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Händler-Plattform Shopify macht bei Facebook-Währung Libra mit

Händler-Plattform Shopify macht bei Facebook-Währung Libra mit

Die bei Facebook entwickelte Digitalwährung Libra kann nach einer Serie prominenter Abgänge einen Neuzugang vermelden. Die kanadische Firma Shopify, die eine E-Commerce-Software entwickelt, trat am Freitag der Libra Association bei, von der das Projekt verwaltet wird.

Libra: Mögliche makroökonomische Risiken

Libra: Mögliche makroökonomische Risiken

Im Juni dieses Jahres hat Facebook den Plan einer eigenen Kryptowährung namens Libra bekanntgemacht. Gemeinsam mit einem Partnernetzwerk aus 21 weiteren Unternehmen („Libra Association“) beabsichtigt Facebook, die Kryptowährung im ersten Halbjahr 2020 auf den Markt zu bringen. Dr. Jörn Quitzau von der Berenberg Bank hat sich mit möglichen Folgen beschäftigt.

Wettlauf um das digitale Geld: Günstig bezahlen mit Kryptowährungen

Wettlauf um das digitale Geld: Günstig bezahlen mit Kryptowährungen

Sind Kryptowährungen eine Möglichkeit, schnell und günstig im Internet zu bezahlen oder sind sie vor allem ein Spekulationsobjekt für Finanzjongleure? Die Bundesbürger sehen gleichermaßen Chancen wie auch Nachteile bei digitalen Währungen wie Bitcoin, Etherum & Co. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.004 Bundesbürgern ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Kolumnisten auf Cash.Online

Libra-Partner werden fahnenflüchtig

Libra-Partner werden fahnenflüchtig

Facebooks Allianz für die umstrittene Digitalwährung Libra bröckelt mit dem Ausstieg großer Finanzdienste wie Mastercard und Visa. Auch die Internet-Handelsplattform Ebay und der Bezahl-Dienstleister Stripe gingen dem Online-Netzwerk am Freitag von der Fahne. Vor einer Woche hatte bereits Paypal seine Teilnahme an dem stark in die Kritik geratenen Projekt abgesagt.

Finanzministerium sieht erhebliche Risiken durch “Libra”-Währung von Facebook

Finanzministerium sieht erhebliche Risiken durch “Libra”-Währung von Facebook

Die Bundesregierung sieht erhebliche Risiken für die Stabilität des Finanzsystems durch die Pläne des US-Unternehmens Facebook, die neue virtuelle Währung “Libra” einzuführen.

Entwicklung von Facebook-Währung in Europa nicht erlauben

Entwicklung von Facebook-Währung in Europa nicht erlauben

Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire will die Pläne des Internetriesen Facebook für die digitale Währung Libra bremsen.

Bitcoin-Kurs fällt – EU-Kommission prüft Facebooks Libra

Bitcoin-Kurs fällt – EU-Kommission prüft Facebooks Libra

Die Digitalwährung Bitcoin ist am Mittwoch deutlich unter Verkaufsdruck geraten. Am Vormittag stand der Kurs auf der Handelsplattform Bitstamp bei 10 140 US-Dollar. Das waren etwa fünf Prozent weniger als am Vortag.

Mehr Cash.

Aufruhr vor Basel IV: ‘Politik muss die Fesseln lösen’

Aufruhr vor Basel IV: ‘Politik muss die Fesseln lösen’

Der Bankenverband sieht immer schärfere Regulierungen der Branche und hat Kritik an der Politik geäußert. Der Präsident des Verbandes, Hans-Walter Peters, räumte aber zugleich Defizite der Branche beim digitalen Wandel ein. “Ich denke, den Weckruf durch Libra hat jeder verstanden”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin mit Blick auf die von Facebook geplante digitale Währung.

Facebook: Wird Libra den Bitcoin schlagen?

Facebook: Wird Libra den Bitcoin schlagen?

Facebooks Pläne, im kommenden Jahr seine eigene Kryptowährung namens Libra an den Markt zu bringen, schlug hohe Wellen – national wie auch international. Selbst die CDU fordert nun einen digitalen Euro. Der Zeitpunkt dafür könnte jedoch nicht besser gewählt sein.

Neuer Ärger für Facebook: Petition gegen Libra gestartet

Neuer Ärger für Facebook: Petition gegen Libra gestartet

Gegen Facebooks Pläne für die Digitalwährung Libra hat die Bürgerbewegung Finanzwende am Dienstag gemeinsam mit der Brüsseler Organisation Finance Watch eine Petition gestartet. EU-Kommission und EZB werden darin aufgefordert, “dieses hochgefährliche Projekt sofort zu stoppen”. Ziel sei ein Verbot des Projekts.

Libra: Bundesbank sorgt sich

Libra: Bundesbank sorgt sich

Die Deutsche Bundesbank sorgt sich um die Sicherheit des Zahlungsverkehrs und die Finanzstabilität bei einer möglichen Einführung von Facebooks Digitalwährung Libra. Zwar seien wichtige Fragen zum Vorgehen des Libra-Konsortiums um Facebook noch offen, schrieb die Notenbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht. “Gleichwohl scheint es sinnvoll, dass Aufsichtsbehörden und Zentralbanken das Vorhaben schon jetzt sorgfältig beobachten und bewerten.”

Libra: Zentralbanken legen Facebook Forderungskatalog vor

Libra: Zentralbanken legen Facebook Forderungskatalog vor

Facebook muss nach Einschätzung von Zentralbanken und Weltwährungsfonds vor einer möglichen Einführung seiner Digitalwährung Libra noch viele Fragen klären. Was im nun durch die G7 Zentralbanken überreichten Forderungskatalog steht.

Bitcoin: Wie die Spekulationen über Libra zu Kursgewinnen verhelfen

Bitcoin: Wie die Spekulationen über Libra zu Kursgewinnen verhelfen

Nach Kritik am Facebook-Projekt Libra und weiteren Headlines konnte man turbulente Kursbewegungen der digitalen Leitwährung Bitcoin verzeichnen. Facebook-Projekt Libra wird in einer Anhörung im US-Senat scharf kritisiert. Ein Kommentar von Frank Geßner, Chairman und Mitbegründer des Investment Managers INVAO.

Warum Libra den Markt der Kryptowährungen voranbringt

Warum Libra den Markt der Kryptowährungen voranbringt

Facebook will mit einer eigenen Währung, Libra genannt, 2020 an den Start gehen, um, so das Unternehmen, eine einfache globale Währungs- und Finanzinfrastruktur für Milliarden Menschen zu schaffen. Als Kunden ins Visier nimmt die Kunstwährung zunächst die 1,7 Milliarden Menschen weltweit, die nach Schätzungen des sozialen Netzwerks keinen Zugang zu Bankdienstleistungen haben und vornehmlich in Schwellenländern leben. Ein Kommentar von Alison Porter, Portfoliomanagerin bei  Global Technology Teams.

Libra: Eine vollkommen andere Kryptowährung

Libra: Eine vollkommen andere Kryptowährung

Die geplante „Facebook-Währung“ Libra schlägt hohe Wellen – und das wohl völlig zu Recht. Denn aufgrund der genannten Merkmale würde sich die neue Währung maßgeblich vom bisherigen „Marktführer“ Bitcoin und anderen Kryptowährungen unterscheiden. Ein Kommentar von Dr. Jörn Quitzau, Berenberg. 

Libra: Konkurrenz für Euro und Dollar

Libra: Konkurrenz für Euro und Dollar

Facebook plant, eine private Digitalwährung namens Libra einzuführen. Zwar konkurriert sie nicht mit der Digitalwährung Bitcoin – allerdings kann Libra sich zu einer Gefahr für Euro und Dollar entwickeln. Wenn Facebook-Mitglieder die neue Währung nutzen, könnte eine globale private Währungsunion entstehen, die nicht mehr unter der Aufsicht europäischer Finanzaufsichtsbehörden stehen würde. Ein Kommentar von Dr. Markus Demary, Senior Economist für Geldpolitik und Finanzmarktökonomik.

Libra: Datenschutzexperte warnt vor Datensammlung durch Facebook

Libra: Datenschutzexperte warnt vor Datensammlung durch Facebook

Der Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung, Ulrich Kelber, hat vor Facebooks geplanter digitaler Kryptowährung Libra gewarnt. “Ein Konzern, der über solch riesige Datenmengen verfügt, sollte nicht noch über Details unseres Zahlungsverhaltens verfügen”, sagte Kelber dem “Kölner Stadt-Anzeiger”.

Social-Media-Geld gegen Gold und Bargeld chancenlos

Social-Media-Geld gegen Gold und Bargeld chancenlos

Facebook plant mit Libra seine erste eigene virtuelle Währung und hofft auf Milliarden Nutzer. Zudem scheinen Bitcoin und Co. den Vertrauensverlust der vergangenen Monate wieder wettzumachen. Doch der Eindruck täuscht, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.

Libra: Vielversprechend, aber vieles ungeklärt

Libra: Vielversprechend, aber vieles ungeklärt

Mit der Kryptowährung Libra könnte der US-Medienkonzern Facebook nach Ansicht des LBBW Research eine globale Blockchainwährung auf den Markt bringen, die langfristig zu einem globalen Zahlungsstandard führen könnte. „Es ist gut möglich, dass bereits im kommenden Jahr die ersten privaten Micropayments in Libra abgewickelt werden“, urteilt Blockchain-Analyst Guido Zimmermann. Zugleich warnt er aber vor übertriebenen Hoffnungen auf einen schnellen Durchbruch der Digitalwährung. Ein Kommentar von Guido Zimmermann, Blockchain-Analyst bei der Landesbank Baden-Württemberg.

Warum sich Facebooks Libra nicht mit Blockchain erklären lässt

Warum sich Facebooks Libra nicht mit Blockchain erklären lässt

Facebook besitzt viele Probleme. Das Wesentliche ist wohl sein bröckelndes Image. Längst generiert der Kern der Unternehmensgruppe, das soziale Netzwerk Facebook, nicht mehr den gewohnten Umsatz. Instagram und WhatsApp können das Minus noch auffangen, den sich abzeichnenden Wandel jedoch nicht mehr aufhalten. In diese Entwicklung hinein platzt nun mit Calibra eine digitale Währung, die mehr Ansprüche weckt als Bitcoins. Warum Experten diese Entwicklung mit der Einführung von iOS als Betriebssystem von Apple gleichsetzen.

„Libra-Konsortium könnte quasi-staatliche Rolle übernehmen“

„Libra-Konsortium könnte quasi-staatliche Rolle übernehmen“

Am Dienstag hat Facebook seine Pläne für eine eigene Kryptowährung namens „Libra“ der Öffentlichkeit präsentiert. Cash.Online sprach mit Christoph Auer, Experte für Zahlungsverkehr beim Beratungsunternehmen Capco, über das Libra-Projekt.

Facebooks Libra macht Kryptowährungen massentauglich – auch ohne Banken

Facebooks Libra macht Kryptowährungen massentauglich – auch ohne Banken

Mehr als 2,4 Milliarden potenzielle Nutzer für Facebooks Kryptowährung Libra: Gelingt es Facebook nach der Revolutionierung der privaten und öffentlichen Kommunikation nun auch, das globale Geldsystem zu revolutionieren?

Facebook plant Weltwährung

Facebook plant Weltwährung

Facebook-Chef Mark Zuckerberg will die Finanzwelt umkrempeln und hat eine neue globale Währung erfunden. Für Milliarden Nutzer weltweit – wie er hofft. Was es damit auf sich hat

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Versicherungen

“Es gibt einen großen Bedarf nach persönlicher Beratung”

Die Ergo gehört zu den größten Versicherern in Deutschland. Und musste sich im Zuge der digitalen Transformation neu erfinden. Cash. sprach mit Vertriebsvorstand Olaf Bläser über die vertrieblichen Herausforderungen des digitalen Umbaus und die Auswirkungen auf das Geschäftsmodell. Teil 2 des großen Interviews.

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Immobilien

Megatrend Smart Cities: Wie Anleger davon profitieren können

Unsere Städte befinden sich im Wandel. Der Megatrend der Zukunft, die Urbanisierung, hat schon längst eingesetzt. Das stellt uns vor immer mehr neue Herausforderungen, die einen Wandlungsprozess in Richtung intelligenter Städte (Smart Cities) anstoßen. Für Anleger bieten Smart Cities aber auch interessante Chancen – wenn sie auf Unternehmen setzen, die ihre Aktivitäten auf diese Wandlungsprozesse ausgerichtet haben. Die Fürpaß-Peter-Kolumne

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Silber: Investoren setzen auf Nachholeffekte

Anders als Gold ist Silber noch nicht auf einem Mehrjahreshoch angekommen. Nach dem Corona-Rückschlag im März hat sich die Feinunze inzwischen aber wieder bis an eine wichtige Kursschwelle vorgearbeitet. Von hier aus könnte der nächste Sprung erfolgen. In den vergangenen Wochen hat sich eine wachsende Zahl von Anlegern bereits in Stellung gebracht – zu früh?

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Berater

Oberstes US-Gericht beendet Streit um Finanzunterlagen Trumps nicht

Der Streit um die Herausgabe von Finanzunterlagen des US-Präsidenten Donald Trump ist auch nach Entscheidungen des Obersten Gerichts der USA nicht beendet. Der Supreme Court sprach Trump am Donnerstag “absolute Immunität” ab und gestand der Bezirksstaatsanwaltschaft in Manhattan das Recht zu, grundsätzlich Finanzunterlagen Trumps einsehen zu können. Eine zweite Entscheidung des Gerichts hindert Ausschüsse des Parlaments aber vorerst daran, ähnliche Dokumente zu erhalten.

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Keine IT-Sicherheit, keine Notfallkonzepte: Jedes dritte mittelständische Chemieunternehmen gehackt

Fast jedes dritte mittelständische Unternehmen (30 Prozent) der Chemiebranche ist bereits Opfer einer Cyberattacke geworden, acht Prozent sogar mehrfach. Das belegt eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts bei für die Internetsicherheit zuständigen Mitarbeitern in 100 kleinen und mittleren Unternehmen der Chemieindustrie. Wie die Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) weiter zeigt, stand nach einem erfolgreichen Angriff fast die Hälfte der Betriebe sogar zeitweise still. Der pure Wahnsinn.

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Wie lange hält Urlaubsanspruch? Richter wenden sich an EuGH

Um über die Dauer von Urlaubsansprüchen bei Arbeitnehmern mit Langzeitkrankheit urteilen zu können, hat das Bundesarbeitsgericht den Europäischen Gerichtshof um eine Vorabentscheidung gebeten.

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