und Allianz starten Glasfaserprojekt in Deutschland

Der spanische Telekomkonzern Telefonica hat sich beim Glasfasernetz-Ausbau die Allianz als Partner an Bord geholt. Beide Konzerne sollen jeweils zur Hälfte am Gemeinschaftsprojekt beteiligt sein, teilten sie am Donnerstag in Madrid und München mit.

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Seehofer will erschwerte Umwandlung von Mietwohnungen

Bundesbauminister Horst Seehofer (CSU) plant nun doch höhere Hürden für die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen. Das sieht ein neuer Entwurf für das Baulandmobilisierungsgesetz vor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Er soll voraussichtlich am kommenden Mittwoch vom Kabinett verabschiedet werden.

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Ex-Wirecard-Manager wohl V-Mann von Geheimdienst in Österreich

Der frühere Wirecard-Manager Jan Marsalek war möglicherweise V-Mann des österreichischen Nachrichtendienstes. Einen V-Mann in einem Dax-Unternehmen zu platzieren, wäre ein Affront und könnte die deutsch-österreichischen Beziehungen belasten.

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Berater

DKM 2020: digital.persönlich.erfolgreich

Der Umzug der DKM 2020 von der Messe Dortmund in die digitale Welt war ein voller Erfolg. Mit über 19.700* Messeteilnehmern verteilt auf 4 Messetage, 157 Ausstellern und mehr als 200 Programmpunkten bei Kongressen, Workshops, Roundtables und Speaker’s Corner hat die 24. Auflage der Leitmesse auch in der digitalen Version die Finanz- und Versicherungsbranche überzeugt.

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Deutsche Finance mit 650-Millionen-Dollar-Closing in San Francisco

Der Asset Manager Deutsche Finance und SHVO Capital haben gemeinsam für ein institutionelles Joint Venture um die Bayerische Versorgungskammer den Gebäudekomplex „Transamerica Pyramid“ in San Francisco erworben.

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Kauf bricht nicht Miete: Tipps für den Verkauf einer vermieteten Wohnung

Erst Vermieten, dann Verkaufen: Eine vermietete Wohnung zu verkaufen stellt Eigentümer vor besondere Herausforderungen. Denn das bestehende Mietverhältnis wirkt sich nicht nur auf den Verkaufspreis aus, auch die Käuferzielgruppe ist eine andere als bei einem unvermieteten Objekt. Welche Besonderheiten Eigentümer beim Verkauf einer vermieteten Wohnung beachten müssen, fassen die Experten des Full-Service Immobiliendienstleisters McMakler zusammen.

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