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Weltwirtschaft wappnet sich gegen schwere Rezession

Weltwirtschaft wappnet sich gegen schwere Rezession

Die rasant schnelle Ausbreitung von Covid-19 und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Volkswirtschaften der Welt, wird voraussichtlich zur schlimmsten Rezession seit rund 40 Jahren führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des internationalen Kreditversicherers Atradius. Laut des Ende Juni erschienen Economic Outlook wird die Rezession stark abhängig sein von der Entwicklung eines Impfstoffs sowie der Aufhebung der Lockdowns.

„Maßnahmen werden nicht ausreichen, um Weltwirtschaft wieder auf Kurs zu bringen“

„Maßnahmen werden nicht ausreichen, um Weltwirtschaft wieder auf Kurs zu bringen“

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu bekämpfen, haben Regierungen weltweit große Teile ihrer Volkswirtschaften zum Stillstand gebracht. Zugleich haben sie diesen Bereichen eine schnelle und umfassende Unterstützung zukommen lassen. Die bisher ergriffenen Maßnahmen werden aber trotz ihres Umfangs wahrscheinlich nicht ausreichen, um die Weltwirtschaft wieder auf Kurs zu bringen.

Grafik des Tages: Corona zwingt Weltwirtschaft in die Knie

Grafik des Tages: Corona zwingt Weltwirtschaft in die Knie

Die globale Wirtschaft wird von der Corona-Pandemie mit voller Wucht getroffen. Wie die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Internationalen Währungsfonds (IWF) zeigt, schrumpft das weltweite Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr im Vergleich zu 2019 schätzungsweise um drei Prozent.

Kolumnisten auf Cash.Online

Droht schlimmste Entwicklung seit der Weltwirtschaftskrise?

Droht schlimmste Entwicklung seit der Weltwirtschaftskrise?

Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt wegen der Coronavirus-Pandemie vor dramatischen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft.

Coronavirus: „Kein Auftakt für weitere massive Verluste an den Börsen“

Coronavirus: „Kein Auftakt für weitere massive Verluste an den Börsen“

Spängler IQAM Invest sieht zwar erhöhte Volatilität, aber Szenario einer globalen Rezession als unwahrscheinlich.

China: Vom Schwarzen Schwan zum Seeungeheuer?

China: Vom Schwarzen Schwan zum Seeungeheuer?

Wird sich der einfache Schwarze Schwan namens Coronavirus als Seeungeheuer entpuppen, das immer wieder auftaucht und die Volatilität an den Börsen nachhaltig beeinflussen könnte? Ein Gastbeitrg von Olivier de Berranger, Chief Investment Officer, und Enguerrand Artaz, Fondsmanager, La Financière de l‘Échiquier.

Grüner Fisher: Die globale Wirtschaft kämpft sich durch

Grüner Fisher: Die globale Wirtschaft kämpft sich durch

Viele Marktbeobachter sorgen sich auch im Börsenjahr 2020 um den Zustand der Weltwirtschaft. Zwar sind die Diskussionen um eine drohende Rezession etwas leiser geworden, dennoch steht die globale Expansion nach Ansicht zahlreicher Experten nach wie vor auf wackligen Beinen. Problematische Einflussfaktoren wie der Corona-Virus verstärken die Sorge um die Wachstumsbemühungen der globalen Wirtschaft.

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Die Weltwirtschaft fängt sich wohl erst im zweiten Halbjahr wieder

Die Weltwirtschaft fängt sich wohl erst im zweiten Halbjahr wieder

In diesem Jahr wurde der Triathlon in New York wegen großer Hitze abgesagt. Mit atmosphärischen Störungen hat aber auch die Weltwirtschaft zu kämpfen. Die Energy-Drinks der Zentralbanken dürften erst später im Jahr 2019 die beabsichtigte Wirkung entfalten. Ein Kommentar von Frank Häusler, Chief Strategist bei Vontobel Asset Management.

Weltwirtschaft: Stabilisierung im zweiten Halbjahr erwartet

Weltwirtschaft: Stabilisierung im zweiten Halbjahr erwartet

In diesem Jahr wurde der Triathlon in New York wegen großer Hitze abgesagt. Mit atmosphärischen Störungen hat aber auch die Weltwirtschaft zu kämpfen. Die Energy-Drinks der Zentralbanken dürften erst später im Jahr 2019 die beabsichtigte Wirkung entfalten. Ein Kommentar von Frank Häusler, Chief Strategist bei Vontobel Asset Management.

“Vorsicht ist ein guter Ratgeber”

“Vorsicht ist ein guter Ratgeber”

In dieser Woche werden gleich reihenweise wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht: Am Dienstag bereits in den USA der ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe, am Donnerstag für Deutschland Zahlen zu den Auftragseingängen der Industrie im Juli und am Freitag Daten zur deutschen Industrieproduktion und US-Arbeitslosenzahlen für den August. Ein Kommentar von Dr. Axel Cron, Chief Investment Officer bei HSBC Global Asset Management Deutschland.

Neuer Monat, neues Rekordtief: Bauzinsen fallen weiter

Neuer Monat, neues Rekordtief: Bauzinsen fallen weiter

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal 2019 um 0,1 Prozent gesunken: Damit landet die Bundesrepublik im ökonomischen Vergleich mit den Euro-Staaten auf dem hintersten Rang – knapp hinter dem hochverschuldeten und von politischen Konflikten gezeichneten Italien.  Der Grund für die schwache Wirtschaftsleistung: Das deutsche Exportgeschäft leidet unter der schwächelnden Weltwirtschaft, dem Handelskonflikt zwischen den USA und China und dem drohenden Chaos durch einen No-Deal-Brexit.

Der Club der Schuldenverdiener

Der Club der Schuldenverdiener

Anfang August lieferten erstmals in der Geschichte alle Bundesanleihen eine negative Rendite. Damit tritt Deutschland dem exklusiven Club der Länder mit nur negativen Renditen bei, dem bislang die Schweiz, die Niederlande, Dänemark, Schweden und die Slowakei angehören. Neue Aufnahmekandidaten stehen aber schon bereit.

Schwelle für positive Überraschungen liegt niedrig

Schwelle für positive Überraschungen liegt niedrig

Obwohl sich die Weltwirtschaft weiterhin verlangsamt und die Handelsspannungen die Aussichten belasten, stehen wir voraussichtlich nicht am Rande einer US-amerikanischen oder globalen Rezession stehen. Ein Kommentar von  Esty Dwek, Head of Global Strategy bei der Dynamic Solutions Group von Natixis Investment Managers.

Kluft zwischen Sekundär- und Tertiärsektor schwächt die Konjunktur

Kluft zwischen Sekundär- und Tertiärsektor schwächt die Konjunktur

Die Weltwirtschaft ist weiterhin geprägt von der schwachen Entwicklung der Industrieproduktion und der im Gegensatz dazu resilienten Situation im Dienstleistungssektor. Ein Kommentar von Guy Wagner, Chefanlagestratege von BLI – Banque de Luxembourg Investments.

China dominiert Weltwirtschaft

China dominiert Weltwirtschaft

China baut seinen Status als wirtschaftliche Supermacht immer weiter aus. Wie die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Internationalen Währungsfonds zeigt, hat China bereits jetzt den größten Anteil am weltweiten Bruttoinlandsprodukt – Tendenz deutlich steigend. Der Anteil der Vereinigten Staaten, Japan und Deutschlands hingegen wird kleiner.

Unruhe in der Weltwirtschaft: Atradius erwartet mehr Insolvenzen

Unruhe in der Weltwirtschaft: Atradius erwartet mehr Insolvenzen

Die Unsicherheiten der Weltwirtschaft schlagen auf den Handelssektor durch. Der Kreditausfallversicherer Atradius rechnet damit, dass die Forderungsrisiken bei Geschäften mit Konsumgüterhändlern in Europa und Deutschland in diesem Jahr erheblich steigen. Die Insolvenzgefahr scheint spürbar zuzunehmen.

Nächste Rezession erst nach 2022?

Nächste Rezession erst nach 2022?

Die USA befinden sich in einer Spätphase des Konjunkturzyklus. Ob und wann die nächste Rezession kommt, ist jedoch noch nicht abzusehen. Die Experten von J.P. Morgan Asset Management gehen allerdings davon aus, dass der nächste Abschwung voraussichtlich weniger schwerwiegend ausfallen dürfte als in der Vergangenheit.

Die vier Schwächen des globalen Wachstums

Die vier Schwächen des globalen Wachstums

Die globale Konjunktur ist robust und es bleibt wahrscheinlich, dass die EU und die USA weiter wachsen, trotz des unterdurchschnittlichen chinesischen Wachstums. Doch vier Risiken bedrohen das weltweite Wachstum.

Axa IM warnt vor Schwarzmalerei

Axa IM warnt vor Schwarzmalerei

Chaos an den Märkten: Was kommt nach dem Anstieg der Volatilität? Eine Rezession oder gar die nächste Finanzkrise? Oder ist alles eigentlich gar nicht so schlimm? Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers (AXA IM) ist sich in einem Punkt sicher: Kapitalanlagen werden allgemein günstiger.

LGIM: Finanzierung der Weltwirtschaft durch mehr Eigenkapital, nicht Schulden

LGIM: Finanzierung der Weltwirtschaft durch mehr Eigenkapital, nicht Schulden

Das Gros der Notenbanken ist nach Meinung der Experten von Legal & General Investment Management (LGIM) mit ihrer Politik der quantitativen Lockerungsmaßnahmen (QE) auf dem Holzweg.  Stattdessen müsse das strukturelle Problem des globalen Schuldenüberhangs gelöst werden.

Axa IM sieht schwächeres Wachstum weltweit, aber keine Rezession

Axa IM sieht schwächeres Wachstum weltweit, aber keine Rezession

Die Stimmung hat sich gedreht: Statt eines moderaten und stabilen Wachstums erwarten viele Marktteilnehmer nun Stillstand und Rezession. Zu diesem Ergebnis kommt das Team für Research- und Investmentstrategie von Axa Investment Managers (Axa IM) um Eric Chaney.  

DB: Rückkehr zum Trendwachstum in 2014

DB: Rückkehr zum Trendwachstum in 2014

Die Deutsche Bank rechnet damit, dass die Weltwirtschaft in 2014 zu ihrem Trendwachstum von 3,5 bis vier Prozent zurückfindet und die globale Wirtschafts- und Finanzkrise endgültig hinter sich lässt.

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Versicherungen

Bestnote: DFSI vergibt Triple-A an WWK

Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) zeichnet die WWK Lebensversicherung in seiner aktuellen Studie zur Unternehmensqualität als einzigen Lebensversicherer mit der Bestnote AAA (Exzellent) aus. Bewertet wurden die Kriterien Substanzkraft, Produktqualität und Service. Die WWK konnte in allen drei Bereichen überzeugen und wurde damit erneut als führendes Unternehmen in der Branche ausgezeichnet.

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Immobilien

Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

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Investmentfonds

Negativzinsen: Mehr als 300 Banken und Sparkassen erheben Strafzinsen auf Einlagen

Die Negativzins-Welle, die im Moment auf Sparer zurollt, hat in den vergangenen Wochen deutlich an Dynamik gewonnen. Allein im Oktober haben bislang mehr als 20 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt für private Einlagen auf dem Tagesgeld- oder Girokonto eingeführt. Seit Jahresanfang sind rund 150 Geldhäuser diesem Schritt gefolgt.

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Berater

Garantieverpflichtungen: Bei 24 Lebensversicherern reicht es nicht (mehr)

Bei 24 von 82 Lebensversicherern reichten die 2019 erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Das zeigt die aktuelle Analyse des Zweitmarkthändlers Policen Direkt.

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Sachwertanlagen

Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

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Recht

Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

In der Klagewelle um die Kosten für Gaststätten, die wegen der Corona-Pandemie schließen mussten, hat ein weiterer Wirt gegen seine Versicherung gewonnen.

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