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W&W-Jahresauftakt: “Wandel gewinnt immer mehr an Dynamik”

W&W-Jahresauftakt: “Wandel gewinnt immer mehr an Dynamik”

Die W&W Gruppe legt einen rasanten Start ins Jahr 2019 hin. Zuwächse im Neugeschäft, ein guter Schadenverlauf in der Schaden- und Unfallversicherung, sowie ein steigender Konzernüberschuss sind nur drei Entwicklungen für die sich ein Blick auf diesen Zwischenstand lohnt.

Investitionen schmälern Gewinn bei W&W

Investitionen schmälern Gewinn bei W&W

Die hohen Investitionen in die Digitalisierung drücken weiterhin auf den Gewinn beim Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W). Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 2018 rund 215 Millionen Euro nach 258 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie Vorstandsvorsitzender Jürgen Junker mitteilte.

W&W: Digitaltochter brandpool investiert in Startup Kinderheldin

W&W: Digitaltochter brandpool investiert in Startup Kinderheldin

Die W&W brandpool investiert in das Berliner Gesundheits-Startup Kinderheldin. Mit der strategischen Beteiligung erweitert die W&W-Tochter ihre digitalen Aktivitäten insbesondere im Bereich Familien und Gesundheit, denn Kinderheldin positioniert sich als digitaler Beratungsservice von erfahrenen Hebammen für werdende Mütter und Eltern von Babys.

Kolumnisten auf Cash.Online

W&W, Adam Riese und Automobilclub ACE kooperieren

W&W, Adam Riese und Automobilclub ACE kooperieren

Die Württembergische Vertriebspartner GmbH und die Adam Riese GmbH, beides Unternehmen der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W), sind künftig Kooperationspartner des Auto Club Europa e.V. (ACE). Damit erhalten die Mitglieder des ACE die Möglichkeit, schnell und unkompliziert leistungsstarken Versicherungsschutz zu günstigen Konditionen zu erwerben.

Alexander Mayer neuer Württ-Vorstand

Alexander Mayer neuer Württ-Vorstand

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) stärkt ihre Finanzsteuerungsfunktionen im Konzern. Im Zuge dessen wird Dr. Michael Gutjahr (61) neuer Finanz- und Personalvorstand der W&W AG. Durch Gutjahrs Wechsel rückt Alexander Mayer (43) ab Januar 2019 in den Vorstand der W&W-Versicherungstöchter nach.

Württembergische Leben lässt Überschussbeteiligung unverändert

Württembergische Leben lässt Überschussbeteiligung unverändert

Mit der Württembergische Lebensversicherung AG (WürttLeben) hat sich ein weiterer Lebensversicherer geoutet. Der Versicherungskonzern hält seine Überschussbeteiligung auch für 2019 auf Vorjahresniveau.

W&W: 820 Millionen für die Digitalisierung

W&W: 820 Millionen für die Digitalisierung

Der Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) wird bis 2020 rund 820 Millionen Euro in die Digitalisierung stecken. Das nach eigenen Angaben größte Investitionsprogramm in der Geschichte des Unternehmens ist sowohl für neue Produkte als auch Technologien und die Qualifikation der Mitarbeiter gedacht. Zudem gab der Finanz- und Versicherungskonzern seine Halbjahreszahlen bekannt.

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W&W setzt auf Digitalisierung und weniger Mitarbeiter

W&W setzt auf Digitalisierung und weniger Mitarbeiter

Mit schnelleren Prozessen, Versicherungen per Mausklick und weniger Mitarbeitern will der Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) sich für die Zukunft rüsten. Bis 2020 sollen für Digitalisierung und Mitarbeiter-Qualifizierung rund 170 Millionen Euro mehr aufgewendet werden als in den vergangenen drei Jahren.

Steigender Konzernüberschuss bei W&W

Steigender Konzernüberschuss bei W&W

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) konnte in den ersten neun Monaten 2017 einen deutlichen Ergebniszuwachs verbuchen. Mit 214,7 Millionen Euro lag der Konzernüberschuss um 19,4 Prozent über dem Niveau im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

W&W profitiert von geringeren Unwetterschäden

W&W profitiert von geringeren Unwetterschäden

Der Versicherungs- und Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische profitiert weiter von einem guten Ergebnis in der Schaden- und Unfallversicherung. Vor allem weil bislang größere Unwetterschäden ausgeblieben sind, legte W&W dort im ersten Halbjahr deutlich zu, wie der Konzern am Freitag in Stuttgart mitteilte.

W&W stellt seine Bank zum Verkauf

W&W stellt seine Bank zum Verkauf

Der Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) erwägt einen Verkauf seiner Bank. Man strebe in seinen Geschäften eine “Fokussierung” an, teilte das börsennotierte Unternehmen am späten Mittwochabend mit. Möglich sei eine Kooperation mit einem Partner, aber auch ein Verkauf der Bank, einer hundertprozentigen Tochter von W&W.

Thomas Bischof neu im Vorstand der Württembergischen

Thomas Bischof neu im Vorstand der Württembergischen

Thomas Bischof, derzeit Leiter Konzernentwicklung bei Munich Re, übernimmt mit Wirkung zum 1. Juli die Verantwortung bei den Versicherungstochtergesellschaften der Wüstenrot & Württembergischen. Zudem ist nach Angaben des Unternehmens beabsichtigt, dass er im Laufe des Jahres 2018 zu deren Vorstandschef berufen und als Geschäftsfeldleiter Versicherungen ins Management Board der W&W-Gruppe einziehen wird.

W&W trotz Schwäche beim Bausparen auf Kurs

W&W trotz Schwäche beim Bausparen auf Kurs

Der Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat im ersten Quartal von den guten Geschäften der Schaden- und Unfallversicherung profitiert. Der Überschuss stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 62,6 auf 69,5 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag in Stuttgart mitteilte. Das Bauspargeschäft hingegen schwächelte.

W&W: Rückläufiger Gewinn, stabile Dividende

W&W: Rückläufiger Gewinn, stabile Dividende

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hat im Geschäftsjahr 2016 einen Konzernüberschuss von 235,3 Millionen Euro erwirtschaftet, nach 274,3 Millionen Euro im Vorjahr. Damit wurde der Prognosewert von mindestens 220 Millionen Euro erreicht.

W&W: Führungswechsel im Januar

W&W: Führungswechsel im Januar

Der bereits angekündigte Wechsel an der Spitze der Wüstenrot & Württembergische AG (W&W) findet zum Jahreswechsel statt. Dr. Alexander Erdland (65), der den Vorsorgekonzern seit 2006 führte, hat in der heutigen Aufsichtsratssitzung sein Amt als Vorstandsvorsitzender mit Wirkung zum 31. Dezember niedergelegt.

W&W wächst weiter

W&W wächst weiter

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) konnte in den ersten neun Monaten 2016 weitere Zuwächse im Neugeschäft verbuchen. Die Ergebnis-Prognose von über 220 Millionen Euro für das Gesamtjahr hat das Unternehmen vor diesem Hintergrund bekräftigt – vorausgesetzt, außergewöhnliche Belastungen infolge extremer Schäden oder besonderer Kapitalmarktereignisse bleiben weiter aus.

W&W verdient in den ersten drei Monaten mehr

W&W verdient in den ersten drei Monaten mehr

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) ist schwungvoll in das neue Geschäftsjahr gestartet. Der Stuttgarter Vorsorge-Spezialist verzeichnet in den ersten drei Monaten 2016 gute Neugeschäftszahlen und eine positive Gewinnentwicklung.

W&W übertrifft Gewinnziel und überarbeitet Verhaltenskodex für Vertriebler

W&W übertrifft Gewinnziel und überarbeitet Verhaltenskodex für Vertriebler

Der Stuttgarter Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat im Geschäftsjahr 2011 einen IFRS-Jahresüberschuss von 191,6 Millionen Euro erzielt. Der angestrebte Vorjahreswert von rund 180 Millionen Euro wurde damit deutlich übertroffen. Zudem teilte W&W mit, am Incentive-Reisen-Verbot festzuhalten.

W&W streicht alle Incentive-Reisen

W&W streicht alle Incentive-Reisen

Der Stuttgarter Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat mit sofortiger Wirkung alle Incentive-Reisen für Vetriebsmitarbeiter gestrichen. Das Unternehmen reagierte damit auf Verletzungen des betrieblichen Verhaltenskodexes auf einem Trip nach Rio de Janeiro im Frühjahr 2010.

W&W beruft Wieland zum IT-Vorstand

W&W beruft Wieland zum IT-Vorstand

Jens Wieland (45) tritt im Laufe des zweiten Halbjahres 2012 in den Vorstand der Wüstenrot & Württembergische (W&W) ein. Der auf Bausparen und Versicherungen spezialisierte Stuttgarter Finanzkonzern gab bekannt, dass Wieland für das IT-Ressort zuständig sein wird.

Württembergische verbessert Betriebs-Haftpflicht

Württembergische verbessert Betriebs-Haftpflicht

Die Württembergische Versicherung aus dem Konzern Wüstenrot & Württembergische (W&W), hat ihre Betriebs-Haftpflichtversicherung Leistungsinhalte erweitert und Verbesserungen innerhalb des Tarifs vorgenommen.

W&W: Halbjahresergebnis über Plan

W&W: Halbjahresergebnis über Plan

Der auf Bausparen und Versicherungen spezialisierte Stuttgarter Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat seine Geschäftsziele im ersten Halbjahr 2011 übertroffen. Der Gewinn liegt über Plan. Das Neugeschäft stieg in fast allen Bereichen deutlich.

W&W-Chef Erdland wird HSH-Aufsichtsrat

W&W-Chef Erdland wird HSH-Aufsichtsrat

Die HSH Nordbank hat Dr. Alexander Erdland zum Aufsichtsrat ernannt. Er folgt Dr. Hans Reckers, der seit dem 1. August Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands ist.

W&W startet Social-Media-Initiative

Der Finanzdienstleistungskonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) setzt im Rahmen seiner Marketingkommunikation fortan verstärkt auf Social-Media-Aktivitäten. 

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Versicherungen

Concordia Versicherungen leiten Vorstandswechsel ein

Bei den Concordia Versicherungen kündigt sich für 2020 ein Führungswechsel an: Nach über 25 Jahren, davon 18 Jahre an der Spitze der Concordia, wird Dr. Heiner Feldhaus zum 29. Februar 2020 die Leitung des Konzerns übergeben und sich in den Ruhestand verabschieden.

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Immobilien

Wo Düsseldorf Köln beim Immobilienkauf abhängt – und umgekehrt

Welche rheinische Großstadt liegt beim Immobilienkauf vorne: Düsseldorf oder Köln? Der Baufinanzierer Hüttig & Rompf analysiert in seinem neuen Marktreport „Immobilienfinanzierung Köln / Düsseldorf“ die typischen Käufer in beiden Städten. 
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Investmentfonds

Moventum: Defensivere Ausrichtung der Portfolios

Moventum Asset Management richtet seine Portfolios angesichts der steigenden Risiken defensiver aus. Das wurde nach der quartalsweisen Asset-Allokation-Konferenz beschlossen. „Die Weltwirtschaft wächst langsamer, das Risiko einer Rezession hat signifikant zugenommen“, sagt Sascha Werner, Portfoliomanager bei Moventum AM.

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Berater

Zinstief drückt Bankgewinne – womöglich Strafzinsen für mehr Kunden

Das Zinstief wird zur Dauerbelastung für Deutschlands Banken und Sparkassen – und könnte bald auch zu Lasten von mehr Kunden gehen. Ein weiterer Rückgang der Gewinne der Institute in den nächsten Jahren sei “sehr wahrscheinlich”, stellten die Finanzaufsicht Bafin und die Deutsche Bundesbank am Montag fest.

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Sachwertanlagen

PATRIZIA erwirbt Wohnanlage in Aarhus, Dänemark

Die PATRIZIA AG, der globale Partner für paneuropäische Immobilieninvestments, hat zusammen mit Universal-Investment im Auftrag der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) ein Wohnbauprojekt mit 136 Einheiten im dänischen Aarhus erworben. Der Ankauf erfolgte im Rahmen einer off-market Transaktion. Verkäufer ist ein Konsortium privater Investoren.
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Recht

ifo Institut sieht Licht und Schatten im Klimapaket

Das ifo Institut sieht im Klimapaket Licht und Schatten. Die CO2-Bepreisung über Zertifikate sei der richtige Weg. Die Vorgabe von festen CO2-Preisen bis 2025 sei jedoch mit einem funktionierenden Zertifikatesystem unvereinbar. Ein Kommentar von Clemens Füst, Präsident des ifo Instituts.

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