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Aon Naturkatastrophenbericht 2019: 70 Prozent der weltweiten Schäden nicht versichert

Aon Naturkatastrophenbericht 2019: 70 Prozent der weltweiten Schäden nicht versichert

Das Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Aon hat seinen neuen Jahresbericht „Weather, Climate & Catastrophe Insight: 2019“ vorgestellt. Demnach haben 409 Naturkatastrophen zu Schäden von 232 Milliarden Dollar geführt. Abgedeckt waren nur 71 Milliarden.

Naturkatastrophen 2019: Welche Schäden und Kosten sie verursachten

Naturkatastrophen 2019: Welche Schäden und Kosten sie verursachten

820 Naturkatastrophen verursachten Gesamtschäden von 150 Mrd. US-Dollar, die damit etwa dem inflationsbereinigten Durchschnitt der vergangenen 30 Jahre entsprachen. Nur wenig davon war versichert, meldet Munich Re.

Finanz- und Währungsgeschäfte retten Munich Re

Finanz- und Währungsgeschäfte retten Munich Re

Der Rückversicherer Munich Re hat hohe Katastrophenschäden im dritten Quartal nur mit hohen Gewinnen aus Finanz- und Währungsgeschäften abfedern können.

Kolumnisten auf Cash.Online

Klimawandel treibt Rückversicherer um

Klimawandel treibt Rückversicherer um

Rückversicherer weltweit sorgen sich zunehmend über die Auswirkungen des Klimawandels auf die eigenen Geschäftsmodelle. Rückversicherer nennen häufiger auftretende Wetterextreme und teurer werdende Katastrophenschäden erstmals als wesentliche Risiken für das operative Geschäft.

Allianz: Geringe Schäden treiben Gewinn – Aktie legt zu

Allianz: Geringe Schäden treiben Gewinn – Aktie legt zu

Geringere Schäden durch Naturkatastrophen haben Europas größtem Versicherer Allianz einen überraschend guten Jahresstart beschert. Im ersten Quartal erzielte der Dax-Konzern einen operativen Gewinn von fast drei Milliarden Euro und damit 7,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Hannover Rück: Aktie trotzt Katastrophen zum Jahresstart

Hannover Rück: Aktie trotzt Katastrophen zum Jahresstart

Die Hannover Rück hat die Katastrophen vom Jahresbeginn im Vergleich mit den Konkurrenten gut weggesteckt. Unter dem Strich verdiente der weltweit viertgrößte Rückversicherer fast 294 Millionen Euro, wie er am Dienstag in Hannover mitteilte.

Munich Re will Gewinn 2019 und 2020 weiter steigern

Munich Re will Gewinn 2019 und 2020 weiter steigern

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re will nach der Rückkehr zu einem Milliardengewinn im laufenden Jahr noch etwas höher hinaus. Das kündigte der Dax-Konzern am Dienstag überraschend kurz nach Börsenschluss in München an.

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Axa: Gewinn leidet unter Abschreibung und XL-Übernahme

Axa: Gewinn leidet unter Abschreibung und XL-Übernahme

Eine Abschreibung auf eine US-Tochter und die Übernahme des Versicherers XL Group haben beim Allianz-Rivalen Axa 2018 einen Gewinneinbruch verursacht. Das teilte der französische Versicherer am Donnerstag in Paris mit.

Swiss Re: Naturkatastrophen auch für den Gewinn desaströs

Swiss Re: Naturkatastrophen auch für den Gewinn desaströs

Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re hat 2018 wegen Naturkatastrophen erneut einen Milliardengewinn verfehlt. Trotzdem können sich die Aktionäre über eine deutlich höhere Dividende freuen.

Munich Re: Steigende Dividende trotz Katastrophenjahr

Munich Re: Steigende Dividende trotz Katastrophenjahr

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re hat trotz hoher Großschäden im abgelaufenen Jahr einen überraschend hohen Milliardengewinn erzielt. Daran hatten auch gute Ergebnisse der Tochter Ergo einen Anteil.

Hannover Rück: Milliardengewinn trotz immenser Schäden

Hannover Rück: Milliardengewinn trotz immenser Schäden

Der weltweit viertgrößte Rückversicherer Hannover Rück hat 2018 trotz hoher Katastrophenschäden wieder einen Milliardengewinn geschafft. Der Überschuss soll nach vorläufigen Zahlen bei 1,05 Milliarden Euro liegen.

Naturkatastrophen: Swiss Re rechnet mit hohen Schäden

Naturkatastrophen: Swiss Re rechnet mit hohen Schäden

Naturkatastrophen haben bei Swiss Re auch zum Jahresende 2018 hohe Kosten verursacht. Im vierten Quartal schlugen die Brände in Kalifornien und Taifune in Japan am meisten zu Buche. 2018 wird für die Versicherungsindustrie ein teures Jahr.

Munich Re: Versicherer stark von Waldbränden getroffen

Munich Re: Versicherer stark von Waldbränden getroffen

Für die Versicherungsbranche waren die Waldbrände in Kalifornien im vergangenen Jahr einer Studie zufolge die schwersten Feuer aller Zeiten. Das teilte der weltgrößte Rückversicherer Munich Re am Dienstag mit.

Geringere Katastrophenschäden bescheren Allianz Gewinnsprung

Geringere Katastrophenschäden bescheren Allianz Gewinnsprung

Europas größter Versicherer Allianz hat ein Jahr nach der schweren Hurrikan-Serie in den USA im Sommer wieder deutlich mehr verdient. Unter dem Strich stand im dritten Quartal ein Überschuss von 1,9 Milliarden Euro.

Wohneigentum: Wenn die Existenz auf dem Spiel steht

Wohneigentum: Wenn die Existenz auf dem Spiel steht

Eine Immobilie ist ein wertvoller Besitz. In jedem Haus, jeder Wohnung stecken Zeit, Energie und Geld. Ob Gebäude oder Hausrat: Eine Absicherung ist unverzichtbar.

Stürme und Hochwasser kommen Swiss Re teuer zu stehen

Stürme und Hochwasser kommen Swiss Re teuer zu stehen

Die jüngsten Wirbelstürme, Waldbrände und Hochwasser kommen die Swiss Re teuer zu stehen. Insgesamt dürften die jüngsten Naturkatastrophen den weltweit zweitgrößten Rückversicherer vor Steuern rund 1,1 Milliarden US-Dollar (rund 956 Mio Euro) kosten.

Allianz Naturkatatrophenkalender 2017: Zahl der Schäden verdoppelt

Allianz Naturkatatrophenkalender 2017: Zahl der Schäden verdoppelt

Herbststürme und Unwetter haben die Kosten der Allianz Deutschland für Katastrophenschäden 2017 deutlich nach oben getrieben. Die Auszahlungen an Versicherungskunden stiegen um 63 Prozent auf 485 Millionen Euro, erklärte das Unternehmen am Donnerstag in München. Die Zahl der Schäden habe sich binnen Jahresfrist gar auf über 300.000 fast verdoppelt. Indes lag die Schadenshöhe im Schnitt fast ein Fünftel niedriger bei gut 1600 Euro.

Unwetter drücken den Gewinn der Sparkassenversicherung

Unwetter drücken den Gewinn der Sparkassenversicherung

Heftige Unwetter sind der Sparkassenversicherung (SV) teuer zu stehen gekommen. Wie aus einer Mitteilung des Gebäudeversicherers hervorgeht, brach der Gewinn im vergangenen Jahr um ein Fünftel (20,8 Prozent) ein. Er lag bei 137,6 Millionen Euro und somit etwa auf dem Niveau des Jahres 2014.

Wirbelsturm “Debbie” verhagelt Swiss Re den Gewinn

Wirbelsturm “Debbie” verhagelt Swiss Re den Gewinn

Die schweren Schäden durch Wirbelsturm “Debbie” in Australien haben dem weltweit zweitgrößten Rückversicherer Swiss Re zum Jahresstart einen herben Gewinneinbruch eingebrockt. Unter dem Strich stand im ersten Quartal ein Überschuss von 656 Millionen US-Dollar (601 Millionen Euro) und damit 47 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Swiss Re rechnet mit hohen Schäden durch Zyklon “Debbie”

Swiss Re rechnet mit hohen Schäden durch Zyklon “Debbie”

Die Zerstörungen durch Zyklon “Debbie” in Australien werden die Versicherungsbranche nach Einschätzung der Swiss Re eine Milliardensumme kosten. Die versicherten Schäden summierten sich voraussichtlich auf 1,3 Milliarden US-Dollar (1,2 Milliarden Euro), teilte der weltweit zweitgrößte Rückversicherer mit.

Sparkassenversicherung muss deutlich mehr für Unwetterschäden zahlen

Sparkassenversicherung muss deutlich mehr für Unwetterschäden zahlen

Wegen Unwettern hat die Sparkassenversicherung (SV) 2016 deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen als zuvor. Für Schäden durch Sturm, Hagel und andere Wetterfolgen habe man 206,5 Millionen Euro ausgezahlt, teilte das Unternehmen auf Basis vorläufiger Zahlen mit.

Hurrikan ‘Matthew’ kostet Versicherer rund fünf Milliarden Dollar

Hurrikan ‘Matthew’ kostet Versicherer rund fünf Milliarden Dollar

Die Zerstörungen durch Hurrikan “Matthew” in den USA dürfte die Versicherungsbranche nach Schätzung von Experten eine Milliardensumme kosten.

GDV: Mehr Schäden durch Naturgefahren

GDV: Mehr Schäden durch Naturgefahren

Die versicherten Schäden durch Naturgefahren sind im Jahr 2015 gestiegen: Die Sachversicherer haben rund 1,9 Milliarden Euro geschultert, die Kfz-Versicherer 700 Millionen Euro. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle “Naturgefahrenreport” des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Studie: Katastrophen kamen Versicherer im ersten Halbjahr teuer zu stehen

Studie: Katastrophen kamen Versicherer im ersten Halbjahr teuer zu stehen

Die Versicherungsbranche muss bei den Katastrophen des ersten Halbjahres laut einer Studie tiefer in die Taschen greifen.

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Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

In der Klagewelle um die Kosten für Gaststätten, die wegen der Corona-Pandemie schließen mussten, hat ein weiterer Wirt gegen seine Versicherung gewonnen.

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Die Finanzaufsicht BaFin hat den hinreichend begründeten Verdacht, dass die Deutsche Edelfisch DEG GmbH & Co. II KG in Deutschland Wertpapiere in Form von Schuldverschreibungen ohne das erforderliche Wertpapier-Informationsblatt öffentlich anbietet. Im Markt der Vermögensanlagen ist das Unternehmen nicht unbekannt.

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