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Investitionen schmälern Gewinn bei W&W

Investitionen schmälern Gewinn bei W&W

Die hohen Investitionen in die Digitalisierung drücken weiterhin auf den Gewinn beim Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W). Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 2018 rund 215 Millionen Euro nach 258 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie Vorstandsvorsitzender Jürgen Junker mitteilte.

W&W: Digitaltochter brandpool investiert in Startup Kinderheldin

W&W: Digitaltochter brandpool investiert in Startup Kinderheldin

Die W&W brandpool investiert in das Berliner Gesundheits-Startup Kinderheldin. Mit der strategischen Beteiligung erweitert die W&W-Tochter ihre digitalen Aktivitäten insbesondere im Bereich Familien und Gesundheit, denn Kinderheldin positioniert sich als digitaler Beratungsservice von erfahrenen Hebammen für werdende Mütter und Eltern von Babys.

W&W, Adam Riese und Automobilclub ACE kooperieren

W&W, Adam Riese und Automobilclub ACE kooperieren

Die Württembergische Vertriebspartner GmbH und die Adam Riese GmbH, beides Unternehmen der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W), sind künftig Kooperationspartner des Auto Club Europa e.V. (ACE). Damit erhalten die Mitglieder des ACE die Möglichkeit, schnell und unkompliziert leistungsstarken Versicherungsschutz zu günstigen Konditionen zu erwerben.

Kolumnisten auf Cash.Online

Alexander Mayer neuer Württ-Vorstand

Alexander Mayer neuer Württ-Vorstand

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) stärkt ihre Finanzsteuerungsfunktionen im Konzern. Im Zuge dessen wird Dr. Michael Gutjahr (61) neuer Finanz- und Personalvorstand der W&W AG. Durch Gutjahrs Wechsel rückt Alexander Mayer (43) ab Januar 2019 in den Vorstand der W&W-Versicherungstöchter nach.

Württembergische Leben lässt Überschussbeteiligung unverändert

Württembergische Leben lässt Überschussbeteiligung unverändert

Mit der Württembergische Lebensversicherung AG (WürttLeben) hat sich ein weiterer Lebensversicherer geoutet. Der Versicherungskonzern hält seine Überschussbeteiligung auch für 2019 auf Vorjahresniveau.

W&W: 820 Millionen für die Digitalisierung

W&W: 820 Millionen für die Digitalisierung

Der Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) wird bis 2020 rund 820 Millionen Euro in die Digitalisierung stecken. Das nach eigenen Angaben größte Investitionsprogramm in der Geschichte des Unternehmens ist sowohl für neue Produkte als auch Technologien und die Qualifikation der Mitarbeiter gedacht. Zudem gab der Finanz- und Versicherungskonzern seine Halbjahreszahlen bekannt.

W&W setzt auf Digitalisierung und weniger Mitarbeiter

W&W setzt auf Digitalisierung und weniger Mitarbeiter

Mit schnelleren Prozessen, Versicherungen per Mausklick und weniger Mitarbeitern will der Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) sich für die Zukunft rüsten. Bis 2020 sollen für Digitalisierung und Mitarbeiter-Qualifizierung rund 170 Millionen Euro mehr aufgewendet werden als in den vergangenen drei Jahren.

Mehr Cash.

Steigender Konzernüberschuss bei W&W

Steigender Konzernüberschuss bei W&W

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) konnte in den ersten neun Monaten 2017 einen deutlichen Ergebniszuwachs verbuchen. Mit 214,7 Millionen Euro lag der Konzernüberschuss um 19,4 Prozent über dem Niveau im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

W&W profitiert von geringeren Unwetterschäden

W&W profitiert von geringeren Unwetterschäden

Der Versicherungs- und Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische profitiert weiter von einem guten Ergebnis in der Schaden- und Unfallversicherung. Vor allem weil bislang größere Unwetterschäden ausgeblieben sind, legte W&W dort im ersten Halbjahr deutlich zu, wie der Konzern am Freitag in Stuttgart mitteilte.

W&W stellt seine Bank zum Verkauf

W&W stellt seine Bank zum Verkauf

Der Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) erwägt einen Verkauf seiner Bank. Man strebe in seinen Geschäften eine “Fokussierung” an, teilte das börsennotierte Unternehmen am späten Mittwochabend mit. Möglich sei eine Kooperation mit einem Partner, aber auch ein Verkauf der Bank, einer hundertprozentigen Tochter von W&W.

Thomas Bischof neu im Vorstand der Württembergischen

Thomas Bischof neu im Vorstand der Württembergischen

Thomas Bischof, derzeit Leiter Konzernentwicklung bei Munich Re, übernimmt mit Wirkung zum 1. Juli die Verantwortung bei den Versicherungstochtergesellschaften der Wüstenrot & Württembergischen. Zudem ist nach Angaben des Unternehmens beabsichtigt, dass er im Laufe des Jahres 2018 zu deren Vorstandschef berufen und als Geschäftsfeldleiter Versicherungen ins Management Board der W&W-Gruppe einziehen wird.

W&W trotz Schwäche beim Bausparen auf Kurs

W&W trotz Schwäche beim Bausparen auf Kurs

Der Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat im ersten Quartal von den guten Geschäften der Schaden- und Unfallversicherung profitiert. Der Überschuss stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 62,6 auf 69,5 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag in Stuttgart mitteilte. Das Bauspargeschäft hingegen schwächelte.

W&W: Rückläufiger Gewinn, stabile Dividende

W&W: Rückläufiger Gewinn, stabile Dividende

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hat im Geschäftsjahr 2016 einen Konzernüberschuss von 235,3 Millionen Euro erwirtschaftet, nach 274,3 Millionen Euro im Vorjahr. Damit wurde der Prognosewert von mindestens 220 Millionen Euro erreicht.

W&W: Führungswechsel im Januar

W&W: Führungswechsel im Januar

Der bereits angekündigte Wechsel an der Spitze der Wüstenrot & Württembergische AG (W&W) findet zum Jahreswechsel statt. Dr. Alexander Erdland (65), der den Vorsorgekonzern seit 2006 führte, hat in der heutigen Aufsichtsratssitzung sein Amt als Vorstandsvorsitzender mit Wirkung zum 31. Dezember niedergelegt.

W&W wächst weiter

W&W wächst weiter

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) konnte in den ersten neun Monaten 2016 weitere Zuwächse im Neugeschäft verbuchen. Die Ergebnis-Prognose von über 220 Millionen Euro für das Gesamtjahr hat das Unternehmen vor diesem Hintergrund bekräftigt – vorausgesetzt, außergewöhnliche Belastungen infolge extremer Schäden oder besonderer Kapitalmarktereignisse bleiben weiter aus.

W&W verdient in den ersten drei Monaten mehr

W&W verdient in den ersten drei Monaten mehr

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) ist schwungvoll in das neue Geschäftsjahr gestartet. Der Stuttgarter Vorsorge-Spezialist verzeichnet in den ersten drei Monaten 2016 gute Neugeschäftszahlen und eine positive Gewinnentwicklung.

W&W übertrifft Gewinnziel und überarbeitet Verhaltenskodex für Vertriebler

W&W übertrifft Gewinnziel und überarbeitet Verhaltenskodex für Vertriebler

Der Stuttgarter Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat im Geschäftsjahr 2011 einen IFRS-Jahresüberschuss von 191,6 Millionen Euro erzielt. Der angestrebte Vorjahreswert von rund 180 Millionen Euro wurde damit deutlich übertroffen. Zudem teilte W&W mit, am Incentive-Reisen-Verbot festzuhalten.

W&W streicht alle Incentive-Reisen

W&W streicht alle Incentive-Reisen

Der Stuttgarter Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat mit sofortiger Wirkung alle Incentive-Reisen für Vetriebsmitarbeiter gestrichen. Das Unternehmen reagierte damit auf Verletzungen des betrieblichen Verhaltenskodexes auf einem Trip nach Rio de Janeiro im Frühjahr 2010.

W&W beruft Wieland zum IT-Vorstand

W&W beruft Wieland zum IT-Vorstand

Jens Wieland (45) tritt im Laufe des zweiten Halbjahres 2012 in den Vorstand der Wüstenrot & Württembergische (W&W) ein. Der auf Bausparen und Versicherungen spezialisierte Stuttgarter Finanzkonzern gab bekannt, dass Wieland für das IT-Ressort zuständig sein wird.

Württembergische verbessert Betriebs-Haftpflicht

Württembergische verbessert Betriebs-Haftpflicht

Die Württembergische Versicherung aus dem Konzern Wüstenrot & Württembergische (W&W), hat ihre Betriebs-Haftpflichtversicherung Leistungsinhalte erweitert und Verbesserungen innerhalb des Tarifs vorgenommen.

W&W: Halbjahresergebnis über Plan

W&W: Halbjahresergebnis über Plan

Der auf Bausparen und Versicherungen spezialisierte Stuttgarter Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat seine Geschäftsziele im ersten Halbjahr 2011 übertroffen. Der Gewinn liegt über Plan. Das Neugeschäft stieg in fast allen Bereichen deutlich.

W&W-Chef Erdland wird HSH-Aufsichtsrat

W&W-Chef Erdland wird HSH-Aufsichtsrat

Die HSH Nordbank hat Dr. Alexander Erdland zum Aufsichtsrat ernannt. Er folgt Dr. Hans Reckers, der seit dem 1. August Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands ist.

W&W startet Social-Media-Initiative

Der Finanzdienstleistungskonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) setzt im Rahmen seiner Marketingkommunikation fortan verstärkt auf Social-Media-Aktivitäten. 

Württembergische erweitert Kfz-Tarife

Württembergische erweitert Kfz-Tarife

Die Württembergische Versicherung, eine Tochter des Stuttgarter Finanzdienstleisters Wüstenrot & Württembergische (W&W), wartet ab Juli 2011 in der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung, in der Kaskoversicherung und beim Schutzbrief mit Neuerungen auf.

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Versicherungen

Neuer Streit um die Grundrente: Was DGB und CDU zu sagen haben

Abseits der Frage, wie sich Menschen künftig durch Städte bewegen, findet eine neuerliche Auseinandersetzung zur Grundrente statt. Kontrahenten dieses Mal sind Amelie Buntenbach, Mitglied im DGB-Vorstand, und Joachim Pfeiffer, wirtschaftspolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag. “Sozialklimbim” oder nicht lautet ihr Streitthema.

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Studentenstädte: Hohe Mieten fressen Bafög-Wohnpauschale

Um die Bafög-Förderung an die aktuellen Preisentwicklungen anzupassen, hat der Bundestag die Anhebung des Satzes beschlossen. Doch die gewünschte Entlastung für Studenten bleibt in vielen Städten aus, wie eine aktuelle Analyse von immowelt.de zeigt.

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Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Was waren interessantesten Investment-Themen und Meldungen der Woche? Welche Beiträge wurden von den Cash.Online-Lesern besonders häufig geklickt? Unser Wochen-Ranking zeigt das Wichtigste auf einen Blick.

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Kapitalmarkt: Europäische Finanzminister machen Druck

Angesichts mangelhafter Finanzierungschancen für Firmen in Europa machen Deutschland, Frankreich und die Niederlande Druck für einen einheitlicheren Kapitalmarkt. Das geht aus einem Brief der Finanzminister der Länder an die EU-Institutionen hervor.

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G.U.B. Analyse: „A-“ für ProReal Deutschland 7

Das Hamburger Analysehaus G.U.B. Analyse bewertet die von der One Group aus Hamburg konzipierte Vermögensanlage ProReal Deutschland 7 mit insgesamt 77 Punkten. Das entspricht dem G.U.B.-Urteil „sehr gut“ (A-).

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Urteil: Nur Auslands-Krankenschutz hilft bei hohen Kosten

Ein aktuelles Urteil des Sozialgerichtes Gießen zeigt einmal mehr, warum auch bei Reisen in Länder, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen hat, ein Auslandsreise-Krankenschutz abgeschlossen werden sollte. Denn die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bei Krankheit oder Unfall im Urlaub meist nur einen Bruchteil der Kosten.

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