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Munich Re will Gewinn 2019 und 2020 weiter steigern

Munich Re will Gewinn 2019 und 2020 weiter steigern

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re will nach der Rückkehr zu einem Milliardengewinn im laufenden Jahr noch etwas höher hinaus. Das kündigte der Dax-Konzern am Dienstag überraschend kurz nach Börsenschluss in München an.

Boeing-Flugverbote: Auch Versicherer Talanx belastet

Boeing-Flugverbote: Auch Versicherer Talanx belastet

Der Versicherungskonzern Talanx erwartet durch den Boeing-Absturz in Äthiopien eine Belastung seiner Großschadenbilanz mit einem zweistelligen Millionenbetrag. Als Rückversicherer ist die Talanx-Tochter Hannover Rück an allen Luftfahrtbereichen beteiligt.

Swiss Re: Naturkatastrophen auch für den Gewinn desaströs

Swiss Re: Naturkatastrophen auch für den Gewinn desaströs

Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re hat 2018 wegen Naturkatastrophen erneut einen Milliardengewinn verfehlt. Trotzdem können sich die Aktionäre über eine deutlich höhere Dividende freuen.

Kolumnisten auf Cash.Online

Munich Re: Steigende Dividende trotz Katastrophenjahr

Munich Re: Steigende Dividende trotz Katastrophenjahr

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re hat trotz hoher Großschäden im abgelaufenen Jahr einen überraschend hohen Milliardengewinn erzielt. Daran hatten auch gute Ergebnisse der Tochter Ergo einen Anteil.

Hannover Rück: Milliardengewinn trotz immenser Schäden

Hannover Rück: Milliardengewinn trotz immenser Schäden

Der weltweit viertgrößte Rückversicherer Hannover Rück hat 2018 trotz hoher Katastrophenschäden wieder einen Milliardengewinn geschafft. Der Überschuss soll nach vorläufigen Zahlen bei 1,05 Milliarden Euro liegen.

Brasilien: War der gebrochene Damm bei Allianz versichert?

Brasilien: War der gebrochene Damm bei Allianz versichert?

Der Dammbruch an einer Eisenerzmine in Brasilien könnte Insidern zufolge auch Europas größten Versicherer Allianz treffen. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa-AFX am Dienstag aus Branchenkreisen.

Naturkatastrophen: Swiss Re rechnet mit hohen Schäden

Naturkatastrophen: Swiss Re rechnet mit hohen Schäden

Naturkatastrophen haben bei Swiss Re auch zum Jahresende 2018 hohe Kosten verursacht. Im vierten Quartal schlugen die Brände in Kalifornien und Taifune in Japan am meisten zu Buche. 2018 wird für die Versicherungsindustrie ein teures Jahr.

Mehr Cash.

Munich Re: Versicherer stark von Waldbränden getroffen

Munich Re: Versicherer stark von Waldbränden getroffen

Für die Versicherungsbranche waren die Waldbrände in Kalifornien im vergangenen Jahr einer Studie zufolge die schwersten Feuer aller Zeiten. Das teilte der weltgrößte Rückversicherer Munich Re am Dienstag mit.

Munich Re: Sturmschäden 2018 wieder überdurchschnittlich hoch

Munich Re: Sturmschäden 2018 wieder überdurchschnittlich hoch

Tropische Wirbelstürme haben laut einer Studie in diesem Jahr volkswirtschaftliche Schäden in Höhe von mehr als 50 Milliarden US-Dollar (44 Milliarden Euro) verursacht. Besonders stark getroffen wurden die USA und Japan.

Munich Re verkraftet hohe Schäden im Sommer – Aktie sackt ab

Munich Re verkraftet hohe Schäden im Sommer – Aktie sackt ab

Hohe Katastrophenschäden im Sommer haben den weltgrößten Rückversicherer Munich Re nicht aus der Bahn geworfen. Nach dem schweren Katastrophenjahr 2017 soll der Überschuss 2018 weiterhin auf 2,1 bis 2,5 Milliarden Euro steigen.

Talanx will bis 2022 Milliardengewinn erreichen

Talanx will bis 2022 Milliardengewinn erreichen

Der Versicherungskonzern Talanx (HDI) will nach seiner jüngsten Gewinnwarnung in einigen Jahren beim Überschuss die Milliardenmarke knacken. Das kündigte der neue Talanx-Chef Torsten Leue am Dienstag in Frankfurt an.

Stürme und Hochwasser kommen Swiss Re teuer zu stehen

Stürme und Hochwasser kommen Swiss Re teuer zu stehen

Die jüngsten Wirbelstürme, Waldbrände und Hochwasser kommen die Swiss Re teuer zu stehen. Insgesamt dürften die jüngsten Naturkatastrophen den weltweit zweitgrößten Rückversicherer vor Steuern rund 1,1 Milliarden US-Dollar (rund 956 Mio Euro) kosten.

Swiss-Re-Chef erwartet in diesem Jahr weitere schwere Stürme

Swiss-Re-Chef erwartet in diesem Jahr weitere schwere Stürme

Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re rechnet nach dem Hurrikan “Florence” in den USA und dem Taifun “Mangkhut” in Asien am Wochenende mit weiteren schweren Unwettern.

Bund unter Druck: Hilfe für Dürreversicherung gefordert

Bund unter Druck: Hilfe für Dürreversicherung gefordert

Die Dürre hat große Schäden verursacht, der Staat soll helfen. Helfen könnte auch eine Dürreversicherung, doch die haben nur ganz wenige deutsche Bauern – weil der Staat dabei nicht hilft.

Geringe Katastrophenschäden beflügeln Hannover-Rück-Gewinn

Geringe Katastrophenschäden beflügeln Hannover-Rück-Gewinn

Geringe Katastrophenschäden haben dem Rückversicherer Hannover Rück im zweiten Quartal einen überraschenden Gewinnzuwachs beschert. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag in Hannover mit.

Munich Re mit überraschend hohen Großschäden – Gewinnziel steht weiter

Munich Re mit überraschend hohen Großschäden – Gewinnziel steht weiter

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re sieht sich trotz überraschend hoher Großschäden auf Kurs zu seinem Gewinnziel für 2018. Am Finanzmarkt wurden die Nachrichten zunächst verhalten aufgenommen.

Swiss Re verdient deutlich weniger

Swiss Re verdient deutlich weniger

Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re hat wegen neuer Vorschriften zur Bilanzierung von Kapitalbeteiligungen im ersten Halbjahr 2018 deutlich weniger verdient. Der Überschuss sei deshalb um 17 Prozent auf eine Milliarde US-Dollar (rund 867 Millionen Euro) gefallen, teilte der Munich-Re-Konkurrent mit. Der Gewinnrückgang fiel damit höher aus als Experten erwartet hätten.

Munich Re: Finanzvorstand Jörg Schneider übergibt an Christoph Jurecka

Munich Re: Finanzvorstand Jörg Schneider übergibt an Christoph Jurecka

Nach mehr als 18 Jahren im Vorstand scheidet der bisherige Finanzvorstand der Munich Re,  Dr. Jörg Schneider, nach Vollendung des 60. Lebensjahres auf eigenen Wunsch am 31. Dezember aus dem Vorstand von Munich Re aus. Der Betriebswirt und promovierte Jurist ist der am längsten amtierende Chief Financial Officer (CFO) sowohl im deutschen Börsenindex Dax 30 als auch unter den großen europäischen Versicherungsunternehmen.

Munich Re: Weltweite “Ruhe nach dem Sturm”

Munich Re: Weltweite “Ruhe nach dem Sturm”

Nach der Serie verheerender Stürme 2017 ist die Welt in diesem Jahr bislang von schweren Naturkatastrophen weitgehend verschont geblieben. Von Anfang Januar bis Ende Juni verzeichnete Munich Re weltweit volkswirtschaftliche Schäden v0n 33 Milliarden Euro – im langjährigen Mittel ein niedriger Wert.

Munich Re spricht über Verkauf ihrer Vermögensverwaltung

Munich Re spricht über Verkauf ihrer Vermögensverwaltung

Der Rückversicherer Munich Re spricht laut einem Pressebericht mit Guggenheim Partners über den Verkauf seiner Vermögensverwaltung. Im Gegenzug würde der Dax-Konzern einen Minderheitsanteil an der Investmentsgesellschaft erhalten.

Trotz starker Unwetter: Versicherer erwarten normales Schadensjahr

Trotz starker Unwetter: Versicherer erwarten normales Schadensjahr

Trotz der teils schweren Unwetter der vergangenen Wochen rechnen Versicherer in Deutschland derzeit mit einem normalen Schadensjahr. Das sagte Kathrin Jarosch, Sprecherin des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft, am Samstag.

Munich Re: Schwere Unwetter sind Vorboten der Zukunft

Munich Re: Schwere Unwetter sind Vorboten der Zukunft

Die schweren Unwetter der vergangenen Wochen sind nach Einschätzung des weltgrößten Rückversicherers Munich Re nur Vorboten der Zukunft. Seit etwa zwanzig Jahren gibt es in der Nordhälfte Europas im Frühjahr deutlich häufiger Unwetter mit Starkregen.

Softbank und Swiss Re finden nicht zusammen – Keine Beteiligung

Softbank und Swiss Re finden nicht zusammen – Keine Beteiligung

Das japanische Beteiligungs- und Technologieunternehmen Softbank steigt nicht beim Schweizer Rückversicherungskonzern Swiss Re ein. Beide Parteien haben sich auf ein Ende der Gespräche über eine Minderheitsbeteiligung der Japaner geeinigt, wie die Swiss Re am Montag in Zürich mitteilte.

US-Steuerreform belastet Talanx-Gewinn

US-Steuerreform belastet Talanx-Gewinn

Das Orkantief “Friederike” und die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump haben dem Versicherungskonzern Talanx im ersten Quartal sinkende Gewinne eingebrockt.

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Thomas-Cook-Kunden sollen Ansprüche beim Insolvenzverwalter anmelden

Das Justizministerium hat Pauschalreise-Kunden der insolventen Thomas Cook aufgefordert, ihre Ansprüche nicht nur bei der Versicherung, sondern auch beim Insolvenzverwalter anzumelden. Das sei Voraussetzung dafür, das versprochene Geld vom Bund zu erhalten, teilte das Ministerium am Freitag mit.

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Neues Finanzierungskonzept: Sorgenfrei im Alter

Viele Menschen möchten sich im Rentenalter Wünsche und Träume erfüllen. Die notwendigen Geldmittel stecken dabei oftmals im Eigenheim fest. Um sich mithilfe der Immobilie den Lebensabend zu finanzieren, gibt es gleich mehrere Möglichkeiten. Welche das sind und welche Vor- und Nachteile sie bieten, zeigt der Vergleich der Immobilienverkaufsmodelle.

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London: Werden keine “Empfänger von EU-Regeln” nach Brexit

Unternehmerverbände in Großbritannien zeigen sich vor dem Brexit besorgt. Sie fürchten hohe Kosten durch Handelsbarrieren und warnen vor Preiserhöhungen für britische Verbraucher. Doch ihre Forderungen angesichts der Befürchtungen finden beim Finanzminister kein Gehör.

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Privates Geldvermögen trotz Zinsflaute auf Rekordhoch

Statistisch gesehen schwimmen die deutschen Haushalte im Geld: Trotz weiterhin konservativer Anlagestrategien ist das private Geldvermögen auf 6302 Milliarden Euro gestiegen – das ist fast doppelt so viel wie das Bruttoinlandsprodukt für 2018.

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Habona erreicht Vollinvestition des Einzelhandelsfonds 06

Der Frankfurter Fondsinitiator und Asset Manager Habona Invest hat für seinen Einzelhandelsfonds 06 zum Jahresende 2019 sechs weitere Nahversorgungsimmobilien mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 44 Millionen Euro und einer Gesamtmietfläche von circa 19.500 Quadratmetern erworben.

 

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Winzerverband schlägt Schadenersatz statt Strafzölle auf Wein vor

Statt der Strafzölle auf Wein sollte die Bundesregierung den USA nach einem Vorschlag des Weinbauverbands Rheinhessen eine Schadenersatzzahlung anbieten. “Die deutsche Politik sollte jetzt unkonventionelle Lösungen anstreben”, erklärte Verbandspräsident Ingo Steitz.

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