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Versicherungen schwächeln beim digitalen Kundendialog

Versicherungen schwächeln beim digitalen Kundendialog

Versicherer schwächeln beim digitalen Kundendialog. Nur 63 Prozent von 137 analysierten Versicherungen bieten auf der Homepage einen Newsletter an und nur 61 Prozent sind aktiv in Facebook. Eine Studie des Deutschen Dialogmarketing Verband offenbart Handlungsbedarf.

Sparen und Absichern ohne Trauschein

Sparen und Absichern ohne Trauschein

Jeder Vierte will nicht heiraten, aber trotzdem die gleichen finanziellen Vorteile wie verheiratete Paare. Insbesondere der finanzielle Nachteil zwischen verheirateten und unverheirateten Paaren stört die Deutschen.

Nachhaltigkeit: Die Deutschen bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück

Nachhaltigkeit: Die Deutschen bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück

Auf Verpackungen verzichten, umweltfreundliche Elektrogeräte kaufen und Öko-Strom beziehen – die Deutschen wären in einigen Lebensbereichen mehrheitlich bereit, künftig nachhaltiger zu leben. Jedoch sind nur 65 Prozent der Bürger bereit, ihr eigenes Verhalten zu ändern – und tatsächlich zu umweltfreundlicheren Produkten zu greifen. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie im Auftrag der Zurich Versicherung.

Kolumnisten auf Cash.Online

Gesundheit an Hochschulen: Studenten sind Sportmuffel

Gesundheit an Hochschulen: Studenten sind Sportmuffel

Studenten sind Sportmuffel und ihre Gesundheit scheint darunter zu leiden. Das zeigt eine aktuelle Forsaumfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Demnach treibt jeder fünfte befragte Studierende pro Woche weniger als 2,5 Stunden Sport. 13 Prozent von ihnen gaben an, fast gar keinen Sport zu machen.

Renditen nahe der Zehn-Prozent-Marke: Die Spar-Illusionen der Sparer

Renditen nahe der Zehn-Prozent-Marke: Die Spar-Illusionen der Sparer

Die Zinsen für Spareinlagen sinken auf immer neue Tiefstände. Doch davon wollen viele Sparer nichts wissen und erwarten satte Erträge, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Insbesondere junge Anleger rechnen mit fantastischen Gewinnen nahe der Zehn-Prozent-Marke – eine riskante Fehleinschätzung.

Stell-Dich-Deinen-Ängsten: 80 Prozent fürchten schwere Erkrankung

Stell-Dich-Deinen-Ängsten: 80 Prozent fürchten schwere Erkrankung

Zum „Stell-dich-deinen-Ängsten-Tag“ am 8. Oktober zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der Devk- Versicherungen, wie die Deutschen mit ihren Befürchtungen umgehen. Dazu gehört auch die Sorge um die eigene Gesundheit. Die meisten Befragten legen vor allem Wert aufs Sehen, geistige Fähigkeiten und Hören.

Fußbodenheizung oder Carport: Was sich Männer und Frauen von Immobilien wünschen

Fußbodenheizung oder Carport: Was sich Männer und Frauen von Immobilien wünschen

Ein schützender Carport für das geliebte Auto oder eher eine wohlige Fußbodenheizung für die kalten Frauenfüße? Eine innovative Smart-Home-Ausstattung oder eher ein prasselnder Kamin für romantische Winterabende? Geht es um die Extras beim Hauskauf driften die Vorstellungen von Mann und Frau schnell auseinander und bedienen wohlbekannte Klischees, wie die aktuelle Online-Umfrage des Full-Service Immobiliendienstleisters McMakler bestätigt.

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Pflegekosten: 2.300 Euro – und das ist nur der Eigenanteil

Pflegekosten: 2.300 Euro – und das ist nur der Eigenanteil

Zwei Drittel aller Deutschen unterschätzen den Anteil, den man für professionelle Pflege aus eigener Tasche bezahlen muss. Knapp jeder Zweite meint, dass die gesetzliche Pflegeversicherung alle Kosten trägt. Das zeigt eine aktuell Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Postbank.

 

Wovor sich die Deutschen sorgen…

Wovor sich die Deutschen sorgen…

Mehr als zwei Drittel der Deutschen sind besorgt über eine möglich schwere Krankheit in der Familie (69 Prozent) oder einen plötzlichen Todesfall (67 Prozent). Das ergab eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt. 65 Prozent der Befragten sorgen sich darüber, selbst pflegebedürftig zu werden oder unter einer schweren Krankheit zu leiden.

Warum die Deutschen ihre Kfz-Versicherung wechseln – und nicht nur die

Warum die Deutschen ihre Kfz-Versicherung wechseln – und nicht nur die

Die Deutschen, ihre Autos und ihre Versicherungen: Das sind innige Liebesbeziehungen. Im Auftrag des zur Ergo gehörenden Digitalversicherers Nexible befragte das Meinungsforschungsinstitut Civey über 2000 Personen zu ihrem Wechselverhalten bei Versicherungstarifen, ihrer Einstellung zur Digitalisierung und den Folgen für die Mobilität.

Lieber Handyvertrag statt Betriebsrente?

Lieber Handyvertrag statt Betriebsrente?

Nach dem Willen von Arbeitnehmern sollte mehr Geld in die betriebliche Altersversorgung (bAV) fließen. Die Betriebsrente ist Arbeitnehmern wichtiger als andere geldwerte Vergünstigungen des Arbeitgebers, wie eine repräsentative Online-Umfrage von YouGov im Auftrag der Signal Iduna ergeben hat.

Was in Beziehungen für Zündstoff sorgt

Was in Beziehungen für Zündstoff sorgt

Meinungsverschiedenheiten kommen in jeder Beziehung vor. Laut einer forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt sind die häufigsten Streitthemen bei deutschen Paaren die Kindererziehung (45 Prozent) und die Freizeitgestaltung (41 Prozent). Doch nicht nur die sorgen für Trouble.

 

DIA-Umfrage: Deutsche wollen Mindestrente

DIA-Umfrage: Deutsche wollen Mindestrente

Zwei Drittel der Deutschen sind für die Einführung einer Mindestrente. Lediglich 14 Prozent sprechen sich klar dagegen aus.

Krank, zu wenig Geld im Alter und allein: Die Zukunftssorgen der Deutschen

Krank, zu wenig Geld im Alter und allein: Die Zukunftssorgen der Deutschen

Wovor fürchten sich die Deutschen beim Blick in die Zukunft am meisten? CosmosDirekt und Forsa haben 2.006 allein- und in Partnerschaft lebende Deutsche befragt.

Kassenärztliche Bundesvereinigung: Zu lange Wartezeiten bei Fachärzten

Kassenärztliche Bundesvereinigung: Zu lange Wartezeiten bei Fachärzten

Wochenlanges Warten auf einen Behandlungstermin ärgert viele Patienten – ein größeres Problem ist das laut einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen aber in erster Linie bei Fachärzten. Beim Hausarzt geht es dagegen meist schnell, in dringenden Fällen besonders. Sofort einen Termin in der Hausarzt-Praxis bekamen nach eigener Auskunft im vergangenen Jahr 37 Prozent der Befragten, wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) als Auftraggeberin der Umfrage mitteilte.

 

Deutsche Anleger werden aktiver

Deutsche Anleger werden aktiver

So langsam kommt Bewegung in deutsche Portfolios – zumindest sagen das die Ergebnisse der diesjährigen Legg Mason Global Investment Survey.

Umfrage: Deutsche hören auf Bankberater

Umfrage: Deutsche hören auf Bankberater

Der Berater der eigenen Hausbank ist für Bankkunden wichtigster Anstoßgeber und Informationsquelle für den Abschluss eines Finanzprodukts. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts You Gov Deutschland.

Mehrheit der Deutschen vertraut Bank- und Sparkassenberatern

Mehrheit der Deutschen vertraut Bank- und Sparkassenberatern

Bank- und Sparkassenberater genießen beim Thema Geldanlage weiter das größte Vertrauen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie von Axa Investment Managers (Axa IM). Demnach stufen mehr als 90 Prozent der Befragten Beratung als wichtig ein.

Drei von vier Mietern wollen nicht für energetische Sanierungen zahlen

Drei von vier Mietern wollen nicht für energetische Sanierungen zahlen

Drei Viertel der Mieter in Deutschland sind nicht bereit, sich an den Kosten für energetische Sanierungen zu beteiligen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Umfrage des Markplatzes Immobilienscout24.

Studie: Jedes zweite Produktinformationsblatt ist mangelhaft

Studie: Jedes zweite Produktinformationsblatt ist mangelhaft

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner hat Banken und Sparkassen aufgefordert, die Produktinformationsblätter (PIB) für Geldanlageprodukte deutlich nachzubessern. Eine Stichproben-Untersuchung ergab, dass etwa die Hälfte der PIB nicht den gesetzlichen Anforderungen an Vollständigkeit, Verständlichkeit und Vergleichbarkeit entsprechen.

Umfrage: Deutsche lehnen private Altersvorsorge ohne Sicherheiten ab

Umfrage: Deutsche lehnen private Altersvorsorge ohne Sicherheiten ab

Jedem zweiten Deutschen (50 Prozent) ist eine „ausgewogene Mischung aus Sicherheit und Renditechancen“ wichtig für ihre Altersvorsorge. Nur drei Prozent sprechen sich für hohe Renditechancen ohne jegliche Sicherheiten aus, so eine aktuelle Umfrage.

Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwartet niedrige Rente

Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwartet niedrige Rente

Das Vertrauen der Bundesbürger in die gesetzliche Rentenversicherung ist gering. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage erwartet rund die Hälfte der Deutschen im Alter eine Rente von unter 50 Prozent ihres heutigen Einkommens.

Umfrage: Jede zweite Frau attestiert sich Finanzgeschick

Umfrage: Jede zweite Frau attestiert sich Finanzgeschick

Frauen haben im Umgang mit Geld ein größeres Selbstbewusstsein als Männer. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage. Demnach ist fast die Hälfte der deutschen Frauen der Ansicht, sehr gut mit ihren Finanzen haushalten zu können. Bei den Männern sind es nur 40 Prozent.

Umfrage zeigt Wissens- und Deckungslücken bei der Privathaftpflichtversicherung

Umfrage zeigt Wissens- und Deckungslücken bei der Privathaftpflichtversicherung

Die Deutschen sind in der Privathaftpflicht oft zu niedrig und häufig auch gar nicht abgesichert, wie eine Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Kölner Versicherers Gothaer ergab. Zwar haben demnach rund vier von fünf Deutschen eine private Haftpflichtversicherung, die Hälfte der Versicherten kennt aber die zugrundeliegende Deckungssumme nicht.

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Versicherungen

“Es gibt einen großen Bedarf nach persönlicher Beratung”

Die Ergo gehört zu den größten Versicherern in Deutschland. Und musste sich im Zuge der digitalen Transformation neu erfinden. Cash. sprach mit Vertriebsvorstand Olaf Bläser über die vertrieblichen Herausforderungen des digitalen Umbaus und die Auswirkungen auf das Geschäftsmodell. Teil 2 des großen Interviews.

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Immobilien

Megatrend Smart Cities: Wie Anleger davon profitieren können

Unsere Städte befinden sich im Wandel. Der Megatrend der Zukunft, die Urbanisierung, hat schon längst eingesetzt. Das stellt uns vor immer mehr neue Herausforderungen, die einen Wandlungsprozess in Richtung intelligenter Städte (Smart Cities) anstoßen. Für Anleger bieten Smart Cities aber auch interessante Chancen – wenn sie auf Unternehmen setzen, die ihre Aktivitäten auf diese Wandlungsprozesse ausgerichtet haben. Die Fürpaß-Peter-Kolumne

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Investmentfonds

Amundi bringt drei neue Klima-ETFs

Der Vermögensverwalter Amundi hat sein Angebot nachhaltiger Investments mit der Lancierung drei neuer ETFs weiter ausgebaut, die die Paris-abgestimmten EU-Benchmarks (EU Paris-Aligned Benchmarks – PAB) abbilden. Die Benchmarks sollen helfen, das Ziel des Pariser Klimaabkommens – die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau – zu erreichen. Die ETFs werden zu sehr wettbewerbsfähigen laufenden Kosten ab 0,18 Prozent p.a. angeboten.

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Berater

Hypoport legt im ersten Halbjahr kräftig zu

Der Finanzdienstleister Hypoport hat im ersten Halbjahr von einer hohen Nachfrage nach Krediten profitiert. So zog das Transaktionsvolumen auf der Plattform Europace, einem Kreditmarktplatz für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite, um 31 Prozent auf fast 42 Milliarden Euro an.

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Sachwertanlagen

Deutsche Finance konzentriert institutionellen Vertrieb in der Schweiz

Die DF Deutsche Finance Capital Markets GmbH mit Sitz in Zürich verantwortet zukünftig das Capital Raising bei institutionellen Investoren. Kernaufgabe ist die Koordination und Durchführung der internationalen Distribution aller institutionellen Investitionsstrategien der Deutsche Finance Group.

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Recht

Insolvenzen: Die Oktober-Welle abschwächen

Die Insolvenz-Zahlen für den April 2020 sagen nichts aus über die tatsächliche Zahlungsfähigkeit der Unternehmen in der Corona-Krise. Im Herbst steigt die Zahl der Insolvenzen voraussichtlich sprunghaft. Sicher kann der Staat nicht alle Firmen retten – und künstlich am Leben gehaltene Zombie-Firmen will niemand. Eine Insolvenzwelle würde aber auch den Bankensektor bedrohen. Anstelle von noch größeren Not-Krediten sollten die rückzahlbaren Liquiditätshilfen unter bestimmten Bedingungen in Zuschüsse umgewandelt werden.

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