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Umfrage: Makler fordern mehr Kostentransparenz

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Wenn es um die Kosten von Vorsorge- und Geldanlageprodukten geht, vertrauen Kunden meist auf Finanz- und Versicherungsmakler. Für Makler ist der Kostenvergleich deshalb von großer Bedeutung. Das aktuell gegebene Transparenzniveau genügt diesen Ansprüchen jedoch nicht.

Studie: Vermögensverwalter meiden öffentliche Transparenz

Studie: Vermögensverwalter meiden öffentliche Transparenz

Einer Studie zufolge veröffentlichen lediglich zehn Prozent der weltweit wichtigsten Vermögensverwalter Performance-Daten zu ihren Kundendepots online. Auch bei den Gebühren halten sich viele Institute bedeckt. Nur acht Prozent liefern umfassende Infos im Netz.

Kosten: Versicherer wollen Licht ins Dunkel bringen

Kosten: Versicherer wollen Licht ins Dunkel bringen

Nachdem die Versicherer Allianz und Volkswohl Bund sich entschlossen haben, Effektivkosten und -rendite für Neuverträge im Lebensversicherungsbereich auszuweisen, wird sich die Assekuranz künftig stärker um Kostentransparenz bemühen. Diesen Schluss legt zumindest eine Kurzstudie der Strategieberatung Simon-Kucher & Partners nahe.

Kolumnisten auf Cash.Online

Allianz startet Transparenz-Offensive

Allianz startet Transparenz-Offensive

Die Allianz will mit dem Ausweis einer neuen Gesamtkostenquote für ihre Lebensversicherungsprodukte ein Zeichen für mehr Transparenz setzen.

Altersvorsorge: ZEW-Modell soll Kosten transparent machen

Altersvorsorge: ZEW-Modell soll Kosten transparent machen

Viele Verbraucher halten private Altersvorsorgeprodukte für intransparent. Die Vorschriften zum Kostenausweis verfehlen weitgehend ihr Ziel, eine Vergleichbarkeit der Produkte herzustellen. Das Wirtschaftsforschungsinstitut ZEW will Abhilfe schaffen.

Lebensversicherung: Weiterhin kein Durchblick bei den Kosten

Lebensversicherung: Weiterhin kein Durchblick bei den Kosten

Seit Juli 2008 müssen Lebensversicherer ihre Kunden vor Vertragsschluss über bestimmte Kosten informieren, so schreibt es die VVG-Informationspflichtenverordnung (VVG-InfoV) vor. Doch Kostentransparenz ist noch immer nicht in Sicht, wie eine Studie zeigt.

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Versicherungen

Thomas-Cook-Kunden sollen Ansprüche beim Insolvenzverwalter anmelden

Das Justizministerium hat Pauschalreise-Kunden der insolventen Thomas Cook aufgefordert, ihre Ansprüche nicht nur bei der Versicherung, sondern auch beim Insolvenzverwalter anzumelden. Das sei Voraussetzung dafür, das versprochene Geld vom Bund zu erhalten, teilte das Ministerium am Freitag mit.

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Immobilien

Neues Finanzierungskonzept: Sorgenfrei im Alter

Viele Menschen möchten sich im Rentenalter Wünsche und Träume erfüllen. Die notwendigen Geldmittel stecken dabei oftmals im Eigenheim fest. Um sich mithilfe der Immobilie den Lebensabend zu finanzieren, gibt es gleich mehrere Möglichkeiten. Welche das sind und welche Vor- und Nachteile sie bieten, zeigt der Vergleich der Immobilienverkaufsmodelle.

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Investmentfonds

London: Werden keine “Empfänger von EU-Regeln” nach Brexit

Unternehmerverbände in Großbritannien zeigen sich vor dem Brexit besorgt. Sie fürchten hohe Kosten durch Handelsbarrieren und warnen vor Preiserhöhungen für britische Verbraucher. Doch ihre Forderungen angesichts der Befürchtungen finden beim Finanzminister kein Gehör.

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Berater

Sonntagsfrage unter Vermittlern: FDP siegt, SPD ohne Chance

Bei Finanzvermittlern steht weiterhin die FDP in der Gunst ganz oben, wenn es um die nächste Bundestagswahl geht. Das hat das 12. AfW-Vermittlerbarometer im November 2019 mit über 1.500 teilnehmenden Vermittlern ergeben.

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Sachwertanlagen

Habona erreicht Vollinvestition des Einzelhandelsfonds 06

Der Frankfurter Fondsinitiator und Asset Manager Habona Invest hat für seinen Einzelhandelsfonds 06 zum Jahresende 2019 sechs weitere Nahversorgungsimmobilien mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 44 Millionen Euro und einer Gesamtmietfläche von circa 19.500 Quadratmetern erworben.

 

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Recht

Winzerverband schlägt Schadenersatz statt Strafzölle auf Wein vor

Statt der Strafzölle auf Wein sollte die Bundesregierung den USA nach einem Vorschlag des Weinbauverbands Rheinhessen eine Schadenersatzzahlung anbieten. “Die deutsche Politik sollte jetzt unkonventionelle Lösungen anstreben”, erklärte Verbandspräsident Ingo Steitz.

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