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Naturgefahren: Jetzt Heim und Hausrat absichern!

Naturgefahren: Jetzt Heim und Hausrat absichern!

Das Tief Benjamin hat Deutschland im Griff: Der Süden klagt über Schneechaos, während im Norden Sturmfluten die Küste plagen. Ist das eigene Zuhause gegen derartige Elementargefahren nicht versichert, kann es schnell teuer werden.

Munich Re: Sturmschäden 2018 wieder überdurchschnittlich hoch

Munich Re: Sturmschäden 2018 wieder überdurchschnittlich hoch

Tropische Wirbelstürme haben laut einer Studie in diesem Jahr volkswirtschaftliche Schäden in Höhe von mehr als 50 Milliarden US-Dollar (44 Milliarden Euro) verursacht. Besonders stark getroffen wurden die USA und Japan.

Wohngebäude: Jetzt günstig gegen Winterstürme absichern

Wohngebäude: Jetzt günstig gegen Winterstürme absichern

Dunkle Jahreszeit? Stürmische Jahreszeit! – Durch starke Temperaturunterschiede fallen Stürme in Herbst und Winter stärker aus und erstrecken sich über größere Gebiete. Schützen Sie Ihr Eigenheim jetzt vor Schäden durch Wind und Hagel.

Kolumnisten auf Cash.Online

Swiss-Re-Chef erwartet in diesem Jahr weitere schwere Stürme

Swiss-Re-Chef erwartet in diesem Jahr weitere schwere Stürme

Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re rechnet nach dem Hurrikan “Florence” in den USA und dem Taifun “Mangkhut” in Asien am Wochenende mit weiteren schweren Unwettern.

Unwetter-Schadenbilanzübersicht: Landkreis Deggendorf hat die höchsten Schäden

Unwetter-Schadenbilanzübersicht: Landkreis Deggendorf hat die höchsten Schäden

Der Landkreis Deggendorf in Bayern ist bundesweit über einen Zeitraum von 15 Jahren am schlimmsten von extremen Wetterereignissen getroffen worden. Sturm, Hagel sowie Überschwemmungen durch Starkregen oder Hochwasser richteten zwischen 2002 bis 2016 Schäden an Gebäuden von durchschnittlich 13.800 Euro an. Das zeigt die Langfristbilanz, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erstmals veröffentlicht hat.

Sturmtief “Friederike”: Woran Hausbesitzer und Mieter denken sollten

Sturmtief “Friederike”: Woran Hausbesitzer und Mieter denken sollten

Sturmtief “Friederike” ist am Donnerstag mit Schnee und Sturm über Deutschland gefegt. Oftmals ist das Chaos erst nach dem Sturm in vollem Umfang zu sehen. Wurde das eigene Hab und Gut beschädigt, fragen sich Mieter und Hausbesitzer nicht nur, wie der Schaden schnellstmöglich behoben werden kann, sondern vor allem, wer die Kosten trägt.

Sturmschäden: Deutsche haben kaum Angst

Sturmschäden: Deutsche haben kaum Angst

Große Unwetter prägen den Sommer 2012. Doch nur 23 Prozent der Deutschen fürchten, dass Sturm, Hagel oder Hochwasser während ihres Urlaubs Schäden am Heim anrichten könnten. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts You Gov im Auftrag der Zurich Versicherung.

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Versicherungen

Plug & Play: Die führende Plattform für Makler, Mehrfachagenten und Banken

Mode, Essen, Musik, Filme, Reisen und sogar Medikamente – mittlerweile gibt es nahezu alles im Internet zu kaufen. Und auch das Geschäft mit Online-Dienstleistungen wie etwa die Taxi-Bestellung, der Leihwagen oder das Ausleihen hipper eScooter oder eRoller läuft mit Hilfe entsprechender Apps inzwischen reibungslos.

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Immobilien

Gehälter können bei Mietsteigerungen nicht mithalten

Der Wohnungsmarkt hierzulande ist angespannt, vor allem in den Metropolen. Wie stark sich die Mieten im Vergleich zu den Gehältern entwickelt haben, zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen.

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Investmentfonds

EZB: Zinstief könnte zum Risiko für Finanzstabilität werden

Europas Währungshüter nehmen verstärkt mögliche negative Folgen ihres Nullzinskurses in den Blick. “Die Nebenwirkungen der Geldpolitik werden immer offensichtlicher, das müssen wir berücksichtigen”, sagte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos bei der Vorstellung des aktuellen Finanzstabilitätsberichts der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt. “Wir müssen uns mehr auf die Nebenwirkungen konzentrieren.”

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Berater

Commerzbank führt Minuszinsen für manchen Firmenkunden ein

Die Commerzbank bittet wegen der Negativzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) Firmenkunden verstärkt zur Kasse. Einigen Unternehmen berechnet die Bank mittlerweile bereits ab dem ersten Euro Negativzinsen. Betroffen ist dem Vernehmen nach eine überschaubare Zahl der 70.000 Firmenkunden des Frankfurter Instituts.

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Sachwertanlagen

US-Immobilienfonds Jamestown 31 legt rasant los

Der US-Fondsanbieter Jamestown hat für seinem Fonds 31 innerhalb weniger Wochen ein beachtliches Volumen platziert und die ersten Immobilieninvestitionen getätigt. Es handelt sich dabei um drei Büro- und Einzelhandelsobjekte in San Francisco, Atlanta und Boston, in die insgesamt eine Viertel-Milliarde US-Dollar Eigenkapital fließt.

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Recht

Thomas Cook: Auch österreichische Verbraucherschützer verklagen Bundesrepublik

Nach der Insolvenz des Reiseveranstalters Thomas Cook sowie diverser Tochterunternehmen klagt nun auch der österreichische Verbraucherschutzverein (VSV) gegen den deutschen Staat auf Staatshaftung. Vertreten wird der Verein durch die Anwaltskanzlei Kälberer & Tittel aus Berlin.

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