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Fed sollte sich mehr von Daten und weniger von Märkten und Trump leiten lassen

Fed sollte sich mehr von Daten und weniger von Märkten und Trump leiten lassen

Es herrscht große Übereinstimmung unter den Beobachtern, dass die Fed in ihrer Sitzung in dieser Woche die Zinsen senken wird. Die Erwartung der Märkte von drei weiteren Zinsschritten sei jedoch übertrieben. Ein Kommentar von Esty Dwek, Anlagestrategin bei der Dynamic Solutions Gruppe von Natixis Investment Managers.

Trump: Nörgeln auf höchstem Niveau

Trump: Nörgeln auf höchstem Niveau

In der letzten Woche hat sich US-Präsident Donald Trump via Twitter einmal mehr darüber beschwert, dass die US-Notenbank die US-Wirtschaft beschädigt hat, indem sie die Zinsen zunächst erhöht und dann nicht schnell und auch nicht weit genug gesenkt hat. Dabei hat Trump eigentlich keinen Grund sich über mangelnde Unterstützung zu beschweren. 

Trump will von Notenbank Zinssenkung um einen Prozentpunkt

Trump will von Notenbank Zinssenkung um einen Prozentpunkt

US-Präsident Donald Trump hat die amerikanische Notenbank zu einer großen Zinssenkung von mindestens einem Prozentpunkt aufgefordert.

Kolumnisten auf Cash.Online

„Ausgang des G20-Gipfels größter Risikofaktor“

„Ausgang des G20-Gipfels größter Risikofaktor“

Alle Augen sind derzeit auf das Treffen der Staats- und Regierungschefs der 20 größten Wirtschaftsnationen im japanischen Osaka gerichtet. Allerdings bleibt als Unsicherheitsfaktor Trumps unberechenbares Verhalten. Ein Kommentar von Mark Dowding, Partner und Chief Investment Officer von BlueBay.

Trump: Noch 18 Monate bis zur Wahl und die Chancen steigen

Trump: Noch 18 Monate bis zur Wahl und die Chancen steigen

In knapp 18 Monaten, am 3. November 2020, finden in den USA die nächsten Präsidentschaftswahlen statt. Wie hoch sind die Chancen, dass Donald Trump wiedergewählt wird und welche Auswirkungen würde das haben? Damit hat sich Paresh Upadhyaya, Direktor für Währungsstrategien und US-Portfoliomanager bei Amundi, in seinem Kommentar beschäftigt.

Der Machtkampf ist eröffnet

Der Machtkampf ist eröffnet

„Twitter-Trump hat wieder zugeschlagen und die globalen Kapitalmärkte auf eine turbulente Achterbahnfahrt geschickt“, so beschreibt Thomas Böckelmann leitender Portfoliomanager der Vermögensmanagement bei Euroswitch in seinem Kommentar die momentane Situation. Durch den entstandenen Vertrauensverlust verloren die globalen Aktienmärkte im Mai im Gegenwert von 3.000 Milliarden US-Dollar an Wert, was in etwa der jährlichen Wirtschaftsleistung Deutschlands entspricht, analysiert der Experte.

Dr. Lück (Blackrock): Die Welt als Spielball

Dr. Lück (Blackrock): Die Welt als Spielball

Viele Volkswirtschaften sind abhängig von der Entwicklung der USA und Chinas. Das Handelsabkommen zwischen den USA und China sollte die Weltwirtschaft ankurbeln. Doch nun benötigt die Übereinkunft Korrekturen. Was dies für die Anleger bedeutet, ordnet Dr. Martin Lück, Leiter Kapitalmarktstrategie in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Osteuropa bei BlackRock, in seinem Gastbeitrag ein.

Mehr Cash.

Europawahl 2019 – eine Schicksalswahl?

Europawahl 2019 – eine Schicksalswahl?

Am 26. Mai ist Europawahl. Dieses Jahr zieht sie deutlich mehr Aufmerksamkeit auf sich als in früheren Wahljahren. Grundsätzlich ist Europa in keiner guten Verfassung. Genau das muss der alte Kontinent aber dringend sein. Die Halver-Kolumne

Handelsstreit: Wann eine globale Rezession droht

Handelsstreit: Wann eine globale Rezession droht

Die US-Regierung hat die Zölle für chinesische Güter im Wert von 200 Milliarden US-Dollar erhöht. John Vail, Nikko Asset Management, kommentiert die aktuelle Verschärfung des Handelsstreits und seine Konsequenzen für die Weltwirtschaft.

Twitterschlacht: Scheitert das Abkommen der USA mit China?

Twitterschlacht: Scheitert das Abkommen der USA mit China?

Kein Präsident ist für seinen Twitteraccount so bekannt wie Donald Trump. Nun beweist er wieder, dass seine Verhandlungsführung nur begrenzte Reichweite hat. Scheitert das Abkommen mit China, könnte die europäische Wirtschaft leidtragend sein.

Kommentar von Dr. Martin Lück, Leiter Kapitalmarktstrategie in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Osteuropa bei BlackRock. 

Handelskonflikt wird nicht enden

Handelskonflikt wird nicht enden

Der Handelskonflikt wird sich noch lange hinziehen, US-Präsident Donald Trump braucht ihn als Wahlkampfthema. Damit wird er auch die Finanzmärkte belasten. Auch Europa kann wieder in den Fokus rücken. Gastbeitrag von Carsten Mumm, Donner & Reuschel

Risiko USA

Risiko USA

Seit 1931 gab es an der US-Börse keinen schlechteren Dezember als in 2018. Ein Grund dafür scheint der chaotische Regierungsstil des US-Präsidenten Donald Trump zu sein. Nach Einschätzung des Feri-Instituts besteht kein Anlass zur Entwarnung für 2019.

Was die US-Zwischenwahl für die Märkte bedeutet

Was die US-Zwischenwahl für die Märkte bedeutet

Durch die US-Zwischenwahlen Anfang November haben sich die Machtverhältnisse im Kongress geändert. Wie wird sich das auf die Politik von US-Präsident Donald Trump auswirken? Welche Konsequenzen erwarten die Akteure kurz- und mittelfristig an den Finanzmärkten?

Handelsstreit zwischen EU und USA kann eskalieren

Handelsstreit zwischen EU und USA kann eskalieren

Die Europäische Union will vermeiden, dass der Handelsstreit mit den USA eskaliert, ist aber nicht in allen Punkten kompromissbereit. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström will Vergeltungszölle nicht ausschließen.

USA und Kanada einigen sich bei Nafta-Verhandlungen

USA und Kanada einigen sich bei Nafta-Verhandlungen

In der Nacht lief die Frist für ein neues Nafta-Handelsabkommen aus, erst ganz kurz davor werden sich die USA und Kanada einig. Es bleibt damit beim Dreier-Deal mit Mexiko. Aber ein neuer Name soll her – zu sehr hatte US-Präsident Trump die alte Vereinbarung gescholten.

Trump macht Ernst: Das sagen Ökonomen zu den US-Schutzzöllen

Trump macht Ernst: Das sagen Ökonomen zu den US-Schutzzöllen

US-Präsident Donald Trump macht seine Drohungen aus dem Wahlkampf wahr und beginnt, die USA im Außenhandel abzuschotten. 25 Prozent auf Stahl, zehn Prozent auf Aluminium – so viel teurer sind künftig Einfuhren in die USA. Nach Trumps ökonomischer Logik können die USA dieses “Spiel” nur gewinnen, weil sie mit praktisch jedem Land Handelsverluste erlitten. Was sagen Ökonomen zu dem ersten größeren Schritt in Richtung Trumps Ziel, Amerika auch im Außenhandel wieder “groß” zu machen?

Geopolitische Entspannungssignale

Geopolitische Entspannungssignale

Für Michael Beck vom Stuttgarter Bankhaus Ellwanger & Geiger hat Donald Trump zuletzt gar nicht so unüberlegt agiert, wie ein jüngst veröffentlichtes Enthüllungsbuch suggeriert.

Des Widerspenstigen Zähmung – ein Jahr Donald Trump

Des Widerspenstigen Zähmung – ein Jahr Donald Trump

Den Anfang kann man getrost als holprig betrachten. Wie ein Elefant im Porzellanladen ist US-Präsident Donald Trump die ersten Monate seiner Amtszeit durch das politische Washington getrampelt, hat politische Freunde und Gegner, Medien und Wirtschaftskräfte gleichermaßen düpiert – ohne auch nur ansatzweise erkennen zu lassen, dass er bereit ist aus seinen Fehlern zu lernen. Ein Gastbeitrag von Dr. Mauricio Vargas, Union Investment

Ifo-Umfrage: Miserable Noten für Trump-Administration

Ifo-Umfrage: Miserable Noten für Trump-Administration

Eine Umfrage unter Wirtschaftsexperten hat eine vernichtende Bewertung der Regierungspolitik von US-Präsident Donald Trump ergeben.

“America first” – wirklich?

“America first” – wirklich?

Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika brüstet sich gern mit dem boomenden Aktienmarkt und führt diesen Erfolg ebenso gerne auf seine eigene Präsidentschaft zurück. Und so ist es absolut folgerichtig, dass sich Trump folgende Frage stellt: Wie kann ich den Aktienmarkt weiter bei Laune halten? 

Die westliche Welt braucht alles, nur keine Uncertain States of America

Die westliche Welt braucht alles, nur keine Uncertain States of America

Die USA sind Weltmacht Nr. 1. Wer aber Weltmacht ist, muss sich auch so aufführen, vor allem weil man Verantwortung für den gesamten Westen trägt, nicht zuletzt für Europa. Diese Aufgabe hat kein US-Präsident jemals in Frage gestellt. Niemand? Doch, Donald Trump tut dies. Die Halver-Kolumne

US-Ökonom: Bringt Trump den Dollar um?

US-Ökonom: Bringt Trump den Dollar um?

Der US-Dollar ist im Laufe der letzten einhundert Jahre zum unverwüstlich sicheren Hafen der Finanzwelt geworden, der Banken und Anlegern in schwierigen Zeiten stabile Vermögenswerte bieten kann. Doch damit könnte bald Schluss sein, sagt der amerikanische Ökonom Benjamin J. Cohen.

Geldstrafen für Finanzbranche deutlich gefallen

Geldstrafen für Finanzbranche deutlich gefallen

Obwohl Donald Trump im Wahlkampf noch die Nähe zwischen Politik und Wall Street kritisiert hatte, sind während seiner Präsidentschaft die Geldbußen, die die Akteure der Branche zahlen müssen, um fast zwei Drittel gesunken. Das deutet jedoch nicht unbedingt auf einen Agendawechsel hin.

Trumponomics und Teuerung zunächst auf Eis gelegt

Trumponomics und Teuerung zunächst auf Eis gelegt

Die Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten weckte die Erwartung, dass er die Wirtschaft grundlegend erneuern würde. Doch die ersten 100 Tage seiner Amtszeit waren überwiegend von Aktivismus geprägt. Eine ähnliche Hektik legen auch die Notenbanken an den Tag. 

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Pflegekosten: Neues Urteil verschärft die Dramatik

Die Richter des Oberlandesgericht (OLG) Celle entschieden, dass für die Deckung der Pflegekosten Zahlungen an Familienangehörige zurückgefordert werden können, wenn sie über mehrere Jahre monatlich erfolgen und dem Aufbau eines Vermögens dienen.

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Deutsche halten Wohneigentum durch Corona für attraktiver

Wohneigentum liegt im Trend – auch in turbulenten und ungewissen Zeiten. Für die Mehrheit der Befragten einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Fortis AG gewinnt Wohneigentum in Anbetracht der Corona-Pandemie und ihrer möglichen wirtschaftlichen Folgen zusätzlich an Attraktivität.

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Deutsche Konjunktur: Corona sorgt für katastrophalen Einbruch

Die Corona-Pandemie hat die Weltwirtschaft seit vielen Wochen fest im Griff und sorgt für einen historischen Rückgang der Wirtschaftsleistung. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird 2020 um neun Prozent zurückgehen, zeigt die neue IW-Konjunkturprognose. Erst im dritten Quartal 2021 wird das Niveau des vergangenen Jahres wieder erreicht – vorausgesetzt, dass es keinen erneuten globalen Schock geben wird. Ein Beitrag von Prof. Dr. Michael Hüther Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW).

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Proma nutzt künftig alle “Smart Insur”-Leistungen

Der bayrische Versicherungsmakler Proma baut seine Kooperation mit der Smart Insurtech AG, Betreiber der Versicherungsplattform “Smart Insur”, aus. Die Makler der Proma sollen demnächst die gesamte Produktpalette aus einer Hand nutzen.

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Reconcept: Viel Wind in Deutschland und Finnland

Die Reconcept Gruppe, Asset Manager und Anbieter ökologischer Kapitalanlagen, weist für das erste Quartal 2020 auf sehr gute Ergebnisse für ihre Windenergie-Investoren hin. Insgesamt sieht sich das Unternehmen im Branchentrend der Vermögensanlagen (inklusive andere Assetklassen).

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Eingehen einer Scheinehe um Pflichtteil des Sohnes zu verringern?

Eine Scheinehe und deren mögliche Aufhebbarkeit führt nicht zwangsläufig zum Verlust des gesetzichen Erbrechts des Ehegatten, entschied das OLG Brandenburg in seinem Beschluss v. 16.3.2020.

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