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Schmerzensgeld für eine rosige Zukunft

Schmerzensgeld für eine rosige Zukunft

Wer in den letzten Jahren sein Geld in den Schwellenländern (Emerging Markets) investiert hat, konnte in dieser Zeit beachtliche Gewinne erwirtschaften. Dass Emerging Marktes boomen, dürfte sich also herumgesprochen haben.

Die Bröning-Kolumne

Schwellenländer am Scheideweg

Schwellenländer am Scheideweg

Die Währungen vieler Schwellenländer werten massiv ab, die Inflation steigt rasant. Neben länderspezifischen Problemen belasten auch übergeordnete Themen wie die US-Dollar-Stärke. Eine gefährliche Mischung. Ein Kommentar von Dr. Mauricio Vargas, Union Investment

Türkische Zentralbank stellt sich gegen Willen Erdogans

Türkische Zentralbank stellt sich gegen Willen Erdogans

Die türkische Notenbank hat den Leitzins deutlich angehoben, um die Inflation der Lira einzudämmen. Damit stellt sie sich gegen Erdogan, der kurz zuvor gefordert hatte, die Leitzinsen zu senken. Er gibt der Notenbank die Schuld an der Krise.

Kolumnisten auf Cash.Online

Türkei: Erdogan ernennt sich selbst zum Chef von Vermögensfonds

Türkei: Erdogan ernennt sich selbst zum Chef von Vermögensfonds

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat sich selbst zum Vorsitzenden des staatlichen Vermögensfonds der Türkei ernannt. Das geht aus einem am Mittwoch im Amtsblatt veröffentlichten Erlass hervor.

Milliardenkredite an Afrika

Milliardenkredite an Afrika

China baut die neue Seidenstraße zügig aus und sagt Afrika neue Milliardenkredite zu. Damit soll die Infrastruktur des Landes ausgebaut werden, aber auch neue Millionenstädte entstehen. Während Chinas Staatspräsident von einem Gewinn für alle spricht, fürchtet Europa, den Kontakt zu Afrika zu verlieren.

Schwellenländer-Währungen unter Druck

Schwellenländer-Währungen unter Druck

Nicht nur die türkische Lira, auch die indische Rupia und der argentinische Peso sind nach der Krise in der Türkei und Argentinien auf Talfahrt. Die indische Rupia und der argentinische Peso haben ein neues Rekordtief erreicht. Eine Verbesserung der Situation ist insbesondere in der Türkei unwahrscheinlich.

Türkische Notenbank begrenzt Liquidität

Türkische Notenbank begrenzt Liquidität

Die türkische Notenbank reduziert die Bankenliquidität erneut und setzt eine neue Höchstgrenze für die Übernachtliquidität, auf die Geschäftsbanken zugreifen können. Damit nimmt die Notenbank einen Teil ihrer Krisenmaßnahmen wieder zurück.

Mehr Cash.

Albayrak dankt für deutsche Unterstützung

Albayrak dankt für deutsche Unterstützung

Katar bietet der Türkei an, 15 Milliarden Dollar in die Türkei zu investieren. Doch die Lage bleibt angespannt. Inzwischen hat Albayrak auch mit Olaf Scholz und Emmanuel Macron telefoniert. Die Festnahmen deutscher Staatsbürger enden dennoch nicht.

“Lira-Krise nicht überdramatisieren”

“Lira-Krise nicht überdramatisieren”

Die Krise in der Türkei sollte uns nicht zu stark beunruhigen, denn sie sei keine große Gefahr für den Euroraum. Diese Meinung vertrat Joachim Wuermeling, Vorstandsmitglied der Bundesbank in einem Interview gegenüber Bloomberg. Auch sei die Türkei in der Lage, eine Eskalation der Krise zu stoppen.

Krise in der Türkei belastet asiatische Finanzmärkte

Krise in der Türkei belastet asiatische Finanzmärkte

Der Kurs der türkischen Lira ist weiter gefallen. Am Montagmorgen versprach der türkische Finanzminister Berat Albayrak via Twitter Hilfe und auch die Notenbank in Ankara kündigt an, Banken zu unterstützen. Die Krise ist allerdings schon an den asiatischen Börsen zu spüren.

Krise in der Türkei: Das sagen die Fondsmanager

Krise in der Türkei: Das sagen die Fondsmanager

Die Lage in der Türkei spitzt sich weiter zu. Zur starken Abwertung der türkischen Lira kam die symbolische Ankündigung des US-Präsidenten, die Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium aus der Türkei zu verdoppeln. Erdogan muss handeln, so die wiederholte Forderung der Fondsbranche. In anderen Punkten sind sie sich weniger einig:

Wie das Smartphone die Finanzmärkte der Schwellenländer revolutioniert

Wie das Smartphone die Finanzmärkte der Schwellenländer revolutioniert

Langfristige Anlagen in Schwellenländeranleihen sind nicht mehr zeitgemäß. Schuld daran ist die Erfindung des Smartphones, die die Wirtschaft und damit auch die Finanzmärkte der Schwellenländer viel stärker verändert hat als die entwickelten Märkte. Darauf müssen sich Anleger einstellen.

Warum Schwellenländeraktien robust bleiben

Warum Schwellenländeraktien robust bleiben

Schwellenländertitel werdem dem Handelskrieg standhalten. Die Entwicklung der letzten Wochen ist dazu kein Widerspruch. Es gibt mehrere Gründe, warum Anleger auf Schwellenländer setzen sollten. Gastbeitrag von Marie Cardoen, Goldman Sachs Asset Management

Schwellenländer: Wo Investoren noch Chancen erwarten

Schwellenländer: Wo Investoren noch Chancen erwarten

Nicht nur die asiatischen Schwellenländer boomen, auch in anderen Anlageregionen können Investoren noch von der guten wirtschaftlichen Entwicklung profitieren. Doch nicht alle Emerging Markets eignen sich fürs Portfolio. So sind die Chancen und Risiken verteilt:

Chancen im Gesundheitssektor

Chancen im Gesundheitssektor

Mit den steigenden Einkommen in den Schwellenländern nehmen auch Zivilisationskrankheiten wie Adipositas und Diabetes zu. Davon können Unternehmen wie Versicherungen, Pharmaunternehmen oder Krankenhäuser aber nur dann profitieren, wenn sie sich schnell genug auf die veränderten Bedingungen einstellen.

Hyperinflation in Venezuela

Hyperinflation in Venezuela

Die Aussichten für den südamerikanischen Staat Venezuela stehen schlecht. Der Internationale Währungsfonds (IWF) spricht von einer der größten Krisen der modernen Wirtschaft – und vergleicht die Lage in Venezuela mit der Hyperinflation in Deutschland 1923.

Argentinien: Probleme trotz IWF-Kredit

Argentinien: Probleme trotz IWF-Kredit

Der IWF-Kredit hat die argentinischen Märkte stabilisiert, aber die Probleme des Landes bleiben bestehen. Welche Herausforderungen die Wirtschaft in den nächsten Monaten überwinden muss und was das für Anleger bedeutet: Gastbeitrag von Rob Drijkoningen, Neuberger Berman

Schwellenländeranleihen: Die sieben wichtigsten Fragen

Schwellenländeranleihen: Die sieben wichtigsten Fragen

Steigende Ölpreise, ein stärkerer US-Dollar und politische Turbulenzen sind zunächst keine guten Nachrichten für Schwellenländeranleihen. Doch werden die Gefahren überbewertet oder treffen nicht alle Länder. Was Anleger jetzt wissen müssen. Gastbeitrag von Andrew Keirle, T. Rowe Price

Türkei: Keine uneingeschränkt positiven Nachrichten für Investoren

Türkei: Keine uneingeschränkt positiven Nachrichten für Investoren

Recep Tayyip Erdoğan bleibt Präsident der Türkei. Damit gibt es keine Stichwahl und die Phase der Unsicherheit ist beendet. Dennoch hat die Türkei Probleme, die Anleger nicht verdrängen sollten. Gastbeitrag von Paul Greer, Fidelity

Schwellenländer: Volatilität als Chance

Schwellenländer: Volatilität als Chance

Die ungewöhnliche starke Volatilität von Schwellenländertiteln und hohe Kapitalabflüsse sollten Anlegern nicht abschrecken – im Gegenteil– Investoren sollten den Zeitpunkt nutzen, um einzusteigen oder ihr Exposure auszubauen. Dafür gibt es mindestens drei Gründe:

Vier Gründe für eine Investition in Schwellenländer

Vier Gründe für eine Investition in Schwellenländer

Nicht alle Schwellenländer sind von den gleichen Schocks betroffen und abhängig von Exporten. Die meisten Länder sind in der Wertschöpfungskette nach oben gestiegen. Das ist nur ein Grund, warum sich die Investition in Schwellenländer lohnt.

Russland ist keine gute Wette für Anleger

Russland ist keine gute Wette für Anleger

Deutsche Anleger sollten sich lieber auf Fußball statt auf Aktien und Anleihen konzentrieren, wenn sie nach Russland schauen. Auch wenn die Konditionen auf den ersten Blick verlockend scheinen, offenbaren sich auf den zweiten Blick mehrere Schwächen.

Frontier Markets: Diese Regionen sind für Anleger interessant

Frontier Markets: Diese Regionen sind für Anleger interessant

Frontier Märkte sind zwar noch instabiler als Schwellenmärkte, dennoch fehlen sie zu unrecht im Portfolio vieler Anleger. Warum es sich lohnt, auf Aktien und Anleihen aus Frontier Märkten zu setzen und welche Regionen besonders vielversprechend sind:

Schwellenländer: Nervosität als Chance

Schwellenländer: Nervosität als Chance

Die geopolitische Lage belastet auch Schwellenländer, Anleiheninvestoren sind nervös. Genau dadurch bieten sich aber auch Chancen. Warum Anleger nicht auf Schwellenländeranleihen in ihrem Portfolio verzichten sollten.

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Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

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Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

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Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Serviceatlas: Die besten Lebensversicherer 2018

Niedrige Zinsen am Kapitalmarkt, hohe Garantien aus Altverträgen – die Lage der deutschen Lebensversicherer erschwert sich zusehends. Darum erweitern aktuell viele Produktgeber ihr Portfolio. Doch wie ist es um die Kundenorientierung der Anbieter bestellt?

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Immobilien

JLL: Ein Plädoyer für das Bestellerprinzip

Wer bestellt, der bezahlt. Ein selbstverständliches Geschäftsprinzip in der weltweit als höchst professionell anerkannten Immobilienbranche der angelsächsischen Länder wird hierzulande noch immer kontrovers diskutiert.

Kommentar von Timo Tschammler, Jones Lang Lasalle (JLL) Germany

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Investmentfonds

Erster regulierter Krypto-Indexfonds

Krypto-Fonds gibt es bereits. Ein Schweizer Vermögensverwalter ist sich dennoch sicher, mit einem neuen Fonds den Krypto-Markt zu stärken. Regulierung muss Krypto-Anlageprodukten nicht schaden, sie kann ihnen auch nützen, so der Anbieter.

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Berater

EZB-Präsident und Deutsche-Bank-Chef fordern Kapitalmarktunion

EZB-Präsident Mario Draghi und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing haben einmal mehr einheitliche Regeln für Banken und die Kapitalmärkte in Europa gefordert. Das sei die einzige Antwort auf die Bedrohungen denen sich die Währungsunion ausgesetzt sehe.

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Sachwertanlagen

Noch immer Prozesse rund um die Göttinger Gruppe anhängig

Die Pleite der Securenta/Göttinger Gruppe im Jahr 2007 beschäftigt noch immer die Gerichte. Das belegt ein aktueller Beschluss des BGH: Er hatte in Zusammenhang mit einer überlangen Verfahrensdauer eines der Prozesse zu entscheiden. 

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Recht

Kampf ums “Bayerische”: Watschn vom Richter

Nach langwierigem Prozess über zwei Instanzen wird ein Hahnenkampf zweier Versicherungen ums “Bayerische” aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem Offensichtlichen enden: Ein bayerisches Unternehmen darf sich auch bayerisch nennen.

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