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Wie transparent muss ein Finanzprodukt sein?

Wie transparent muss ein Finanzprodukt sein?

Laut der „Trendstudie Versicherungsvertrieb“ des Kölner Marktforschungsinstituts Heute und Morgen herrscht große Einigkeit unter den Marktteilnehmern hinsichtlich der zentralen Bedeutung des Themas Produkttransparenz, denn das Vertrauen der Kunden lässt sich nur über Offenheit zurückgewinnen.

Transparenz schafft Vertrauen

Transparenz schafft Vertrauen

Die unterschiedlichen Definitionen der Marktakteure von Transparenz erschweren eine branchenumfassende Regelung. Cash. hat mit der Branche über die Streitpunkte gesprochen, wie viel Offenheit ein Versicherer von einem Pool verlangen kann und was Produktgeber und Berater wissen müssen.

Transparenz – Der lange Weg

Transparenz – Der lange Weg

Spätestens seit der letzten Finanzkrise fordern Politiker und Verbraucherschützer mehr Transparenz in der Finanzbranche. Auch die Marktteilnehmer haben erkannt, dass sich das Vertrauen der Verbraucher nur mit Offenheit zurückgewinnen lässt. Cash. berichtet über aktuelle Transparenzbestrebungen.

Kolumnisten auf Cash.Online

„Der Markt braucht branchenweite Ansätze“

„Der Markt braucht branchenweite Ansätze“

Der Hamburger Maklerpool Maxpool distanzierte sich als erstes Unternehmen von der „Pool-Analyse“ des Lebensversicherers Ideal, obwohl er als „guter Pool“ gelistet war. Cash. hat den Geschäftsführer Oliver Drewes zu den Hintergründen, Mitteln zur Schaffung von Transparenz und eigenen Plänen befragt.

„Keiner will intransparent wirken“

„Keiner will intransparent wirken“

Die Transparenz-Offensive der Ideal Versicherungsgruppe sorgte in der Branche für Aufregung. Cash. hat mit dem Vorstandsvorsitzenden Rainer M. Jacobus über die umstrittene Initiative gesprochen.

Project Fonds Gruppe bringt zwei neue Immobilienfonds

Project Fonds Gruppe bringt zwei neue Immobilienfonds

“Reale Werte” nennt sich die Produktlinie der Project Fonds Gruppe, die mit den beiden Immobilienfonds 11 und 12 jetzt fortgesetzt wird. Die Bamberger haben zahlreiche Konzeptionsmerkmale eingebaut, um den Anlegern noch mehr Flexibilität zu bieten.

Allianz Leben will verständlicher werden

Allianz Leben will verständlicher werden

Der Versicherer Allianz Leben aus Stuttgart plant, seine zu Jahresbeginn neu gestalteten Bedingungen für Riester- und Basisrenten auf weitere Privatprodukte und das Firmengeschäft auszuweiten. Ziel sei es, für den Kunden transparenter und verständlicher zu werden.

Mehr Cash.

Riester-Rente: PIB-Entwurf ist verbesserungswürdig

Riester-Rente: PIB-Entwurf ist verbesserungswürdig

Das Institut für Transparenz in der Altersvorsorge (ITA) hält das geplante Produktinformationsblatt (PIB) für Riester- und Basisrenten für einen Quantensprung auf dem Weg zur transparenten Altersvorsorge. Laut ITA gibt es aber auch Nachbesserungsbedarf, insbesondere im Hinblick auf die Verständlichkeit.

M&M gewinnt vier neue Versicherer für Transparenz-Standard Volatium

M&M gewinnt vier neue Versicherer für Transparenz-Standard Volatium

Die Versicherer Gothaer, HDI-Gerling, Stuttgarter und Zurich Deutscher Herold haben sich dem Volatium-Standard des Hofheimer Analysehauses Morgen & Morgen (M&M) angeschlossen. Volatium geht auf eine Initiative zurück, Tarife in der Altersvorsorge besser vergleichen zu können.

Fidelity-Studie: Regulierung stärkt Transparenz

Fidelity-Studie: Regulierung stärkt Transparenz

Anlegern mangelt es an verständlichen Informationen und Kostentransparenz. Dies belegt eine aktuelle Studie der Fondsgesellschaft Fidelity Worldwide Investment, Kronberg im Taunus, unter rund 12.000 Privatanlegern. Neue Regeln sollen helfen.

Umfrage: Makler fordern mehr Kostentransparenz

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Wenn es um die Kosten von Vorsorge- und Geldanlageprodukten geht, vertrauen Kunden meist auf Finanz- und Versicherungsmakler. Für Makler ist der Kostenvergleich deshalb von großer Bedeutung. Das aktuell gegebene Transparenzniveau genügt diesen Ansprüchen jedoch nicht.

Versicherungsexperte fordert Kostenklarheit

Versicherungsexperte fordert Kostenklarheit

Der Berliner Rechts- und Versicherungsexperte Professor Hans-Peter Schwintowski warnt vor intransparenten Versicherungsverträgen bei Lebens- und Rentenversicherungen.

Fondspolicen: Garantie ist nicht gleich Garantie

Fondspolicen: Garantie ist nicht gleich Garantie

Bei fondsgebundenen Renten setzen viele Kunden und Vermittler auf Garantien. Unterschiedliche Modelle erschweren jedoch den Durchblick. Cash. zeigt, wie die Modelle funktionieren und wie Transparenz und Vergleichbarkeit erreicht werden können.

Davos: Gewerbeimmobilien-Trends treiben 2011 die weltwirtschaftliche Erholung

Davos: Gewerbeimmobilien-Trends treiben 2011 die weltwirtschaftliche Erholung

Im Rahmen der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums im Schweizer Davos hat Colin Dyer, CEO der internationalen Immobilienberatung Jones Lang LaSalle (JLL) vier Gewerbeimmobilien-Trends identifiziert, die aus seiner Sicht die Erholung der Weltwirtschaft 2011 maßgeblich vorantreiben werden.

ITA nimmt Produkte unter die Lupe

ITA nimmt Produkte unter die Lupe

Das Berliner Institut für Transparenz in der Altersvorsorge (ITA) hat sein Leistungsportfolio erweitert und gestaltet damit sein Geschäftsmodell aus, um sich als Dienstleister für die Versicherungswirtschaft zu positionieren. Das ITA untersucht Finanz- und Altersvorsorgeangebote auf Verständlichkeit und Transparenz.

Beipackzettel: Kein Durchblick wegen mangelndem Standard

Beipackzettel: Kein Durchblick wegen mangelndem Standard

Die bisherigen Anforderungen an Produktinformationsblätter lassen Versicherern zu viel Spielraum. Die Beipackzettel sind uneinheitlich und Kostenvergleiche oftmals unmöglich, so das Fazit einer Studie des Instituts für Transparenz in der Altersvorsorge (ITA).

Verbraucherkreditrichtlinie ändert Baufi-Beratung

Verbraucherkreditrichtlinie ändert Baufi-Beratung

Ab dem 11. Juni 2010 gilt die neue EU-Verbraucherkreditrichtlinie vom 23. April 2008 auch in Deutschland. Das hiesige Verbraucherkreditrecht wird damit umfassend neugestaltet. Die deutsche Umsetzung der europäischen Richtlinie enthält Vorschriften, die auch die gängige Praxis der Finanzierungsvermittlung verändern.

Anlegerstudie: Auf Beratung kommt es an

Anlegerstudie: Auf Beratung kommt es an

Bei der Geldanlage erwarten Kunden eine verständliche Beratung – den Ausweis der Gebühren und eine neutrale Produktauswahl inklusive. So das Ergebnis einer europaweiten Studie der Fondsgesellschaft Fidelity International, durchgeführt von TNS Sofres. Demnach verlassen sich auch Deutsche weiterhin auf Anlageberater, aber sie sind dabei kritischer und anspruchsvoller geworden.

Studie: Mit Bodenständigkeit beim Kunden punkten

Studie: Mit Bodenständigkeit beim Kunden punkten

Geht es um das Thema Kundenvertrauen, so haben die Finanzdienstleister auch nach über einem Jahr nach Beginn der Krise noch Potenzial nach oben. Punkten können diejenigen, die ihren Kunden mit Verlässlichkeit und Transparenz begegnen. Internationalität und Kapitalmarktnähe sind hingegen weniger geeignet um beim Kunden zu glänzen.

Kunden erwarten vom Berater Vollgas

Kunden erwarten vom Berater Vollgas

Fast 90 Prozent der Kunden erwarten von ihrem Finanzberater, dass er in diesem Jahr mehr und zusätzlichen Einsatz zeigt. Gewünscht seien vor allem Transparenz, Risikoaufklärung und Kontakthäufigkeit.

Deutsche Bank: Produkt-Klarheit mit sieben Symbolen

Deutsche Bank: Produkt-Klarheit mit sieben Symbolen

Die Deutsche Bank will einen optischen Produkt-Wegweiser für alle neuen Investmentfonds und Zertifikate einführen. Ziel ist, deren Eigenschaften und Konditionen auf einen Blick vergleichbar zu machen.

Studie attestiert Immobilien-AGs mangelnde Transparenz

Studie attestiert Immobilien-AGs mangelnde Transparenz

Sind Geschäftsberichte von deutschen Immobiliengesellschaften den Anforderungen des Kapitalmarkts gewachsen? Die Wiesbadener Beratungsgesellschaft Cometis hat Investoren und Analysten befragt und die Geschäftsberichte von 39 deutschen Immobilien-AGs untersucht.

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Versicherungen

Pflegekosten: Nur jeder Zweite wäre bereit, Einkommen und Rücklagen zur Finanzierung einzusetzen

Zwei Drittel aller Deutschen unterschätzen den Anteil, den man für professionelle Pflege aus eigener Tasche bezahlen muss, so eine repräsentative Umfrage. Knapp jeder Zweite meint, dass die gesetzliche Pflegeversicherung alle Kosten trägt – ein fataler Irrtum.

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Immobilien

„Die traditionelle Innenstadt wird niemals sterben“

Die Hamburger Innenstadt benötigt dringend eine Reurbanisierung, da die Innenstadt an Attraktivität zum Wohnen verloren habe. Vier Schlüssel dienen zum Erfolg der Maßnahmen: Mehr Wohnen, Hotel, Gastronomie und Entertainment. Ein Kommentar von Richard Winter, Niederlassungsleiter von JLL Hamburg.

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Investmentfonds

„Das Unternehmen ist das entscheidende Investment“

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China scheint beinahe täglich größere Kreise zu ziehen und Anleger immer stärker zu verunsichern. Cash. sprach mit Thomas Lehr, Kapitalmarktstratege beim Vermögensverwalter Flossbach von Storch, wie sich Anleger jetzt verhalten sollen und welcher Ausgang des Konflikts realistisch ist.

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Berater

“Es stehen noch viele Innovationen aus”

Der Sektor Medizintechnik verzeichnet seit Jahren hohe Wachtumsraten. Cash. befragte Marc-André Marcotte, Partner des Private Equity Teams von Sectoral Asset Management, zu den Perspektiven und was bei Investments in diesen Bereich besonders wichtig ist.

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Sachwertanlagen

Deutsche Investment erwirbt Wohnanlage in Berlin-Neukölln

Die Deutsche Investment Kapitalverwaltungsgesellschaft hat in Berlin-Neukölln eine Wohnanlage mit 286 Wohn- und zwei Gewerbeeinheiten auf rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche erworben. Der Ankauf erfolgte im Rahmen eines Individualmandats für einen institutionellen Investor, welchen die Deutsche Investment im Verbund mit der EB GROUP betreut. Verkäufer ist eine private Eigentümergemeinschaft. Der Nutzen-/Lastenwechsel erfolgt voraussichtlich zum 1. Oktober 2019. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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Recht

Gesetzlicher Unfallschutz greift auch bei Probearbeit

Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung gilt auch an Probearbeitstagen. Das geht aus einem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel von Dienstag hervor.

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