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Stützen statt streichen – Deutsche wünschen sich staatliche Hilfe beim Erwerb von Wohneigentum

Stützen statt streichen – Deutsche wünschen sich staatliche Hilfe beim Erwerb von Wohneigentum

Der Staat soll sparen – aber am besten nicht bei den Hilfen für den privaten Immobilienerwerb. Dort halten 95 Prozent der Deutschen staatliche Unterstützung für wünschenswert. Das ist das wenig überraschende Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de.

Verunsicherte Anleger: Angst ist ein schlechter Ratgeber!

Verunsicherte Anleger: Angst ist ein schlechter Ratgeber!

Die Halver-Kolumne

Auf meinen aktuellen Kundenveranstaltungen fällt mir deutlich die große Anlegerverunsicherung auf. Die auch für hartgesottene Gemüter unfassbar hohe Staatsverschuldung und die Enfants terribles in Griechenland & Co. stören das Urvertrauen deutscher Anleger in die Stabilität. Sogar die Einschätzung, dass Deutschland immerhin noch der Einäugige unter den Blinden ist, bekommt Risse.

Studie: Via Förderung Wohnungsbaukrise meistern

Studie: Via Förderung Wohnungsbaukrise meistern

Eine verbesserte staatliche Förderung kann entscheidend dazu beitragen, die seit Jahren anhaltende Krise im Wohnungsbau zu überwinden und mehr altersgerechte und energieeffiziente Wohnungen bereitzustellen. Institutionelle Wohnungsbauinvestoren haben in einer Befragung des Prognos-Instituts bessere steuerliche Abschreibungssätze und die Förderung von Abriss sowie Neubau als beste Maßnahmen zur Ankurbelung des Wohnungsbaus benannt.

Kolumnisten auf Cash.Online

Der Berater-Check: Durchstarten im Jahresendspurt

Der Berater-Check: Durchstarten im Jahresendspurt

Das Jahresendgeschäft läuft auf Hochtouren. Zeit für Berater und Vermittler, noch einmal kräftig auf die Tube zu drücken. Der Finanzdienstleister Plansecur hat aktuell einige Finanz-Tipps für Verbraucher zusammengestellt. cash-online hat sich die Beraterbrille aufgesetzt und Infos herausgefischt, in denen noch Potenzial steckt.

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Versicherungen

Hanse Merkur: “Herausragendes Neugeschäftswachstum in allen Vertriebswegen”

Die Hanse Merkur hat 2019 mit einem herausragenden Neugeschäftswachstum in allen Vertriebswegen abgeschlossen. Insbesondere die Geschäftsfelder Gesundheit und Pflege (plus 10,4 Prozent) sowie Risiko- und Altersvorsorge (plus 62,5 Prozent) hatten einen großen Anteil an diesem Ergebnis. Die Brutto-Beitragseinnahme  stieg um 11,7 Prozent beziehungsweise 238,8 Millionen Euro auf 2.288 Milliarden Euro.

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Immobilien

Online-Portale von Immobilienmaklern im Test

Besonders in den Großstädten gilt: Wohnraum ist knapp und die Suche nach einer neuen Immobilie – sei es zur Miete oder zum Kauf – zerrt an den Nerven. Wer dabei auf professionelle Hilfe setzt, kann sich neben überregionalen Makler-Ketten auch an einen der zahlreichen Anbieter vor Ort wenden, die mit der regionalen Situation und den Marktpreisen bestens vertraut sein sollten. Ob die Websites der Makler vor Ort eine Verbraucherempfehlung sind, zeigt ein Test des Deutschen Instituts für Service-Qualität.

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Investmentfonds

EY-Prüfberichte zu Wirecard könnten bald eingesehen werden

Gläubiger und Aktionäre haben unter bestimmten Voraussetzungen das Recht, die normalerweise streng geheimen Abschlussberichte von Wirtschaftsprüfern einzusehen. Das könnte im Fall Wirecard große Bedeutung haben, sagt Wirtschaftsprofessor Kai-Uwe Marten von der Universität Ulm.

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Berater

Blau Direkt will den LV-Bereich stärken

Der Lübecker Maklerpool Blau Direkt hat Bastian Paulsen zum Head of Life Insurance ernannt. In Zusammenarbeit mit dem Maklerpool Wifo soll er den Bereich Lebensversicherung stärken.

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Sachwertanlagen

Zweitmarkt: Umsatz gestiegen, Kurse gefallen

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verzeichnet im Juni bezüglich der Anzahl der Transaktionen und des Nominalumsatzes eine leichte Belebung des Zweitmarkts für geschlossene Fonds. Der Durchschnittskurs sank hingegen zum dritten Mal in Folge.

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Recht

Urteil: Haushaltsführungsschaden kennt keine Altersgrenze

Nach einem Verkehrsunfall kann man Anspruch auf eine vierteljährlich zu zahlende Rente haben – der sogenannte Haushaltsführungsschaden. Diese Zahlung ist nicht auf ein Höchstalter begrenzt. Das geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt hervor (Aktenzeichen: 22 U 82/18), von der die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) berichtet.

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