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Tech-Aktien: Nur überbewertet oder sogar schon eine Blase?

Tech-Aktien: Nur überbewertet oder sogar schon eine Blase?

75 Prozent der internationalen Portfoliomanager betrachten den rasanten Aufschwung der Tech-Aktien argwöhnisch. Zahlreiche professionelle Anleger halbierten zuletzt nahezu ihre Investitions-Quote, hierbei wurden zahlreiche Tech-Titel veräußert. Wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, sehen manche Parallelen zur Dot-Com-Blase der Jahrtausendwende. Andere sehen hingegen eine gesunde Korrektur.

Dotcom 2.0? Mitnichten!

Dotcom 2.0? Mitnichten!

2020 könnte als Jahr der Superlative in den Annalen eingehen. Nach dem rasanten Abverkauf an den Börsen im Zuge der Covid-Krise kletterten die Kurse teilweise wieder auf neue Höchststände. Das große Zugpferd sind die US-Börsen, allen voran der dortige Technologiesektor. Dabei werden Erinnerungen an die Dotcom-Blase der Jahrtausendwende wach. Droht das Platzen einer Blase 2.0?

Die Tricks der ewigen Präsidenten und Tech-Gewinne

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Es ist erstaunlich, dass es mit dem Staat Belarus und seinem ewigen Präsidenten Lukaschenko noch einen Staat gibt, der Wahlergebnisse nach altsowjetischer Manier produzieren lässt. Hat der türkische Präsident Erdogan seine Wahlbeeinflussungen noch so gestaltet, dass er seinen ewigen Präsidentenstatus „nur“ mit 51 % sichern ließ, machte sich Lukaschenko mit seinen 80 % eindeutig weniger Mühe. Die Beck-Kolumne

Kolumnisten auf Cash.Online

Technologieaktien: Investieren wie im Wilden Westen

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Mark Hawtin, Investment Director für Technologieaktien bei GAM Investments, über die Folgen der dramatischen Rotationen im Techsektor seit Beginn der Corona-Pandemie.

Warum Tech-Investoren bei Schwankungen entspannt bleiben können

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Ein Marktkommentar von Hermann Ecker, Portfoliomanager bei der Bayerische Vermögen Management AG, zur Situation an den Technologiemärkten.

Chinas neue Tech-Börse: Chance oder Hype?

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China wird am Aktienmarkt ein neues Segment im Stil der NASDAQ eröffnen,an dem innovative Unternehmen aus den Bereichen Technologie undForschung notiert werden und Kapital aufnehmen können. Das neue Scienceand Technology Innovation Board (STIB) soll für innovative Unternehmen den Zugriff auf privates Kapital erweitern. Ein Gastbeitrag von Jason Zhu, Director of Portfolio Management – China Equities bei Franklin Templeton.  

Tech-Giganten: Korrektur und keine Krise

Tech-Giganten: Korrektur und keine Krise

Noch im August vergangenen Jahres brach Apple mit seinem Börsenwert die Eine-Billion-US-Dollar-Marke. Ein Rekord an der Wall Street! Seitdem gingen mehr als 200 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung verloren. Auch der Rest des hochgehandelten Tech-Sektors kam in den vergangenen Wochen stark unter die Räder. Bei so manchem Anleger kommen böse Erinnerungen an die Dot.Com-Krise auf. Droht nun ein ähnlicher Ausverkauf wie zu Beginn des Jahrtausends oder ist das eine Einstiegsgelegenheit? Ein Kommentar von Marc Hellingrath, Union Investment

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Bestnote: DFSI vergibt Triple-A an WWK

Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) zeichnet die WWK Lebensversicherung in seiner aktuellen Studie zur Unternehmensqualität als einzigen Lebensversicherer mit der Bestnote AAA (Exzellent) aus. Bewertet wurden die Kriterien Substanzkraft, Produktqualität und Service. Die WWK konnte in allen drei Bereichen überzeugen und wurde damit erneut als führendes Unternehmen in der Branche ausgezeichnet.

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Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

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Negativzinsen: Mehr als 300 Banken und Sparkassen erheben Strafzinsen auf Einlagen

Die Negativzins-Welle, die im Moment auf Sparer zurollt, hat in den vergangenen Wochen deutlich an Dynamik gewonnen. Allein im Oktober haben bislang mehr als 20 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt für private Einlagen auf dem Tagesgeld- oder Girokonto eingeführt. Seit Jahresanfang sind rund 150 Geldhäuser diesem Schritt gefolgt.

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Garantieverpflichtungen: Bei 24 Lebensversicherern reicht es nicht (mehr)

Bei 24 von 82 Lebensversicherern reichten die 2019 erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Das zeigt die aktuelle Analyse des Zweitmarkthändlers Policen Direkt.

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Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

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In der Klagewelle um die Kosten für Gaststätten, die wegen der Corona-Pandemie schließen mussten, hat ein weiterer Wirt gegen seine Versicherung gewonnen.

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