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Wettlauf um das digitale Geld: Günstig bezahlen mit Kryptowährungen

Wettlauf um das digitale Geld: Günstig bezahlen mit Kryptowährungen

Sind Kryptowährungen eine Möglichkeit, schnell und günstig im Internet zu bezahlen oder sind sie vor allem ein Spekulationsobjekt für Finanzjongleure? Die Bundesbürger sehen gleichermaßen Chancen wie auch Nachteile bei digitalen Währungen wie Bitcoin, Etherum & Co. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.004 Bundesbürgern ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Libra-Partner werden fahnenflüchtig

Libra-Partner werden fahnenflüchtig

Facebooks Allianz für die umstrittene Digitalwährung Libra bröckelt mit dem Ausstieg großer Finanzdienste wie Mastercard und Visa. Auch die Internet-Handelsplattform Ebay und der Bezahl-Dienstleister Stripe gingen dem Online-Netzwerk am Freitag von der Fahne. Vor einer Woche hatte bereits Paypal seine Teilnahme an dem stark in die Kritik geratenen Projekt abgesagt.

Finanzministerium sieht erhebliche Risiken durch “Libra”-Währung von Facebook

Finanzministerium sieht erhebliche Risiken durch “Libra”-Währung von Facebook

Die Bundesregierung sieht erhebliche Risiken für die Stabilität des Finanzsystems durch die Pläne des US-Unternehmens Facebook, die neue virtuelle Währung “Libra” einzuführen.

Kolumnisten auf Cash.Online

Entwicklung von Facebook-Währung in Europa nicht erlauben

Entwicklung von Facebook-Währung in Europa nicht erlauben

Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire will die Pläne des Internetriesen Facebook für die digitale Währung Libra bremsen.

Bitcoin-Kurs fällt – EU-Kommission prüft Facebooks Libra

Bitcoin-Kurs fällt – EU-Kommission prüft Facebooks Libra

Die Digitalwährung Bitcoin ist am Mittwoch deutlich unter Verkaufsdruck geraten. Am Vormittag stand der Kurs auf der Handelsplattform Bitstamp bei 10 140 US-Dollar. Das waren etwa fünf Prozent weniger als am Vortag.

Aufruhr vor Basel IV: ‘Politik muss die Fesseln lösen’

Aufruhr vor Basel IV: ‘Politik muss die Fesseln lösen’

Der Bankenverband sieht immer schärfere Regulierungen der Branche und hat Kritik an der Politik geäußert. Der Präsident des Verbandes, Hans-Walter Peters, räumte aber zugleich Defizite der Branche beim digitalen Wandel ein. “Ich denke, den Weckruf durch Libra hat jeder verstanden”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin mit Blick auf die von Facebook geplante digitale Währung.

Facebook: Wird Libra den Bitcoin schlagen?

Facebook: Wird Libra den Bitcoin schlagen?

Facebooks Pläne, im kommenden Jahr seine eigene Kryptowährung namens Libra an den Markt zu bringen, schlug hohe Wellen – national wie auch international. Selbst die CDU fordert nun einen digitalen Euro. Der Zeitpunkt dafür könnte jedoch nicht besser gewählt sein.

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Neuer Ärger für Facebook: Petition gegen Libra gestartet

Neuer Ärger für Facebook: Petition gegen Libra gestartet

Gegen Facebooks Pläne für die Digitalwährung Libra hat die Bürgerbewegung Finanzwende am Dienstag gemeinsam mit der Brüsseler Organisation Finance Watch eine Petition gestartet. EU-Kommission und EZB werden darin aufgefordert, “dieses hochgefährliche Projekt sofort zu stoppen”. Ziel sei ein Verbot des Projekts.

Libra: Bundesbank sorgt sich

Libra: Bundesbank sorgt sich

Die Deutsche Bundesbank sorgt sich um die Sicherheit des Zahlungsverkehrs und die Finanzstabilität bei einer möglichen Einführung von Facebooks Digitalwährung Libra. Zwar seien wichtige Fragen zum Vorgehen des Libra-Konsortiums um Facebook noch offen, schrieb die Notenbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht. “Gleichwohl scheint es sinnvoll, dass Aufsichtsbehörden und Zentralbanken das Vorhaben schon jetzt sorgfältig beobachten und bewerten.”

Libra: Zentralbanken legen Facebook Forderungskatalog vor

Libra: Zentralbanken legen Facebook Forderungskatalog vor

Facebook muss nach Einschätzung von Zentralbanken und Weltwährungsfonds vor einer möglichen Einführung seiner Digitalwährung Libra noch viele Fragen klären. Was im nun durch die G7 Zentralbanken überreichten Forderungskatalog steht.

Bitcoin: Wie die Spekulationen über Libra zu Kursgewinnen verhelfen

Bitcoin: Wie die Spekulationen über Libra zu Kursgewinnen verhelfen

Nach Kritik am Facebook-Projekt Libra und weiteren Headlines konnte man turbulente Kursbewegungen der digitalen Leitwährung Bitcoin verzeichnen. Facebook-Projekt Libra wird in einer Anhörung im US-Senat scharf kritisiert. Ein Kommentar von Frank Geßner, Chairman und Mitbegründer des Investment Managers INVAO.

Warum Libra den Markt der Kryptowährungen voranbringt

Warum Libra den Markt der Kryptowährungen voranbringt

Facebook will mit einer eigenen Währung, Libra genannt, 2020 an den Start gehen, um, so das Unternehmen, eine einfache globale Währungs- und Finanzinfrastruktur für Milliarden Menschen zu schaffen. Als Kunden ins Visier nimmt die Kunstwährung zunächst die 1,7 Milliarden Menschen weltweit, die nach Schätzungen des sozialen Netzwerks keinen Zugang zu Bankdienstleistungen haben und vornehmlich in Schwellenländern leben. Ein Kommentar von Alison Porter, Portfoliomanagerin bei  Global Technology Teams.

Libra: Eine vollkommen andere Kryptowährung

Libra: Eine vollkommen andere Kryptowährung

Die geplante „Facebook-Währung“ Libra schlägt hohe Wellen – und das wohl völlig zu Recht. Denn aufgrund der genannten Merkmale würde sich die neue Währung maßgeblich vom bisherigen „Marktführer“ Bitcoin und anderen Kryptowährungen unterscheiden. Ein Kommentar von Dr. Jörn Quitzau, Berenberg. 

Libra: Konkurrenz für Euro und Dollar

Libra: Konkurrenz für Euro und Dollar

Facebook plant, eine private Digitalwährung namens Libra einzuführen. Zwar konkurriert sie nicht mit der Digitalwährung Bitcoin – allerdings kann Libra sich zu einer Gefahr für Euro und Dollar entwickeln. Wenn Facebook-Mitglieder die neue Währung nutzen, könnte eine globale private Währungsunion entstehen, die nicht mehr unter der Aufsicht europäischer Finanzaufsichtsbehörden stehen würde. Ein Kommentar von Dr. Markus Demary, Senior Economist für Geldpolitik und Finanzmarktökonomik.

Libra: Datenschutzexperte warnt vor Datensammlung durch Facebook

Libra: Datenschutzexperte warnt vor Datensammlung durch Facebook

Der Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung, Ulrich Kelber, hat vor Facebooks geplanter digitaler Kryptowährung Libra gewarnt. “Ein Konzern, der über solch riesige Datenmengen verfügt, sollte nicht noch über Details unseres Zahlungsverhaltens verfügen”, sagte Kelber dem “Kölner Stadt-Anzeiger”.

Social-Media-Geld gegen Gold und Bargeld chancenlos

Social-Media-Geld gegen Gold und Bargeld chancenlos

Facebook plant mit Libra seine erste eigene virtuelle Währung und hofft auf Milliarden Nutzer. Zudem scheinen Bitcoin und Co. den Vertrauensverlust der vergangenen Monate wieder wettzumachen. Doch der Eindruck täuscht, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.

Libra: Vielversprechend, aber vieles ungeklärt

Libra: Vielversprechend, aber vieles ungeklärt

Mit der Kryptowährung Libra könnte der US-Medienkonzern Facebook nach Ansicht des LBBW Research eine globale Blockchainwährung auf den Markt bringen, die langfristig zu einem globalen Zahlungsstandard führen könnte. „Es ist gut möglich, dass bereits im kommenden Jahr die ersten privaten Micropayments in Libra abgewickelt werden“, urteilt Blockchain-Analyst Guido Zimmermann. Zugleich warnt er aber vor übertriebenen Hoffnungen auf einen schnellen Durchbruch der Digitalwährung. Ein Kommentar von Guido Zimmermann, Blockchain-Analyst bei der Landesbank Baden-Württemberg.

Warum sich Facebooks Libra nicht mit Blockchain erklären lässt

Warum sich Facebooks Libra nicht mit Blockchain erklären lässt

Facebook besitzt viele Probleme. Das Wesentliche ist wohl sein bröckelndes Image. Längst generiert der Kern der Unternehmensgruppe, das soziale Netzwerk Facebook, nicht mehr den gewohnten Umsatz. Instagram und WhatsApp können das Minus noch auffangen, den sich abzeichnenden Wandel jedoch nicht mehr aufhalten. In diese Entwicklung hinein platzt nun mit Calibra eine digitale Währung, die mehr Ansprüche weckt als Bitcoins. Warum Experten diese Entwicklung mit der Einführung von iOS als Betriebssystem von Apple gleichsetzen.

„Libra-Konsortium könnte quasi-staatliche Rolle übernehmen“

„Libra-Konsortium könnte quasi-staatliche Rolle übernehmen“

Am Dienstag hat Facebook seine Pläne für eine eigene Kryptowährung namens „Libra“ der Öffentlichkeit präsentiert. Cash.Online sprach mit Christoph Auer, Experte für Zahlungsverkehr beim Beratungsunternehmen Capco, über das Libra-Projekt.

Facebooks Libra macht Kryptowährungen massentauglich – auch ohne Banken

Facebooks Libra macht Kryptowährungen massentauglich – auch ohne Banken

Mehr als 2,4 Milliarden potenzielle Nutzer für Facebooks Kryptowährung Libra: Gelingt es Facebook nach der Revolutionierung der privaten und öffentlichen Kommunikation nun auch, das globale Geldsystem zu revolutionieren?

Facebook plant Weltwährung

Facebook plant Weltwährung

Facebook-Chef Mark Zuckerberg will die Finanzwelt umkrempeln und hat eine neue globale Währung erfunden. Für Milliarden Nutzer weltweit – wie er hofft. Was es damit auf sich hat

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Versicherungen

Das sind die transparentesten Lebensversicherer

Die Provinzial Nordwest, die VGH und die Mecklenburgische sind die Top-3 der transparentesten Lebensversicherungsgesellschaften im deutschen Markt. Das hat eine Untersuchung der diesjährigen Standmitteilungen des Analysehauses Partner in Life (PiL) ergeben.

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Noch nie waren die Zinsen so niedrig wie zurzeit und viele Deutsche möchten sich die günstigen Konditionen sichern – auch ohne Eigenkapital. Doch so verlockend eine Vollfinanzierung klingt, zukünftige Eigenheimbesitzer müssen bei dieser Variante auch die Nachteile berücksichtigen.

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Banken: “Kein massiver Verkauf von Kryptowerten an Kunden”

Vor wenigen Tagen wurden im Zuge des Umsetzungsgesetzes der 4. Geldwäscherichtlinie auch Maßnahmen zur Regulierung von Krypto-Geschäften durch den Bundesrat beschlossen. Im Kreditwesengesetz (KWG) ist nun das neue Finanzinstrument „Kryptowert“ definiert, gleichzeitig wurde ebenfalls als neue Finanzdienstleistung die Kryptowerte-Verwahrung in das Gesetz aufgenommen. Krypto-Verwahrer benötigen eine Bafin-Lizenz und müssen ihre Kunden nach dem Geldwäschegesetz so identifizieren, wie dies auch Banken tun. Nicht jede Bank wird sich in neues Geschäftsfeld trauen.

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Neues Urteil: Vorsicht bei “Service Calls”

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