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AWD-Geschäfte laufen noch schleppend

AWD-Geschäfte laufen noch schleppend

Der Umsatz von Deutschlands zweitgrößtem Finanzvertrieb AWD ist im ersten Quartal 2011 noch nicht so recht in Gang gekommen. Vor allem die Geschäfte in Österreich sowie in Zentral- und Osteuropa enttäuschten. Dennoch konnte die Swiss-Life-Tochter aus Hannover ihr operatives Ergebnis aus dem Vorjahr annähernd halten.

AWD mit leichten Rückgängen bei Umsatz und Ergebnis

AWD mit leichten Rückgängen bei Umsatz und Ergebnis

Die Umsatzbrise beim Hannoveraner Finanzvertrieb AWD ist im dritten Quartal 2010 etwas abgeflaut. Auch beim Ebit hat die Swiss-Life-Tochter gegenüber den beiden Vorquartalen abgebaut. Im Vergleich mit dem Vorjahr ergibt sich indes ein deutliches Plus.

AWD: Moderates Wachstum durch harten Sparkurs

AWD: Moderates Wachstum durch harten Sparkurs

Der Finanzdienstleister AWD befindet sich weiter im Aufwärtstrend. Nach der Umsatzbrise im ersten Quartal konnten die Hannoveraner bei Erlösen und operativem Ergebnis nachlegen. Der eingeschlagene Sparkurs zeigt offenbar Wirkung.

Kolumnisten auf Cash.Online

AWD-Chef Behrens: “Star wird man nicht über Nacht”

AWD-Chef Behrens: “Star wird man nicht über Nacht”

Beim Finanzvertrieb AWD, der Nummer Zwei der Cash.-Vertriebshitliste, ging im vergangenen Jahr die Ära Carsten Maschmeyer zu Ende. AWD-Chef Manfred Behrens über seinen Vorgänger, Provisionen und den Einfluss des Versicherers Swiss Life.

AWD verspürt leichte Umsatzbrise

AWD verspürt leichte Umsatzbrise

Nach den starken Umsatzeinbrüchen in 2009 weht dem Finanzdienstleister AWD wieder ein laues Lüftchen um die Nase. So erwirtschafteten die Hannoveraner im ersten Quartal 2010 einen Gesamtumsatz von 134 Millionen Euro (plus 0,4 Prozent).

AWD verkündet 17 Prozent Umsatzverluste und „Comeback“ in 2010

AWD verkündet 17 Prozent Umsatzverluste und „Comeback“ in 2010

Der  Finanzdienstleister AWD befindet sich weiter auf Talfahrt und vermeldet nach 2008 auch für das abgelaufene Geschäftsjahr 2009 einen Umsatzrückgang. Die Gesamtumsätze fielen von 633 Millionen Euro auf 528,7 Millionen Euro (minus 16,5 Prozent). Das Unternehmen verweist dabei auf die im Mai eingeleiteten Restrukturierungsaufwendungen, die den „Turnaround“ eingeleitet hätten und kündigte ein „Comeback“ für 2010 an.

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FDP: Rentenpolitik der Koalition vor desaströsem Scheitern

Die FDP sieht die Rentenpolitik von Union und SPD vor dem Scheitern. “Wenn sich die Rentenkommission in zentralen Punkten nicht auf einen gemeinsamen Bericht einigen kann und nun der ganze Zeitplan in Frage steht, muss man ein desaströses Scheitern der ganzen Rentenpolitik von Union und SPD befürchten”, sagte der FDP-Rentenexperte Johannes Vogel der Deutschen Presse-Agentur.

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