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Deutsche wollen finanziell unabhängig sein – Ist Tagesgeld dafür die Lösung?

Deutsche wollen finanziell unabhängig sein – Ist Tagesgeld dafür die Lösung?

Angst um finanzielle Unabhängigkeit bringt die Deutschen dazu, die Geldanlagen auf flexiblen Konten seit 2009 zu verdoppeln. Zu groß ist die Sorge, im Falle einer Pflegebedürftigkeit nicht an das nötige Geld heranzukommen. Worauf kommt es bei der Vorsorge an und welche Anlage-Option ist die beste?

Schlechte Erfahrungen und andere Hindernisse – Warum Berater Wertpapiere meiden

Schlechte Erfahrungen und andere Hindernisse – Warum Berater Wertpapiere meiden

Vor die Frage gestellt, welche Anlagealternative für ihre Kunden zurzeit besser ist – Wertpapiere oder Tagesgeld – sollte die Antwort für Berater eigentlich ganz einfach sein. Ist sie aber nicht.

Gastbeitrag von Alexander Lehmann, Invesco

Continentale will mit Tagesgeldkonten konkurrieren

Continentale will mit Tagesgeldkonten konkurrieren

Ein neues Wiederanlagekonzept des Continentale Versicherungsverbunds aus Dortmund soll dazu beitragen, dass Gelder aus abgelaufenen Lebensversicherungen im Unternehmen verbleiben. Kunden können Geldbeträge ab 5.000 Euro für kurze Zeit oder auch langfristig beim Versicherer parken. Die aktuelle Verzinsung liegt bei einem Prozent pro Jahr.

Kolumnisten auf Cash.Online

Frauen und ihre Anlagewünsche

Frauen und ihre Anlagewünsche

Frauen möchten Tages- und Festgeld-Anbietern vertrauen können. So lautet das wichtigste Ergebnis der ersten Welle der dreistufigen MoneYou-Umfrage “Was Frauen wollen!”.

Anleger-Studie: Optimismus kehrt zurück

Anleger-Studie: Optimismus kehrt zurück

Investmentfonds und Sparbuch gewinnen bei privaten Kunden an Beliebtheit. Laut einer aktuellen Studie von J.P. Morgan Asset Management rechnet rund ein Drittel der deutschen Sparer mit einer positiven Entwicklung des heimischen Aktienmarktes in den nächsten sechs Monaten.

Procheck: Vergleichsrechner für Tagesgeld

Procheck: Vergleichsrechner für Tagesgeld

Die Online-Plattform Procheck 24 bietet Vermittlern ab sofort einen Vergleichsrechner für Tagesgeld an. Über das Modul soll es möglich sein, sich Konditionen der Top-Anbieter und verfügbare Angebote auflisten zu lassen.

Investments: Bauchgefühl wichtiger als Bankberater

Investments: Bauchgefühl wichtiger als Bankberater

Neben der allgemeinen wirtschaftlichen Lage achten deutsche Wertpapierbesitzer bei ihren Anlageentscheidungen vor allem auf ihr Bauchgefühl. Die Empfehlungen ihres Bankberaters nehmen sie dagegen nicht so wichtig, wie eine Forsa-Studie im Auftrag der Deutschen Wertpapier Service Bank (DWP Bank) zeigt.

Mehr Cash.

Sparbuch, Tagesgeld und Sparstrumpf: Deutsche horten Milliarden Euro

Sparbuch, Tagesgeld und Sparstrumpf: Deutsche horten Milliarden Euro

Mehr als ein Viertel der Bundesbürger hat einen Geldbetrag von mindestens 5.000 Euro auf dem Sparbuch, einem Tagesgeldkonto oder im Sparstrumpf. So lautet das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die das Forsa Institut im Auftrag des Berliner Lebensversicherers Skandia durchgeführt hat.

Privatanleger: Der Risikoappetit kehrt nur langsam zurück

Privatanleger: Der Risikoappetit kehrt nur langsam zurück

Die Privatanleger in Deutschland erholen sich langsam vom Schock der Finanzkrise und tasten sich wieder an riskantere Investments heran. Garantie und Sicherheit bleiben jedoch wichtig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Direktbank Cortal Consors.

Deutsche Anleger setzen auf Sicherheit

Deutsche Anleger setzen auf Sicherheit

Mehr als 60 Prozent der Deutschen planen einer Umfrage zufolge, bis Anfang des Jahres 2011 Geld anzulegen. Hoch im Kurs steht trotz der anhaltend geringen Verzinsung das Tagesgeld.

Geldanlage: Produkte sollen sicher sein

Geldanlage: Produkte sollen sicher sein

Legten die Deutschen im Jahr 2009 Geld an, so hatten sie immer den Sicherheitsaspekt im Hinterkopf. 52 Prozent haben sich online über Tages- und Festgeld-Angebote informiert. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Scout24-Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Innofact.

Sparschwein auf dem Vormarsch

Sparschwein auf dem Vormarsch

Nachdem das Gros der Marktauguren die Finanzkrise für beendet erklärt hat, wollen sich die Bundesbürger wieder verstärkt ihrem liebsten Hobby zuwenden und noch mehr sparen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Online-Portals Financescout24.

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Versicherungen

Thomas-Cook-Insolvenz: Warum es für den Staat teurer werden könnte

Im September 2019 stellte der Reiseveranstalter Thomas Cook einen Insolvenzantrag. Etliche deutsche Tochterunternehmen folgten. Viele Reisende konnten und können deshalb ihre Reisen nicht antreten. Der Schaden dafür geht, nach vorsichtiger Schätzung, in die hunderte Millionen Euro. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat heute die Bundeskanzlerin und das Bundesjustizministerium aufgefordert, die Ansprüche der geschädigten Urlauber anzuerkennen.

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BGH urteilt zu Mieterhöhung auf Basis von Uralt-Mietspiegel

Es flattern eine Mieterhöhung ins Haus, die der Vermieter mit einem veralteten Mietspiegel begründet. Der BGH zeigt die Rote Karte.

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Kapitalmärkte: Jetzt auf defensive Titel setzen?

Die Aussichten für die Aktienmärkte sind getrübt. Sébastien Galy, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management, setzt in diesem Umfeld auf Value- und defensive Aktientitel.

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Schiffsfonds-Zweitmarkt: Handel rauf, Kurse runter

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG beendet den Handelsmonat Oktober mit einem außergewöhnlich hohen Umsatz beim Handel mit Schiffsbeteiligungen. Gleichzeitig ging der Durchschnittskurs spürbar zurück. Die Begründung dafür ist etwas überraschend.

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MPC baut Engagement in der Tankschifffahrt aus

Der Asset- und Investmentmanager MPC Capital AG ist über seine Tochtergesellschaft MPC Maritime Holding eine strategische Beteiligung in Höhe von 50 Prozent an der Albis Shipping & Transport GmbH & Co. KG, Hamburg, eingegangen.

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ifo Institut sieht Grundrente kritisch

Das ifo Institut sieht die Grundrente kritisch. „Letzten Endes hat sich die SPD mit ihrer Forderung durchgesetzt, dass Personen mit geringen eigenen Rentenansprüchen eine zusätzliche Sozialleistung erhalten“, sagt Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter der Niederlassung Dresden des ifo Instituts. Ragnitz bemängelt vor allem, dass sich die Höhe der Renten nicht mehr an zuvor gezahlten Beiträgen orientiert.

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