Themenseite Provisionsabgabeverbot
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DKM 2018: “Die Unternehmen setzen auf den Maklermarkt”

DKM 2018: “Die Unternehmen setzen auf den Maklermarkt”

Startschuss für die 22. DKM in Dortmund: Heute und morgen stellen 327 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen den Fachbesuchern vor. Der Veranstalter BBG Betriebsberatungs GmbH konnte nach eigenen Angaben einen Zuwachs um 13 Prozent bei den Ausstellern verzeichnen.

BVK mahnt Check24 ab

BVK mahnt Check24 ab

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) hat das Internetvergleichsportal Check24 wegen Verletzung des gesetzlichen Provisionsabgabeverbotes abgemahnt. Hintergrund des  juristischen Schritts sind die „Versicherung Jubiläums Deals“ des Vergleichsportals.

Wiedergeburt des Provisionsabgabeverbots

Wiedergeburt des Provisionsabgabeverbots

Das Provisionsabgabeverbot tritt am 1. Juli außer Kraft. Vor 13 Jahren büßte es die Qualität als gesetzliches Verbot ein. Provisionsabgaben waren seither zivilrechtlich verbindlich. Vor sechs Jahren wurde ihm in der Lebensversicherung mangels hinreichender Bestimmtheit auch im Verhältnis zum Vermittler die Wirksamkeit versagt. Seither können Provisionsabgaben frei beworben werden. Kunden, Vermittler, aber auch Fintechs sollen hiervon jedoch nicht lange profitieren. Denn das Provisionsabgabeverbot soll auf einfachgesetzlicher Ebene “rechtssicher” verankert werden. Gastbeitrag von Jürgen Evers, Kanzlei Blanke Meier Evers Rechtsanwälte

Kolumnisten auf Cash.Online

Provisionsabgabeverbot: VSAV fordert Klarheit

Provisionsabgabeverbot: VSAV fordert Klarheit

Die Vereinigung zum Schutz für Anlage- und Versicherungsvermittler (VSAV) warnt Berater und Vermittler vor einem unüberlegten Umgang mit dem Provisionsabgabeverbot. Zudem fordert die VSAV den Gesetzgeber auf, in dieser Frage endgültig Klarheit zu schaffen.

„Das Provisionsabgabeverbot ist rechtswidrig“

„Das Provisionsabgabeverbot ist rechtswidrig“

Im Rahmen des Konsultationsverfahrens zum Provisionsabgabeverbot der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat Norman Wirth, Vorstand des AfW–Bundesverband Finanzdienstleistung e.V (AfW), eine Stellungnahme veröffentlicht.

BVK: Kein Feilschen um Provisionen

BVK: Kein Feilschen um Provisionen

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) bedauert die Rücknahme der Sprungrevision der Bundesanstalt für Finanzdienstleistung (BaFin) im Prozess um das Provisionsabgabeverbot. Gleichzeitig betont der BVK die große Bedeutung der Provision für den Vermittlungsprozess.

Provisionsabgabeverbot: BaFin zieht Sprungrevision zurück

Provisionsabgabeverbot: BaFin zieht Sprungrevision zurück

Nachdem die BaFin die Revision im Fall des Provisionsabgabeverbots beim Bundesverwaltungsgericht zurückgezogen hat, ist das erstinstanzliche Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt (VG) rechtskräftig. Wie weitreichend die Wirkung dieser Entscheidung ist, wird in der Branche unterschiedlich beurteilt.

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GDV: “Provisionsabgabeverbot muss bleiben”

GDV: “Provisionsabgabeverbot muss bleiben”

Gestern fällte das Frankfurter Verwaltungsgericht ein Urteil zum Provisionsabgabeverbot. Danach dürfen Versicherungsvermittler ihre Provision an ihre Kunden weiterreichen. Zur Entscheidung hat sich nun auch der Verband GDV geäußert. Er spricht sich indes für die Beibehaltung des bestehenden Verbots aus.

Urteil: Provisionsabgabeverbot fällt

Urteil: Provisionsabgabeverbot fällt

Versicherungsvermittler dürfen künftig ihre Provisionen an ihre Kunden weitergegeben. Das hat das Verwaltungsgericht Frankfurt in einem aktuellen Urteil entschieden. Allerdings kann gegen den Richterspruch noch Berufung eingelegt werden.

Kippt nach 75 Jahren das Provisionsabgabeverbot?

Kippt nach 75 Jahren das Provisionsabgabeverbot?

Dem seit März 1934 geltenden Provisionsabgabeverbot läutet offenbar das Totenglöckchen. Nach der Anordnung des Reichsaufsichtsamts für Privatversicherung (die heutige Bafin)  sind seitdem mittelbare und unmittelbare Sondervergütungen an Versicherungsteilnehmer oder versicherte Personen verboten.

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Versicherungen

Thomas-Cook-Kunden sollen Ansprüche beim Insolvenzverwalter anmelden

Das Justizministerium hat Pauschalreise-Kunden der insolventen Thomas Cook aufgefordert, ihre Ansprüche nicht nur bei der Versicherung, sondern auch beim Insolvenzverwalter anzumelden. Das sei Voraussetzung dafür, das versprochene Geld vom Bund zu erhalten, teilte das Ministerium am Freitag mit.

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