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Versicherungskammer bietet Patientenverfügung elektronisch und kostengünstig

Versicherungskammer bietet Patientenverfügung elektronisch und kostengünstig

Der Konzern Versicherungskammer startet eine Kooperation mit “Meine Patientenverfügung”, um Kunden eine einfache und kostengünstige Möglichkeit zur Erstellung ihrer persönlichen Patientenverfügung zu bieten. 

Unternehmer und Selbstständige auf Notfallplan ansprechen

Unternehmer und Selbstständige auf Notfallplan ansprechen

Wer als Unternehmer und Selbständiger tätig ist, trägt eine hohe Verantwortung – für sein Unternehmen, seine Mitarbeiter und nicht zuletzt für die eigene Familie und sich selbst. Im alltäglichen Geschäftsbetrieb rückt ein wichtiges Thema häufig in den Hintergrund: Was geschieht eigentlich im Fall eines plötzlichen Unfalls, einer schweren Krankheit oder gar im Todesfall? Gastbeitrag vom Kai Göttker, Monuta

Patientenverfügung: Vier Irrtümer über formale Anforderungen

Patientenverfügung: Vier Irrtümer über formale Anforderungen

Die Patientenverfügung ist eines der wichtigsten rechtlichen Vorsorgedokumente. In ihr können Wünsche zur medizinischen Behandlung festgelegt werden, für den Fall, dass man nicht mehr in der Lage ist, diese zu selbst äußern. Über die formalen Anforderungen, die ein solches Dokument erfüllen muss, gibt es zahlreiche Irrtümer.

Kolumnisten auf Cash.Online

Patientenverfügung: Drei Irrtümer über die rechtliche Vertretung

Patientenverfügung: Drei Irrtümer über die rechtliche Vertretung

In einer Patientenverfügung können Wünsche zur medizinischen Behandlung festgelegt werden, wenn man durch einen Unfall oder alters­bedingt seinen entsprechenden Willen nicht mehr äußern kann. Falsche Vorstellungen zu ihrer Gültigkeit sind weit verbreitet.

Patientenverfügung: Vier Irrtümer über die ärztliche Beachtung

Patientenverfügung: Vier Irrtümer über die ärztliche Beachtung

Mit einer Patientenverfügung lassen sich die medizinischen Behandlungswünsche für den Fall festhalten, dass man sich altersbedingt oder durch einen Unfall nicht mehr äußern kann. Sie ist daher eines der wichtigsten Vorsorgedokumente. Um die rechtliche Verbindlichkeit ranken sich dennoch zahlreiche Mythen.

Vorsorgevollmacht: BGH entscheidet über Interessenkonflikt

Vorsorgevollmacht: BGH entscheidet über Interessenkonflikt

Mit einer Vorsorgevollmacht wird eine Vertrauensperson bevollmächtigt, finanzielle und persönliche Entscheidungen im Falle einer Notsituation zu treffen. Doch was wenn bei den Bevollmächtigten ein Interessenkonflikt besteht? In einem aktuellen Beschluss entschied der Bundesgerichtshof (BGH) über einen solchen Fall.

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung & Co.: Jeder zweite Patient sorgt nicht vor

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung & Co.: Jeder zweite Patient sorgt nicht vor

Die Hälfte der Intensivpatienten in Deutschland verfügen weder über eine Vorsorgevollmacht noch über eine Patientenverfügung. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Knapp zwei Fünftel der Befragten ohne Dokument haben sich demnach bisher keinerlei Gedanken über das Thema gemacht.

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Vorsorgevollmacht: Wie funktioniert der Widerruf?

Vorsorgevollmacht: Wie funktioniert der Widerruf?

“Bei Alleinstehenden nehmen die Fälle zu, bei denen sich dubiose Personen eine Vollmacht erschleichen und später Vermögen auf sich übertragen”, warnt der Fachanwalt für Erbrecht Dr. Dietmar Kurze. Deshalb solle der Vollmachtgeber Vorsicht walten lassen. Wie lässt sich eine Vorsorgevollmacht widerrufen?

Vollmachten und Verfügungen: HDI vermittelt Unterstützung

Vollmachten und Verfügungen: HDI vermittelt Unterstützung

Der Exklusivvertrieb der HDI Versicherungen soll Kunden künftig über die finanziellen und persönlichen Folgen fehlender Vollmachten und Patientenverfügungen informieren. Hierzu hat der Versicherer eine Kooperation mit dem spezialisierten Servicedienstleister Jura direkt vereinbart.

Vollmachten und Verfügungen: Die Betagten beraten

Vollmachten und Verfügungen: Die Betagten beraten

Die sogenannte Generationenberatung spielt im Rahmen der Ruhestandsplanung eine immer wichtigere Rolle. Viele Best Ager legen Wert auf eine ganzheitliche Beratung, die Themen wie Patientenverfügungen oder Vollmachten umfasst. Eine Chance für Berater.

Sechs Don’ts bei der Generationenberatung

Sechs Don’ts bei der Generationenberatung

Bei der Generationenberatung sollte der Berater, wenn er Themen wie Vollmachten oder das Testament aufgreift, eine scharfe Trennlinie zwischen Information und Beratung ziehen – denn stößt er zu weit ins Terrain der Rechtsdienstleistung vor, macht er sich haftbar.

Notfallvorsorge – Was Ihre Kunden wissen sollten

Notfallvorsorge – Was Ihre Kunden wissen sollten

Die Vorsorgevollmacht ist ein wichtiges Dokument der Notfallvorsorge. Damit der Wille des Vollmachtgebers auch zur Geltung kommt, sind einige Punkte zu beachten.

Gastbeitrag von Rechtsanwalt Lutz Arnold

Patientenverfügungen: DIA rät zu fachlicher Unterstützung

Patientenverfügungen: DIA rät zu fachlicher Unterstützung

Bei Patientenverfügungen sollte ein ausgewogenes Maß zwischen Bestimmtheit einerseits und Spielraum für unvorhergesehene Lebens- und Behandlungssituationen andererseits vorhanden sein. Darauf hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) anlässlich der Veröffentlichung einer BGH-Entscheidung (Az.: XII ZB 604/15) hingewiesen.

Patientenverfügung: BGH präzisiert Anforderungen

Patientenverfügung: BGH präzisiert Anforderungen

Im Einzelfall kann sich die erforderliche Konkretisierung in einer Patientenverfügung auch durch Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen ergeben – ohne detaillierte Benennung bestimmter ärztlicher Maßnahmen. Das geht aus einem aktuellen Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.

Vorsorgevollmacht – fünf goldene Regeln

Vorsorgevollmacht – fünf goldene Regeln

Durch eine Vorsorgevollmacht kann man eine andere Person mit der Wahrnehmung finanzieller und persönlicher Angelegenheiten im Falle der eigenen Geschäftsunfähigkeit oder Hilfsbedürftigkeit betrauen. Fünf wichtige Aspekte sollten beachtet werden. Gastbeitrag von Dr. Dietmar Kurze, VorsorgeAnwalt e.V.

Vertretungsrecht für Ehegatten: Kein Ersatz für Vorsorgevollmacht

Vertretungsrecht für Ehegatten: Kein Ersatz für Vorsorgevollmacht

Der Bundestag stimmt demnächst über einen Gesetzentwurf ab, der ein Notfallvertretungsrecht für Ehegatten vorsieht. Das geplante Vertretungsrecht ersetzt jedoch nicht die Vorsorgevollmacht. Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

Patientenverfügung – fünf goldene Regeln

Patientenverfügung – fünf goldene Regeln

Mithilfe einer Patientenverfügung lassen sich Wünsche zur medizinischen Behandlung für den Fall der Entscheidungsunfähigkeit – etwa durch Bewusstlosigkeit – festlegen. Fünf wichtige Aspekte sollten beachtet werden.

Gastbeitrag von Dr. Dietmar Kurze, VorsorgeAnwalt e.V.

Selbstbestimmung: Was Sie über gesetzliche Betreuung wissen müssen

Selbstbestimmung: Was Sie über gesetzliche Betreuung wissen müssen

Liegt keine Vorsorgevollmacht vor oder ist sie zu ungenau formuliert, wird ein gesetzlicher Betreuer bestimmt. Wie läuft die Einrichtung einer Betreuung ab und welche Rechte und Pflichten haben die Beteiligten?

Vorsorgevollmacht: Vier Gründe für den Gang zum Notar

Vorsorgevollmacht: Vier Gründe für den Gang zum Notar

Bei der Erstellung einer Vorsorgevollmacht, Patienten- oder Betreuungsverfügung ist eine Beratung zwar nicht Pflicht, sie kann aber durchaus Vorteile haben. Diese vier Gründe sprechen für eine notariell beurkundete Vorsorgevollmacht.

Patientenverfügung: Acht zentrale Aspekte

Patientenverfügung: Acht zentrale Aspekte

Eine Patienten­verfügung regelt wie jemand medizinisch behandelt werden möchte, wenn er durch einen Unfall oder alters­bedingt seinen Willen nicht mehr äußern kann. Das Verbrauchermagazin Finanztest hat die wichtigsten Punkte rund um die Patientenverfügung zusammengestellt.

Vollmachtsvermutung: Hoher Prüfungsaufwand für Berater

Vollmachtsvermutung: Hoher Prüfungsaufwand für Berater

Laut eines aktuellen Gesetzesentwurfes sollen Ehegatten und eingetragene Lebenspartner in Notfällen einander automatisch vertreten dürfen. In seiner derzeitigen Fassung besteht allerdings die Gefahr, dass die Missbrauchsanfälligkeit dieser Regelung hoch ist.

Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

Vorsorgevollmacht: Im Zweifel gültig?

Vorsorgevollmacht: Im Zweifel gültig?

Liegt eine Vorsorgevollmacht vor, dann muss die mögliche Einrichtung einer gesetzlichen Betreuung strengstens geprüft werden. Ein bloßer Verdacht reicht nicht aus, um die Gültigkeit einer Vollmachtsurkunde zu erschüttern, so der BGH in seinem aktuellen Urteil.

Zehn Tipps für die Patientenverfügung

Zehn Tipps für die Patientenverfügung

Die Patientenverfügung ist in aller Munde, denn vor Kurzem entschied ein Urteil über die Auslegung. Im konkreten Fall hat die Patientin nur allgemeine Formulierungen gewählt, die dann dazu geführt haben, dass die bevollmächtigten Kinder unterschiedlicher Meinung waren. Das Ganze endete in einer gerichtlichen Betreuung. Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

BGH: Patientenverfügung muss konkreten Behandlungswunsch enthalten

BGH: Patientenverfügung muss konkreten Behandlungswunsch enthalten

Nach Ansicht des XII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (BGH), müssen Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung konkrete Handlungsanweisungen enthalten. Der Hinweis, “keine lebenserhaltenden Maßnahmen” zu wünschen, ist nicht ausreichend.

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E-Scooter: Viele Kopfverletzungen nach Unfällen

E-Tretroller gelten als Sinnbild für neue urbane Mobilität. Doch aktuelle Daten aus den USA zeigen: Wer mit einem E-Scooter unterwegs ist, riskiert ernsthafte Verletzungen, vor allem am Kopf.

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Baubeginne in den USA auf dem höchsten Stand seit 13 Jahren

Die Zahl der Wohnungsbaubeginne in den USA ist im Dezember deutlich stärker als erwartet gestiegen. Diese legten im Monatsvergleich um 16,9 Prozent zu, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Dies ist der stärkste Anstieg seit Oktober 2016. Analysten hatten im Mittel lediglich mit einem Anstieg um 1,1 Prozent gerechnet.

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Winzerverband schlägt Schadenersatz statt Strafzölle auf Wein vor

Statt der Strafzölle auf Wein sollte die Bundesregierung den USA nach einem Vorschlag des Weinbauverbands Rheinhessen eine Schadenersatzzahlung anbieten. “Die deutsche Politik sollte jetzt unkonventionelle Lösungen anstreben”, erklärte Verbandspräsident Ingo Steitz.

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