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Krankenkassen: Zusatzbeitrag bleibt stabil

Krankenkassen: Zusatzbeitrag bleibt stabil

Der durchschnittliche Krankenkassen-Zusatzbeitrag von einem Prozent des Einkommens wird nach Einschätzung der Kassen auch im kommenden Jahr nicht steigen, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Montag berichtet.

Techniker Kasse: Südwest-Versicherte am wenigsten krank

Techniker Kasse: Südwest-Versicherte am wenigsten krank

Die baden-württembergischen Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK) melden sich weniger oft krank als TK-Versicherte in anderen Bundesländern. Das teilte die Krankenkasse am Freitag in Stuttgart mit. 

Spahn schreibt elektronische Gesundheitskarte nicht ab

Spahn schreibt elektronische Gesundheitskarte nicht ab

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn schreibt die elektronische Gesundheitskarte trotz aller Schwierigkeiten nicht ab. “Die Milliarde ist nicht umsonst investiert”, sagte der CDU-Politiker der “Süddeutschen Zeitung” mit Blick auf den jahrelangen Vorlauf des Vorhabens.

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Heute-und-Morgen-Studie: Hohes Interesse von GKV-Versicherten an digitalen Angeboten

Heute-und-Morgen-Studie: Hohes Interesse von GKV-Versicherten an digitalen Angeboten

Jeder zweite gesetzlich Versicherte wünscht sich mehr digitale Angebote von seiner Krankenkasse. Besonders digitale Angebote, die den GKV-Versicherten echten Mehrwert bieten, Transparenz schaffen und die Abläufe vereinfachen, haben das Potenzial, Kassenmitglieder zu begeistern.

“Digitalisierung backt keine Arztzeit”

“Digitalisierung backt keine Arztzeit”

Die Kassenärzte erwarten Erleichterungen für Patienten durch neue digitale Angebote in den Praxen – aber kaum zusätzliche Behandlungszeit. “Die Digitalisierung hat natürlich Möglichkeiten”, sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, der Deutschen Presse-Agentur.

Kassenärzte wollen mehr Geld für mehr Sprechzeiten

Kassenärzte wollen mehr Geld für mehr Sprechzeiten

Die Kassenärzte fordern bei der geplanten Ausdehnung der Sprechzeiten für gesetzlich versicherte Patienten zusätzliche Vergütungen. “Ein Viertel mehr Sprechstunden heißt auch ein Viertel mehr Geld”, sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, der Deutschen Presse-Agentur. “Da gehört ein Preisschild dran. Das ist die Minimalvoraussetzung.”

Kassen zahlen künftig neuen Vierfach-Impfstoff gegen Grippe

Kassen zahlen künftig neuen Vierfach-Impfstoff gegen Grippe

Gesetzlich versicherte Patienten in Deutschland bekommen künftig bessere Grippe-Impfungen von der Kasse bezahlt. Der Gemeinsame Bundesausschuss aus Spitzenvertretern von Ärzten, Kassen und Kliniken beschloss am Donnerstag in Berlin, dass in der kommenden Grippesaison 2018/19 ein neuer Vierfach-Impfstoff zu verwenden ist.

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Leichter Rückgang bei Behandlungsfehlern

Leichter Rückgang bei Behandlungsfehlern

Die Zahl der Behandlungsfehler in Krankenhäusern und Praxen in Deutschland ist nach Daten der Ärzteschaft im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Festgestellt wurden Fehler in 2.213 Fällen – nach 2.245 Fällen im Jahr zuvor, teilte die Bundesärztekammer mit.

TK: Jeder elfte Fehltag geht auf den Rücken

TK: Jeder elfte Fehltag geht auf den Rücken

Jeder elfte Tag, den Beschäftigte in Deutschland im vergangenen Jahr krankgeschrieben waren, ging auf ein Rückenleiden zurück. Das teilte die Techniker Krankenkasse (TK) anlässlich des Tags der Rückengesundheit am Donnerstag (15. März) mit. Demnach entfallen insgesamt 8,8 Prozent aller Krankschreibungstage auf Rückenbeschwerden.

TK: Rekord bei Verdachtsmeldungen auf Behandlungsfehler

TK: Rekord bei Verdachtsmeldungen auf Behandlungsfehler

Die Techniker Krankenkasse (TK) hat im vergangenen Jahr einen Rekord bei Verdachtsmeldungen auf Behandlungsfehler verzeichnet. 5.500 Versicherte hätten sich 2017 an die Krankenkasse gewendet, weil sie bei sich einen Behandlungsfehler vermuteten, sagte eine TK-Sprecherin. Das sei ein Anstieg um 16 Prozent im Vergleich zu 2016.

Krankenkassen mit Beitragssenkung zögerlich

Krankenkassen mit Beitragssenkung zögerlich

Trotz Rekordreserve von 19,2 Milliarden Euro sind die gesetzlichen Krankenkassen teils zögerlich mit Beitragssenkungen. Das Potenzial für Beitragssatzsenkungen sei bislang nicht ausgeschöpft worden, teilte das Bundesgesundheitsministerium am Freitag in Berlin mit.

Gesetzliche Kassen machen Plus von 3,1 Milliarden Euro

Gesetzliche Kassen machen Plus von 3,1 Milliarden Euro

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr nach einem Zeitungsbericht einen Überschuss von 3,1 Milliarden Euro erzielt. Damit stiegen die Rücklagen und Reserven der noch 110 Kassen auf 19 Milliarden Euro, schreibt die “Frankfurter Allgemeine Zeitung”.

Paritätische Finanzierung der Krankenkassen ab 2019

Paritätische Finanzierung der Krankenkassen ab 2019

Union und SPD haben sich nach Informationen der “Rheinischen Post” auf eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen bereits ab dem 1. Januar 2019 geeinigt. Schon bei ihren Sondierungen hatten sich beide Seiten darauf verständigt, dass die Beiträge wieder zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bezahlt werden sollen.

40 Prozent gehen bei Beschwerden ohne Not in Notaufnahme

40 Prozent gehen bei Beschwerden ohne Not in Notaufnahme

Nur sechs von zehn Menschen, die in den vergangenen zehn Jahren mit Beschwerden in die Notaufnahme eines Krankenhauses kamen, waren tatsächlich auch Notfälle. Bei vier von zehn Befragten gaben die Notfallmediziner nach einer Studie der Techniker Krankenkasse (TK) hingegen Entwarnung.

Mediziner wollen mehr digitale Anwendungen

Mediziner wollen mehr digitale Anwendungen

Ärzte sehen einen dringenden Handlungsbedarf bei digitalen Lösungen im Gesundheitssektor. Wie aus einer Studie im Auftrag der gesetzlichen Krankenkasse DAK-Gesundheit hervorgeht, nennen rund 80 Prozent der Befragten beispielsweise Videosprechstunden und Online-Coachings als nützliche Ansätze. Vor allem junge Ärzte sind demnach digitalen Lösungen gegenüber offen.

Flüchtlinge entlasten Krankenversicherung

Flüchtlinge entlasten Krankenversicherung

Die Zuwanderung von EU-Bürgern und Flüchtlingen wirkt sich nach Angaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) positiv auf ihre finanzielle Stabilität aus. Die Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer, sagte der Deutschen Presse-Agentur, 2016 seien vor allem junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren neu in die gesetzliche Krankenversicherung gekommen.

Dumpingvorwurf gegen Krankenkassen

Dumpingvorwurf gegen Krankenkassen

Mehrere Krankenkassen stehen im Verdacht, bei der Versorgung ihrer Versicherten mit Heil- und Hilfsmitteln zu sehr auf den Preis und zu wenig auf die Qualität zu schauen. Nach Informationen der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” ermittelt die Aufsicht gegen mehrere große Ersatzkassen.

Kosten für Heil- und Hilfsmittel stark gestiegen

Kosten für Heil- und Hilfsmittel stark gestiegen

Die Kosten der gesetzlichen Krankenkassen für Heil- und Hilfsmittel sind auch 2016 deutlich gesteigen. Allein bei der Barmer überschritten die Gesamtausgaben dafür erstmals die Schwelle von einer Milliarde Euro. Das geht aus dem aktuellen Barmer Heil- und Hilfsmittelreport 2017 hervor, der am Donnerstag vorgestellt wurde.

GKV: Zahl der gesetzlich Versicherten auf Rekordhoch

GKV: Zahl der gesetzlich Versicherten auf Rekordhoch

Die Zahl der gesetzlich Versicherten ist einem Bericht zufolge zum 1. Dezember 2017 auf das Rekordhoch von 72,7 Millionen gestiegen. Das sagte die Chefin des Krankenkassen-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer, der “Rheinischen Post”.

GKV-Spitzenverband rechnet 2018 mit stabilen Beiträgen

GKV-Spitzenverband rechnet 2018 mit stabilen Beiträgen

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) erwartet auch für 2018 stabile Beitragssätze. “Die brummende Konjunktur, relativ hohe Tariflohnsteigerungen und die große Anzahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter haben einen entscheidenden Anteil an der guten Finanzsituation der gesetzlichen Krankenversicherung”, sagte die Vorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer.

Kassen bekommen bei Hartz IV zehn Milliarden Euro zu wenig

Kassen bekommen bei Hartz IV zehn Milliarden Euro zu wenig

Die Bundesregierung erstattet den Krankenkassen nach einem Zeitungsbericht jedes Jahr fast zehn Milliarden Euro weniger, als für die Versorgung von Hartz-IV-Beziehern nötig sind. Das geht aus einem neuen Gutachten für das Bundesgesundheitsministerium hervor, über das die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (Freitag) berichtet.

Stiftung Patientenschutz: Kassen-Manipulation unerträglich

Stiftung Patientenschutz: Kassen-Manipulation unerträglich

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert ein Ende der Einflussnahme von Krankenkassen auf Arztdiagnosen. “Es ist unerträglich, dass die Krankenkassen weiterhin versuchen, aus der Manipulation von Patientendaten Profit zu schlagen”, sagte Vorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur. “Das ist eine Straftat. Doch die Vorstände scheint das nicht zu interessieren.”

Finanzreserve der Krankenkassen steigt auf 24 Milliarden Euro

Finanzreserve der Krankenkassen steigt auf 24 Milliarden Euro

Das Geldpolster der gesetzlichen Krankenversicherung ist in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres auf 24 Milliarden Euro gestiegen. Das sind knapp zwei Milliarden mehr als nach den ersten drei Quartalen des Vorjahres. Die einzelnen Kassen verzeichneten rund 2,52 Milliarden Euro Überschüsse, wie das Bundesgesundheitsministerium mitteilte.

Gesetzliche Krankenkassen mit 2,5 Milliarden Euro Überschuss

Gesetzliche Krankenkassen mit 2,5 Milliarden Euro Überschuss

Die gesetzlichen Krankenkassen haben ihre Überschüsse nach einem Zeitungsbericht weiter erhöht. Nachdem die 113 Kassen zur Jahresmitte knapp 1,5 Milliarden Euro mehr eingenommen als ausgegeben hätten, sei der Überschuss bis Ende September auf 2,5 Milliarden Euro gestiegen, schreibt die “Frankfurter Allgemeine Zeitung”.

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Versicherungen

Versicherer europaweit unter Druck

Der Stoxx Europe 600 Insurance mit den Versicherungswerten ist am Freitag mit einem Abschlag von drei Prozent mit weitem Abstand schwächster Sektor in Europa gewesen. Auch im Dax lagen Allianz und Munich Re mit minus 1,5 Prozent am Ende.

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Immobilien

Wohnungspolitik in Zeiten der Corona-Krise weltweit: Herausforderungen und Lösungen

Die Corona-Pandemie, die im Dezember 2019 ihren Anfang nahm und sich derzeit weltweit rasch ausbreitet, wirkt sich auf die Wirtschaft und damit auch auf den Immobilienmarkt spürbar aus. Private MieterInnen sind betroffen, wenn sie wegen der Eindämmungsbestimmungen kein oder deutlich weniger Einkommen beziehen. Erste Vorschläge und staatliche Maßnahmen zielen darauf ab, den gewerblichen und privaten MieterInnen und WohnimmobilienbesitzerInnen in diesen schwierigen Zeiten möglichst unbürokratisch zu helfen. Welche Regierung was beschlossen hat oder plant, stellt das DIW Berlin vor.

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Investmentfonds

Coronakrise: “Gesundheit und stabile Wirtschaft schließen sich nicht aus”

Die geltenden Beschränkungen in Gesellschaft und Wirtschaft allmählich zu lockern und dabei die medizinische Versorgung der gesamten Bevölkerung zu sichern – dafür plädiert jetzt eine interdisziplinäre Gruppe renommierter Wissenschaftler. In ihrem Positionspapier zeigen die Forscher um ifo-Präsident Clemens Fuest und Martin Lohse, Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, Wege zu diesem Ziel auf.

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Berater

DIN-Norm 77230: Prüfungen jetzt online möglich

Wegen der Coronakrise bietet das Defino Institut für Finanznorm Prüfungen für die Zertifizierung zum “Spezialisten für die private Finanzanalyse – DIN 77230” ab sofort auch im Online-Verfahren an.

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Sachwertanlagen

BVT schließt institutionellen US-Fonds und investiert erneut in Boston

Die BVT Unternehmensgruppe, München, hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft Derigo für den von ihr verwalteten geschlossenen Spezialfonds BVT Residential USA 12 die dritte Investition vorgenommen. Ein Nachfolge-Spezialfonds ist geplant.

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Recht

Neuer Mieterschutz in Kraft: Wie Sie durch die Krise kommen

Ab heute gilt für Mieterinnen und Mieter, die durch finanzielle Einschnitte in besonderem Maße von der Corona-Krise betroffen sind, ein erweiterter Kündigungsschutz. Es ist aber für Betroffene laut GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen weitere Unterstützung nötig.

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