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AOK-Studie: Jeder vierte pflegende Angehörige psychisch “hoch belastet”

AOK-Studie: Jeder vierte pflegende Angehörige psychisch “hoch belastet”

Aktuelle Ergebnisse einer repräsentativen Befragung für den „Pflege-Report 2020“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigen, dass jede vierte Person, die einen Angehörigen zuhause pflegt, durch die Pflege “hoch belastet” ist. Die AOK hat darauf reagiert und bietet mit dem “Familiencoach Pflege” ein neues, kostenloses Online-Programm zur Selbsthilfe für psychisch belastete pflegende Angehörige an.

Geldsorgen beeinträchtigen Motivation und Leistung von Mitarbeitern

Geldsorgen beeinträchtigen Motivation und Leistung von Mitarbeitern

Mehr als ein Drittel der Deutschen lebt von Gehaltabrechnung zu Gehaltsabrechnung ohne finanzielle Rücklagen. Die Betroffenen leiden nicht nur unter Angst und Stress.  Die Coronakrise sorgt für zusätzliche Verunsicherung. Eine Studie von Willis Towers Watson zeigt, welche Auswirkungen finanzielle Unsicherheiten auf Mitarbeiter haben und was Unternehmen tun können.

Coronapandemie: Vier von zehn Versicherten würden sich telemedizinisch beraten lassen

Coronapandemie: Vier von zehn Versicherten würden sich telemedizinisch beraten lassen

Die Coronavirus-Pandemie zeigt immer deutlicher die Vorteile der Telemedizin. Rund 40 Prozent der Deutschen würden telemedizinische Leistungen selbst in Anspruch nehmen. Das zeigt die akutelle Trendstudie Versicherungen der Versicherungsforen Leipzig und des Schweizer Software- und Securityentwicklers ti&m.

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Gewos-Studie: Immobilienpreise werden weiter steigen

Gewos-Studie: Immobilienpreise werden weiter steigen

Wohnungen und Häuser in Deutschland verteuern sich auch nach zehn Jahren Immobilienboom weiter kräftig. Im dritten Quartal 2019 setzte sich der Preisanstieg ungebremst fort, wie eine Auswertung des Hamburger Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung (Gewos) für die Deutsche Presse-Agentur zeigt. Unterdessen erwarten Experten weitere Preisaufschläge im neuen Jahr.

Nachhaltigkeit: Die Deutschen bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück

Nachhaltigkeit: Die Deutschen bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück

Auf Verpackungen verzichten, umweltfreundliche Elektrogeräte kaufen und Öko-Strom beziehen – die Deutschen wären in einigen Lebensbereichen mehrheitlich bereit, künftig nachhaltiger zu leben. Jedoch sind nur 65 Prozent der Bürger bereit, ihr eigenes Verhalten zu ändern – und tatsächlich zu umweltfreundlicheren Produkten zu greifen. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie im Auftrag der Zurich Versicherung.

Die Krypto-Revolution lässt auf sich warten

Die Krypto-Revolution lässt auf sich warten

Vor rund zehn Jahren wurde der Bitcoin aus der Taufe gehoben. Die populärste Kryptowährung. Neben ihm existieren heute zahlreiche ähnliche Konstruktionen. Bislang galten Digitalwährungen als die Zukunft von Zahlungsverkehr und Geldanlage. Eine neue repräsentative ING-Umfrage in 13 europäischen Ländern, in Australien und den USA zeigt allerdings, dass Digitalwährungen für die Verbraucher (noch) keine Alternative sind. 

Knapper als gedacht: Arme junge Rentner

Knapper als gedacht: Arme junge Rentner

Die Rentenkürzungen der Vergangenheit hinterlassen immer deutlicher ihre Spuren. Jüngere Rentner bewerten ihre finanzielle Situation im Vergleich zu den über 80-Jährigen deutlich schlechter, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Und sie belegt, dass sich viele junge Ruheständler erst zu spät Gedanken über die Altersbezüge machen.

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Safer Internet Day: Jeder zweite Versicherer bereits Opfer

Safer Internet Day: Jeder zweite Versicherer bereits Opfer

Nicht nur Privatpersonen sind immer stärker gefährdet. Auch in der Versicherungsbranche häuften sich die Fälle von Cybercrime. Mehr als jeder zweite Versicherer (53 Prozent) war in den vergangenen Jahren mindestens einmal Opfer.

Neue DISQ-Studie: Die besten Rentenversicherungen

Neue DISQ-Studie: Die besten Rentenversicherungen

Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) hat im Auftrag von n-tv und in Zusammenarbeit mit Franke und Bornberg 28 Lebensversicherer und deren privaten Rentenversicherungsangebote unter die Lupe genommen. Nur drei Versicherer erhielten ein gut.

Weihnachten auf Pump: Jeder Fünfte leiht sich Geld für Geschenke

Weihnachten auf Pump: Jeder Fünfte leiht sich Geld für Geschenke

Nach einem arbeitsamen Jahr ist Weihnachten für die meisten Menschen die Zeit, in der man ruhige und fröhliche Tage mit der Familie und Freunden verbringt. In der Regel freuen sich alle – und vor allem die Kinder – auf das Fest. Laut unserer repräsentativen Umfrage von Intrum Deutschland machen sich aber 22 Prozent der Deutschen Sorgen darum, wie sie sich Weihnachtsgeschenke leisten können.

Studie: DSGVO verunsichert Assekuranz

Studie: DSGVO verunsichert Assekuranz

Ein positives Kundenerlebnis, Kundenzufriedenheit und Kundenkommunikation werden für die Versicherer immer wichtiger. 70 Prozent intensivieren ihre Bemühungen, weil die Ansprüche der Kunden steigen. Eine große Rolle spielen dabei Kundendaten. Bis heute weiß aber jeder zweite Versicherer (50 Prozent) noch nicht, wie stark die Auswirkungen der DSGVO auf den operativen Betrieb sind. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Quadient Germany unter Versicherungsunternehmen.

Warum die Deutschen ihre Kfz-Versicherung wechseln – und nicht nur die

Warum die Deutschen ihre Kfz-Versicherung wechseln – und nicht nur die

Die Deutschen, ihre Autos und ihre Versicherungen: Das sind innige Liebesbeziehungen. Im Auftrag des zur Ergo gehörenden Digitalversicherers Nexible befragte das Meinungsforschungsinstitut Civey über 2000 Personen zu ihrem Wechselverhalten bei Versicherungstarifen, ihrer Einstellung zur Digitalisierung und den Folgen für die Mobilität.

Digitale Versicherung 2018: Hängt Herr Kaiser Alexa ab?

Digitale Versicherung 2018: Hängt Herr Kaiser Alexa ab?

Rund 60 Prozent der Bundesbürger können sich derzeit vorstellen, eine Versicherung komplett online abzuschließen. Wirklich gewählt haben den Weg aber nur knapp vier von zehn. Lieber mit Alexa oder Siri sprechen, statt mit Herrn Kaiser, können sich nur zwölf Prozent vorstellen. Das sind Ergebnisse der neuen Studie „Digitale Versicherung 2018“ von Adcubum.

Assekuranz 4.0: Digitalisierung geht an den Kunden vorbei

Assekuranz 4.0: Digitalisierung geht an den Kunden vorbei

Die deutschen Versicherer investieren massiv in die Digitalisierung. Doch scheinbar geht die an den Kunden vorbei. Fast 60 Prozent sind überzeugt, dass den meisten Versicherern der Sprung ins digitale und mobile Zeitalter noch nicht gelungen ist.

DISQ: Das sind die besten Direktversicherer

DISQ: Das sind die besten Direktversicherer

Sie werben mit einfachem Vertragsabschluss per Mausklick und attraktiven Tarifen – zwei Merkmale, mit denen viele Direktversicherer werben. Dass es allerdings mit der Kundenorientierung am Telefon und per E-Mail oft nicht zum Besten bestellt ist, zeigt die aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ).

 

Studie: Digitale Medien stressen junge Bundesbürger

Studie: Digitale Medien stressen junge Bundesbürger

Obwohl in die Welt des Internets hineingeboren, empfinden jüngere Bundesbürger digitalen Stress: 36 Prozent der 14- bis 34-Jährigen fühlen sich durch digitale Medien unter Druck gesetzt. Interessanterweise sind Männer mit 38 Prozent sogar etwas stärker betroffen als Frauen (34 Prozent).

Arbeitskraftabsicherung: Große Ängste vor dem beruflichen Abseits

Arbeitskraftabsicherung: Große Ängste vor dem beruflichen Abseits

Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Flexibilität, Bereitschaft zu lebenslangem Lernen und eine robuste Gesundheit sind wichtige Voraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben. Eine aktuelle Studie von Gothaer und F.A.Z.-Institut zeigt nun, wie groß bei den Bürgern die Ängste sind, beruflich ins Aus zu geraten.

“Die zahlen doch eh nicht”: Warum die Bevölkerung nicht vorsorgt

“Die zahlen doch eh nicht”: Warum die Bevölkerung nicht vorsorgt

Drei Viertel der Bevölkerung bezeichnen sich selbst als sicherheitsorientiert. Sie schützen ihr Hab und Gut. Die Absicherung der eigenen Person gegen Unfälle, Berufsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit stellen sie jedoch hinten an. Die neue Continentale-Studie 2018 liefert nun eine Erklärung für das Verhalten und die Antwort der Befragten dürfte selbst die Auftraggeber überrascht haben. Jetzt ist Aufklärungsarbeit gefordert.

DIW-Studie sieht große Lücken in der Altersvorsorge bei rentennahen Jahrgängen

DIW-Studie sieht große Lücken in der Altersvorsorge bei rentennahen Jahrgängen

Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung rüttelt auf: Mehr als der Hälfte der 55- bis 64-jährigen Erwerbstätigen reichen die derzeitigen Rentenanwartschaften nicht, um den aktuellen Konsum vollständig zu decken, wenn sie jetzt in den Ruhestand gingen. Auch die private Lebens- oder Versicherungen reduzieren diesen Anteil kaum. Die potentielle Versorgungslücke beträgt durchschnittlich rund 700 Euro im Monat.

Zahl der Sparer in Deutschland wächst

Zahl der Sparer in Deutschland wächst

Mehr als die Hälfte der Deutschen spart regelmäßig. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Bank of Scotland. Die beliebteste Anlageform der Befragten ist demnach das Sparbuch.

Unfallversicherung: Fast jeder Zweite nicht abgesichert

Unfallversicherung: Fast jeder Zweite nicht abgesichert

47 Prozent der Bundesbürger haben keine Unfallversicherung. So lautet das Ergebnis einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Gothaer Versicherung. 30 Prozent kennen zudem ihre Invaliditätssumme nicht oder haben lediglich eine Summe bis 50.000 Euro vereinbart.

Umfrage: Deutsche hören auf Bankberater

Umfrage: Deutsche hören auf Bankberater

Der Berater der eigenen Hausbank ist für Bankkunden wichtigster Anstoßgeber und Informationsquelle für den Abschluss eines Finanzprodukts. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts You Gov Deutschland.

Umfrage: Berater sind weniger zufrieden mit Vertrieben

Umfrage: Berater sind weniger zufrieden mit Vertrieben

Finanzberater wünschen sich von den Vertrieben mehr Unterstützung bei Bestandsdatenverwaltung, Vertragsmanagement und Recruiting, so eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Diligent. Bei Kunden- und Provisionsmanagement können die Finanzvertriebe ihre Berater überzeugen.

Mehrheit der Deutschen vertraut Bank- und Sparkassenberatern

Mehrheit der Deutschen vertraut Bank- und Sparkassenberatern

Bank- und Sparkassenberater genießen beim Thema Geldanlage weiter das größte Vertrauen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie von Axa Investment Managers (Axa IM). Demnach stufen mehr als 90 Prozent der Befragten Beratung als wichtig ein.

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Versicherungen

Erster im Markt: Gothaer bündelt bAV- und bKV-Verwaltung in einem Portal

Um den Verwaltungsaufwand für die betriebliche Vorsorge und Absicherung für Arbeitgeber deutlich zu vereinfachen, bündelt die Gothaer als erster Versicherer die bAV und bKV-Verwaltung für Arbeitgeber in einem gemeinsamen Portal.

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Immobilien

Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

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Investmentfonds

Entscheidung über Wirecard-Verkauf im November?

Der Insolvenzverwalter des Skandalkonzerns Wirecard erwartet für November die Entscheidung über den Verkauf des Kerngeschäfts bei dem insolventen Bezahldienstleister. Das schreibt der Anwalt Michael Jaffé in einem Brief an die Mitarbeiter, über den die “Süddeutsche Zeitung” berichtete.

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Berater

Konsolidierung mit Kapital und Köpfen

Suchten Makler in der Vergangenheit Anschluss an einen Pool oder wollten zu einem anderen wechseln, lenkten sie den Blick meist auf die Provisionstabellen. Wettbewerb lief vor allem über die Vergütung und Produktpalette. Diese Zeiten sind vorbei. Natürlich spielen beide Kriterien noch eine Rolle, aber die entscheidende Frage lautet: Wie bewältigt der Pool des Vertrauens die Herausforderungen, die wegen der enorm schnellen und einschneidenden technischen Entwicklung entstehen?

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Sachwertanlagen

BaFin nimmt Deutsche Edelfisch DEG II ins Visier

Die Finanzaufsicht BaFin hat den hinreichend begründeten Verdacht, dass die Deutsche Edelfisch DEG GmbH & Co. II KG in Deutschland Wertpapiere in Form von Schuldverschreibungen ohne das erforderliche Wertpapier-Informationsblatt öffentlich anbietet. Im Markt der Vermögensanlagen ist das Unternehmen nicht unbekannt.

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Recht

Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

In der Klagewelle um die Kosten für Gaststätten, die wegen der Corona-Pandemie schließen mussten, hat ein weiterer Wirt gegen seine Versicherung gewonnen.

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