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Warten auf die Rezession

Warten auf die Rezession

Der nächste Abschwung ist weiter entfernt, als viele Marktteilnehmer glauben. Auch die US-Notenbank ist zu pessimistisch. Wie sich das auf Staats- und Unternehmensanleihen auswirkt und warum die Rezession auf sich warten lässt, erklärt Richard Woolnough, M&G:

Durchbruch im Handelsstreit in Sicht

Durchbruch im Handelsstreit in Sicht

Der US-Präsident Donald Trump und der chinesische Präsident Xi Jinping haben sich im Handelsstreit angenähert. Trump spricht vom “Großvater” aller Deals, dem er allerdings nur zustimmen werde, wenn es ein “großartiges Abkommen” ist.

Die drei größten Risiken in 2019

Die drei größten Risiken in 2019

Jede Berufsgruppe wird andere Top Drei Risiken für 2019 nennen. Was denkt ein Ökonom, der für einen Vermögensverwalter arbeitet? Seine Sicht auf die größten Gefahren im laufenden Jahr erklärt Bob Bauer von Principal Global Investors:

Kolumnisten auf Cash.Online

USA auf dem Weg in die selbstverschuldete Rezession

USA auf dem Weg in die selbstverschuldete Rezession

Der Handelsstreit zwischen den USA und China hält inzwischen schon mehrere Monate an. Zwischenzeitlich schien eine Einigung in Sicht. Ist diese Möglichkeit jetzt verspielt? So wirkt sich der Streit auf die Aktien- und Anleihemärkte aus: Gastbeitrag von Paul Flood, Newton IM

Nächste Rezession erst nach 2022?

Nächste Rezession erst nach 2022?

Die USA befinden sich in einer Spätphase des Konjunkturzyklus. Ob und wann die nächste Rezession kommt, ist jedoch noch nicht abzusehen. Die Experten von J.P. Morgan Asset Management gehen allerdings davon aus, dass der nächste Abschwung voraussichtlich weniger schwerwiegend ausfallen dürfte als in der Vergangenheit.

Ende des Handelskriegs?

Ende des Handelskriegs?

China wählt einen ungewöhnlichen Weg, um den Handelsstreit mit den USA zu beenden. Nach Berichten des Nachrichtenportals “Bloomberg” will das Land US-Waren kaufen, um das Defizit auszugleichen. Das Angebot sei bereits von Anfang Januar.

Politische Akteure untergraben konjunkturelle Dynamik

Politische Akteure untergraben konjunkturelle Dynamik

Das US-Handelsministerium und das Zensusbüro sind ebenfalls vom Shutdown betroffen und veröffentlichen deshalb in dieser Zeit wichtige konjunkturelle Daten nicht. Das ist eine “neue Dimension der Unsicherheit”, sagt Carsten Mumm von Donner & Reuschel in seinem Kommentar:

Mehr Cash.

Trump sagt Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos ab

Trump sagt Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos ab

US-Präsident Donald Trump hat über den Kurznachrichtendienst Twitter seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos abgesagt. Schuld seien die Demokraten. In seinem Tweet begründete er warum.

Risiko USA

Risiko USA

Seit 1931 gab es an der US-Börse keinen schlechteren Dezember als in 2018. Ein Grund dafür scheint der chaotische Regierungsstil des US-Präsidenten Donald Trump zu sein. Nach Einschätzung des Feri-Instituts besteht kein Anlass zur Entwarnung für 2019.

Was löst den nächsten Abschwung aus?

Was löst den nächsten Abschwung aus?

Je länger der Konjunkturzyklus anhält, desto stärker steigt die Angst vor seinem Ende. Während Analysten die Risiken vor allem in der hohen weltweiten Staatsverschuldung und den Bilanzen der Notenbanken sehen, missachten sie ein viel größeres Risiko.

Handelskrieg und US-Zinskurve treiben Rezessionsängste

Handelskrieg und US-Zinskurve treiben Rezessionsängste

Die Handelsbeziehungen zwischen China und den USA haben sich für ein paar Tage entspannt, bis die Finanzchefin von Huawei in Kanada verhaftet wurde. Das war nicht die einzige wichtige Meldung der letzten Woche für Investoren. Gastbeitrag von Paul Flood, Newton IM

Was die US-Zwischenwahl für die Märkte bedeutet

Was die US-Zwischenwahl für die Märkte bedeutet

Durch die US-Zwischenwahlen Anfang November haben sich die Machtverhältnisse im Kongress geändert. Wie wird sich das auf die Politik von US-Präsident Donald Trump auswirken? Welche Konsequenzen erwarten die Akteure kurz- und mittelfristig an den Finanzmärkten?

Handelsstreit zwischen EU und USA kann eskalieren

Handelsstreit zwischen EU und USA kann eskalieren

Die Europäische Union will vermeiden, dass der Handelsstreit mit den USA eskaliert, ist aber nicht in allen Punkten kompromissbereit. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström will Vergeltungszölle nicht ausschließen.

“US-Aktienmarkt steht keine erneute Aufschwungphase bevor”

“US-Aktienmarkt steht keine erneute Aufschwungphase bevor”

Die US-Kongresswahlen sind entschieden. Die Republikaner um US-Präsident Donald Trump haben im Repräsentantenhaus wie von Experten erwartet die Mehrheit verloren. Im Senat konnten sie sich hingegen in Überzahl behaupten. Die heutigen Kommentare mehrerer Fondsmanager fassen zusammen, was das für die Märkte und Ihr Portfolio bedeutet.

Wie sich die US-Aktienmärkte entwickeln

Wie sich die US-Aktienmärkte entwickeln

Wie lange hält die gute Stimmung an den US-Aktienmärkten noch an? Das fragen sich nach dem turbulenten Sommer immer mehr Anleger. Die Investmentgesellschaft T. Rowe Price gibt Antwort.

USA und Kanada einigen sich bei Nafta-Verhandlungen

USA und Kanada einigen sich bei Nafta-Verhandlungen

In der Nacht lief die Frist für ein neues Nafta-Handelsabkommen aus, erst ganz kurz davor werden sich die USA und Kanada einig. Es bleibt damit beim Dreier-Deal mit Mexiko. Aber ein neuer Name soll her – zu sehr hatte US-Präsident Trump die alte Vereinbarung gescholten.

Handelsstreit als Chance für Europa

Handelsstreit als Chance für Europa

Donald Trump hat den Konflikt zwischen den USA und China erneut angefacht, indem er ankündigte, die Zölle auszuweiten. Beijing will sich dagegen wehren. Das kann die Nachfrage nach europäischen Produkten steigern, doch auch ihre Hersteller werden unter dem Streit leiden.

Handelsstreit: Doch Gespräche mit China

Handelsstreit: Doch Gespräche mit China

US-Präsident Donald Trump hatte letzte Woche gedroht, die Zölle auf chinesische Waren zu erhöhen. Finanzminister Steven Mnuchin hat inzwischen aber Gespräche mit China vorgeschlagen und Larry Kudlow, Wirtschaftsberater von Trump, bestätigt, dass eine chinesische Delegation bereits eingeladen worden ist.

“Dunkle Wolke Handelskrieg” über den Märkten

“Dunkle Wolke Handelskrieg” über den Märkten

US-Präsident Donald Trump verbreitet mit seiner unsteten, stets drohenden Handelspolitik Unruhe an den Finanzmärkten. Beobachter hoffen, dass der Spuk nach Midterm-Elections aufhört, doch Trump bleibt unberechenbar. Gastbeitrag von Olivier de Berranger, La Financière de L’Echiquier

“Die EU ist fast so schlimm wie China”

“Die EU ist fast so schlimm wie China”

Der Handelskonflikt Europas mit den USA scheint sich doch nicht zu entspannen. Den Vorschlag der EU, Autozölle abzuschaffen, lehnte US-Präsident Donald Trump ab, er sei “nicht gut genug”. Auch der Konflikt mit China verschärft sich. Auch die Situation in Nordamerika ist noch angespannt.

Spannung zwischen USA und Russland belastet Anleger

Spannung zwischen USA und Russland belastet Anleger

Die politischen Spannungen zwischen Russland und den USA wirken sich auch auf die Finanzmärkte aus. US-Präsident Trump wird vermutlich weitere Sanktionen gegen Russland verhängen. Darauf müssen sich Anleger einstellen. Gastbeitrag von Jan Berthold, Fidelity

Handelsstreit zwischen den USA und China eskaliert

Handelsstreit zwischen den USA und China eskaliert

Entgegen der Vermutungen vieler Beobachter, droht der Handelsstreit zwischen den USA und China zum Krieg zu eskalieren. Die USA haben bereits weiter Strafzölle auf chinesische Waren angekündigt, China hat bereits reagiert. Verwundbar sind auch Marken wie Apple und Nike.

Trump droht China

Trump droht China

US-Präsident Donald Trump will die geplanten Strafzölle gegenüber China vielleicht mehr als verdoppeln, um das Land zu einem Politikwechsel zu bewegen. Dabei hat die chinesische Regierung schon gewarnt, dass die Erpressung aus den USA nicht funktionieren werde. Somit bleibt unwahrscheinlich, dass sich die Situation entspannt.

Neue Hoffnung nach Gipfeltreffen zwischen Juncker und Trump

Neue Hoffnung nach Gipfeltreffen zwischen Juncker und Trump

Der Ausgang des gestrigen Treffens zwischen EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker und US-Präsident Trump lässt hoffen, dass die USA und Europa nun Handelsbarrieren abbauen, statt neue zu errichten. Dieser Meinung ist Gabriel Felbermayr, Leiter des Ifo Zentrums für Außenwirtschaft.

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Interne Qualitätsoffensive bei FiNUM.Finanzhaus

Bereits vor mehr als fünf Jahren der ging Finanzvertrieb FiNUM.Finanzhaus an den Start. Die Tochter der JDC Group AG bringt ihre Berater in der internen Wissensschmiede FiNUM.Akademie auf den neuesten Stand hinsichtlich Anlage- und Vorsorgeprodukte sowie regulatorischer Erfordernisse.

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BdSt zur Grundsteuer: „Wohnen darf nicht teurer werden!“

Der Bund der Steuerzahler betont: „Wohnen muss bezahlbar bleiben! Dazu gehört eine einfache und faire Grundsteuer, die Mieter und Eigentümer nicht über Gebühr belastet.“ Heute hat der Bundestag mit der erforderlichen Zweidrittel-Mehrheit den Weg zur Änderung des Grundgesetzes freigemacht und damit den Weg für die Grundsteuerreform geebnet.

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Deutsche unterschätzen Erträge bei der Geldanlage

Die Zinsen für Spareinlagen sinken auf immer neue Tiefstände. Doch davon wollen viele Sparer nichts wissen und erwarten satte Erträge, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Insbesondere junge Anleger rechnen mit fantastischen Gewinnen nahe der Zehn-Prozent-Marke – eine riskante Fehleinschätzung.

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BaFin pfeift Vermögensverwaltung aus Wesel zurück

Die Finanzaufsicht BaFin hat der Ramrath Vermögensberatung & -verwaltungs GmbH, Wesel, aufgegeben, das ohne Erlaubnis betriebene Einlagengeschäft sofort einzustellen und die unerlaubt betriebenen Geschäfte abzuwickeln.

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IVD zur Grundsteuer-Reform: „Chance zur Vereinfachung verpasst!“

“Mit der Grundsteuerreform haben wir eine große Chance zur Steuervereinfachung verpasst.“ Das sagt der Leiter der Abteilung Steuern beim Immobilienverband IVD, Hans-Joachim Beck, anlässlich der heutigen Bundestagssitzung.

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Bauabnahme: Aktuelle Rechtsprechung stärkt Käufer

Die aktuelle Rechtsprechung stärkt die Position des Käufers bei der Bauabnahme von Eigentumswohnungen. Darauf weisen die Experten des Bauherren-Schutzbunds e.V. (BSB) hin.

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