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Politische Akteure untergraben konjunkturelle Dynamik

Politische Akteure untergraben konjunkturelle Dynamik

Das US-Handelsministerium und das Zensusbüro sind ebenfalls vom Shutdown betroffen und veröffentlichen deshalb in dieser Zeit wichtige konjunkturelle Daten nicht. Das ist eine “neue Dimension der Unsicherheit”, sagt Carsten Mumm von Donner & Reuschel in seinem Kommentar:

Trump sagt Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos ab

Trump sagt Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos ab

US-Präsident Donald Trump hat über den Kurznachrichtendienst Twitter seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos abgesagt. Schuld seien die Demokraten. In seinem Tweet begründete er warum.

Risiko USA

Risiko USA

Seit 1931 gab es an der US-Börse keinen schlechteren Dezember als in 2018. Ein Grund dafür scheint der chaotische Regierungsstil des US-Präsidenten Donald Trump zu sein. Nach Einschätzung des Feri-Instituts besteht kein Anlass zur Entwarnung für 2019.

Kolumnisten auf Cash.Online

Was löst den nächsten Abschwung aus?

Was löst den nächsten Abschwung aus?

Je länger der Konjunkturzyklus anhält, desto stärker steigt die Angst vor seinem Ende. Während Analysten die Risiken vor allem in der hohen weltweiten Staatsverschuldung und den Bilanzen der Notenbanken sehen, missachten sie ein viel größeres Risiko.

Handelskrieg und US-Zinskurve treiben Rezessionsängste

Handelskrieg und US-Zinskurve treiben Rezessionsängste

Die Handelsbeziehungen zwischen China und den USA haben sich für ein paar Tage entspannt, bis die Finanzchefin von Huawei in Kanada verhaftet wurde. Das war nicht die einzige wichtige Meldung der letzten Woche für Investoren. Gastbeitrag von Paul Flood, Newton IM

Was die US-Zwischenwahl für die Märkte bedeutet

Was die US-Zwischenwahl für die Märkte bedeutet

Durch die US-Zwischenwahlen Anfang November haben sich die Machtverhältnisse im Kongress geändert. Wie wird sich das auf die Politik von US-Präsident Donald Trump auswirken? Welche Konsequenzen erwarten die Akteure kurz- und mittelfristig an den Finanzmärkten?

Handelsstreit zwischen EU und USA kann eskalieren

Handelsstreit zwischen EU und USA kann eskalieren

Die Europäische Union will vermeiden, dass der Handelsstreit mit den USA eskaliert, ist aber nicht in allen Punkten kompromissbereit. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström will Vergeltungszölle nicht ausschließen.

Mehr Cash.

“US-Aktienmarkt steht keine erneute Aufschwungphase bevor”

“US-Aktienmarkt steht keine erneute Aufschwungphase bevor”

Die US-Kongresswahlen sind entschieden. Die Republikaner um US-Präsident Donald Trump haben im Repräsentantenhaus wie von Experten erwartet die Mehrheit verloren. Im Senat konnten sie sich hingegen in Überzahl behaupten. Die heutigen Kommentare mehrerer Fondsmanager fassen zusammen, was das für die Märkte und Ihr Portfolio bedeutet.

Wie sich die US-Aktienmärkte entwickeln

Wie sich die US-Aktienmärkte entwickeln

Wie lange hält die gute Stimmung an den US-Aktienmärkten noch an? Das fragen sich nach dem turbulenten Sommer immer mehr Anleger. Die Investmentgesellschaft T. Rowe Price gibt Antwort.

USA und Kanada einigen sich bei Nafta-Verhandlungen

USA und Kanada einigen sich bei Nafta-Verhandlungen

In der Nacht lief die Frist für ein neues Nafta-Handelsabkommen aus, erst ganz kurz davor werden sich die USA und Kanada einig. Es bleibt damit beim Dreier-Deal mit Mexiko. Aber ein neuer Name soll her – zu sehr hatte US-Präsident Trump die alte Vereinbarung gescholten.

Handelsstreit als Chance für Europa

Handelsstreit als Chance für Europa

Donald Trump hat den Konflikt zwischen den USA und China erneut angefacht, indem er ankündigte, die Zölle auszuweiten. Beijing will sich dagegen wehren. Das kann die Nachfrage nach europäischen Produkten steigern, doch auch ihre Hersteller werden unter dem Streit leiden.

Handelsstreit: Doch Gespräche mit China

Handelsstreit: Doch Gespräche mit China

US-Präsident Donald Trump hatte letzte Woche gedroht, die Zölle auf chinesische Waren zu erhöhen. Finanzminister Steven Mnuchin hat inzwischen aber Gespräche mit China vorgeschlagen und Larry Kudlow, Wirtschaftsberater von Trump, bestätigt, dass eine chinesische Delegation bereits eingeladen worden ist.

“Dunkle Wolke Handelskrieg” über den Märkten

“Dunkle Wolke Handelskrieg” über den Märkten

US-Präsident Donald Trump verbreitet mit seiner unsteten, stets drohenden Handelspolitik Unruhe an den Finanzmärkten. Beobachter hoffen, dass der Spuk nach Midterm-Elections aufhört, doch Trump bleibt unberechenbar. Gastbeitrag von Olivier de Berranger, La Financière de L’Echiquier

“Die EU ist fast so schlimm wie China”

“Die EU ist fast so schlimm wie China”

Der Handelskonflikt Europas mit den USA scheint sich doch nicht zu entspannen. Den Vorschlag der EU, Autozölle abzuschaffen, lehnte US-Präsident Donald Trump ab, er sei “nicht gut genug”. Auch der Konflikt mit China verschärft sich. Auch die Situation in Nordamerika ist noch angespannt.

Spannung zwischen USA und Russland belastet Anleger

Spannung zwischen USA und Russland belastet Anleger

Die politischen Spannungen zwischen Russland und den USA wirken sich auch auf die Finanzmärkte aus. US-Präsident Trump wird vermutlich weitere Sanktionen gegen Russland verhängen. Darauf müssen sich Anleger einstellen. Gastbeitrag von Jan Berthold, Fidelity

Handelsstreit zwischen den USA und China eskaliert

Handelsstreit zwischen den USA und China eskaliert

Entgegen der Vermutungen vieler Beobachter, droht der Handelsstreit zwischen den USA und China zum Krieg zu eskalieren. Die USA haben bereits weiter Strafzölle auf chinesische Waren angekündigt, China hat bereits reagiert. Verwundbar sind auch Marken wie Apple und Nike.

Trump droht China

Trump droht China

US-Präsident Donald Trump will die geplanten Strafzölle gegenüber China vielleicht mehr als verdoppeln, um das Land zu einem Politikwechsel zu bewegen. Dabei hat die chinesische Regierung schon gewarnt, dass die Erpressung aus den USA nicht funktionieren werde. Somit bleibt unwahrscheinlich, dass sich die Situation entspannt.

Neue Hoffnung nach Gipfeltreffen zwischen Juncker und Trump

Neue Hoffnung nach Gipfeltreffen zwischen Juncker und Trump

Der Ausgang des gestrigen Treffens zwischen EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker und US-Präsident Trump lässt hoffen, dass die USA und Europa nun Handelsbarrieren abbauen, statt neue zu errichten. Dieser Meinung ist Gabriel Felbermayr, Leiter des Ifo Zentrums für Außenwirtschaft.

Trump will angeblich Freihandelszone mit EU

Trump will angeblich Freihandelszone mit EU

Donald Trump hat seine Meinung über Zölle scheinbar geändert. Waren sie gestern noch “das Größte”, will er sie nur ein paar Stunden später am liebsten abschaffen. An den Erfolg seiner eigenen Idee glaubt er allerdings selbst nicht. 

“Zölle sind das Größte”

“Zölle sind das Größte”

Vor dem geplanten Treffen des EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker mit Donald Trump, demonstriert der US-Präsident seinen Frust wie gewohnt auf Twitter. Gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Gespräch sind das nicht.

Mögliche Wendung im Handelsstreit

Mögliche Wendung im Handelsstreit

Der amerikanische Finanzminister Steven Mnuchin hat auf dem G20-Gipfel in Buenos Aires ein Freihandelsabkommen zwischen den G7-Staaten vorgeschlagen. Das Angebot kam überraschend und ist die Chance, den Handelskrieg zu beenden. Das Ifo-Institut rät, auf den Vorschlag einzugehen.

“US-Verbraucher sollten den Moment genießen”

“US-Verbraucher sollten den Moment genießen”

Der Konsumboom in den USA verlängert den Aufschwung in den USA, noch. Daher sollten auf Anleger auf Amerika, statt auf Europa oder Japan setzen. Doch auch in den USA trüben sich die Aussichten bereits ein. Gastbeitrag von James Swanson, MFS

“China wird Protektionismus nicht eskalieren lassen”

“China wird Protektionismus nicht eskalieren lassen”

Am Freitag haben sich die USA und China gegenseitig den Handelskrieg erklärt. Die USA haben Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Importgüter aus China eingeführt, China hat seine Vergeltungszölle schon angekündigt. Welche Motive haben die USA und China? Kommentar von Koon Chow, UBP

Nouriel Roubini warnt vor globalem Handelskrieg

Nouriel Roubini warnt vor globalem Handelskrieg

Der Handelskrieg kommt genau zur falschen Zeit, auch wenn die Wirtschaft der USA anscheinend stabil ist. Er wird zu einem Abschwung führen, den sich die USA nicht leisten kann, ist US-Ökonom Nouriel Roubini überzeugt. Zudem steigt das Risiko, dass der Streit eskaliert und zum weltweiten Protektionismus führt.

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Cash. 01/2019

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Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

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Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

Wintereinbruch: Diese Pflichten haben Eigentümer und Mieter

Der Winter ganz Deutschland im Griff: Selbst in schneearmen Regionen und Städten wie Köln bleibt die weiße Pracht auf Straßen und Gehsteigen liegen. Die Winterlandschaft bringt Verpflichtungen für Hauseigentümer oder Mieter mit sich – zum Beispiel die gesetzliche Pflicht zum Schneeräumen. Auch versicherungstechnisch ist das Räumen und Streuen des Gehwegs relevant.

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Immobilien

GDW: “Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen”

Das Thema Wohnungsmangel zieht immer größere Kreise. Die deutsche Wohnungswirtschaft fordert nunmehr eine intensivere Aktivierung von Bauland im Außenbereich.

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Investmentfonds

Die hartnäckigsten Vorurteile gegen aktive Fonds

Aktive Fonds schaffen es selten, langfristig ihren Index zu schlagen und sind zudem noch teurer als Indexfonds (ETFs). Dieses Argument für passives Investieren wurde von zahlreichen Studien bestätigt. Doch so einfach ist es nicht. Welche aktiven Fonds überlegen sind: Gastbeitrag von Thomas Romig, Assenagon Teil 1

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Berater

Deutsche Bank: US-Demokraten untersuchen Trump-Geschäfte

Hochrangige Vertreter der US-Demokraten wollen nach der Übernahme der Mehrheit im Repräsentantenhaus endlich die Geschäftsbeziehungen zwischen Donald Trump und der Deutschen Bank unter die Lupe nehmen.

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Sachwertanlagen

RWB steigert das Platzierungsvolumen kräftig

Die auf Private-Equity-Konzepte für Privatanleger spezialisierte RWB Group hat im vergangenen Jahr insgesamt mehr als 76 Millionen Euro platziert und damit ein Umsatzplus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht (2017: etwa 59 Millionen Euro).

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Recht

Kartellwächter: Mastercard muss Millionenstrafe zahlen

Der Kreditkartenanbieter Mastercard muss wegen Verstößen gegen EU-Kartellvorschriften 570 Millionen Euro bezahlen. Das teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Auf den US-Konzern könnten zudem Schadenersatzklagen zukommen.

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