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Neue R+V-PflegeVorsorge: Passgenaue Absicherung für den Pflegefall

Neue R+V-PflegeVorsorge: Passgenaue Absicherung für den Pflegefall

Pflege ist zurzeit in aller Munde. Doch erst etwa vier Prozent aller Deutschen haben bisher eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. Dabei besteht ein hohes Risiko und die Kosten im Pflegefall sind hoch. „Pflegebedürftig zu werden ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Es kann jeden treffen, unabhängig vom Alter“, so Nina Henschel, Vorstandsmitglied der R+V Krankenversicherung AG.

Nur fünf Prozent sind auf den Pflegefall vorbereitet

Nur fünf Prozent sind auf den Pflegefall vorbereitet

Laut einer Studie des Prognos-Instituts im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung wird die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen hierzulande in den nächsten Jahrzehnten deutlich ansteigen. Demnach wird die Anzahl der Pflegebedürftigen von 3,3 Millionen Menschen im Jahr 2017 auf 5 Millionen im Jahr 2045 anwachsen. Im Zuge dessen werden sich laut der Studie auch die Leistungsausgaben signifikant von derzeit 15,9 auf dann 141,2 Milliarden Euro erhöhen, was in der gesetzlichen Pflegeversicherung eine entsprechende Beitragssteigerung auf 4,25 Prozent nach sich ziehen würde.

„Das beste Lob, das man als Versicherer bekommen kann“

„Das beste Lob, das man als Versicherer bekommen kann“

Daniel Bahr war von 2011 bis Dezember 2013 Bundesgesundheitsminister, gilt als „Vater des Pflege-Bahr“, ist seit 2017 Vorstand der Allianz Krankenversicherung und ein Experte beim Thema Pflege. Cash. sprach mit ihm über das unterschätzte Risiko der Pflegebedürftigkeit, die Zurückhaltung des Vertriebs sowie die Kampagne der Allianz mit Markenbotschafter Dieter Hallervorden.

Kolumnisten auf Cash.Online

Deutschland droht das Chaos in den sozialen Sicherungssystemen

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Die sozialen Sicherungsssteme stehen vor einer Zerreißprobe. Der Grund: In den nächsten 20 Jahren wird die Bevölkerung in Deutschland stark altern. Selbst mehr Geburten oder Zuwanderung werden diesen Trend nicht stoppen. Nicht zuletzt die Pflege in Deutschland steht so vor massiven Problemen.

Pflegekosten: 2.300 Euro – und das ist nur der Eigenanteil

Pflegekosten: 2.300 Euro – und das ist nur der Eigenanteil

Zwei Drittel aller Deutschen unterschätzen den Anteil, den man für professionelle Pflege aus eigener Tasche bezahlen muss. Knapp jeder Zweite meint, dass die gesetzliche Pflegeversicherung alle Kosten trägt. Das zeigt eine aktuell Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Postbank.

 

Pflegeversicherung: Jeder zweite Deutsche glaubt an Vollkaskoschutz

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Erschreckender hätten die Ergebnisse kaum ausfallen können. Während die Politik Lösungen für die zukünftige Finanzierung der Pflege diskutiert, zeigt sich die Mehrheit der Bundesbürger ahnungslos, dass Versicherte einen Eigenanteil für einen Platz in der vollstationären Pflege bezahlen müssen und wie hoch dieser ist. Das hat eine repräsentative Kantar Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank ergeben.

Palim-Palim: Hallervorden wirbt bei Allianz für Pflege

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In den Kinohits “Honig im Kopf” und “Sein letztes Rennen” verkörperte der bekannte Schauspieler Dieter Hallervorden einfühlsam Charakterrollen. Immer ging es dabei auch um die Würde des Alterns. Als Pflegebotschafter der Allianz Privaten Krankenversicherung (APKV) macht er sich nun für ein selbstbestimmtes Leben im Alter stark.

Mehr Cash.

Bundestag beschließt Pflegepaket

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Der Bundestag hat heute das Pflegepersonalstärkungsgesetz gegen die Stimmen der FDP sowie bei Enthaltung der AfD, der Linken Nündnis90/Die Grünen beschlossen. Es soll helfen, den Pflegenotstand in Deutschland zu beseitigen.

Neue Pflegevorsorge für die junge Generation

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Pflegevorsorge geht alle an und sollte bereits in jungen Jahren im Fokus sein. Nach dieser Maxime verfährt die Zurich Versicherung und bringt mit PflegeStarter eine private Pflegeversicherung für die junge Klientel.

In 20 Jahren droht ein Drittel mehr Pflegebedürftige

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Bundesweit waren im Jahr 2015 rund drei Millionen Menschen pflegebedürftig, rund 50 Prozent mehr als im Jahr 1999. Tendenz weiter steigend. In welchen Bundesländern die Lage künftig besonders prekär werden dürfte.

Was die Pflegevorsorge immer teurer macht

Was die Pflegevorsorge immer teurer macht

Weniger Geburten und eine längere Lebenserwartung führen zu einer Veränderung der Altersstruktur in der Gesellschaft und damit unumgänglich zu einer deutlich steigenden finanziellen Belastung der Sozialsysteme. Davon ist neben der Rentenversicherung insbesondere die soziale Pflegeversicherung (SPV) betroffen. Aber auch die private Pflegeversicherung steht in den kommenden Jahrzehnten vor großen Herausforderungen.

Pflege kostet – Welche Finanzierung sinnvoll ist

Pflege kostet – Welche Finanzierung sinnvoll ist

Mit einem Bündel von Maßnahmen könnte die Zukunft auch für die Mittelschicht gerechter gestaltet werden. Und das ist auch bitter notwendig. Denn noch passiert es, dass selbst Ehepaare aus Kostengründen in unterschiedlichen Pflegeheime verlegt werden, wenn das Sozialamt in Vorleistung gehen muss. Ein Gastkommentar von Margit Winkler, IGB

Nürnberger bringt neue Tarife für die Pflege-Vorsorge

Nürnberger bringt neue Tarife für die Pflege-Vorsorge

Die Nürnberger Krankenversicherung (NKV) stellt ihr Produktangebot in der privaten Pflegeergänzungsversicherung komplett neu auf. Im August bringt sie drei Tarife sowie einen Schutzbrief auf den Markt.

VdK: Gute Pflege langfristig sichern

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Der Sozialverband VdK sieht beim Thema Pflege im Koalitionsvertrag gute Ansätze, aber sie reichten bei weitem nicht aus. Die Politik müsse viel mehr für die Pflege tun.

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Interne Qualitätsoffensive bei FiNUM.Finanzhaus

Bereits vor mehr als fünf Jahren der ging Finanzvertrieb FiNUM.Finanzhaus an den Start. Die Tochter der JDC Group AG bringt ihre Berater in der internen Wissensschmiede FiNUM.Akademie auf den neuesten Stand hinsichtlich Anlage- und Vorsorgeprodukte sowie regulatorischer Erfordernisse.

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BdSt zur Grundsteuer: „Wohnen darf nicht teurer werden!“

Der Bund der Steuerzahler betont: „Wohnen muss bezahlbar bleiben! Dazu gehört eine einfache und faire Grundsteuer, die Mieter und Eigentümer nicht über Gebühr belastet.“ Heute hat der Bundestag mit der erforderlichen Zweidrittel-Mehrheit den Weg zur Änderung des Grundgesetzes freigemacht und damit den Weg für die Grundsteuerreform geebnet.

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Deutsche unterschätzen Erträge bei der Geldanlage

Die Zinsen für Spareinlagen sinken auf immer neue Tiefstände. Doch davon wollen viele Sparer nichts wissen und erwarten satte Erträge, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Insbesondere junge Anleger rechnen mit fantastischen Gewinnen nahe der Zehn-Prozent-Marke – eine riskante Fehleinschätzung.

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BaFin pfeift Vermögensverwaltung aus Wesel zurück

Die Finanzaufsicht BaFin hat der Ramrath Vermögensberatung & -verwaltungs GmbH, Wesel, aufgegeben, das ohne Erlaubnis betriebene Einlagengeschäft sofort einzustellen und die unerlaubt betriebenen Geschäfte abzuwickeln.

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IVD zur Grundsteuer-Reform: „Chance zur Vereinfachung verpasst!“

“Mit der Grundsteuerreform haben wir eine große Chance zur Steuervereinfachung verpasst.“ Das sagt der Leiter der Abteilung Steuern beim Immobilienverband IVD, Hans-Joachim Beck, anlässlich der heutigen Bundestagssitzung.

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Bauabnahme: Aktuelle Rechtsprechung stärkt Käufer

Die aktuelle Rechtsprechung stärkt die Position des Käufers bei der Bauabnahme von Eigentumswohnungen. Darauf weisen die Experten des Bauherren-Schutzbunds e.V. (BSB) hin.

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