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Preisblase bei Wohnimmobilien? Nicht auf mittlere Sicht

Preisblase bei Wohnimmobilien? Nicht auf mittlere Sicht

Auf dem deutschen Immobilienmarkt gibt es nach Ansicht des LBBW Research keine gefährliche Blasenbildung, obwohl die Preise im vergangenen Jahrzehnt bereits stark gestiegen sind.

Höchste Vorsicht gilt jetzt am Immobilienmarkt

Höchste Vorsicht gilt jetzt am Immobilienmarkt

Immer wieder senden Häusermärkte Krisensignale. Immobilieninvestoren täten deshalb gut daran, jetzt keine zu großen Risiken einzugehen.

Weltweiter Preisanstieg bei Wohnimmobilien verliert an Fahrt

Weltweiter Preisanstieg bei Wohnimmobilien verliert an Fahrt

Die weltweiten Preise für Wohnimmobilien sind nach Angaben des internationalen Immobilienberatungsunternehmens Knight Frank innerhalb von zwölf Monaten um durchschnittlich 1,8 Prozent gestiegen. Das ist die niedrigste Wachstumsrate seit dem vierten Quartal 2009. Noch drei Monate zuvor lag das jährliche Plus bei 3,3 Prozent.

Kolumnisten auf Cash.Online

Patrizia: Keine Blasenbildung auf den europäischen Wohnungsmärkten

Patrizia: Keine Blasenbildung auf den europäischen Wohnungsmärkten

Der Augsburger Immobiliendienstleister Patrizia hat in seiner neuesten Studie „RealEssenz“ die europäischen Wohnungsmärkte analysiert. Danach bestünde aktuell kein Risiko für die Bildung einer Preisblase.

Dax: Börsenprofis sehen keine Preisblase am Aktienmarkt

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Der deutsche Leitindex Dax kletterte in den vergangenen Wochen von einem Jahreshoch zum nächsten. Trotz des starken Anstiegs besteht die Gefahr einer Preisblase derzeit aber nicht, so das Ergebnis einer Expertenumfrage des ZEW-Instituts.

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Versicherungen

Betriebsschließungsversicherung: Zeit für unkonventionelle Lösungen?

Das Betriebsschließungen und entsprechende Versicherungen dagegen sind in Corona-Zeiten ein sehr heißes Eisen, wie ein Interview von Dietmar Diegel, Vorstand der CHARTA AG in Düsseldorf zeigt.

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Immobilien

Preise, Bauen, Recht: Die Folgen von Corona für Immobilienanleger

Die Auswirkungen der Coronakrise treffen nahezu alle Bereiche der deutschen Wirtschaft. Finanzexperten sind sich einig, dass es dieses Jahr eine Rezession geben wird – die Frage ist nur noch, wie stark sie ausfällt. Aktuell ist die Lage unübersichtlich, denn Informationen der Virologen, politische Entscheidungen und wirtschaftliche Entwicklungen ändern sich schnell. Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender von Dr. Klein, beantwortet drei Fragen zur aktuellen Situation.

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Investmentfonds

ifo Institut: Corona kostet Europa Hunderte von Milliarden Euro an Ausfällen

Die Bekämpfung des Coronavirus wird zu Produktionsausfällen führen. Sie werden die Länder Europas Hunderte von Milliarden Euro kosten. Das haben neue Berechnungen des ifo Instituts ergeben. Was das Virus außerhalb Detschlands wirtschaftlich anrichtet.

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Berater

Schroeder-Wildberg übernimmt MLP-Aktienpaket

MLP-Vorstandschef Dr. Uwe Schroeder-Wildberg erwirbt 1,95 Millionen Aktien an der MLP SE von der Gründerfamilie Lautenschläger. Nach Vollzug der Transaktion wird er insgesamt 1,86 Prozent der Aktien halten, die Familie Lautenschläger verfügt dann über einen Anteil von rund 27,4 Prozent.

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Sachwertanlagen

KGAL kauft 178 Wohnungen in Wiesbaden

Die KGAL Investment Management hat für den von ihr verwalteten Spezialfonds KGAL/HI Wohnen Core 2 im Rahmen eines Asset Deals die im Jahr 2017 fertiggestellte Wohnanlage “Rheingold” in Wiesbaden-Schierstein erworben.

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Recht

Coronavirus: Die Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern

Muss ich ins Büro, wenn der Kollege hustet? Wie muss mich mein Arbeitgeber vor dem Coronavirus schützen? Was ist, wenn ich nicht ins Büro komme, weil Bus und Bahn nicht mehr fahren? Muss ich meinem Chef meine Handynummer geben, wenn er mich ins Home-Office schickt? Darf ich mich weigern, zu Hause zu arbeiten? Muss ich Überstunden wegen der Corona-Krise machen? Wer zahlt meinen Lohn, wenn ich in Quarantäne geschickt werde? Fragen über Fragen, die sich in einer sehr besonderen Zeit wohl jeder Arbeitnehmer früher oder später stellt. Die Arag-Experten gaben Antworten.

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