Themenseite Sturmschäden
>> Alle Themenseiten
Sturmschäden: “Die wirklichen Extreme stehen uns noch bevor”

Sturmschäden: “Die wirklichen Extreme stehen uns noch bevor”

650 Millionen Euro betragen die Sturmschäden seit Monatsbeginn in Deutschland. 350 Millionen Euro sollen auf Verträge der Sachversicherung entfallen. 300 Millionen Euro sind voraussichtlich an Kaskoschäden in der Kfz-Versicherung auszubezahlen. Jan-Oliver Thofern, CEO des Rückversicherungsmaklers bei Aon, erläutert, dass sowohl das Volumen an Schäden als auch die Höhe der Zahlungen die Branche vor neue Herausforderungen stellt.

Naturgefahren: Jetzt Heim und Hausrat absichern!

Naturgefahren: Jetzt Heim und Hausrat absichern!

Das Tief Benjamin hat Deutschland im Griff: Der Süden klagt über Schneechaos, während im Norden Sturmfluten die Küste plagen. Ist das eigene Zuhause gegen derartige Elementargefahren nicht versichert, kann es schnell teuer werden.

Munich Re: Sturmschäden 2018 wieder überdurchschnittlich hoch

Munich Re: Sturmschäden 2018 wieder überdurchschnittlich hoch

Tropische Wirbelstürme haben laut einer Studie in diesem Jahr volkswirtschaftliche Schäden in Höhe von mehr als 50 Milliarden US-Dollar (44 Milliarden Euro) verursacht. Besonders stark getroffen wurden die USA und Japan.

Kolumnisten auf Cash.Online

Wohngebäude: Jetzt günstig gegen Winterstürme absichern

Wohngebäude: Jetzt günstig gegen Winterstürme absichern

Dunkle Jahreszeit? Stürmische Jahreszeit! – Durch starke Temperaturunterschiede fallen Stürme in Herbst und Winter stärker aus und erstrecken sich über größere Gebiete. Schützen Sie Ihr Eigenheim jetzt vor Schäden durch Wind und Hagel.

Swiss-Re-Chef erwartet in diesem Jahr weitere schwere Stürme

Swiss-Re-Chef erwartet in diesem Jahr weitere schwere Stürme

Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re rechnet nach dem Hurrikan “Florence” in den USA und dem Taifun “Mangkhut” in Asien am Wochenende mit weiteren schweren Unwettern.

Unwetter-Schadenbilanzübersicht: Landkreis Deggendorf hat die höchsten Schäden

Unwetter-Schadenbilanzübersicht: Landkreis Deggendorf hat die höchsten Schäden

Der Landkreis Deggendorf in Bayern ist bundesweit über einen Zeitraum von 15 Jahren am schlimmsten von extremen Wetterereignissen getroffen worden. Sturm, Hagel sowie Überschwemmungen durch Starkregen oder Hochwasser richteten zwischen 2002 bis 2016 Schäden an Gebäuden von durchschnittlich 13.800 Euro an. Das zeigt die Langfristbilanz, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erstmals veröffentlicht hat.

Sturmtief “Friederike”: Woran Hausbesitzer und Mieter denken sollten

Sturmtief “Friederike”: Woran Hausbesitzer und Mieter denken sollten

Sturmtief “Friederike” ist am Donnerstag mit Schnee und Sturm über Deutschland gefegt. Oftmals ist das Chaos erst nach dem Sturm in vollem Umfang zu sehen. Wurde das eigene Hab und Gut beschädigt, fragen sich Mieter und Hausbesitzer nicht nur, wie der Schaden schnellstmöglich behoben werden kann, sondern vor allem, wer die Kosten trägt.

Mehr Cash.

Sturmschäden: Deutsche haben kaum Angst

Sturmschäden: Deutsche haben kaum Angst

Große Unwetter prägen den Sommer 2012. Doch nur 23 Prozent der Deutschen fürchten, dass Sturm, Hagel oder Hochwasser während ihres Urlaubs Schäden am Heim anrichten könnten. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts You Gov im Auftrag der Zurich Versicherung.

Alle Themenseiten





 

Versicherungen

Ausreißer oder Serienschaden? Elementarschäden werden Normalität

In der öffentlichen Wahrnehmung werden die mittlerweile üblichen Herbst-Stürme kaum noch beachtet. Kein Wunder, denn die Gefahr „Sturm“ ist als „Klassiker“ in aller Regel ohne Selbstbeteiligung im Hausrat- oder Wohngebäudetarif mitversichert. Ein Beitrag von Michael Neuhalfen, Leiter Vertrieb ALTE LEIPZIGER

mehr ...

Immobilien

Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

mehr ...

Investmentfonds

Wirecard-Skandal: Scholz will Finanzaufsicht stärken

Bundesfinanzminister Olaf Scholz will die deutsche Finanzaufsicht, ausgelöst durch den Wirecard-Skandal, mit mehr Durchgriffsrechten ausstatten.

mehr ...

Berater

Soli-Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwägt Soli-Ersparnis in Altersvorsorge zu investieren

Willkommener Geldsegen für eine finanziell selbstbestimmte Zukunft: Die Deutschen begrüßen die „Soli-Abschaffung“ und erwägen die Ersparnis für die eigene Altersvorsorge einzusetzen. Das geht aus einer von Swiss Life Select in Auftrag gegebenen repräsentativen YouGov-Studie mit 2.048 Personen hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

Wirecard-Skandal – Wirtschaftsprüfer im Auge des Sturms

Der Bilanzskandal um den mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard hat Anleger Milliarden gekostet. Mittlerweile steht auch der zuständige Wirtschaftsprüfer EY im Fokus. Der Prozessfinanzierer Foris AG arbeitet mit führenden Bank- und Kapitalrechtskanzleien an gemeinsamen Lösungen.

mehr ...