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2.015 Euro im Monat: Eigenanteile für Pflegeheimbewohner steigen weiter

2.015 Euro im Monat: Eigenanteile für Pflegeheimbewohner steigen weiter

Pflegebedürftige kommt die Betreuung im Heim immer teurer zu stehen. Im bundesweiten Schnitt stiegen die selbst zu zahlenden Anteile jetzt über die Marke von 2.000 Euro im Monat, wie aus Daten des Verbands der Ersatzkassen mit Stand 1. Juli hervorgeht. Demnach sind nun durchschnittlich 2.015 Euro fällig und damit 124 Euro mehr als Mitte 2019.

Sozialverband VdK fordert “großen Wurf” für Pflegekräfte

Sozialverband VdK fordert “großen Wurf” für Pflegekräfte

In der Debatte um die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften fordert der Sozialverband VdK einen “großen Wurf”. Es seien bessere Rahmenbedingungen nötig, um Arbeit in der Pflege attraktiver zu machen.

Pflege und Elternunterhalt: Das müssen Sie zahlen

Pflege und Elternunterhalt: Das müssen Sie zahlen

Kinder sind gesetzlich dazu verpflichtet, für den Unterhalt ihrer Eltern zu sorgen, wenn sie mehr als 100.000 Euro brutto im Jahr verdienen. Wie viel Unterhalt gezahlt werden muss, wird im Einzelfall berechnet und ist von mehreren Faktoren abhängig. Wie hoch der Elternunterhalt im Einzelfall ist und welche Sonderfälle es bei unterhaltspflichtigen Kindern gibt, erläutern die Rechts- und Pflege-Experten der Arag im zweiten Teil zum Elternunterhalt.

Kolumnisten auf Cash.Online

Pflegekosten: Der Eigenanteil steigt

Pflegekosten: Der Eigenanteil steigt

Pflegebedürftige müssen für einen Heimplatz mehr aus eigener Tasche dazuzahlen als noch vor einem Jahr. Der Eigenanteil an den Kosten für einen Platz im Pflegeheim stieg im Bundesschnitt auf derzeit knapp 1.930 Euro. Das sind gut 110 Euro mehr als 2018. Welche steuerlichen Möglichkeiten es gibt, um Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht übermäßig zu belasten, zeigt eine Übersicht der Arag Krankenversicherung. 

Häusliche Pflege: Entlastungsbudget soll komme

Häusliche Pflege: Entlastungsbudget soll komme

Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, hat in Berlin ein neues Konzept für die häusliche Pflege vorgestellt. Darin wird auch eine Forderung des Sozialverbands VdK Deutschland berücksichtigt, das sogenannte Entlastungsbudget. Ein Kommentar der Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland Verena Bentele.

Bertelsmann-Studie: Beiträge zur Pflege werden deutlich steigen müssen

Bertelsmann-Studie: Beiträge zur Pflege werden deutlich steigen müssen

Der Beitragssatz zur Pflegeversicherung dürfte  in den kommenden Jahrzehnten deutlich steigen. Nach Berechnungen des Forschungsinstituts Prognos im Auftrag der Bertelsmann Stiftung ist mit einem Anstieg von derzeit gut drei Prozent auf knapp fünf Prozent bis 2050 zu rechnen. Die Politik wird die  Finanzierungsgrundlagen neu justieren müssen. Zudem stellt die Studie die Dualität aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung in Frage.

Wie Angehörige von Rückforderungen der Sozialhilfe für Pflegekosten befreit werden

Wie Angehörige von Rückforderungen der Sozialhilfe für Pflegekosten befreit werden

Haben Pflegezusatzversicherungen als Vermögensschutzpolicen ausgedient? Eine Analyse von Dr. Johannes Fiala und Diplom-Mathematiker Peter A. Schramm.

Mehr Cash.

Pflege: Eigenanteil wird immer größer

Pflege: Eigenanteil wird immer größer

Die Kosten für die stationäre Pflege steigen immer weiter an. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen werden dafür zunehmend zur Kasse gebeten, werden die Sätze der Pflegeversicherung gleich bleiben. Warum derzeit keine Höchstgrenze der Zuzahlungen absehbar ist, zeigt eine Recherche des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). 

Pflege: Nur knapp jeder Zweite nutzt Entlastungsleistungen

Pflege: Nur knapp jeder Zweite nutzt Entlastungsleistungen

Nur knapp die Hälfte (49,7 Prozent) der TK-versicherten Pflegebedürftigen nimmt “Entlastungsleistungen” der Pflegekasse in Anspruch. Das gibt die Techniker Krankenkasse (TK) anlässlich des Aktionstags Pflegende Angehörige am 8. September bekannt. 

Pflege: Nur einer von Vieren lebt nicht zu Hause

Pflege: Nur einer von Vieren lebt nicht zu Hause

3,41 Millionen Menschen waren zum Jahresende 2017 in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum bundesweiten Aktionstag „Pflegende Angehörige” am 8. September weiter mitteilt, wurden gut drei Viertel (76 % oder 2,59 Millionen) aller Pflegebedürftigen zu Hause versorgt.

Umfrage: Jeder Dritte möchte mehr Geld in die Pflegevorsorge investieren

Umfrage: Jeder Dritte möchte mehr Geld in die Pflegevorsorge investieren

Die Bundesbürger sind bereit, zur Vorsorge für den Pflegefall spürbar in die eigene Tasche zu greifen: Nur einer von sechs Befragten kann sich überhaupt nicht vorstellen, privat für die Pflege vorzusorgen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Allensbach-Instituts im Auftrag des PKV-Verbands. Dagegen würden etwa 30 Prozent der Befragten zwischen 50 und 200 Euro im Monat für die Absicherung ihrer künftigen Pflegekosten investieren.

Generation Babyboomer stellt sich auf Pflege durch Roboter ein

Generation Babyboomer stellt sich auf Pflege durch Roboter ein

Wer pflegt mich im Alter? Gut zwei Drittel der Bundesbürger ab 55 Jahren erwarten, dass maschinelle Helfer bei Bedarf ihren Gesundheitszustand kontrollieren und sie an die Einnahme von Medikamenten erinnern werden. Sechs von zehn rechnen zudem damit, dass Roboter Patienten künftig auch aus dem Bett heben werden. 

AOK: Bundesbeitrag zur Pflege gefordert

AOK: Bundesbeitrag zur Pflege gefordert

Der heute veröffentlichte Pflege-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) macht den hohen Reformbedarf in der Pflegeversicherung deutlich. Ein Kommentar von Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes.

Flaute in der Pflege: Bislang nicht eine Stelle aus Pflegegesetz besetzt

Flaute in der Pflege: Bislang nicht eine Stelle aus Pflegegesetz besetzt

In deutschen Pflegeheimen sollten 13.000 zusätzliche Stellen entstehen. Das hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Rahmen der “Konzertierten Aktion Pflege” angekündigt. Bislang ist jedoch keine einzige dieser Stellen besetzt.

Neue R+V-PflegeVorsorge: Passgenaue Absicherung für den Pflegefall

Neue R+V-PflegeVorsorge: Passgenaue Absicherung für den Pflegefall

Pflege ist zurzeit in aller Munde. Doch erst etwa vier Prozent aller Deutschen haben bisher eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. Dabei besteht ein hohes Risiko und die Kosten im Pflegefall sind hoch. „Pflegebedürftig zu werden ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Es kann jeden treffen, unabhängig vom Alter“, so Nina Henschel, Vorstandsmitglied der R+V Krankenversicherung AG.

Nur fünf Prozent sind auf den Pflegefall vorbereitet

Nur fünf Prozent sind auf den Pflegefall vorbereitet

Laut einer Studie des Prognos-Instituts im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung wird die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen hierzulande in den nächsten Jahrzehnten deutlich ansteigen. Demnach wird die Anzahl der Pflegebedürftigen von 3,3 Millionen Menschen im Jahr 2017 auf 5 Millionen im Jahr 2045 anwachsen. Im Zuge dessen werden sich laut der Studie auch die Leistungsausgaben signifikant von derzeit 15,9 auf dann 141,2 Milliarden Euro erhöhen, was in der gesetzlichen Pflegeversicherung eine entsprechende Beitragssteigerung auf 4,25 Prozent nach sich ziehen würde.

„Das beste Lob, das man als Versicherer bekommen kann“

„Das beste Lob, das man als Versicherer bekommen kann“

Daniel Bahr war von 2011 bis Dezember 2013 Bundesgesundheitsminister, gilt als „Vater des Pflege-Bahr“, ist seit 2017 Vorstand der Allianz Krankenversicherung und ein Experte beim Thema Pflege. Cash. sprach mit ihm über das unterschätzte Risiko der Pflegebedürftigkeit, die Zurückhaltung des Vertriebs sowie die Kampagne der Allianz mit Markenbotschafter Dieter Hallervorden.

SoVD fordert Pflegevollversicherung als Bürgerversicherung

SoVD fordert Pflegevollversicherung als Bürgerversicherung

Die Ergebnisse der Aktion Pflege der Bundesregierung treffen nicht überall auf Lob und Anerkennung. Kritisch äußert sich mit Adolf Bauer der Präsident des Sozialverband Deutschland (SoVD) zu den vorgelegten Ergebnissen. Seine Forderung nach der Bürgerversicherung wiederholt er zudem als Lösung zur Finanzierung seiner Pläne. 

Pflegeversicherung ist drittgrößte Sozialversicherung

Pflegeversicherung ist drittgrößte Sozialversicherung

Es dürfte kaum jemanden aufgefallen sein, aber es ist durchaus bemerkenswert: Am 1. Januar 2019 löste die Pflegeversicherung die Arbeitslosenversicherung nach der Kranken- und Rentenversicherung als drittgrößte Sozialversicherung ab.

Pflege: Steigen die Beitragssätze auf acht Prozent?

Pflege: Steigen die Beitragssätze auf acht Prozent?

Das Wissenschaftliche Institut der PKV (WIP) hat seine aktuellen Studien zur Pflegefinanzierung vorgestellt. Die Analysen verdeutlichen, dass steigende Beitragssätze und eine hohe implizite Verschuldung der Sozialen Pflegepflichtversicherung eine zunehmende Belastung der jüngeren Generation darstellen.

Dreyer fordert Reform der Pflegeversicherung

Dreyer fordert Reform der Pflegeversicherung

Die Diskussion um die Reform der Pflegeversicherung strapaziert die Bundesregierung weiter. Mit Malu Dreyer (SPD) mischt sich nun eine Spitzenpolitikerin in den Richtungsstreit um die Neuausrichtung der Sozialversicherungen ein. Was sie fordert.

Pflegereform: “Die Systemfrage muss gestellt werden”

Pflegereform: “Die Systemfrage muss gestellt werden”

Prof. Dr. Gerd Glaeske, Professor für Arzneimittelversorgungsforschung an der Universität Bremen, fordert die Diskussion über die Reform der Pflegeversicherung auszudehnen. Inhaltlich sei die Frage einer Reform der staatlichen Pflegepflichtversicherung nicht umfänglich genug. Warum er sich für die Aufhebung der Grenze von privater und sozialer Pflegepflichtversicherung einsetzt.

Elternunterhalt bei Pflege: Damit müssen Kinder rechnen

Elternunterhalt bei Pflege: Damit müssen Kinder rechnen

Der Eigenanteil, der für Pflegekosten geleistet werden muss, kann das Einkommen und die Ersparnisse eines Pflegebedürftigen schnell übersteigen. Kinder sind in diesem Fall gesetzlich verpflichtet, den einkommensschwachen Elternteil finanziell zu unterstützen – dies sind die Voraussetzungen.

 

Forderung: Für Bedürftige reine Pflegekosten ganz übernehmen

Forderung: Für Bedürftige reine Pflegekosten ganz übernehmen

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat die Pläne der SPD im Grundsatz begrüßt, den Eigenanteil für Bedürftige oder Angehörige an den Pflegekosten zu begrenzen. “Es ist richtig, die Bezahlbarkeit der Pflege für die Betroffenen zukunftssicher zu regeln”, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur.

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Frauen arbeiten vor der Rente immer länger

Die Dauer der gesetzlichen Rentenabsicherung vor dem Ruhestand ist bei Frauen in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen, wie neue Rentendaten zeigen, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.

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Kauf bricht nicht Miete: Tipps für den Verkauf einer vermieteten Wohnung

Erst Vermieten, dann Verkaufen: Eine vermietete Wohnung zu verkaufen stellt Eigentümer vor besondere Herausforderungen. Denn das bestehende Mietverhältnis wirkt sich nicht nur auf den Verkaufspreis aus, auch die Käuferzielgruppe ist eine andere als bei einem unvermieteten Objekt. Welche Besonderheiten Eigentümer beim Verkauf einer vermieteten Wohnung beachten müssen, fassen die Experten des Full-Service Immobiliendienstleisters McMakler zusammen.

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Silberhandelsvolumen schlägt Gold zum ersten Mal

Das Silberhandelsvolumen auf der Online-Handelsplattform BullionVault hat während der letzten 90 Tage 102,1% des Goldhandelsvolumens ausgemacht. Noch nie zuvor hatte der Silberhandel den Wert des gehandelten Goldvolumens überholt.

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Recruiting: Warum die Story stimmen muss

Vielen jungen Absolventen und Berufseinsteigern gilt die Finanzdienstleistungsbranche zu sehr als “old men network”, sie zieht es zu den vermeintlich jungen und hippen Fintechs. Bei ihren Rekrutierungsbemühungen steht sich die Branche aber auch selbst im Weg.

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Isaria verkauft zwei Wohnanlagen in München an DWS-Spezialfonds

Die Münchner Isaria hat insgesamt 219 Wohnungen für 119,2 Millionen Euro an den Vermögensverwalter DWS für einen institutionellen Spezialfonds veräußert. Das Projekt wird die mittlerweile zur Deutschen Wohnen gehörende Isaria München Projektentwicklungs GmbH im Auftrag der Isaria Wohnbau AG schlüsselfertig erstellen.

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Entscheidung über Wirecard-Verkauf im November?

Der Insolvenzverwalter des Skandalkonzerns Wirecard erwartet für November die Entscheidung über den Verkauf des Kerngeschäfts bei dem insolventen Bezahldienstleister. Das schreibt der Anwalt Michael Jaffé in einem Brief an die Mitarbeiter, über den die “Süddeutsche Zeitung” berichtete.

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