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Studie: Viele Mängel bei Produktinformationsblättern

Studie: Viele Mängel bei Produktinformationsblättern

Die Produktinformationsblätter (PIBs) von Lebens- und Rentenversicherungen weisen nach einer Analyse des Instituts für Transparenz (ITA) erhebliche Defizite auf. Demnach hätte sich bei 438 PIBs von 63 Anbietern bestätigt, dass Transparenz für viele Versicherer “immer noch ein Fremdwort” sei, kritisiert das ITA.

Produktinformationsblätter: Versicherer halten am Kleingedruckten fest

Produktinformationsblätter: Versicherer halten am Kleingedruckten fest

Das Institut für Transparenz (ITA) übt Kritik an den Produktinformationsblättern (PIBs) von Risikolebensversicherungen mit Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ). Eine marktübergreifende Untersuchung von 76 PIBs von 51 Anbietern habe zu “durchwachsenen” Ergebnissen geführt, teilt das ITA mit.

Studie: Wie verständlich kommunizieren Versicherer mit Kunden?

Studie: Wie verständlich kommunizieren Versicherer mit Kunden?

Das Assekuranznetzwerk AMC hat verschiedene Unterlagen von insgesamt 44 deutschen Versicherungsunternehmen untersucht. Am besten schnitten demnach die Kundeninformationen der Versicherer DKV, Cardif oder Huk 24 ab.

Kolumnisten auf Cash.Online

Produktinformationsblätter sollen verständlicher werden

Produktinformationsblätter sollen verständlicher werden

Produktinformationsblätter für Wertpapiere werden verbraucherfreundlicher. Darauf haben sich Experten der Finanzbranche, der Verbraucherverbände, der Finanzaufsicht und der Bundesregierung verständigt. Unverständliche Fachbegriffe und Verklausulierungen sollen durch verständliche Formulierungen ersetzt werden.

Produktinformationsblatt: Klarheit über die Gesamtkosten

Produktinformationsblatt: Klarheit über die Gesamtkosten

Das geplante Produktinformationsblatt soll helfen, Altersvorsorgeprodukte transparenter zu machen. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat sich dabei gezielt mit der Frage der Kostentransparenz beschäftigt.

Chance-Risiko-Profile: ITA-Chef fordert mehr Bedenkzeit

Chance-Risiko-Profile: ITA-Chef fordert mehr Bedenkzeit

Die Chance-Risiko-Profile, die laut Bundesregierung künftig für mehr Transparenz in der geförderten Altersvorsorge sorgen sollen, könnten das Gegenteil bewirken. Zu dieser Einschätzung kommt Dr. Mark Ortmann, Chef des Instituts für Transparenz in der Altersvor­sorge (ITA).

Finanz-Kommunikation verständlicher denn je

Finanz-Kommunikation verständlicher denn je

Verständlich kommunizieren heißt einfach und klar kommunizieren. Kein leichtes Unterfangen – schon gar nicht in der Finanzkommunikation. Beipackzettel für Finanzprodukte sollen Anlegern und Kunden das Leben erleichtern, erschweren es den Initiatoren geschlossener und offener Fonds jedoch gewaltig.

Mehr Cash.

Deutsche Kreditwirtschaft will Anleger-Informationen verbessern

Deutsche Kreditwirtschaft will Anleger-Informationen verbessern

Banken und Sparkassen haben angekündigt, gemeinsam an einer Verbesserung der Anleger-Informationen arbeiten zu wollen. Das ist das Ergebnis eines Spitzentreffens, zu dem Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner Vertreter der deutschen Kreditwirtschaft, von Verbraucherorganisationen sowie der BaFin eingeladen hatte.

Beipackzettel: Bankberater zweifeln am Kundennutzen

Beipackzettel: Bankberater zweifeln am Kundennutzen

Seit Monatsbeginn müssen Banken beim Vertrieb von Finanzprodukten Informationsblätter liefern. Eine umfassende Studie kommt nun zu folgendem Fazit: Der Beipackzettel genießt bei Bankberatern hohe Akzeptanz, am Kundennutzen zweifeln jedoch viele.

Anlegerschutz: Beipackzettel wird Pflicht

Anlegerschutz: Beipackzettel wird Pflicht

Bankkunden sollen besser vor einer mangelhaften Beratung geschützt werden. Ab kommenden Freitag müssen Berater ihren Kunden ein Produktinformationsblatt (PIB) aushändigen, wenn sie zum Wertpapierkauf informieren.

Studie: Anlageberatung führt häufig zu Flops

Studie: Anlageberatung führt häufig zu Flops

Viele Anleger verlassen sich bei Investments auf Finanzberater. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass sie mit dieser Strategie nicht unbedingt maximale Erfolge für das eigene Depot einfahren.

Regulierung braucht Augenmaß

Regulierung braucht Augenmaß

Nach der Lehman-Pleite und dem Madoff-Betrugsskandal musste etwas aufgeräumt werden in der Finanzwelt. Die Behörden in Europa reagierten zu Recht, doch nun ist Augenmaß gefragt.

Gastkommentar: Achim Küssner, Schroders

VGF stellt Beipackzettel für geschlossene Fonds vor

VGF stellt Beipackzettel für geschlossene Fonds vor

Der Branchenverband VGF hat ein Musterformular präsentiert, das Mitgliedsunternehmen künftig bei Neuemissionen einsetzen können. Mit dem Vermögensanlagen-Informationsblatt (VIB) reagiert die Lobby-Vertretung der Initiatoren geschlossener Fonds auf den Gesetzentwurf zur Stärkung des Anlegerschutzes im grauen Kapitalmarkt.

Produktinformationsblatt: Kunden blicken immer noch nicht durch

Kostentransparenz-kein-durchblick in

Das durch das Anlegerschutzgesetz vorgeschriebene Produktinformationsblatt verfehlt in vielen Fällen sein Ziel. Einer Studie zufolge ist sich die Mehrzahl der Bank- und Versicherungskunden beim Vertragsabschluss nicht sicher, was sie mit dem sogenannten Beipackzettel unterschreibt.

Bankenbranche stellt einheitlichen Beipackzettel vor

Bankenbranche stellt einheitlichen Beipackzettel vor

Die deutsche Kreditwirtschaft hat es endlich geschafft, einen einheitlichen Standard für Produktinformationsblätter zu präsentieren. Der von Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) seit mehr als einem Jahr geforderte standardisierte Beipackzettel soll Anleger über die Risiken von Finanzprodukten informieren.

Regulierung: Anlegerschutzgesetz passiert Bundestag

Regulierung: Anlegerschutzgesetz passiert Bundestag

Die Politik will das Ende der Falschberatung einläuten und billigt die Koalitions-Pläne. Das Beraterregister wird gegen lautstarke Proteste der Banken eingeführt. Zudem soll der Beipackzettel künftig Pflicht werden. Auch die Regulierung des freien Vertriebs nimmt offenbar Fahrt auf.

Beipackzettel wichtig, aber nicht entscheidend

Beipackzettel wichtig, aber nicht entscheidend

Vier von zehn Privatkunden halten die bisher von den Banken bereitgestellten Informationen für hilfreich, um ihre Anlageentscheidungen treffen zu können. 70 Prozent glauben, dass die im Rahmen des Anlegerschutzgesetzes geplanten Beipackzettel zwar dazu beitragen könnten, Entscheidungen zu erleichtern, sehen jedoch andere Kriterien im Vordergrund.

Registerpflicht: Regierung legt Bankberater an die Kette

Registerpflicht: Regierung legt Bankberater an die Kette

Alle Einwände der Kreditwirtschaft haben offenbar nichts genützt: Medienberichten zufolge müssen sich Bankberater in Deutschland künftig registrieren lassen. Allerdings sollen Pflichtmeldungen über Filialwechsel von Beratern und Sachkundenachweis entfallen.

Beipackzettel: Aigner konkretisiert Gesetzentwurf

Beipackzettel: Aigner konkretisiert Gesetzentwurf

Die geplanten Regeln zum Bankenvertrieb nehmen Gestalt an. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU), die in Sachen Produktinformationsblatt die Initiative übernommen hat, will morgen einen Gesetzentwurf durch das Bundeskabinett bringen. Der sieht unter anderem vor, dass Berater bei Verstößen gegen ihre Sorgfaltspflicht vom Vertrieb ausgeschlossen werden können.

Beipackzettel: Kein Durchblick wegen mangelndem Standard

Beipackzettel: Kein Durchblick wegen mangelndem Standard

Die bisherigen Anforderungen an Produktinformationsblätter lassen Versicherern zu viel Spielraum. Die Beipackzettel sind uneinheitlich und Kostenvergleiche oftmals unmöglich, so das Fazit einer Studie des Instituts für Transparenz in der Altersvorsorge (ITA).

HCI-Fonds künftig mit Produktinformationsblatt

HCI-Fonds künftig mit Produktinformationsblatt

Der Hamburger Initiator HCI Capital verstärkt seine Maßnahmen im Bereich der Anlegerkommunikation. Künftig will das Unternehmen Kunden und Beratern für alle neuen Beteiligungen ein zweiseitiges Produktinformationsblatt zur Verfügung stellen.

Aigner-Ministerium: „Brauchen den unabhängigen Berater“

Aigner-Ministerium: „Brauchen den unabhängigen Berater“

Neben dem Finanzministerium, das die Vertriebsbranche mit dem Anlegerschutzgesetz auf Trab hält, werkelt auch das Verbraucherschutzministerium (BMELV) an Regulierungsplänen. Was auf der Agenda steht, stellte ein Ministeriumsvertreter in Berlin vor.

Kunden begrüßen Beipackzettel und Beratungsprotokoll

Kunden begrüßen Beipackzettel und Beratungsprotokoll

Trotz Kritik von Verbraucherschützern: Die Mehrheit der deutschen Privatanleger begrüßt die viel diskutierten Produktinformationsblätter für Anlageprodukte, im Markt auch als “Beipackzettel” bezeichnet. So lautet zumindest das Ergebnis einer Studie im Auftrag der Deutschen Bank.

Verbraucherschutz: Zankapfel Beipackzettel

Verbraucherschutz: Zankapfel Beipackzettel

In der Diskussion um das Produktinformationsblatt hat sich die Verbraucherschutzzentrale zu Wort gemeldet. Sie hat die sogenannten Beipackzettel unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist ungenügend, der Ruf nach einheitlichem Standard wird lauter.

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Versicherungen

Berufsunfähigkeit: Starke Zunahme psychischer Krankheiten

Burnout, Depression, Angststörungen – Psychische Erkrankungen sind nach einer neuen Studie der Swiss Life die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit in Deutschland.

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Immobilien

Pro-Kopf-Einkommen: Wo der Wohlstand wohnt

Eine Studie belegt ein drastisches Wohlstandsgefälle in Deutschland. Beim verfügbaren Pro-Kopf-Einkommen liegen Welten zwischen den wohlhabenden Gemeinden und den Armenhäusern der Bundesrepublik.

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Investmentfonds

Biotechnologie: “Ungebremste Innovationskraft”

Welches sind die größten Risiken bei einer Investition in Biotechnologie und was sollten Anleger beachten? Darüber hat Cash. mit Dr. Ivo Staijen, CFA gesprochen, Manager des HBM Global Biotechnology Fund.

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Berater

Wirecard: Softbank als neuer Partner in Fernost

Der Zahlungsabwickler kann nach Berichten über umstrittene Bilanzierungspraktiken gute Nachrichten verkünden: Der Tech-Konzern Softbank investiert 900 Millionen Euro in Wirecard. Er soll den Dax-Kozern als Partner in Fernost unterstützen.

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Sachwertanlagen

Wealthcap gibt weiteren Publikums-AIF in den Vertrieb

Der Asset Manager Wealthcap aus München bietet Privatanlegern erneut die Beteiligung an einem Dachfonds an, der in verschiedene Assetklassen investiert und auf diese Weise eine entsprechende Risikomischung anstrebt.

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Recht

WhatsApp-Party-Einladung kann teuer werden

Bereits zum zweiten Mal hatte ein Jugendlicher per WhatsApp zu einer großen Grillparty aufgerufen. Leider spielte die Polizei da nicht mit und unterband die Veranstaltung auf einem Grillplatz im Landkreis Heilbronn. Zudem kündigte die Beamten an, den finanziellen Aufwand für ihren aufwändigen Einsatz dieses Mal in Rechnung zu stellen. Für die Eltern dürfte der Spaß teuer werden, denn die Privathaftpflicht zahlt nicht.

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