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Weltwirtschaft wappnet sich gegen schwere Rezession

Weltwirtschaft wappnet sich gegen schwere Rezession

Die rasant schnelle Ausbreitung von Covid-19 und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Volkswirtschaften der Welt, wird voraussichtlich zur schlimmsten Rezession seit rund 40 Jahren führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des internationalen Kreditversicherers Atradius. Laut des Ende Juni erschienen Economic Outlook wird die Rezession stark abhängig sein von der Entwicklung eines Impfstoffs sowie der Aufhebung der Lockdowns.

Die US-Zinskurve als Rezessionsindikator

Die US-Zinskurve als Rezessionsindikator

Die US-Zinskurve hat erneut die Rezession richtig vorhergesagt, als sie vor einem Jahr invertierte. Jetzt wird sie wieder steiler. Welche Bedeutung hat das?

Deutschland ist in der Rezession angekommen

Deutschland ist in der Rezession angekommen

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise werden immer deutlicher. Ökonomen rechnen mit einem BIP-Einbruch von bis zu 14 Prozent.

Kolumnisten auf Cash.Online

Coronarezession: Bundesbank erwartet langsame Erholung

Coronarezession: Bundesbank erwartet langsame Erholung

Die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft einbrechen lassen, die Rezession ist da. Rufe nach einem Konjunkturprogramm werden lauter. Doch der Weg aus Tal dürfte langsam und beschwerlich werden, wie der neue Monatsbericht der Bundesbank nun zeigt.

Flatten the curve! – die Rezession flacher gestalten

Flatten the curve! – die Rezession flacher gestalten

Um die Pandemie erfolgreich einzudämmen ist es notwendig, die Zahl der Neuinfektionen soweit zu kontrollieren, dass das Gesundheitssystem nicht überlastet wird. Statt einer stark exponentiell steigenden Kurve ist eine langsamer steigende, flachere notwendig. „Das Gleiche gilt mit anderen Vorzeichen auch für die Bekämpfung der Rezession“, sagt Ivan Mlinaric, Geschäftsführer der Quant.Capital Management.

Covid-19 in den USA: Reichen die Bewertungen für eine vorsichtige Rückkehr an die Märkte?

Covid-19 in den USA: Reichen die Bewertungen für eine vorsichtige Rückkehr an die Märkte?

Kenneth J. Taubes, CIO of US Investments bei Amundi, und sein Team betrachten die aktuelle wirtschaftliche Situation in den USA. Sie zeichnen ein dramatisches Bild, verbreiten aber auch Hoffnung.

Rezession in Deutschland: So schlimm wird es wirklich

Rezession in Deutschland: So schlimm wird es wirklich

Die Corona-Pandemie löst eine schwerwiegende Rezession in Deutschland aus. Die Wirtschaftsleistung wird in diesem Jahr um 4,2 Prozent schrumpfen. Das erwarten die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Frühjahrsgutachten. Für das kommende Jahr sagen sie eine Erholung und ein Wachstum von 5,8 Prozent voraus.

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Volkswirt: Kurze Rezession und Erholung ab Sommer

Volkswirt: Kurze Rezession und Erholung ab Sommer

“Die bevorstehende Rezession ist anders als übliche Abschwünge“, ist sich Bob Baur sicher. Der Chefvolkswirt des US-Investmenthauses Principal Global Investors geht davon aus, dass schon im Sommer die wirtschaftliche Erholung einsetzt.

Banken werden die Rezession besser meistern, als vom Markt erwartet

Banken werden die Rezession besser meistern, als vom Markt erwartet

Ein Kommentar von Sebastian Angerer und Ivor Schucking, Research Analysts bei der Legg-Mason-Boutique Western Asset Management, zu den Perspektiven der Banken bei einem Konjunktureinbruch.

Das Mittel gegen eine Corona-Rezession sind Ausgabenprogramme

Das Mittel gegen eine Corona-Rezession sind Ausgabenprogramme

Die Fed hat angesichts des Corona-Schocks die Zinsen bereits gesenkt. Europa wird einen anderen Weg gehen, ist Andreas Billmeier, Sovereign Research Analyst bei Western Asset Management, überzeugt. Ausgabenprogramme, Steuersenkungen und eine erhöhte Liquiditätsversorgung des Finanzsystems sind zu erwarten – und könnten gute Wirkungen zeigen.

Blauäugige Aktienmärkte, die Rezession kommt

Blauäugige Aktienmärkte, die Rezession kommt

Während Zinsmärkte, Öl und Gold ein deutlich gestiegenes Rezessionsrisiko signalisieren, befinden sich viele Aktienmärkte immer noch nahe ihrer historischen Höchststände. Bislang stützen sich die meisten Volkswirte auf Annahmen, dass die Einbußen durch das Covid-19-Virus nicht zu einer Rezession der Weltwirtschaft führen. „Die echten Zahlen aber zeigen das Gegenteil“, sagt Ivan Mlinaric, Geschäftsführer der Quant.Capital Management GmbH.

Fels, Pimco: Droht die nächste Rezession von Unternehmensanleihen?

Fels, Pimco: Droht die nächste Rezession von Unternehmensanleihen?

Der nächste Abschwung könnte von den risikoreicheren Segmenten des Marktes für Unternehmensanleihen statt vom Immobiliensektor ausgehen. Ein Bericht von Joachim Fels, Global Economic Advisor bei Pimco.

Rezessionsangst: Bislang nur ein Indikator von sechs mit erhöhtem Risiko

Rezessionsangst: Bislang nur ein Indikator von sechs mit erhöhtem Risiko

Das sich allmählich dem Ende zuneigende Jahr 2019 hat einige turbulente Momente geboten. Dabei gilt es nach Ansicht von Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt, jedoch nicht aus den Augen zu verlieren, dass es sich um ein erfreuliches Kapitalmarktjahr handelt, das bislang die besten Renditen seit 2014 bietet.

Entspannung im Handelsstreit zwischen den USA und China reduziert Rezessionsrisiken

Entspannung im Handelsstreit zwischen den USA und China reduziert Rezessionsrisiken

Investoren können vorerst wieder aufatmen. Am vergangenen Wochenende einigten sich die USA und China auf die Ausarbeitung eines Interimsabkommens, das ein erster Schritt zur Beilegung eines langwierigen und wirtschaftlich schädlichen Handelsstreits sein könnte. Ein Kommentar von Jin Zhang, Senior Portfoliomanager beiVontobel Asset Management.

Schiffstransporte, Wall of Worry und eine robuste Konjunktur: Vielversprechende Signale

Schiffstransporte, Wall of Worry und eine robuste Konjunktur: Vielversprechende Signale

Wir beobachten derzeit ein interessantes Phänomen, das als ‘Wall of Worry’ bezeichnet wird. Gemeint ist hier eine sehr zurückhaltende Investorenstimmung aufgrund von Rezessionsängsten sowie Bedenken hinsichtlich anderer global relevanter Probleme. Ein Kommentar von Beat Thoma, CIO bei Fisch Asset Management.

„Stimmungsdaten könnten Rezessionsgespenst spuken lassen“

„Stimmungsdaten könnten Rezessionsgespenst spuken lassen“

Nach den schwachen Stimmungsdaten dieser Woche – von den Einkaufsmanagerindizes bis zum Ifo- Geschäftsklima – rollen auch kommende Woche eine Menge Sentimentberichte für die Unternehmenswelt auf die Märkte zu. Ein Kommentar Robert Greil, Chefstrategie bei Merck Fink Privatbankiers.

Führungskrise und Konjunkturrisiken

Führungskrise und Konjunkturrisiken

Die Welt ist aktuell Zeuge eines Mangels an Führungskraft, durch den sich das Risiko einer Wirtschaftskrise deutlich erhöht hat. Die USA und Großbritannien – zwei Länder, die viel für politische und wirtschaftliche Freiheit getan haben – werden derzeit von narzisstischen Clowns regiert, die es einzig auf die Beseitigung einer weltweiten bzw. europäischen Ordnung anlegen, die sie für die Wurzel allen Übels halten. Ein Kommentar von Bruno Cavalier, Chief Economist bei ODDO BHF Corporates & Markets.

Trotz Wachstumsdelle wird es nicht zur Rezession kommen

Trotz Wachstumsdelle wird es nicht zur Rezession kommen

Die Weltkonjunktur befindet sich in einer anhaltenden Phase der Wachstumsverlangsamung, die sich angesichts verbreiteter wirtschaftspolitischer Unsicherheit vor allem auf das produzierende Gewerbe konzentriert. Der ISM-Einkaufsmanagerindex, der das Produzentenvertrauen in den USA misst, ist im August auf 49,1 gefallen. Was dies bedeutet.

UBS KMU Barometer: Unsicherheiten bei Unternehmen

UBS KMU Barometer: Unsicherheiten bei Unternehmen

Sowohl das Barometer der grossen als auch das der kleinen und mittelgrossen Unternehmen ging zwischen April und Juli zurück. Die politischen sowie die wirtschaftlichen Risiken drücken auf die Stimmung der KMU und Grossunternehmen.

Deutsche Unternehmen vor gravierendem Umbruch

Deutsche Unternehmen vor gravierendem Umbruch

Die neue Deloitte-Studie “Global Cost Management Survey 2019” zeigt die aktuellen Trends im Kostenmanagement und kommt für Deutschland zu recht ernüchternden Ergebnissen: Wie Unternehmen sich derzeit aufstellen.

Deutschland: Im Abwärtssog der Industrie

Deutschland: Im Abwärtssog der Industrie

Auch im August ging es mit der Unternehmensstimmung in Deutschland weiter spürbar bergab. Das ifo Geschäftsklima sank um 1,5 Punkte auf einen Stand von 94,3 Punkten (Bloomberg-Median und DekaBank: 95,1 Punkte). Die Lageeinschätzung hat um mehr als zwei Punkte nachgegeben, doch auch der Rückgang der Geschäftserwartungen um knapp einen Punkt war spürbar. 

Drohende Rezession: Handelskonflikte belasten deutsche Exportwirtschaft

Drohende Rezession: Handelskonflikte belasten deutsche Exportwirtschaft

Die Sorgenfalten bei den deutschen Unternehmenslenkern werden immer tiefer. Grund dafür ist das Absinken des Geschäftsklimaindex im August von 95,8 auf 94,3 Punkte. Damit erreicht der Index seinen niedrigste Wert seit November 2012. Ein Kommentar von Dr. Reto Cueni, Senior Economist bei Vontobel Asset Management.

DAX: Hoffnung im Handelsstreit sorgt für Erholung!

DAX: Hoffnung im Handelsstreit sorgt für Erholung!

Es ist richtig was los an den internationalen Aktienmärkten. Vor allem zur Wochenmitte als der DAX innerhalb von wenigen Stunden 2,19 Prozent einbüßte und bis auf 11.492 Punkte abrutschte. Die sich mehrenden Hinweise auf eine weltweite Rezession haben den Anlegern kräftig zugesetzt. Der August macht also seinem Ruf als schlechter Börsenmonat alle Ehre. Ein Kommentar von Martin Chmaj.

Finanzmärkte mit Rezessionssorgen

Finanzmärkte mit Rezessionssorgen

Mit der Inversion der vielbeachteten US-Zinsstruktur, bestehend aus der Zinsdifferenz zwischen zehnjährigen und zweijährigen Staatsanleihen, deutet ein weiterer wichtiger Indikator auf deutlich erhöhte Rezessionsrisiken hin. Zum ersten Mal im seit 2009 vorherrschenden Aufwärtstrend der US-Aktien ist diese Zinsdifferenz negativ. Kommentar von Dr. Eduard Baitinger, Head of Asset Allocation in der FERI Gruppe.

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Versicherungen

Bestnote: DFSI vergibt Triple-A an WWK

Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) zeichnet die WWK Lebensversicherung in seiner aktuellen Studie zur Unternehmensqualität als einzigen Lebensversicherer mit der Bestnote AAA (Exzellent) aus. Bewertet wurden die Kriterien Substanzkraft, Produktqualität und Service. Die WWK konnte in allen drei Bereichen überzeugen und wurde damit erneut als führendes Unternehmen in der Branche ausgezeichnet.

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Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

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Investmentfonds

Negativzinsen: Mehr als 300 Banken und Sparkassen erheben Strafzinsen auf Einlagen

Die Negativzins-Welle, die im Moment auf Sparer zurollt, hat in den vergangenen Wochen deutlich an Dynamik gewonnen. Allein im Oktober haben bislang mehr als 20 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt für private Einlagen auf dem Tagesgeld- oder Girokonto eingeführt. Seit Jahresanfang sind rund 150 Geldhäuser diesem Schritt gefolgt.

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Berater

Garantieverpflichtungen: Bei 24 Lebensversicherern reicht es nicht (mehr)

Bei 24 von 82 Lebensversicherern reichten die 2019 erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Das zeigt die aktuelle Analyse des Zweitmarkthändlers Policen Direkt.

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Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

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Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

In der Klagewelle um die Kosten für Gaststätten, die wegen der Corona-Pandemie schließen mussten, hat ein weiterer Wirt gegen seine Versicherung gewonnen.

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