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Munich Re: Steigende Dividende trotz Katastrophenjahr

Munich Re: Steigende Dividende trotz Katastrophenjahr

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re hat trotz hoher Großschäden im abgelaufenen Jahr einen überraschend hohen Milliardengewinn erzielt. Daran hatten auch gute Ergebnisse der Tochter Ergo einen Anteil.

Hannover Rück: Milliardengewinn trotz immenser Schäden

Hannover Rück: Milliardengewinn trotz immenser Schäden

Der weltweit viertgrößte Rückversicherer Hannover Rück hat 2018 trotz hoher Katastrophenschäden wieder einen Milliardengewinn geschafft. Der Überschuss soll nach vorläufigen Zahlen bei 1,05 Milliarden Euro liegen.

Naturkatastrophen: Swiss Re rechnet mit hohen Schäden

Naturkatastrophen: Swiss Re rechnet mit hohen Schäden

Naturkatastrophen haben bei Swiss Re auch zum Jahresende 2018 hohe Kosten verursacht. Im vierten Quartal schlugen die Brände in Kalifornien und Taifune in Japan am meisten zu Buche. 2018 wird für die Versicherungsindustrie ein teures Jahr.

Kolumnisten auf Cash.Online

Munich Re: Versicherer stark von Waldbränden getroffen

Munich Re: Versicherer stark von Waldbränden getroffen

Für die Versicherungsbranche waren die Waldbrände in Kalifornien im vergangenen Jahr einer Studie zufolge die schwersten Feuer aller Zeiten. Das teilte der weltgrößte Rückversicherer Munich Re am Dienstag mit.

Geringere Katastrophenschäden bescheren Allianz Gewinnsprung

Geringere Katastrophenschäden bescheren Allianz Gewinnsprung

Europas größter Versicherer Allianz hat ein Jahr nach der schweren Hurrikan-Serie in den USA im Sommer wieder deutlich mehr verdient. Unter dem Strich stand im dritten Quartal ein Überschuss von 1,9 Milliarden Euro.

Wohneigentum: Wenn die Existenz auf dem Spiel steht

Wohneigentum: Wenn die Existenz auf dem Spiel steht

Eine Immobilie ist ein wertvoller Besitz. In jedem Haus, jeder Wohnung stecken Zeit, Energie und Geld. Ob Gebäude oder Hausrat: Eine Absicherung ist unverzichtbar.

Stürme und Hochwasser kommen Swiss Re teuer zu stehen

Stürme und Hochwasser kommen Swiss Re teuer zu stehen

Die jüngsten Wirbelstürme, Waldbrände und Hochwasser kommen die Swiss Re teuer zu stehen. Insgesamt dürften die jüngsten Naturkatastrophen den weltweit zweitgrößten Rückversicherer vor Steuern rund 1,1 Milliarden US-Dollar (rund 956 Mio Euro) kosten.

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Allianz Naturkatatrophenkalender 2017: Zahl der Schäden verdoppelt

Allianz Naturkatatrophenkalender 2017: Zahl der Schäden verdoppelt

Herbststürme und Unwetter haben die Kosten der Allianz Deutschland für Katastrophenschäden 2017 deutlich nach oben getrieben. Die Auszahlungen an Versicherungskunden stiegen um 63 Prozent auf 485 Millionen Euro, erklärte das Unternehmen am Donnerstag in München. Die Zahl der Schäden habe sich binnen Jahresfrist gar auf über 300.000 fast verdoppelt. Indes lag die Schadenshöhe im Schnitt fast ein Fünftel niedriger bei gut 1600 Euro.

Unwetter drücken den Gewinn der Sparkassenversicherung

Unwetter drücken den Gewinn der Sparkassenversicherung

Heftige Unwetter sind der Sparkassenversicherung (SV) teuer zu stehen gekommen. Wie aus einer Mitteilung des Gebäudeversicherers hervorgeht, brach der Gewinn im vergangenen Jahr um ein Fünftel (20,8 Prozent) ein. Er lag bei 137,6 Millionen Euro und somit etwa auf dem Niveau des Jahres 2014.

Wirbelsturm “Debbie” verhagelt Swiss Re den Gewinn

Wirbelsturm “Debbie” verhagelt Swiss Re den Gewinn

Die schweren Schäden durch Wirbelsturm “Debbie” in Australien haben dem weltweit zweitgrößten Rückversicherer Swiss Re zum Jahresstart einen herben Gewinneinbruch eingebrockt. Unter dem Strich stand im ersten Quartal ein Überschuss von 656 Millionen US-Dollar (601 Millionen Euro) und damit 47 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Swiss Re rechnet mit hohen Schäden durch Zyklon “Debbie”

Swiss Re rechnet mit hohen Schäden durch Zyklon “Debbie”

Die Zerstörungen durch Zyklon “Debbie” in Australien werden die Versicherungsbranche nach Einschätzung der Swiss Re eine Milliardensumme kosten. Die versicherten Schäden summierten sich voraussichtlich auf 1,3 Milliarden US-Dollar (1,2 Milliarden Euro), teilte der weltweit zweitgrößte Rückversicherer mit.

Sparkassenversicherung muss deutlich mehr für Unwetterschäden zahlen

Sparkassenversicherung muss deutlich mehr für Unwetterschäden zahlen

Wegen Unwettern hat die Sparkassenversicherung (SV) 2016 deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen als zuvor. Für Schäden durch Sturm, Hagel und andere Wetterfolgen habe man 206,5 Millionen Euro ausgezahlt, teilte das Unternehmen auf Basis vorläufiger Zahlen mit.

Hurrikan ‘Matthew’ kostet Versicherer rund fünf Milliarden Dollar

Hurrikan ‘Matthew’ kostet Versicherer rund fünf Milliarden Dollar

Die Zerstörungen durch Hurrikan “Matthew” in den USA dürfte die Versicherungsbranche nach Schätzung von Experten eine Milliardensumme kosten.

GDV: Mehr Schäden durch Naturgefahren

GDV: Mehr Schäden durch Naturgefahren

Die versicherten Schäden durch Naturgefahren sind im Jahr 2015 gestiegen: Die Sachversicherer haben rund 1,9 Milliarden Euro geschultert, die Kfz-Versicherer 700 Millionen Euro. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle “Naturgefahrenreport” des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Studie: Katastrophen kamen Versicherer im ersten Halbjahr teuer zu stehen

Studie: Katastrophen kamen Versicherer im ersten Halbjahr teuer zu stehen

Die Versicherungsbranche muss bei den Katastrophen des ersten Halbjahres laut einer Studie tiefer in die Taschen greifen.

Unwetter und Sonderabschreibung belasten Allianz

Unwetter und Sonderabschreibung belasten Allianz

Naturkatastrophen und eine Abschreibung in Südkorea haben bei Europas größtem Versicherer Allianz im zweiten Quartal den Gewinn fast halbiert. Vor allem die schweren Unwetter in Deutschland und Frankreich kamen den Konzern teuer zu stehen.

Hohe Schäden belasten Hannover Rück

Hohe Schäden belasten Hannover Rück

Die Waldbrände in Kanada und die Erdbeben in Japan und Ecuador haben dem weltweit drittgrößten Rückversicherer Hannover Rück im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang eingebrockt.

Milliarden-Schäden durch Erdbeben und Sturzfluten

Milliarden-Schäden durch Erdbeben und Sturzfluten

Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen und Hitzewellen haben im ersten Halbjahr weltweit deutlich höhere Schäden angerichtet als im Vorjahr, teilte der weltgrößte Rückversicherer Munich Re am Dienstag in München mit.

Katastrophen kamen Versicherer 2015 teurer zu stehen als gedacht

Katastrophen kamen Versicherer 2015 teurer zu stehen als gedacht

Die Versicherungsbranche ist bei den Katastrophen des vergangenen Jahres laut einer Studie doch nicht so glimpflich davongekommen wie gedacht. Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Großschäden hätten die Branche 2015 weltweit rund 37 Milliarden US-Dollar (33 Milliarden Euro) gekostet, teilte der Rückversicherer Swiss Re mit.

Mehr Tote bei Naturkatastrophen – Beben in Nepal am folgenschwersten

Mehr Tote bei Naturkatastrophen – Beben in Nepal am folgenschwersten

Bei Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen und Hitzewellen sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Menschen ums Leben gekommen als im Vorjahr. Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re zählte rund 23 000 Todesopfer bei Naturkatastrophen, das sind etwa dreimal so viele wie im Vorjahr.

VGH-Versicherungsgruppe zufrieden mit Entwicklung im ersten Halbjahr

VGH-Versicherungsgruppe zufrieden mit Entwicklung im ersten Halbjahr

Ein gutes Neugeschäft hat in den ersten sechs Monaten des Jahres bei Niedersachsens VGH-Versicherungsgruppe eine erneut hohe Schadensregulierung weitgehend kompensiert. Die vier Unternehmen des größten öffentlichen Versicherers im Lande steigerten ihr Beitragsvolumen bis Ende Juni um 1,8 Prozent auf 1,11 Milliarden Euro.

Allianz wird dank geringer Schäden mutiger

Allianz wird dank geringer Schäden mutiger

Geringe Schäden und der Verkauf einer US-Tochter heben die Zuversicht bei Europas größtem Versicherer Allianz. Im laufenden Jahr soll der operative Gewinn nun 10,8 Milliarden Euro erreichen, wie der neue Vorstandschef Oliver Bäte am Freitag in München ankündigte.

Schäden nach Blitzeinschlägen in Deutschland gestiegen

Schäden nach Blitzeinschlägen in Deutschland gestiegen

Blitzeinschläge haben im vergangenen Jahr Versicherungsschäden von 340 Millionen Euro angerichtet. Die deutschen Sachversicherer mussten damit 100 Millionen Euro mehr für Blitz- und Überspannungsschäden ausgeben als im Vorjahr, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft am Dienstag in Berlin mitteilte.

750 Millionen Euro Schaden durch Sturm “Niklas”

750 Millionen Euro Schaden durch Sturm “Niklas”

Die deutsche Versicherungswirtschaft muss voraussichtlich rund 750 Millionen Euro für die Schäden infolge des Sturms “Niklas” aufwenden. Damit zählt der letzte Sturm des Winters 2014/2015 zu den fünf schwersten Stürmen der letzten 15 Jahre, erklärte der Versicherungsverband GDV. Rekord-Sturm “Kyrill” verursachte im Januar 2007 mehr als dreimal so hohe Kosten.

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Cash.Aktuell

Cash. 02/2019

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Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Denkmalobjekte – Betriebsrente – Digital Day 2019

Ab dem 24. Januar im Handel.

Cash. 01/2019

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Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Versicherungen

Swiss Re: Naturkatastrophen auch für den Gewinn desaströs

Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re hat 2018 wegen Naturkatastrophen erneut einen Milliardengewinn verfehlt. Trotzdem können sich die Aktionäre über eine deutlich höhere Dividende freuen.

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Immobilien

Bausparen: “Trend zur Zinssicherung verstärkt sich”

Bausparen liegt wieder voll im Trend. Dr. Jörg Koschate, Mitglied des Vorstands der BHW Bausparkasse, sprach mit Cash. über die Folgen eines Endes der Niedrigzinsphase und die Gründe für das Bausparen sowie die Trends in den kommenden Monaten.

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Investmentfonds

Bringt Apple 2019 eine Kreditkarte?

In 2018 gab es erste Diskussionen über eine Kreditkarte, die Apple gemeinsam mit der Investmentbank Goldman Sachs an den Markt bringen könnte. Nun verdichten sich Meldungen, wonach eine erste Testphase für eine solche Kreditkarte kurz bevorstehe.

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Berater

Shit happens: Verbraucherzentrale Bremen meldet Insolvenz an

Die Verbraucherzentrale Bremen hat einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung eingereicht. So will sich der gemeinnützige Verein wirtschaftlich neu aufstellen, nachdem zu wenig Geld für Betriebsrenten zurückgelegt wurde.

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Sachwertanlagen

Vier RWB-Fonds kündigen weitere Auszahlungen an

In den kommenden Monaten schütten erneut vier Private-Equity-Dachfonds der RWB PrivateCapital Emissionshaus AG Geld an ihre Investoren aus. Auch die Summe der Auszahlungen der RWB-Fonds im Jahr 2018 ist beachtlich.

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Recht

Urteil: Nicht angeleinte Hunde können für Halter teuer werden

Hundehalter müssen nicht nur Schäden ersetzen, die ihr nicht angeleinter Hund anrichtet. Zu diesem Thema weist die Württembergische Versicherung nun auf eine Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Koblenz (1 U 599/18) hin.

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