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Vollmachten und Verfügungen: Die Betagten beraten

Vollmachten und Verfügungen: Die Betagten beraten

Die sogenannte Generationenberatung spielt im Rahmen der Ruhestandsplanung eine immer wichtigere Rolle. Viele Best Ager legen Wert auf eine ganzheitliche Beratung, die Themen wie Patientenverfügungen oder Vollmachten umfasst. Eine Chance für Berater.

Sechs Don’ts bei der Generationenberatung

Sechs Don’ts bei der Generationenberatung

Bei der Generationenberatung sollte der Berater, wenn er Themen wie Vollmachten oder das Testament aufgreift, eine scharfe Trennlinie zwischen Information und Beratung ziehen – denn stößt er zu weit ins Terrain der Rechtsdienstleistung vor, macht er sich haftbar.

Notfallvorsorge – Was Ihre Kunden wissen sollten

Notfallvorsorge – Was Ihre Kunden wissen sollten

Die Vorsorgevollmacht ist ein wichtiges Dokument der Notfallvorsorge. Damit der Wille des Vollmachtgebers auch zur Geltung kommt, sind einige Punkte zu beachten.

Gastbeitrag von Rechtsanwalt Lutz Arnold

Kolumnisten auf Cash.Online

Patientenverfügungen: DIA rät zu fachlicher Unterstützung

Patientenverfügungen: DIA rät zu fachlicher Unterstützung

Bei Patientenverfügungen sollte ein ausgewogenes Maß zwischen Bestimmtheit einerseits und Spielraum für unvorhergesehene Lebens- und Behandlungssituationen andererseits vorhanden sein. Darauf hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) anlässlich der Veröffentlichung einer BGH-Entscheidung (Az.: XII ZB 604/15) hingewiesen.

Patientenverfügung: BGH präzisiert Anforderungen

Patientenverfügung: BGH präzisiert Anforderungen

Im Einzelfall kann sich die erforderliche Konkretisierung in einer Patientenverfügung auch durch Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheiten oder Behandlungssituationen ergeben – ohne detaillierte Benennung bestimmter ärztlicher Maßnahmen. Das geht aus einem aktuellen Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.

Vorsorgevollmacht – fünf goldene Regeln

Vorsorgevollmacht – fünf goldene Regeln

Durch eine Vorsorgevollmacht kann man eine andere Person mit der Wahrnehmung finanzieller und persönlicher Angelegenheiten im Falle der eigenen Geschäftsunfähigkeit oder Hilfsbedürftigkeit betrauen. Fünf wichtige Aspekte sollten beachtet werden. Gastbeitrag von Dr. Dietmar Kurze, VorsorgeAnwalt e.V.

Vertretungsrecht für Ehegatten: Kein Ersatz für Vorsorgevollmacht

Vertretungsrecht für Ehegatten: Kein Ersatz für Vorsorgevollmacht

Der Bundestag stimmt demnächst über einen Gesetzentwurf ab, der ein Notfallvertretungsrecht für Ehegatten vorsieht. Das geplante Vertretungsrecht ersetzt jedoch nicht die Vorsorgevollmacht. Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

Mehr Cash.

Patientenverfügung – fünf goldene Regeln

Patientenverfügung – fünf goldene Regeln

Mithilfe einer Patientenverfügung lassen sich Wünsche zur medizinischen Behandlung für den Fall der Entscheidungsunfähigkeit – etwa durch Bewusstlosigkeit – festlegen. Fünf wichtige Aspekte sollten beachtet werden.

Gastbeitrag von Dr. Dietmar Kurze, VorsorgeAnwalt e.V.

Selbstbestimmung: Was Sie über gesetzliche Betreuung wissen müssen

Selbstbestimmung: Was Sie über gesetzliche Betreuung wissen müssen

Liegt keine Vorsorgevollmacht vor oder ist sie zu ungenau formuliert, wird ein gesetzlicher Betreuer bestimmt. Wie läuft die Einrichtung einer Betreuung ab und welche Rechte und Pflichten haben die Beteiligten?

Vorsorgevollmacht: Vier Gründe für den Gang zum Notar

Vorsorgevollmacht: Vier Gründe für den Gang zum Notar

Bei der Erstellung einer Vorsorgevollmacht, Patienten- oder Betreuungsverfügung ist eine Beratung zwar nicht Pflicht, sie kann aber durchaus Vorteile haben. Diese vier Gründe sprechen für eine notariell beurkundete Vorsorgevollmacht.

Patientenverfügung: Acht zentrale Aspekte

Patientenverfügung: Acht zentrale Aspekte

Eine Patienten­verfügung regelt wie jemand medizinisch behandelt werden möchte, wenn er durch einen Unfall oder alters­bedingt seinen Willen nicht mehr äußern kann. Das Verbrauchermagazin Finanztest hat die wichtigsten Punkte rund um die Patientenverfügung zusammengestellt.

Vollmachtsvermutung: Hoher Prüfungsaufwand für Berater

Vollmachtsvermutung: Hoher Prüfungsaufwand für Berater

Laut eines aktuellen Gesetzesentwurfes sollen Ehegatten und eingetragene Lebenspartner in Notfällen einander automatisch vertreten dürfen. In seiner derzeitigen Fassung besteht allerdings die Gefahr, dass die Missbrauchsanfälligkeit dieser Regelung hoch ist.

Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

Vorsorgevollmacht: Im Zweifel gültig?

Vorsorgevollmacht: Im Zweifel gültig?

Liegt eine Vorsorgevollmacht vor, dann muss die mögliche Einrichtung einer gesetzlichen Betreuung strengstens geprüft werden. Ein bloßer Verdacht reicht nicht aus, um die Gültigkeit einer Vollmachtsurkunde zu erschüttern, so der BGH in seinem aktuellen Urteil.

Zehn Tipps für die Patientenverfügung

Zehn Tipps für die Patientenverfügung

Die Patientenverfügung ist in aller Munde, denn vor Kurzem entschied ein Urteil über die Auslegung. Im konkreten Fall hat die Patientin nur allgemeine Formulierungen gewählt, die dann dazu geführt haben, dass die bevollmächtigten Kinder unterschiedlicher Meinung waren. Das Ganze endete in einer gerichtlichen Betreuung. Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

BGH: Patientenverfügung muss konkreten Behandlungswunsch enthalten

BGH: Patientenverfügung muss konkreten Behandlungswunsch enthalten

Nach Ansicht des XII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (BGH), müssen Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung konkrete Handlungsanweisungen enthalten. Der Hinweis, “keine lebenserhaltenden Maßnahmen” zu wünschen, ist nicht ausreichend.

Notfallakte des Unternehmers: Damit Hinterbliebene handlungsfähig bleiben

Notfallakte des Unternehmers: Damit Hinterbliebene handlungsfähig bleiben

Viele Unternehmer beschäftigen sich zu spät mit dem Sammeln von Notfalldokumenten, damit ihr Geschäft auch ohne sie fortgeführt werden kann. Vorsorgevollmacht, Pin-Nummern, Bankschließfächer, Patente etc. sollten frühzeitig in einer Notfallakte hinterlegt werden – sonst droht den Hinterbliebenen Handlungsunfähigkeit.

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Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

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Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

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Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

Verdi will Warnstreiks

Vor der dritten Tarifrunde für die private Versicherungsbranche hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten auch in Niedersachsen und Bremen zu Warnstreiks aufgerufen. Damit will die Gewerkschaft am Dienstag den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.

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Immobilien

Risikomanagement bei Immobilienprojekten: Verband fordert einheitliche Standards

Der Bau-Monitoring-Verband (BMeV) fordert einheitliche nationale Standards beim Risikomanagement in der Projektfinanzierung. Dies könne einem deutlichen Anstieg der Kosten für Immobilienprojekte entgegen wirken.

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Investmentfonds

Weitere Kürzung der Ölfördermengen spielt Putin in die Karten

Die Opec hat entschieden, ihre Kürzungen bei den Ölförderungen auszuweiten. David Donora, Leiter des Rohstoffbereiches bei Columbia Threadneedle Investments, sieht darin unter anderem einen Vorteil für das Nicht-Mitglied Russland.

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Berater

Mehr Durchblick bei vermögensverwaltenden Fonds

Die MMD Multi Manager GmbH hat sich seit Jahren den Themen Transparenz und Vergleichbarkeit für Vermögensverwaltende (VV) Produkte verschrieben. Die MMD-Indexfamilie wird mit Hilfe des IT-Dienstleisters Cleversoft erweitert und vertieft.

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Sachwertanlagen

Qatar und Saudi Arabien gehen bei Hapag-Lloyd an Bord

Die Reederei Hapag-Lloyd meldet den Vollzug der im Juli 2016 vereinbarten Fusion mit der arabischen Reederei UASC. Damit ändert sich auch die Aktionärsstruktur des Hamburger Traditionsunternehmens signifikant.

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Recht

Kfz-Schadenregulierung: Vorsicht bei Verjährung

Wer Leistungen gegen einen Kfz-Haftpflichtversicherer geltend macht, sollte berücksichtigen, dass eine Verjährungsfrist von drei Jahren gilt. In einem aktuellen Urteil verlor ein Kläger vor dem Bundesgerichtshof, der sich mit der Verjährung verkalkuliert hatte.

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