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WhatsApp & Co: Ist das Wachstum vorbei?

WhatsApp & Co: Ist das Wachstum vorbei?

Zum vierten Mal haben Prof. Dr. Anna Schneider, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius in Köln, und Dr. René Arnold vom Wissenschaftlichen Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH (WIK) das Konsumentenverhalten in Bezug auf Over-the-Top-Dienste (OTT) in Deutschland untersucht.

WhatsApp: Best Ager setzen auf den Messengerdienst

WhatsApp: Best Ager setzen auf den Messengerdienst

Was sich bei der jungen Generation längst durchgesetzt hat, ist nun auch bei den Senioren weit verbreitet: Messenger Dienste haben die Kommunikation per SMS abgelöst. Für 85 Prozent der Best Ager gehört der Austausch kurzer Nachrichten über WhatsApp oder andere Messenger Dienste inzwischen zum Alltag. Was zur Nutzung motiviert.

WhatsApp-Party-Einladung kann teuer werden

WhatsApp-Party-Einladung kann teuer werden

Bereits zum zweiten Mal hatte ein Jugendlicher per WhatsApp zu einer großen Grillparty aufgerufen. Leider spielte die Polizei da nicht mit und unterband die Veranstaltung auf einem Grillplatz im Landkreis Heilbronn. Zudem kündigte die Beamten an, den finanziellen Aufwand für ihren aufwändigen Einsatz dieses Mal in Rechnung zu stellen. Für die Eltern dürfte der Spaß teuer werden, denn die Privathaftpflicht zahlt nicht.

Kolumnisten auf Cash.Online

Krankschreibung ohne Arztbesuch: Annahme verweigert

Krankschreibung ohne Arztbesuch: Annahme verweigert

Für Arbeitnehmer klingt es verlockend: Das Start-Up AU-Schein aus Hamburg bietet seit einigen Wochen einen Service an, der es ihnen ermöglicht, ihre Krankschreibung online zu beantragen – ganz ohne lästigen Arztbesuch. Wie sollen Arbeitgeber damit umgehen?

Gastbeitrag von Jan Schiller, CMS

Krankschreibung per WhatsApp: Ärztekammern raten ab

Krankschreibung per WhatsApp: Ärztekammern raten ab

Ein neuer Service für Krankschreibungen per WhatsApp stößt bei Ärztevertretern auf Kritik. Die Ärztekammern in Hamburg und Schleswig-Holstein raten von der Nutzung des Online-Angebots eines Hamburger Start-ups ab.

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Versicherungen

Getsafe-Chef Wiens: “Insurtechs sind krisenfest”

In der vergangenen Woche ist das US-amerikanische Insurtech Lemonade an die Börse gegangen, das Versicherungen per Smartphone-App anbietet. Der Aktienwert hat sich binnen 24 Stunden verdoppelt, die Bewertung des Unternehmens lag kurzfristig bei über vier Milliarden Dollar. Für Christian Wiens, CEO und Gründer des Wettbewerbers Getsafe, ist dies “ein positives Signal”.

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Immobilien

Cash.EXTRA Wohngebäude-Versicherung: Schutz vor Extrem-Risiken

Eine Immobilie ist ein wertvoller Besitz. Egal ob Haus oder Wohnung. In beidem stecken erhebliche Werte. Daher sollte der Versicherungsschutz für Haus und Wohnen eigentlich essenziell sein, ist es aber bei Weitem nicht. Mit welchen Herausforderungen Versicherer und Assekuradeure zu kämpfen haben, zeigt das Cash.Extra Wohngebäudeversicherung mit Domcura-Produktvorstand Rainer Brand, Thomas Nairz, Hauptbevollmächtigter bei Iptiq Deutschland und Michael Neuhalfen, Leiter Vertrieb bei der Alte Leipziger Allgemeine.

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Investmentfonds

Coronakrise: USA oder Europa – welche Kapitalmärkte erholen sich schneller?

Die Corona-Pandemie hat die Finanzmärkte dies- und jenseits des Atlantiks nach wie vor fest im Griff. Mit sorgenvollem Blick schauen Anleger auf die Kapitalmärkte in Europa und den USA. Cash. sprach mit Michael Blümke, Lead Portfolio Manager des Ethna-AKTIV, über die gegenwärtig prekäre Situation und welche Märkte Investoren in den Fokus nehmen sollten.

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Berater

Wenn das Smartphone zur Versicherungszentrale wird

Das Smartphone dürfte sich in den kommenden Jahren zu einem wichtigen Vertriebskanal für Versicherungen entwickeln. Zwar haben bislang nur sechs Prozent der Bundesbürger eine Versicherung über ihr Smartphone abgeschlossen, jeder Dritte (33 Prozent) kann es sich aber in Zukunft vorstellen. Das ist das Ergebnis einer Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

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Recht

ifo Institut: Ein Fünftel der deutschen Firmen hält sich für gefährdet

Ein gutes Fünftel der deutschen Unternehmen sieht sein Überleben durch die Coronakrise gefährdet. Das ergibt sich aus der neuesten Umfrage des ifo Instituts. 21 Prozent der Firmen antworteten im Juni, die Beeinträchtigungen durch Corona seien existenzbedrohend. „In den kommenden Monaten könnte sich eine Insolvenzwelle anbahnen“, sagt ifo-Forscher Stefan Sauer. Welche Branche sich als besonders gefährdet einschätzt.

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