Themenseite Trump
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US-Aktien: Stabil trotz Chaos

US-Aktien: Stabil trotz Chaos

US-Aktien sind trotz der politischen Unsicherheit unter Donald Trump weniger volatil als europäische Aktien. Und obwohl die Kurse bereits gestiegen und die Bewertungen relativ hoch sind, sehen US-Fondsmanager noch Chancen an den US-Börsen.

Trump-Rally trotzt Trump

Trump-Rally trotzt Trump

Seit November hält das Preiswachstum an den US-Börsen an, trotz Donald Trumps chaotischer Präsidentschaft. Und das obwohl Märkte Unsicherheit hassen. Woran liegt es, dass Anleger so gelassen reagieren und die Kurse immer weiter steigen?

US-Firmen kritisieren Ausstieg aus Klimaabkommen

US-Firmen kritisieren Ausstieg aus Klimaabkommen

Hunderte US-Unternehmen haben in einem offenen Brief US-Präsident Donald Trump für seine Entscheidung kritisiert, sich aus dem Pariser Klimaabkommen zurückzuziehen.

Kolumnisten auf Cash.Online

G7-Gipfel: Trump konstruktiv?

G7-Gipfel: Trump konstruktiv?

Am 26. und 27. Mai findet im italienischen Taormina der G7-Gipfel statt. Ingo Mainert, CIO Multi Asset Europe Allianz Global Investors, stellt sich insbesondere die Frage, wie das Klima des Treffens durch die neuen Teilnehmer beeinflusst wird.

Nouriel Roubini: Wo die schwarzen Schwäne schwimmen

Nouriel Roubini: Wo die schwarzen Schwäne schwimmen

Welche schwarzen Schwäne könnten den globalen Finanzmärkten gefährlich werden? Der US-Starökonom Nouriel Roubini hat fünf Risiken ausgemacht, die die Weltwirtschaft destabilisieren könnten.

Populismus: Hat er seinen Schrecken für die Finanzmärkte verloren?

Populismus: Hat er seinen Schrecken für die Finanzmärkte verloren?

Politischer Populismus versucht mit scheinbar einfachen Lösungen die Gunst des Volkes zu gewinnen. Seine Instrumente sind Polarisierung, Personalisierung und viel Moralisierung.

Die Halver-Kolumne

Hans-Werner Sinn: “USA soll sich an die eigene Nase fassen”

Hans-Werner Sinn: “USA soll sich an die eigene Nase fassen”

Bereits seit Wochen übt US-Präsident Donald Trump harsche Kritik am deutschen Handelsbilanzüberschuss und wirft der Bundesrepublik “Währungsmanipulation” vor. Der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn stellt in einem aktuellen Kommentar eine völlig andere Diagnose.

Mehr Cash.

Donald “Robin Hood” Trump, der protektionistische Rächer

Donald “Robin Hood” Trump, der protektionistische Rächer

Seit Ende des II. Weltkriegs waren die Beziehungen zwischen deutschen Regierungschefs und US-Präsidenten meistens von herzlicher Wärme geprägt. Doch wenn man sich die Bilder des Besuchs von Angela Merkel bei Donald Trump zu Gemüte führt, weiß man, was politische Eiszeit ist. 

Trump-Rhetorik stärkt den Privatkapitalismus

Trump-Rhetorik stärkt den Privatkapitalismus

Das große Verdienst der Trump-Rhetorik für die Aktienmärkte ist, dass er für den Aufstieg des Privatkapitalismus steht – mit weniger Steuern, weniger Regulierung und mehr Investitionen.

Gastkommentar von Didier Saint-Georges, Carmignac

Nouriel Roubini: Sechs Gründe gegen Trumponomics

Nouriel Roubini: Sechs Gründe gegen Trumponomics

Bisher scheinen die internationalen Finanzmärkte unbeeindruckt von Trumps chaotischer Präsidentschaft. Der renommierte US-Ökonom Nouriel Roubini warnt jedoch vor einem Ende der Finanzmarkt-Flitterwochen Trumps und führt sechs Gründe an.

George Soros: “EU vor dem Zusammenbruch”

George Soros: “EU vor dem Zusammenbruch”

Investmentguru George Soros nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um seine Einschätzung der Weltlage geht: Donald Trump sei ein “Möchtegern-Diktator”, der “inkompetente Extremisten” um sich schare. Aber auch der Zustand der EU gibt ihm Anlass zur Sorge.

Trump überprüft US-Bankenregulierung

Trump überprüft US-Bankenregulierung

Der neue US-Präsident Donald Trump macht offenbar Ernst mit seinem Versprechen, den Finanzmarkt zu entfesseln. Er soll planen, das Wall-Street-Reformpaket “Dodd-Frank Act” zu überprüfen und ein Gesetz der Obama-Regierung zu stoppen, das Finanzdienstleister zu mehr Kundenorientierung bei Altersvorsorge-Produkten verpflichtet.

Warnung vor Platzen der Anleihenblase

Warnung vor Platzen der Anleihenblase

Die Fondsgesellschaft Columbia Threadneedle warnt vor einem Platzen der Anleihenblase. Dies hätte dramatische Folgen für Anleger, die diesbezüglich auf drei Faktoren achten sollten.

Trump ist Belastungsfaktor für die Börsen

Trump ist Belastungsfaktor für die Börsen

Auf die Amtseinführung von Donald Trump als US-Präsident haben die Wall Street und die weltweiten Fondsmanager relativ gelassen reagiert. Allerdings dürfte die Ruhe an den Märkten bald vorbei sein. Der Rademacher-Kommentar

NNIP ist optimistisch nach Trump-Antritt

NNIP ist optimistisch nach Trump-Antritt

Nach dem Antritt von Donald Trump bleibt der niederländische Asset-Manager NNIP optimistisch. Gastbeitrag von Valentijn van Nieuwenhuijzen, NN Investment Partners

Amtsantritt von Donald Trump: Das sagen die Investment-Experten

Amtsantritt von Donald Trump: Das sagen die Investment-Experten

Die heutige Amtseinführung von Donald Trump ist auch an der Wall Street das Top-Thema. Cash. hat führende Investmentexperten zu ihren Einschätzungen in Bezug auf die Auswirkungen für die Kapitalmärkte befragt.

USA unter Trump: Zustände wie im alten Rom

USA unter Trump: Zustände wie im alten Rom

Im Rahmen der Trumpschen Politik wird vorauseilender Gehorsam wie im alten Rom wieder hoffähig. Deutschland wird gegenüber Cäsar Trump nicht den Brutus spielen. Inoffiziell mag er auf vielen Wurfscheiben hängen, offiziell heißt es aber: Salve Cäsar!

Die Halver-Kolumne

Ende der Globalisierung durch Trump?

Ende der Globalisierung durch Trump?

Mit der Amtseinführung Donald Trumps als US-Präsident bricht für die Weltwirtschaft einer Studie der Schweizer Großbank Crédit Suisse zufolge eine neue Ära an. Der Amtseintritt könnte das Ende der Globalisierung bedeuten, wie wir sie kennen, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichen Untersuchung “Getting over Globalization”.

Ellwanger & Geiger: Gefährliche Präsidentschaften

Ellwanger & Geiger: Gefährliche Präsidentschaften

Die kommende Präsidentschaft wirft unzählige Fragen auf und schürt schier unendlich viele Unsicherheiten, die Gift für die Kapitalmärkte sind. Ein Gastkommentar von Michael Beck, Bankhaus Ellwanger & Geiger.

Trump wird den Dax abwürgen

Trump wird den Dax abwürgen

Kurz nach der Wahl von Donald Trump war die Reaktion an der Wall Street überraschend positiv. Inzwischen sind auf dem Frankfurter Börsenparkett immer mehr Experten der Meinung, dass die Unsicherheiten noch nicht ausreichend in den Kursen eingepreist sind. Es wird somit unwahrscheinlicher, dass die Rekordfahrt an der Wall Street ungebremst weitergeht.

Der Rademacher-Kommentar

Wie weit trägt der Trump-Effekt?

Wie weit trägt der Trump-Effekt?

Am Freitag wird Donald Trump voraussichtlich als neuer Präsident der USA vereidigt. Nick Peters, Multi-Asset-Fondsmanager bei Fidelity International, fragt sich deshalb, was der Trump-Effekt für Anleger bedeuten könnte.

Obamas Schulden bremsen Trump

Obamas Schulden bremsen Trump

Mit seinen umfangreichen Ausgabenplänen hat Trump nahezu eine Begeisterung bei den Anlegern ausgelöst. Allerdings sollte man diese Euphorie kritisch hinterfragen. Gastkommentar von Joachim Spiering, Huber, Reuss & Kollegen

Investoren sollten trotz Trump Kurs halten

Investoren sollten trotz Trump Kurs halten

Trump hat viele deutsche Bürger durch seine Ankündigungen verunsichert. Dennoch bietet sein Amtsantritt Chancen. Die zentrale Frage ist, ob er den populistischen Kurs aus dem Wahlkampf beibehalte oder eine herkömmliche republikanische Politik verfolge, die die US-Wirtschaft stimulieren könnte.

Fuest: Dialog mit Trump suchen

Fuest: Dialog mit Trump suchen

Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Deutschen und die Europäer zum Gespräch mit dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump aufgerufen.

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Versicherungen

Coronakrise: Wieder erste Erholung bei Beitragseinnahmen der Rentenkasse

In der Rentenkasse zeigt sich trotz der Corona-Krise eine erste Erholung. Es gehe bei den Einnahmen “aktuell wieder nach oben”, sagte die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, Gundula Roßbach, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Im März und April habe es als Folge massiver Corona-Beschränkungen geringere Beitragseingänge gegeben.

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Immobilien

Bauträgergeschäfte von Mehrwertsteuersenkung nicht betroffen

Wer ein neues Eigenheim oder eine Eigentumswohnung von einem Bauträger erwirbt, profitiert nicht von der aktuellen Mehrwertsteuersenkung.

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Investmentfonds

Wie reagieren die Märkte auf den sich verschärfenden US-Präsidentschafts-Wahlkampf?

Die Corona-Krise hat Präsident Trump in eine etwas schwierige Lage gebracht. Dies hat dazu geführt, dass seine Chancen auf eine Wiederwahl im November von einigen Beobachtern in Frage gestellt wird. Wenn man bedenkt, was Präsident Trump während seiner Amtszeit zugunsten des Unternehmenssektors bewirkt hat, gibt es in der Tat guten Grund zur Sorge, sollten einige der von ihm eingeführten Maßnahmen im Falle eines Biden-Sieges rückgängig gemacht werden. Aber ist es so einfach? Genauso wichtig ist es zu berücksichtigen, wie der Kongress aufgeteilt sein wird. Ein Kommentar von François Rimeu, Senior Strategist, La Française AM

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Berater

Steuerbetrug: Ein europäischer Wettbewerb

Deutschland verliert etwa 26 Prozent des erzielbaren Körperschaftsteueraufkommens durch Gewinnverschiebungen multinationaler Unternehmen. Forscher der Universitäten Berkeley und Kopenhagen haben herausgefunden, dass 2017 weltweit etwa 700 Milliarden US-Dollar an multinationalen Gewinnen in Steueroasen verschoben wurden. Die Statista-Grafik zeigt den geschätzten Anteil des gewonnenen oder verlorenen Körperschaftsteueraufkommens ausgewählter europäischer Länder für 2017.

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Sachwertanlagen

Deutsche Finance konzentriert institutionellen Vertrieb in der Schweiz

Die DF Deutsche Finance Capital Markets GmbH mit Sitz in Zürich verantwortet zukünftig das Capital Raising bei institutionellen Investoren. Kernaufgabe ist die Koordination und Durchführung der internationalen Distribution aller institutionellen Investitionsstrategien der Deutsche Finance Group.

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Recht

Insolvenzen: Die Oktober-Welle abschwächen

Die Insolvenz-Zahlen für den April 2020 sagen nichts aus über die tatsächliche Zahlungsfähigkeit der Unternehmen in der Corona-Krise. Im Herbst steigt die Zahl der Insolvenzen voraussichtlich sprunghaft. Sicher kann der Staat nicht alle Firmen retten – und künstlich am Leben gehaltene Zombie-Firmen will niemand. Eine Insolvenzwelle würde aber auch den Bankensektor bedrohen. Anstelle von noch größeren Not-Krediten sollten die rückzahlbaren Liquiditätshilfen unter bestimmten Bedingungen in Zuschüsse umgewandelt werden.

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