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ESG-Kriterien bringen Unternehmen der Schwellenländer nach vorne

ESG-Kriterien bringen Unternehmen der Schwellenländer nach vorne

Auch wenn die Schwellenländer durch politische Turbulenzen, wie den Handelsstreit zwischen USA und China, auf erhebliche Veränderungen reagieren müssen, könnten die “Environmental Social Gouvernance”-Kriterien sich positiv auf die Aktien genau dieser Länder auswirken.

Chinas Wachstumstief trifft auch deutsche Unternehmen

Chinas Wachstumstief trifft auch deutsche Unternehmen

Chinas Wachstum hat ein 30-Jahrestief erreicht. Diese Schwäche bedroht die globale Konjunktur, auch deutsche Unternehmen sind betroffen. Ursache für Chinas sinkendes Wachstum ist nicht allein der Handelsstreit mit den USA.

Überraschender Rücktritt an der Spitze der Weltbank

Überraschender Rücktritt an der Spitze der Weltbank

Jim Yong Kim tritt schon vor dem Ende seiner zweiten Amtszeit als Präsident der Weltbank zurück. Schon länger waren Weltbankmitarbeiter unzufrieden mit Kim und sprachen sich gegen seine zweite Amtszeit aus. Kim hat schon Pläne für seine Zukunft.

Kolumnisten auf Cash.Online

“China ist zu groß, um ignoriert zu werden”

“China ist zu groß, um ignoriert zu werden”

Warum Anleger auf Unternehmensanleihen auf Schwellenländer, aber nicht unbedingt auf China setzen sollten, welche weltweiten Probleme dort ausgelöst werden könnten und warum, darüber hat Cash.-Online mit Charles de Quinsonas gesprochen, Deputy Manager des M&G Emerging Markets Bond Fund und des Emerging Markets Hard Currency Bond Fund.

Aktienausblick: Vier Vorhersagen für 2019

Aktienausblick: Vier Vorhersagen für 2019

Ein durchwachsenes Aktienjahr geht seinem Ende entgegen. Anfang des Jahres gewann der Bullenmarkt in den USA noch an Dynamik, im Oktober kam die Rallye jedoch zu einem jähen Ende. Was die Märkte in 2019 erwartet, wissen die Fondsmanager von Aviva Investors.

Schwellenländer: Hier locken Einstiegschancen

Schwellenländer: Hier locken Einstiegschancen

Immer mehr Anleger ziehen sich nach den Turbulenzen an den Aktienmärkten in den Anleihesektor zurück. Dabei müssen Investoren auch bei Staatspapieren nicht auf Rendite verzichten. Wo der Einstieg in Schwellenländeranleihen lohnen kann:

Schmerzensgeld für eine rosige Zukunft

Schmerzensgeld für eine rosige Zukunft

Wer in den letzten Jahren sein Geld in den Schwellenländern (Emerging Markets) investiert hat, konnte in dieser Zeit beachtliche Gewinne erwirtschaften. Dass Emerging Marktes boomen, dürfte sich also herumgesprochen haben.

Die Bröning-Kolumne

Mehr Cash.

Schwellenländer am Scheideweg

Schwellenländer am Scheideweg

Die Währungen vieler Schwellenländer werten massiv ab, die Inflation steigt rasant. Neben länderspezifischen Problemen belasten auch übergeordnete Themen wie die US-Dollar-Stärke. Eine gefährliche Mischung. Ein Kommentar von Dr. Mauricio Vargas, Union Investment

Türkische Zentralbank stellt sich gegen Willen Erdogans

Türkische Zentralbank stellt sich gegen Willen Erdogans

Die türkische Notenbank hat den Leitzins deutlich angehoben, um die Inflation der Lira einzudämmen. Damit stellt sie sich gegen Erdogan, der kurz zuvor gefordert hatte, die Leitzinsen zu senken. Er gibt der Notenbank die Schuld an der Krise.

Türkei: Erdogan ernennt sich selbst zum Chef von Vermögensfonds

Türkei: Erdogan ernennt sich selbst zum Chef von Vermögensfonds

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat sich selbst zum Vorsitzenden des staatlichen Vermögensfonds der Türkei ernannt. Das geht aus einem am Mittwoch im Amtsblatt veröffentlichten Erlass hervor.

Milliardenkredite an Afrika

Milliardenkredite an Afrika

China baut die neue Seidenstraße zügig aus und sagt Afrika neue Milliardenkredite zu. Damit soll die Infrastruktur des Landes ausgebaut werden, aber auch neue Millionenstädte entstehen. Während Chinas Staatspräsident von einem Gewinn für alle spricht, fürchtet Europa, den Kontakt zu Afrika zu verlieren.

Schwellenländer-Währungen unter Druck

Schwellenländer-Währungen unter Druck

Nicht nur die türkische Lira, auch die indische Rupia und der argentinische Peso sind nach der Krise in der Türkei und Argentinien auf Talfahrt. Die indische Rupia und der argentinische Peso haben ein neues Rekordtief erreicht. Eine Verbesserung der Situation ist insbesondere in der Türkei unwahrscheinlich.

Türkische Notenbank begrenzt Liquidität

Türkische Notenbank begrenzt Liquidität

Die türkische Notenbank reduziert die Bankenliquidität erneut und setzt eine neue Höchstgrenze für die Übernachtliquidität, auf die Geschäftsbanken zugreifen können. Damit nimmt die Notenbank einen Teil ihrer Krisenmaßnahmen wieder zurück.

Albayrak dankt für deutsche Unterstützung

Albayrak dankt für deutsche Unterstützung

Katar bietet der Türkei an, 15 Milliarden Dollar in die Türkei zu investieren. Doch die Lage bleibt angespannt. Inzwischen hat Albayrak auch mit Olaf Scholz und Emmanuel Macron telefoniert. Die Festnahmen deutscher Staatsbürger enden dennoch nicht.

“Lira-Krise nicht überdramatisieren”

“Lira-Krise nicht überdramatisieren”

Die Krise in der Türkei sollte uns nicht zu stark beunruhigen, denn sie sei keine große Gefahr für den Euroraum. Diese Meinung vertrat Joachim Wuermeling, Vorstandsmitglied der Bundesbank in einem Interview gegenüber Bloomberg. Auch sei die Türkei in der Lage, eine Eskalation der Krise zu stoppen.

Krise in der Türkei belastet asiatische Finanzmärkte

Krise in der Türkei belastet asiatische Finanzmärkte

Der Kurs der türkischen Lira ist weiter gefallen. Am Montagmorgen versprach der türkische Finanzminister Berat Albayrak via Twitter Hilfe und auch die Notenbank in Ankara kündigt an, Banken zu unterstützen. Die Krise ist allerdings schon an den asiatischen Börsen zu spüren.

Krise in der Türkei: Das sagen die Fondsmanager

Krise in der Türkei: Das sagen die Fondsmanager

Die Lage in der Türkei spitzt sich weiter zu. Zur starken Abwertung der türkischen Lira kam die symbolische Ankündigung des US-Präsidenten, die Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium aus der Türkei zu verdoppeln. Erdogan muss handeln, so die wiederholte Forderung der Fondsbranche. In anderen Punkten sind sie sich weniger einig:

Wie das Smartphone die Finanzmärkte der Schwellenländer revolutioniert

Wie das Smartphone die Finanzmärkte der Schwellenländer revolutioniert

Langfristige Anlagen in Schwellenländeranleihen sind nicht mehr zeitgemäß. Schuld daran ist die Erfindung des Smartphones, die die Wirtschaft und damit auch die Finanzmärkte der Schwellenländer viel stärker verändert hat als die entwickelten Märkte. Darauf müssen sich Anleger einstellen.

Warum Schwellenländeraktien robust bleiben

Warum Schwellenländeraktien robust bleiben

Schwellenländertitel werdem dem Handelskrieg standhalten. Die Entwicklung der letzten Wochen ist dazu kein Widerspruch. Es gibt mehrere Gründe, warum Anleger auf Schwellenländer setzen sollten. Gastbeitrag von Marie Cardoen, Goldman Sachs Asset Management

Schwellenländer: Wo Investoren noch Chancen erwarten

Schwellenländer: Wo Investoren noch Chancen erwarten

Nicht nur die asiatischen Schwellenländer boomen, auch in anderen Anlageregionen können Investoren noch von der guten wirtschaftlichen Entwicklung profitieren. Doch nicht alle Emerging Markets eignen sich fürs Portfolio. So sind die Chancen und Risiken verteilt:

Chancen im Gesundheitssektor

Chancen im Gesundheitssektor

Mit den steigenden Einkommen in den Schwellenländern nehmen auch Zivilisationskrankheiten wie Adipositas und Diabetes zu. Davon können Unternehmen wie Versicherungen, Pharmaunternehmen oder Krankenhäuser aber nur dann profitieren, wenn sie sich schnell genug auf die veränderten Bedingungen einstellen.

Hyperinflation in Venezuela

Hyperinflation in Venezuela

Die Aussichten für den südamerikanischen Staat Venezuela stehen schlecht. Der Internationale Währungsfonds (IWF) spricht von einer der größten Krisen der modernen Wirtschaft – und vergleicht die Lage in Venezuela mit der Hyperinflation in Deutschland 1923.

Argentinien: Probleme trotz IWF-Kredit

Argentinien: Probleme trotz IWF-Kredit

Der IWF-Kredit hat die argentinischen Märkte stabilisiert, aber die Probleme des Landes bleiben bestehen. Welche Herausforderungen die Wirtschaft in den nächsten Monaten überwinden muss und was das für Anleger bedeutet: Gastbeitrag von Rob Drijkoningen, Neuberger Berman

Schwellenländeranleihen: Die sieben wichtigsten Fragen

Schwellenländeranleihen: Die sieben wichtigsten Fragen

Steigende Ölpreise, ein stärkerer US-Dollar und politische Turbulenzen sind zunächst keine guten Nachrichten für Schwellenländeranleihen. Doch werden die Gefahren überbewertet oder treffen nicht alle Länder. Was Anleger jetzt wissen müssen. Gastbeitrag von Andrew Keirle, T. Rowe Price

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Versicherungen

High on wheels – Cannabis am Steuer

Der 20. April oder “420 Day” ist  für Cannabis-Fans ein Pflichttermin: Denn 420, 4:20 oder 4/20 (engl.: four-twenty) ist in den USA ein Codewort für den Konsum von Haschisch und Marihuana. Hierzulande können Kranke auf Kassenkosten Cannabis als Medizin erhalten und müssen nicht mit Sanktionen rechnen – wenn sie sich an die Vorgaben des Arztes halten und fahrtüchtig sind. Anders sieht es aus, wer zum privaten Vergnügen kifft.

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9 Urteile zum Thema Haus, Garten und Co.

Über die langen Monate des Winters konnten es Garten- und Balkonfreunde kaum erwarten, dass sie wieder ihren Lieblingsort betreten können. Sie vermissten das Leben im Freien beziehungsweise – im Falle des Balkons oder der Loggia – fast im Freien. Nun ist das witterungsbedingt wieder möglich, aber damit häufen sich auch entsprechende Streitfälle.

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Investmentfonds

Aktienrückkäufe im Höhenflug

Immer mehr Unternehmen kaufen eigene Aktien zurück. 2018 war für die so genannten Share Buybacks ein Rekordjahr, doch vieles spricht für neue Höchstmarken in diesem Jahr. Ein Gastbeitrag von Benjardin Gärtner, Union Investment

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Berater

Rente mit 67: Für viele Deutsche steigt das Armutsrisiko

Höhere Altersgrenzen bei der Rente bedeuten nicht unbedingt späteren Erwerbsaustritt. Sollte der Arbeitsmarktboom nicht anhalten, drohen insbesondere Menschen mit geringer Bildung, prekärer Beschäftigung und niedriger Gesundheit große sozialpolitische Risiken. Warum die Politik jetzt handeln muss.

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Sachwertanlagen

“Eines der besten Quartale unserer Unternehmenshistorie”

Solvium Capital hat die Vermögensanlage Wechselkoffer Euro Select 5 vorzeitig geschlossen und auch das Angebot Wechselkoffer Euro Select 6 steht kurz vor Schließung. Das Nachfolgeangebot und ein weiteres Konzept sollen in den nächsten Wochen folgen.

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Rente unter Palmen – das müssen Sie wissen

Immer mehr Ruheständler entscheiden sich dafür, ihren Lebensabend jenseits der deutschen Grenzen zu genießen. Was zu beachten ist, damit man im Ruhestandsparadies auch auf die Rente aus Deutschland zugreifen kann.

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