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Mieter sparen sich arm

Mieter sparen sich arm

Die Ersparnisse von deutschen Mietern schmelzen dahin: Laut einer aktuellen Postbank Umfrage legen sie ihr Geld im Vergleich zu Immobilienbesitzern seltener gewinnbringend an. So öffnet sich die finanzielle Schere zwischen Mietern und Eigentümern immer weiter.

Deutschland sorgt vor: Wo ist die “Sparwut” am größten?

Deutschland sorgt vor: Wo ist die “Sparwut” am größten?

Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase sind die Deutschen weiterhin emsige Sparer. Laut einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank bilden 76 Prozent der Bundesbürger Rücklagen. 46 Prozent der Befragten gehen dabei sehr diszipliniert vor und legen jeden Monat Geld beiseite.

Sparbuch ist nach wie vor beliebtestes Anlagevehikel

Sparbuch ist nach wie vor beliebtestes Anlagevehikel

Die Kauflaune der Deutschen hält weiter an: Im Juli sank der comdirect Spar- und Anlageindex von 99,2 auf 98,7 Punkte. Dies ist der niedrigste Stand seit Februar 2017. Wie bereits im Juni haben 39 Prozent der Befragten im Juli nichts oder weniger als 50 Euro zurückgelegt. Im Mittel hat jeder Bundesbürger im Juli 112 Euro gespart.

Kolumnisten auf Cash.Online

Vermögen in Lebens- und Rentenversicherungen wächst am schnellsten

Vermögen in Lebens- und Rentenversicherungen wächst am schnellsten

Pro Sekunde wächst das Geldvermögen der Deutschen um rund 10.815 Euro. Bei anhaltendem Tempo steigt das Geldvermögen innerhalb eines Monats um 28 Milliarden Euro. Das Interesse an Anleihen sinkt dabei, Versicherungsprodukte sind dagegen stark gefragt.

Umfrage: Deutsche favorisieren Sparschwein & Co.

Umfrage: Deutsche favorisieren Sparschwein & Co.

Das heimische Sparschwein oder der Sparstrumpf werden immer mehr zur “Ersatzanlage” für die Deutschen. 45 Prozent der vom Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag der Royal Bank of Scotland befragten 1.8000 Deutschen horten ihr  Geld zu Hause, anstatt es zur Bank zu bringen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Wert um fast ein Drittel gewachsen.

Umfrage: Jeder Siebte kümmert sich nicht um seine Geldanlage

Umfrage: Jeder Siebte kümmert sich nicht um seine Geldanlage

14 Prozent der Deutschen beschäftigen sich nie mit Sparbuch, Tagesgeld, Fonds und Co. – Männer setzen sich häufiger mit ihrem Geld auseinander als Frauen.

Soziales Umfeld prägt Sparverhalten

Soziales Umfeld prägt Sparverhalten

Verfügbares Einkommen und Bildungsniveau haben auf das Sparverhalten der deutschen Mittelschicht geringeren Einfluss als bisher angenommen, so eine Analyse von Union Investment. Entscheidender sei das soziale Milieu. Die Studie hat fünf Milieus und deren Einfluss auf die Vermögensbildung analysiert.

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Deutsche sparen weniger

Deutsche sparen weniger

Die Bundesbürger haben zuletzt weniger gespart und mehr konsumiert als im Vormonat, so eine aktuelle Studie der Quickborner Direktbank Comdirect zum Sparverhalten. Der Spar- und Konsumindex ist demnach von 100 Punkten im Januar auf 96,7 Punkte im Februar gesunken. 

Mehrheit der Deutschen spart regelmäßig

Mehrheit der Deutschen spart regelmäßig

60 Prozent der Bundesbürger legen regelmäßig Geld zurück, so das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Die Befragten sparen demnach meistens Summen unter 200 Euro pro Monat. 14 Prozent der Deutschen sparen der Umfrage zufolge gar nicht.

Jeder Fünfte legt kein Geld zurück

Jeder Fünfte legt kein Geld zurück

Die Deutschen sparen derzeit weniger Geld, so der aktuelle Spar- und Konsumindex der Quickborner Direktbank Comdirect. Der Sparanteil ist auf den niedrigsten Stand seit dem Frühjahr gesunken. Gleichzeitig ist der Anteil der Deutschen, die kein Geld zur Seite legen, auf rund 20 Prozent gestiegen.

Studie: Jeder Vierte spart zu Hause

Studie: Jeder Vierte spart zu Hause

Vier von fünf Bundesbürgern sparen regelmäßig, so eine aktuelle repräsentative Umfrage der Quickborner Direktbank Comdirect zum Sparverhalten der Deutschen. Die beliebteste Geldanlage der Deutschen ist demnach das Sparkonto, 54 Prozent der Sparer haben eins.

Deutsche sparen weniger

Deutsche sparen weniger

Mehr als jeder Dritte Deutsche hat aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage sein Sparverhalten im letzten halben Jahr verändert, so eine Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank. Aktuell sehen sich demnach weniger Menschen als noch vor zwei Jahren in der Lage zu sparen.

Sparkassen-Umfrage: Konsumlust auf hohem Niveau

Sparkassen-Umfrage: Konsumlust auf hohem Niveau

Gut drei Viertel der privaten Haushalte haben in den vergangenen Monaten ihren Konsum ausgebaut oder zumindest nicht eingeschränkt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) anlässlich des Weltspartags in Auftrag gegeben hat.

Studie: Jeder Dritte hortet Bargeld zuhause

Studie: Jeder Dritte hortet Bargeld zuhause

Trotz Inflation vertrauen viele deutsche Sparer auf ihr Sparschwein oder lagern ihr Geld zuhause, so der “Sparerkompass Deutschland 2013″ der Bank of Scotland. Vielen Sparern vermittelt es demnach ein Gefühl der Sicherheit, das Geld in der Nähe zu haben.

BVR: Niedrigzins hindert deutsche Sparer

BVR: Niedrigzins hindert deutsche Sparer

Die Deutschen sparen durchschnittlich rund 100 Euro weniger, als sie es für erforderlich halten, so eine Umfrage von TNS-Infratest im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Schuld an der Sparlücke sei vor allem der Niedrigzins.

Studie: Deutsche sparen weniger

Studie: Deutsche sparen weniger

Die Bundesbürger haben in den vergangenen zwei Monaten 5,4 Prozent ihres monatlichen Nettoeinkommens gespart, so der aktuelle Spar- und Konsumindex der Quickborner Direktbank Comdirect. Die Neigung zu sparen ist demnach zurückgegangen.

Studie: Am fleißigsten sparen die Einwohner Baden-Württembergs

Studie: Am fleißigsten sparen die Einwohner Baden-Württembergs

In Baden-Württemberg wird bundesweit am intensivsten gespart, so eine aktuelle Forsa- Studie im Auftrag der Bank of Scotland. Insgesamt sparen demnach 73 Prozent der Menschen zwischen Wertheim und Weil regelmäßig. Im Nachbarland Bayern sind es 70 Prozent.

Studie: Deutsche sparen mehr als zu Jahresbeginn

Studie: Deutsche sparen mehr als zu Jahresbeginn

Die Neigung der Bundesbürger zu sparen ist im März und April 2013 leicht angestiegen, so der aktuelle Spar- und Konsumindex der Quickborner Direktbank Comdirect. Demnach legen die Deutschen monatlich rund 161 Euro auf die hohe Kante.

Postbank: Geldvermögen der Deutschen auf Rekordniveau

Postbank: Geldvermögen der Deutschen auf Rekordniveau

Nach Prognosen der Postbank stellen die Bundesbürger 2013 einen neuen Sparrekord auf. Demnach legen sie bis zum Jahresende voraussichtlich 160 Milliarden Euro auf die hohe Kante. 2012 waren es 157 Milliarden Euro. Damit steigt das Bruttogeldvermögen erstmals über fünf Billionen Euro.

Sparverhalten in der Finanzkrise

Sparverhalten in der Finanzkrise

Laut einer internationalen Umfrage von TNS im Auftrag der ING-Diba in 19 Ländern, trifft die Finanzkrise insbesondere Spanier, Italiener und Rumänen finanziell und hat Auswirkungen auf deren Sparverhalten. Über die Hälfte der Deutschen glaubt jedoch nicht, dass ihr Sparverhalten durch die Krise beeinflusst wird.

Sparziele: Wofür die Deutschen Geld zurücklegen

Sparziele: Wofür die Deutschen Geld zurücklegen

Das Sparverhalten der Bundesbürger hat sich im Frühjahr 2011 leicht verändert, wie eine TNS-Infratest-Erhebung zeigt. Im Zuge des deutschen Wirtschaftsaufschwungs hat sich das Sparziel Konsum/Spätere Anschaffungen an die Spitze der Prioritäten geschoben. Bei den Geldanlagen setzen die Deutschen weiter auf klassische Produkte.

Umfrage: Bürger wollen 2011 mehr sparen

Umfrage: Bürger wollen 2011 mehr sparen

Die Bundesbürger wollen offenbar im nächsten Jahr mehr Geld sparen, wie aus einer aktuellen Studie hervorgeht. Dabei sind es vor allem Männer, die planen, ihr Sparschwein zu füttern.

Langweilig ist Trumpf: Sparbuch und Bausparvertrag beliebteste Geldanlagen

Langweilig ist Trumpf: Sparbuch und Bausparvertrag beliebteste Geldanlagen

Die Bundesbürger bleiben konservativ, wenn es ums Geld geht: Mehr als die Hälfte vertraut beim Sparen auf das traditionelle Sparbuch und mehr als ein Drittel setzt auf den klassischen Bausparvertrag. Dahinter folgen Renten- und Kapitallebensversicherung, so das Ergebnis der TNS-Infratest-Frühjahrsumfrage zum Sparverhalten der Deutschen.

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Versicherungen

Coronakrise: Wieder erste Erholung bei Beitragseinnahmen der Rentenkasse

In der Rentenkasse zeigt sich trotz der Corona-Krise eine erste Erholung. Es gehe bei den Einnahmen “aktuell wieder nach oben”, sagte die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, Gundula Roßbach, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Im März und April habe es als Folge massiver Corona-Beschränkungen geringere Beitragseingänge gegeben.

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Bauträgergeschäfte von Mehrwertsteuersenkung nicht betroffen

Wer ein neues Eigenheim oder eine Eigentumswohnung von einem Bauträger erwirbt, profitiert nicht von der aktuellen Mehrwertsteuersenkung.

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Wie reagieren die Märkte auf den sich verschärfenden US-Präsidentschafts-Wahlkampf?

Die Corona-Krise hat Präsident Trump in eine etwas schwierige Lage gebracht. Dies hat dazu geführt, dass seine Chancen auf eine Wiederwahl im November von einigen Beobachtern in Frage gestellt wird. Wenn man bedenkt, was Präsident Trump während seiner Amtszeit zugunsten des Unternehmenssektors bewirkt hat, gibt es in der Tat guten Grund zur Sorge, sollten einige der von ihm eingeführten Maßnahmen im Falle eines Biden-Sieges rückgängig gemacht werden. Aber ist es so einfach? Genauso wichtig ist es zu berücksichtigen, wie der Kongress aufgeteilt sein wird. Ein Kommentar von François Rimeu, Senior Strategist, La Française AM

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Steuerbetrug: Ein europäischer Wettbewerb

Deutschland verliert etwa 26 Prozent des erzielbaren Körperschaftsteueraufkommens durch Gewinnverschiebungen multinationaler Unternehmen. Forscher der Universitäten Berkeley und Kopenhagen haben herausgefunden, dass 2017 weltweit etwa 700 Milliarden US-Dollar an multinationalen Gewinnen in Steueroasen verschoben wurden. Die Statista-Grafik zeigt den geschätzten Anteil des gewonnenen oder verlorenen Körperschaftsteueraufkommens ausgewählter europäischer Länder für 2017.

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Deutsche Finance konzentriert institutionellen Vertrieb in der Schweiz

Die DF Deutsche Finance Capital Markets GmbH mit Sitz in Zürich verantwortet zukünftig das Capital Raising bei institutionellen Investoren. Kernaufgabe ist die Koordination und Durchführung der internationalen Distribution aller institutionellen Investitionsstrategien der Deutsche Finance Group.

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Insolvenzen: Die Oktober-Welle abschwächen

Die Insolvenz-Zahlen für den April 2020 sagen nichts aus über die tatsächliche Zahlungsfähigkeit der Unternehmen in der Corona-Krise. Im Herbst steigt die Zahl der Insolvenzen voraussichtlich sprunghaft. Sicher kann der Staat nicht alle Firmen retten – und künstlich am Leben gehaltene Zombie-Firmen will niemand. Eine Insolvenzwelle würde aber auch den Bankensektor bedrohen. Anstelle von noch größeren Not-Krediten sollten die rückzahlbaren Liquiditätshilfen unter bestimmten Bedingungen in Zuschüsse umgewandelt werden.

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