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Mieterbund fordert Verlängerung des corona-bedingten Kündigungsschutzes

Mieterbund fordert Verlängerung des corona-bedingten Kündigungsschutzes

Die weitaus meisten Mieterinnen und Mieter, die von Einkommensverlusten betroffen sind, haben im April die Miete noch zahlen können, sehr viele auch im Mai 2020. Inzwischen steigt die Zahl derer, die die Miete nicht mehr oder nur noch zum Teil zahlen können. Dies belegt eine Umfrage des Deutschen Mieterbundes unter seinen Mitgliedsvereinen.

Mieterbund warnt vor weiter steigenden Mieten in 2020

Mieterbund warnt vor weiter steigenden Mieten in 2020

Der Deutsche Mieterbund rechnet auch nach Jahren des Immobilienbooms mit weiter steigenden Mieten. “Ich sehe noch keine Trendwende”, sagte Präsident Lukas Siebenkotten der Deutschen Presse-Agentur.

Tschüss Mietanstieg! Moin Preisentspannung!

Tschüss Mietanstieg! Moin Preisentspannung!

Die Mietmarkt in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen steuert auf eine Entspannung zu. In 35 der 66 untersuchten Regionen in Norddeutschland beruhigten sich die Angebotsmieten: Insgesamt sind in 7 Gebieten die Preise von 2018 auf 2019 gesunken, in weiteren 7 Stadt- und Landkreisen blieben sie unverändert. In 21 Regionen liegt lediglich ein moderater Zuwachs zwischen 1 und 3 Prozent vor.

Kolumnisten auf Cash.Online

Die Gretchenfrage – warum die Politik nicht aus aus dem Mieten-Dilemma hilft

Die Gretchenfrage – warum die Politik nicht aus aus dem Mieten-Dilemma hilft

Politische Irrungen und Wirrungen verstärken den Mietenwahnsinn und sorgen für immer seltsamere Maßnahmen, um weitere Anstiege zu deckeln. Warum derlei Aktionismus den Immobilienstandort Deutschland nicht voran bringt.

Neuvertragsmieten pausieren

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Nach Jahren kräftig steigender Mieten verzeichnen Immobilienexperten eine Atempause für Wohnungssuchende.

Umfrage: Mieter wider Willen

Umfrage: Mieter wider Willen

In kaum einem anderen europäischen Land leben so viele Menschen zur Miete wie in Deutschland. Laut aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes besaßen 2018 nur 48 Prozent aller Bundesbürger eine Immobilie. Die Eigentümerquote stagniert seit rund zehn Jahren. Über die Gründe.

Gewerbeimmobilien: 
Berliner Büromieten steigen um 80 Prozent

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Berliner Büromieten steigen um 80 Prozent

Die Gewerbeimmobilienmärkte an den Top-Sieben-Standorten erlebten zehn wachstumsstarke Jahre. Das Mietenplus liegt zwischen 16,8 Prozent in Düsseldorf und bis zu 79,9 Prozent in Berlin. Die Mieten für Einzelhandelsflächen verzeichnen im selben Zeitraum ein Plus von 16,2 Prozent in Köln und bis zu 51,4 Prozent in Berlin.

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Explodierende Immobilienpreise: Jetzt kaufen oder lieber sparen

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Die steigenden Preise für Immobilien bringen Mieter zunehmend in eine Zwickmühle: Sollen sie schnell kaufen oder warten und den Sparstrumpf füllen? Finanzierungsexperte Stephan Scharfenorth warnt: Beide Szenarien haben Vor- und Nachteile.

Immobilienanalyse: Bis zu 790 Euro für Studentenbuden

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In München kostet eine Studentenwohnung mit 790 Euro Miete am meisten. Wie teuer andere Universitätsstädte sind und wo die Entwicklung hinführt, zeigt eine aktuelle Immowelt-Analyse.

Lebens(t)raum Immobilie: Wie die Deutschen wohnen wollen

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Die Mehrheit der Deutschen hat eine klare Vorstellung davon, was das Zuhause zum Wohntraum macht. Die Lage und das Umfeld spielen dabei eine entscheidende Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Wohntraumstudie von Interhyp.

Erbschaftssteuer: Wie wirkt sie sich auf die Mieten aus?

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Geht es um zu Wohnzwecken vermietete Grundstücke, sind bei Erbschaft- und Schenkungsteuer Vergünstigungen möglich. Das und mehr geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine aktuelle Kleine Anfrageder FDP-Fraktion im Bundestag hervor.

Berlin: 7,5 Prozent teurer trotz Mietpreisbremse

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Eine Untersuchung der Mietplattform Housing Anywhere für das vierte Quartal 2018 zeigt, dass die Mietpreise in den großen europäischen Studenten-Metropolen verglichen mit dem Vorjahr stark gestiegen sind.

Raus aus dem Mietwahnsinn

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Trotz Mietpreisbremse explodieren die Mieten besonders in den Ballungsgebieten. Ein Weg für Familien aus der Mietspirale ist der Bau eines Massivhauses zu mietähnlichen Konditionen zum Festpreis.

Wohnen auf Zeit – Fallstricke bei befristeten Mietverträgen

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Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum ist in den meisten Großstädten und Ballungsräumen mager. Mit einem befristeten Mietvertrag können sich Wohnungssuchende Luft verschaffen und auf dem Wohnungsmarkt orientieren. Arag-Experten erörtern die Fallstricke bei Zeitmietverträgen.

Wohnfläche richtig berechnen und Kosten sparen

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Der Kaufpreis einer Immobilie, die Höhe der Miete, aber auch Nebenkosten und Hausratversicherung sind abhängig von der Quadratmeterzahl. Doch je nach Methode kann die Berechnung ganz unterschiedlich ausfallen und damit hohe Kosten verursachen. Im schlimmsten Fall zahlen Betroffene für Wohnraum, den es gar nicht gibt.

Grafik des Tages: Mieten steigen nicht nur in Großstädten rasant

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Bisher konnten besonders Großstädter ein Lied von steigenden Mieten singen, mittlerweile hat der Preisanstieg auch die Klein- und Mittelstädte erreicht. Ab welchen Einwohnerzahlen die Steigerungen besonders gravierend sind.

FDP: Mietpreisbremse verschärft Probleme

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Am Freitag trat FDP-Fraktionsgeschäftsführer Marco Buschmann im “ARD-Morgenmagazin” auf. Dabei sprach er sich gegen die von der Bundesregierung geplante schärfere Mietpreisbremse aus.

Dresdner Eigentumswohnungen kosten elf Prozent mehr

Dresdner Eigentumswohnungen kosten elf Prozent mehr

Käufer müssen in Dresden inzwischen deutlich mehr für Wohnungen bezahlen als im vergangenen Jahr: Die Kaufpreise stiegen in der Elbmetropole im ersten Quartal um durchschnittlich elf Prozent. Das zeigt der aktuelle Marktbericht des Portals Immowelt.de.

Wohnungsmarkt Frankfurt: Mieten erreichen neues Rekordniveau

Wohnungsmarkt Frankfurt: Mieten erreichen neues Rekordniveau

Wohnen in Mainhattan wird immer teurer. Die Mieten in Frankfurt am Main sind auf 12,30 Euro pro Quadratmeter und damit um acht Prozent gestiegen. Das zeigt der Marktbericht des Portals Immowelt.de.  

Wohnungsmarkt München: Kaufpreise steigen um fast 20 Prozent

Wohnungsmarkt München: Kaufpreise steigen um fast 20 Prozent

München boomt. In Top-Lagen wie der Altstadt, dem Lehel, der Isarvorstadt oder der Maxvorstadt kostet der Quadratmeter mittlerweile bis zu 7.500 Euro. Im Schnitt haben die Preise im ersten Quartal um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr angezogen, so der Marktbericht des Portals Immowelt.

IMX: Angebotspreise für Wohneigentum steigen im Februar weiter

IMX: Angebotspreise für Wohneigentum steigen im Februar weiter

Im Februar sind die Angebotspreise für Wohnimmobilien weiter angestiegen, insbesondere in den deutschen Metropolen. Dort steigen die Kaufpreise inzwischen stärker als die Mietpreise. Das zeigt der aktuelle Immobilienindex IMX von Immobilienscout24.

Herausforderung Single-Haushalte

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Immer mehr Deutsche wohnen in Single-Haushalten. Die Konsequenzen für den deutschen Immobilienmarkt sind eine hohe Nachfrage nach Wohnraum, steigende Mieten sowie ein Wohnungsdefizit in zahlreichen großen Städten. 

Prognose: Büromieten in Toplagen ziehen an

Prognose: Büromieten in Toplagen ziehen an

In den großen deutschen Bürostandorten Berlin, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und München werden die Spitzenmieten in den Jahren 2011 und 2012 um zwei bis fünf Prozent jährlich steigen. Gleichzeitig wird der Leerstand weiter zurückgehen. Dies sind die zentralen Ergebnisse der umfragebasierten Büromarktprognose von Gif und ZEW.

Wohnen: Preisanstieg in Metropolen hält an

Wohnen: Preisanstieg in Metropolen hält an

Auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt haben im ersten Halbjahr 2011 insbesondere die Kaufpreise für Eigentumswohnungen stark angezogen. Das zeigen die aktuellen “Residential City Profiles” der Immobilienberater Jones Lang LaSalle (JLL).

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Versicherungen

“Es gibt einen großen Bedarf nach persönlicher Beratung”

Die Ergo gehört zu den größten Versicherern in Deutschland. Und musste sich im Zuge der digitalen Transformation neu erfinden. Cash. sprach mit Vertriebsvorstand Olaf Bläser über die vertrieblichen Herausforderungen des digitalen Umbaus und die Auswirkungen auf das Geschäftsmodell. Teil 2 des großen Interviews.

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Immobilien

Megatrend Smart Cities: Wie Anleger davon profitieren können

Unsere Städte befinden sich im Wandel. Der Megatrend der Zukunft, die Urbanisierung, hat schon längst eingesetzt. Das stellt uns vor immer mehr neue Herausforderungen, die einen Wandlungsprozess in Richtung intelligenter Städte (Smart Cities) anstoßen. Für Anleger bieten Smart Cities aber auch interessante Chancen – wenn sie auf Unternehmen setzen, die ihre Aktivitäten auf diese Wandlungsprozesse ausgerichtet haben. Die Fürpaß-Peter-Kolumne

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Investmentfonds

Amundi bringt drei neue Klima-ETFs

Der Vermögensverwalter Amundi hat sein Angebot nachhaltiger Investments mit der Lancierung drei neuer ETFs weiter ausgebaut, die die Paris-abgestimmten EU-Benchmarks (EU Paris-Aligned Benchmarks – PAB) abbilden. Die Benchmarks sollen helfen, das Ziel des Pariser Klimaabkommens – die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau – zu erreichen. Die ETFs werden zu sehr wettbewerbsfähigen laufenden Kosten ab 0,18 Prozent p.a. angeboten.

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Berater

Hypoport legt im ersten Halbjahr kräftig zu

Der Finanzdienstleister Hypoport hat im ersten Halbjahr von einer hohen Nachfrage nach Krediten profitiert. So zog das Transaktionsvolumen auf der Plattform Europace, einem Kreditmarktplatz für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite, um 31 Prozent auf fast 42 Milliarden Euro an.

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Sachwertanlagen

Deutsche Finance konzentriert institutionellen Vertrieb in der Schweiz

Die DF Deutsche Finance Capital Markets GmbH mit Sitz in Zürich verantwortet zukünftig das Capital Raising bei institutionellen Investoren. Kernaufgabe ist die Koordination und Durchführung der internationalen Distribution aller institutionellen Investitionsstrategien der Deutsche Finance Group.

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Recht

Insolvenzen: Die Oktober-Welle abschwächen

Die Insolvenz-Zahlen für den April 2020 sagen nichts aus über die tatsächliche Zahlungsfähigkeit der Unternehmen in der Corona-Krise. Im Herbst steigt die Zahl der Insolvenzen voraussichtlich sprunghaft. Sicher kann der Staat nicht alle Firmen retten – und künstlich am Leben gehaltene Zombie-Firmen will niemand. Eine Insolvenzwelle würde aber auch den Bankensektor bedrohen. Anstelle von noch größeren Not-Krediten sollten die rückzahlbaren Liquiditätshilfen unter bestimmten Bedingungen in Zuschüsse umgewandelt werden.

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