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Kurzfristige Erholung bei Platin und Palladium

Kurzfristige Erholung bei Platin und Palladium

Nachdem Gold in diesem Jahr immer neue Rekordstände vermelden konnte, litten andere Edelmetalle unter dem Einbruch der Industrieproduktion infolge der Corona-Pandemie. Allen voran Platin und Palladium, die besonders bei der Autoproduktion zum Einsatz kommen. Wie es hier weitergeht, verrät Aneeka Gupta, Director – Research bei WisdomTree, in ihrer Analyse.

Preisexplosion für Platin und Palladium bei Anspringen der Autoproduktion

Preisexplosion für Platin und Palladium bei Anspringen der Autoproduktion

Globale Unsicherheiten und Produktionsrückgänge drücken weiter auf die Rohstoffpreise. Die physische Nachfrage nach Gold und Silber ist auf Rekordniveau. Allerdings führten sinkende Kurse der Minenaktien teilweise zu einem Ausverkauf. Die weiteren Perspektiven.

“Beim Palladium macht sich die anhaltenden Marktenge weiterhin bemerkbar”

“Beim Palladium macht sich die anhaltenden Marktenge weiterhin bemerkbar”

Der Edelmetallsektor bewegt sich trotz zwischenzeitlich gestiegener Kurse beim Goldpreis im Februar weiterhin seitwärts. Gold verlor geringfügig 0,2 Prozent und beendete den Monat bei 1.585,85 US-Dollar pro Feinunze. Silber schloss mit 17,69 US-Dollar pro Feinunze und verlor damit etwas mehr als Gold. „Das Niedrigzinsniveau sorgt wohl auch weiterhin dafür, dass Edelmetalle wegen fehlender Anlagealternativen und weiterer Zinssenkungen für Anleger attraktiv bleiben“, sagt Martin Siegel, Edelmetallexperte und Geschäftsführer der Stabilitas GmbH.

Kolumnisten auf Cash.Online

Gold und Palladium mit neuen Höchstständen

Gold und Palladium mit neuen Höchstständen

Das Umfeld für Edelmetalle bleibt auch in diesem Jahr vielversprechend. Während Palladium sogar ein neues Rekordhoch geschafft hat, klettert der Goldpreis in die Nähe eines frischen Mehrjahreshochs. Noch intensiver fällt die Aufwärtsentwicklung aber umgerechnet in Euro aus: Hier verstärkt die aktuelle Euroschwäche den Anstieg und das Edelmetall markiert täglich neue Rekordstände.

Palladiumpreis auf Rekordhoch

Palladiumpreis auf Rekordhoch

Die Palladiumpreise gehen durch die Decke. Die Nachfrage nach Safe Haven Assets in Verbindung mit den Prognosen eines sich ausweitenden Angebotsdefizits unterstützt die rekordverdächtige Rallye. Aneeka Gupta, Associate Director of Research beim auf ETPs spezialisierten US-Vermögensverwalter Wisdom Tree, erklärt, warum die Rally anhalten dürfte.

Höhenflug für Palladium: Wie es weitergeht

Höhenflug für Palladium: Wie es weitergeht

Der Höhenflug für Palladium hält an. Der Preis pro Unze ist auf 2.345 US-Dollar gestiegen (Stand: 05.02.2020). Damit hat sich der Preis für Palladium seit 2016 fast vervierfacht. Zum Vergleich: Platin kostet mit 987 US-Dollar pro Unze (Stand ebenfalls 05.02.2020) deutlich weniger als die Hälfte. Benjamin Louvet, Fondsmanager des OFI Precious Metals Funds bei OFI Asset Management, erklärt, warum die zwei Edelmetalle im Preis auseinanderdriften.

Niedrigzins pusht Interesse für Gold & Co.

Niedrigzins pusht Interesse für Gold & Co.

Edelmetalle bleiben spannend für Anleger. Nicht zuletzt verteuerte sich Palladium im Vergleich zu Platin weiter. Bei Öl gab es zuletzt deutliche Verluste. Wie es es an den Märkten weitergeht weiß Martin Siegel von Stabilitas.

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Polleit, Degussa Goldhandel: “Preisfeuerwerk für Palladium und Rhodium”

Polleit, Degussa Goldhandel: “Preisfeuerwerk für Palladium und Rhodium”

Thorsten Polleit, Chefvolkswirt Degussa Goldhandel, mit einem Kurzkommentar zur Entwicklung bei Palladium und Rhodium.

Gold und Palladium sind die Jahresauftakt-Sieger

Gold und Palladium sind die Jahresauftakt-Sieger

Für Edelmetall-Fans hätte der Start in das Jahr 2020 nicht besser laufen können. Gold knüpft an das starke Jahr 2019 an und klettert zum Start in die erste echte Börsenwoche auf knapp 1600 Dollar – der höchste Stand seit 7 Jahren. Palladium notiert gar auf einem Rekordniveau. Die Gründe und wie es weitergeht.

Gold-Hausse: Warum eine Trendumkehr kein Thema ist

Gold-Hausse: Warum eine Trendumkehr kein Thema ist

2019 war ein gutes Jahr für Edelmetalle, die jeweils zweistellig zulegen konnten. Wie die einzelnen Segmente abgeschnitten haben und wie es weitergeht.

Preis-Rallye bei Edelmetallen: Es muss nicht immer Gold sein

Preis-Rallye bei Edelmetallen: Es muss nicht immer Gold sein

Die Preise aller Edelmetalle haben in diesem Jahr eine prächtige Entwicklung genommen. Während sich der Goldpreis anschickt, in 2019 die stärkste Performance seit neun Jahren zu erzielen, setzt Palladium den Edelmetallen die Krone auf und explodiert 2019 um rund 60 Prozent nach oben. Wie es mit dem Platinmetall und Edelmetallen weitergeht verrät Edelmetallhändler Ophirum aus Frankfurt.

Edelmetalle von der Deutschen Bank

Edelmetalle von der Deutschen Bank

Die Deutsche Bank hat den neuen Rohstofffonds DB Platinum Edelmetallfonds (LU0609177281) aufgelegt, mit dem Investoren an steigenden Edelmetallnotierungen partizipieren können.

Stabilitas: Rohstoff-Hausse geht weiter

Stabilitas: Rohstoff-Hausse geht weiter

Der Preis für eine Unze Gold ist bereits auf einen historischen Höchstkurs von 1.470 US-Dollar gestiegen. Silber hat mit zurzeit rund 40 US-Dollar je Unze ein Niveau wie zuletzt vor 30 Jahren. Experten wie Martin Siegel, Geschäftsführer der Investmentboutique Stabilitas, sehen weiteres Aufwärtspotenzial.

Edle Metalle aus dem Norden

Edle Metalle aus dem Norden

Mit dem neuen Hansawerte (DE000A0RHG59) der Hamburger Fondsgesellschaft Hansainvest können Anleger in ein Edelmetall-Portfolio investieren. Der aktiv gemanagte Rohstofffonds legt per Zertifikat in Gold, Silber, Platin und Palladium an.

Platin und Palladium von der Deutschen Bank

Platin und Palladium von der Deutschen Bank

DB ETC erweitert ihr Sortiment an währungsgeschützten Edelmetall-ETCs. Die Plattform der Deutschen Bank für börsengehandelte Rohstoffprodukte bietet Investoren nun auch ETCs für Platin und Palladium an.

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Service Value: Diese Krankenzusatzversicherer punkten bei den Kunden

Die Beliebtheit der privaten Krankenzusatzversicherung ist hoch, dies zeigen die mehr als 26 Millionen abgeschlossenen Verträge im Jahr 2019. Welche privaten Krankenzusatzversicherer in der Kundenorientierung sehr gut aufgestellt sind, hat das Kölner Analysehaus ServiceValue untersucht.

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Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Kroatien in den Regionen an der Küste und auf den Inseln? Die Agentur Panorama Scouting führte im Mai 2020 eine umfangreiche Studie über den kroatischen Immobilienmarkt (in den Küstenregionen) durch. Untersucht wurden die Kategorien Häuser und Wohnungen in 38 relevanten Küstenregionen (und Inseln) in den Gebieten Istrien, Kvarner Bucht, Nord-Dalmatien, Mittel-Dalmatien und Süd-Dalmatien. Die Basis dieser Studie bilden mehr als 5.400 Immobilienangebote.

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