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Entspannung im Handelsstreit zwischen den USA und China reduziert Rezessionsrisiken

Entspannung im Handelsstreit zwischen den USA und China reduziert Rezessionsrisiken

Investoren können vorerst wieder aufatmen. Am vergangenen Wochenende einigten sich die USA und China auf die Ausarbeitung eines Interimsabkommens, das ein erster Schritt zur Beilegung eines langwierigen und wirtschaftlich schädlichen Handelsstreits sein könnte. Ein Kommentar von Jin Zhang, Senior Portfoliomanager beiVontobel Asset Management.

Schiffstransporte, Wall of Worry und eine robuste Konjunktur: Vielversprechende Signale

Schiffstransporte, Wall of Worry und eine robuste Konjunktur: Vielversprechende Signale

Wir beobachten derzeit ein interessantes Phänomen, das als ‘Wall of Worry’ bezeichnet wird. Gemeint ist hier eine sehr zurückhaltende Investorenstimmung aufgrund von Rezessionsängsten sowie Bedenken hinsichtlich anderer global relevanter Probleme. Ein Kommentar von Beat Thoma, CIO bei Fisch Asset Management.

„Stimmungsdaten könnten Rezessionsgespenst spuken lassen“

„Stimmungsdaten könnten Rezessionsgespenst spuken lassen“

Nach den schwachen Stimmungsdaten dieser Woche – von den Einkaufsmanagerindizes bis zum Ifo- Geschäftsklima – rollen auch kommende Woche eine Menge Sentimentberichte für die Unternehmenswelt auf die Märkte zu. Ein Kommentar Robert Greil, Chefstrategie bei Merck Fink Privatbankiers.

Kolumnisten auf Cash.Online

Führungskrise und Konjunkturrisiken

Führungskrise und Konjunkturrisiken

Die Welt ist aktuell Zeuge eines Mangels an Führungskraft, durch den sich das Risiko einer Wirtschaftskrise deutlich erhöht hat. Die USA und Großbritannien – zwei Länder, die viel für politische und wirtschaftliche Freiheit getan haben – werden derzeit von narzisstischen Clowns regiert, die es einzig auf die Beseitigung einer weltweiten bzw. europäischen Ordnung anlegen, die sie für die Wurzel allen Übels halten. Ein Kommentar von Bruno Cavalier, Chief Economist bei ODDO BHF Corporates & Markets.

Trotz Wachstumsdelle wird es nicht zur Rezession kommen

Trotz Wachstumsdelle wird es nicht zur Rezession kommen

Die Weltkonjunktur befindet sich in einer anhaltenden Phase der Wachstumsverlangsamung, die sich angesichts verbreiteter wirtschaftspolitischer Unsicherheit vor allem auf das produzierende Gewerbe konzentriert. Der ISM-Einkaufsmanagerindex, der das Produzentenvertrauen in den USA misst, ist im August auf 49,1 gefallen. Was dies bedeutet.

UBS KMU Barometer: Unsicherheiten bei Unternehmen

UBS KMU Barometer: Unsicherheiten bei Unternehmen

Sowohl das Barometer der grossen als auch das der kleinen und mittelgrossen Unternehmen ging zwischen April und Juli zurück. Die politischen sowie die wirtschaftlichen Risiken drücken auf die Stimmung der KMU und Grossunternehmen.

Deutsche Unternehmen vor gravierendem Umbruch

Deutsche Unternehmen vor gravierendem Umbruch

Die neue Deloitte-Studie “Global Cost Management Survey 2019” zeigt die aktuellen Trends im Kostenmanagement und kommt für Deutschland zu recht ernüchternden Ergebnissen: Wie Unternehmen sich derzeit aufstellen.

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Deutschland: Im Abwärtssog der Industrie

Deutschland: Im Abwärtssog der Industrie

Auch im August ging es mit der Unternehmensstimmung in Deutschland weiter spürbar bergab. Das ifo Geschäftsklima sank um 1,5 Punkte auf einen Stand von 94,3 Punkten (Bloomberg-Median und DekaBank: 95,1 Punkte). Die Lageeinschätzung hat um mehr als zwei Punkte nachgegeben, doch auch der Rückgang der Geschäftserwartungen um knapp einen Punkt war spürbar. 

Drohende Rezession: Handelskonflikte belasten deutsche Exportwirtschaft

Drohende Rezession: Handelskonflikte belasten deutsche Exportwirtschaft

Die Sorgenfalten bei den deutschen Unternehmenslenkern werden immer tiefer. Grund dafür ist das Absinken des Geschäftsklimaindex im August von 95,8 auf 94,3 Punkte. Damit erreicht der Index seinen niedrigste Wert seit November 2012. Ein Kommentar von Dr. Reto Cueni, Senior Economist bei Vontobel Asset Management.

DAX: Hoffnung im Handelsstreit sorgt für Erholung!

DAX: Hoffnung im Handelsstreit sorgt für Erholung!

Es ist richtig was los an den internationalen Aktienmärkten. Vor allem zur Wochenmitte als der DAX innerhalb von wenigen Stunden 2,19 Prozent einbüßte und bis auf 11.492 Punkte abrutschte. Die sich mehrenden Hinweise auf eine weltweite Rezession haben den Anlegern kräftig zugesetzt. Der August macht also seinem Ruf als schlechter Börsenmonat alle Ehre. Ein Kommentar von Martin Chmaj.

Finanzmärkte mit Rezessionssorgen

Finanzmärkte mit Rezessionssorgen

Mit der Inversion der vielbeachteten US-Zinsstruktur, bestehend aus der Zinsdifferenz zwischen zehnjährigen und zweijährigen Staatsanleihen, deutet ein weiterer wichtiger Indikator auf deutlich erhöhte Rezessionsrisiken hin. Zum ersten Mal im seit 2009 vorherrschenden Aufwärtstrend der US-Aktien ist diese Zinsdifferenz negativ. Kommentar von Dr. Eduard Baitinger, Head of Asset Allocation in der FERI Gruppe.

USA: weniger Eisen in der Bahn

USA: weniger Eisen in der Bahn

Die Frachtmengen im US-Schienenverkehr sind seit Monaten rückläufig. Sie zeigen die breite Schwäche des Industriesektors, den DWS diese Woche runtergestuft hat.

Weniger Wirtschaftswachstum und Rendite von Risikoanlagen erwartet

Weniger Wirtschaftswachstum und Rendite von Risikoanlagen erwartet

Aviva Investors, die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc, ist laut ihrem aktuellen House View-Ausblick für das dritte Quartal 2019 davon überzeugt, dass sich die Wachstumsentwicklung verlangsamt und der Inflationsdruck schwach bleiben wird. Ein Kommentar von Michael Grady, Head of Investment Strategy und Chief Economist bei Aviva Investors.

“Eine Rezession in den nächsten zwölf Monaten ist unwahrscheinlich“

“Eine Rezession in den nächsten zwölf Monaten ist unwahrscheinlich“

Zum Ende des ersten Halbjahres 2019 haben sich die Konjunkturerwartungen eingetrübt. Eine Diskussion um die Einführung neuer Zölle durch die Vereinigten Staaten verunsichert die Märkte aktuell und in den kommenden Monaten. Ein Kommentar von Nadège Dufossé, CFA und Head of Asset Allocation bei Candriam.

Rezession: J.P. Morgan sieht vier Szenarien

Rezession: J.P. Morgan sieht vier Szenarien

Angesichts der spätzyklischen Phase der US-Wirtschaft fragen sich Anleger, wann die nächste Rezession einsetzen wird und wie sie sich am besten darauf vorbereiten können. Aktuell stellt sich zudem die Frage, ob eine Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China die Rezessionsgefahr noch verstärken könnte. Ein Kommentar von Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management.

Firmen der DACH-Region sind unzureichend auf Rezession vorbereitet

Firmen der DACH-Region sind unzureichend auf Rezession vorbereitet

Nach zehn Jahren Aufschwung scheint sich eine Rezession anzubahnen. Für Firmenlenker ist es wichtig, sich jetzt auf einen möglichen Abschwung vorzubereiten, die ersten Signale rechtzeitig zu erkennen und sich dafür zu rüsten, die erstellten Krisenpläne dann konsequent umzusetzen. Denn diejenigen Unternehmen, die das letzte Konjunkturtal 2008 und 2009 optimal genutzt haben, konnten die Konkurrenz in den Folgejahren deklassieren.

Der Zinsmarkt sieht mehr: Rezession rückt näher

Der Zinsmarkt sieht mehr: Rezession rückt näher

In vielen Teilen der Kapitalmärkte steigen die Zweifel, ob die Party des ersten Quartals munter weitergehen kann. Die gemessene Angst ist gering, die eingegangenen Risiken sind dafür vergleichsweise groß. Wer die nüchternen Zahlen des Zinsmarktes betrachtet, findet allerdings eine beängstigende Häufung von Warnsignalen, so Ivan Mlinaric, Geschäftsführer der Quant.Capital Management GmbH, in seinem Kommentar.

Rezessionen: Wie Investoren sie rechtzeitig erkennen können

Rezessionen: Wie Investoren sie rechtzeitig erkennen können

Schreitet der Konjunkturzyklus voran, mehren sich bei Investoren die Sorgen vor einer Rezession. Den genauen Zeitpunkt eines Abschwungs zu erkennen, ist jedoch schwer. Grund genug für Darrel Spence und Jared Franz, beides Volkswirte bei Capital Group, sich in ihrem Gastbeitrag genau mit dieser Frage zu beschäftigen. Sie analysieren, welche Konjunkturindikatoren Rezessionen ankündigen, wie nah der nächste wirtschaftliche Abschwung ist und wie sich Investoren darauf vorbereiten können.

Unruhe in der Weltwirtschaft: Atradius erwartet mehr Insolvenzen

Unruhe in der Weltwirtschaft: Atradius erwartet mehr Insolvenzen

Die Unsicherheiten der Weltwirtschaft schlagen auf den Handelssektor durch. Der Kreditausfallversicherer Atradius rechnet damit, dass die Forderungsrisiken bei Geschäften mit Konsumgüterhändlern in Europa und Deutschland in diesem Jahr erheblich steigen. Die Insolvenzgefahr scheint spürbar zuzunehmen.

Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Welche Themen im Bereich Investmentfonds interessierten die Leser von Cash.Online in der vergangenen Woche besonders? Unser wöchentlicher Überblick über die Top-Meldungen gibt die Antwort.

Warten auf die Rezession

Warten auf die Rezession

Der nächste Abschwung ist weiter entfernt, als viele Marktteilnehmer glauben. Auch die US-Notenbank ist zu pessimistisch. Wie sich das auf Staats- und Unternehmensanleihen auswirkt und warum die Rezession auf sich warten lässt, erklärt Richard Woolnough, M&G:

Die drei größten Risiken in 2019

Die drei größten Risiken in 2019

Jede Berufsgruppe wird andere Top Drei Risiken für 2019 nennen. Was denkt ein Ökonom, der für einen Vermögensverwalter arbeitet? Seine Sicht auf die größten Gefahren im laufenden Jahr erklärt Bob Bauer von Principal Global Investors:

Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Welches sind die fünf relevantesten Meldungen der letzten Woche im Investmentfonds-Ressort? Finden Sie heraus, welche Themen die Cash.-Online-Leser in der vergangenen Woche am meisten interessiert haben:

China kämpft gegen Abschwung

China kämpft gegen Abschwung

In China ist die Kreditvergabe auf ein Rekordhoch gestiegen. Damit wächst das Schuldenproblem des Landes. Die Regierung fordert die Banken dazu auf, mehr Kredite zu vergeben. So kämpft China gegen die konjunkturelle Flaute.

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Versicherungen

Bundesarbeitsgericht: Keine automatische Gehaltsfortzahlung bei neuer Krankheit

Laut einem Gerichtsurteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in Erfurt muss der Arbeitgeber nach dem Ende einer Krankschreibung nicht einspringen, wenn die Mitarbeiterin erneut erkrankt.

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Immobilien

Nachhaltige Finanzen: EU-Taxonomie schießt über das Ziel hinaus

Medienberichten zufolge haben sich Vertreter des Europäischen Parlaments und des unter der finnischen Ratspräsidentschaft stehenden Rates der Europäischen Union auf eine Taxonomie-Verordnung geeinigt, wonach allgemein verbindlich festgelegt wird, welche Investments in der EU als nachhaltig gelten. Der Kompromiss umfasst einige bisher äußerst kontrovers diskutierte Punkte.

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Investmentfonds

Anteil fauler Kredite steigt in Deutschland

Als notleidende beziehungsweise faule Kredite werden Darlehen bezeichnet, deren Rückzahlung mehr als 90 Tage in Verzug sind. In Europa summieren sich entsprechende Kredite aktuell auf ein Volumen von 562 Milliarden Euro. In Deutschland ist der Anteil zuletzt gestiegen.

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Berater

Gesetz gegen grenzüberschreitende Steuertricks

Durch eine verschärfte Meldepflicht sollen grenzüberschreitende Steuerschlupflöcher schneller erkannt und gestopft werden. Dieses Ziel verfolgt ein Gesetz, das der Bundestag am Donnerstagabend verabschiedet hat.

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Sachwertanlagen

Primus Valor schließt Fonds 9 mit 100 Millionen Euro Anlegergeld

Der Asset Manager Primus Valor hat den Publikums-AIF ImmoChance Deutschland 9 Renovation (ICD 9 R+) nach mehreren Erhöhungen des Zielvolumens mit dem maximal möglichen Eigenkapital geschlossen. Der Schluss-Spurt verlief rasant.

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Recht

Neue Musterklage gegen Doppelbesteuerung bei Renten

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) unterstützt die Klage eines Ruheständlers gegen die Zweifachbesteuerung von Renten. Von dieser Musterklage profitieren auch andere Senioren, die nun nicht selbst klagen müssen.

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