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GDV: Nur leichte Preisrückgänge bei Immobilien

GDV: Nur leichte Preisrückgänge bei Immobilien

Der Chefvolkswirt des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft, Klaus Wiener, rechnet in der Coronakrise mit allenfalls leichten Preisrückgängen im Immobiliensektor.

Primus Valor will drei Fonds auflösen – hohe Rückflüsse erwartet

Primus Valor will drei Fonds auflösen – hohe Rückflüsse erwartet

Das Emissionshaus Primus Valor hat für seine ersten drei Fonds Auflösungsbeschlüsse der Anleger eingeleitet, um die betreffenden Objekte – deutsche Wohnimmobilien – zu verkaufen. Die Rückflüsse an die Investoren, die das Management erwartet, sind beachtlich.

Corona-Krise: Nicht jedes Betongold glänzt

Corona-Krise: Nicht jedes Betongold glänzt

Ob Gewerbe- oder Wohnimmobilien: DJE wirft einen Rundumblick auf die Immobilienmärkte weltweit – wer schwächelt, und wo bestehen Potenziale trotz der Krise? Eine Analyse von Hagen Ernst, stellvertretender Leiter des Bereichs Research & Portfoliomanagement bei der DJE Kapital AG.

Kolumnisten auf Cash.Online

Corona-Pandemie bringt Zäsur für deutsche Wohnimmobilien

Corona-Pandemie bringt Zäsur für deutsche Wohnimmobilien

Der deutsche Immobilienmarkt kannte jahrelang nur eine Richtung, nach oben. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Zwangspause sorgen nach Ansicht des LBBW Research nun für eine Konsolidierung. „Auf Schnäppchenpreise sollte niemand hoffen. Vielleicht geht es sogar nach einer kurzen Atempause am Immobilienmarkt wieder weiter. Denn an den langfristigen Faktoren hat sich praktisch nichts geändert“, sagt Immobilienmarktanalyst Martin Güth voraus.

Corona-Zwischenbilanz: Viel Müll, wenig Mietausfall

Corona-Zwischenbilanz: Viel Müll, wenig Mietausfall

Die auf Investitionen in bestehende Wohnimmobilien mit Optimierungspotenzial spezialisierte Primus Valor AG zieht für ihre Fonds ein durchaus beruhigendes zwischenzeitliches Resümee nach nun circa zwei Monaten Ausnahmezustand.

Project: Im Q1 keine Krisensignale im Wohnungsneubau

Project: Im Q1 keine Krisensignale im Wohnungsneubau

Angesichts der Corona-Krise sind bestimmte Debatten auf dem Immobilienmarkt, so beispielsweise Enteignungen oder Mietendeckel, aus dem Rampenlicht gerückt. Die Marktanalyse von Project Research über die Preisentwicklung im Wohnungsneubau im ersten Quartal 2020 untermauert indes eine stabile Entwicklung.

Corona-Krise: Immobilienbesitzer müssen sich keine Sorgen machen

Corona-Krise: Immobilienbesitzer müssen sich keine Sorgen machen

Der Wohnungsmarkt wird die Corona-Krise glimpflich überstehen, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Kaufpreise in den 50 größten deutschen Städten fallen in diesem Jahr trotz der Pandemie nur leicht.

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Trotz Corona: Versicherung investiert Millionen in Immobilienkredite

Trotz Corona: Versicherung investiert Millionen in Immobilienkredite

Die BF Capital GmbH, Tochtergesellschaft der BF Direkt AG und Investmenthaus für institutionelle Investoren im Bereich Real Estate Debt, also Immobilienkredite, hat ein Individualmandat einer namenhaften deutschen Versicherung über 300 Millionen Euro erhalten.

Digitalisierungs-Turbo: Corona-Krise wird Immobilienmarkt beschleunigen

Digitalisierungs-Turbo: Corona-Krise wird Immobilienmarkt beschleunigen

Die Corona-Krise wird nach Ansicht des Scoperty-CEO Michael Kasch neue Bewegung in den Markt für Wohnimmobilien bringen.

“Günstiger Wohnraum ist zu allen Zeiten systemrelevant”

“Günstiger Wohnraum ist zu allen Zeiten systemrelevant”

Das Corona-Virus hält die Welt in Atem. Mittlerweile gibt es wohl niemanden mehr, der nicht von privaten und/oder wirtschaftlichen Einschränkungen betroffen ist. Das wiederum hat natürlich letztlich auch Auswirkungen auf den Wohnraum-Sektor. Wie aber werden sich die Dinge wohl entwickeln? Ein Kommentar von Jürgen Steinhauser, Real Estate & Asset Beteiligungs GmbH

KGAL kauft 178 Wohnungen in Wiesbaden

KGAL kauft 178 Wohnungen in Wiesbaden

Die KGAL Investment Management hat für den von ihr verwalteten Spezialfonds KGAL/HI Wohnen Core 2 im Rahmen eines Asset Deals die im Jahr 2017 fertiggestellte Wohnanlage “Rheingold” in Wiesbaden-Schierstein erworben.

Patrizia verkauft über 2.000 Wohnungen in den Niederlanden

Patrizia verkauft über 2.000 Wohnungen in den Niederlanden

Die Patrizia AG hat im Namen ihrer Kunden ein Wohnimmobilienportfolio für 375 Millionen Euro in den Niederlanden verkauft. Es umfasst 2.023 Wohneinheiten und 60 gewerbliche Einheiten in 29 niederländischen Städten.

Investoren rechnen mit Flaute am Immobilienmarkt

Investoren rechnen mit Flaute am Immobilienmarkt

Angesichts der Coronakrise rechnen Investoren mit sinkenden Verkäufen und teils fallenden Preisen am Immobilienmarkt. Vom Optimismus zum Jahresende 2019 sei wenig geblieben, heißt es in einer Umfrage der Beratungsgesellschaft EY.

Aigner: “Sorgt Corona für den Preiseinbruch an den Immobilienmärkten?”

Aigner: “Sorgt Corona für den Preiseinbruch an den Immobilienmärkten?”

Sämtliche Wirtschaftszweige und Finanzsektoren werden durch die Corona Pandemie zumeist belastet. Doch wie geht es an den Immobilienmärkten weiter, die bislang durch eine hohe Preisdynamik gekennzeichnet waren? Ein Kommentar von Thomas Aigner, Geschäftsführer von Aigner Immobilien aus München.

Isaria verkauft Projektpipeline – One Group braucht neue Partner

Isaria verkauft Projektpipeline – One Group braucht neue Partner

Der Münchener Projektentwickler Isaria Wohnbau AG hat sich mit der Deutsche Wohnen SE auf die Veräußerung wesentlicher Immobilienprojekte sowie der dazugehörigen Plattform geeinigt. Auch für die Emissionen der zu Isaria gehörenden One Group hat dies Folgen.

Wohnimmobilien: Geplante Reform verschärft die Lage

Wohnimmobilien: Geplante Reform verschärft die Lage

Möchten Hausbesitzer ihre Mehrfamilienhäuser umwandeln und die Wohnungen einzeln verkaufen, brauchen sie dafür künftig eine Genehmigung – so zumindest will es das Bundesjustizministerium. Entlastet wird der Wohnungsmarkt dadurch aber nicht, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Wohnimmobilien: Bestandsmieten für Wohnungen stagnieren seit einem Jahr

Wohnimmobilien: Bestandsmieten für Wohnungen stagnieren seit einem Jahr

Im aktuellen Wohnimmobilienindex IMX von Immoscout24 zeigt sich, dass die Kaufpreise im vierten Quartal 2019 für Einfamilienhäuser im Bestand und Neubausegment nicht mehr so stark steigen wie in den Quartalen zuvor. Die Entwicklung der Wohnungsmieten im bundesdeutschen Durchschnitt stagniert seit einem Jahr, während die Angebotspreise für Neubau-Wohnungen weiter steigen.

Preissprünge bei deutschen Immobilien weiterhin möglich

Preissprünge bei deutschen Immobilien weiterhin möglich

Anleger und Selbstnutzer fragen sich derzeit immer öfter, ob die Preisentwicklungen am Wohnungsmarkt der vergangenen Jahre nicht bald ein Ende haben werden.

Preisrückgang in Berlin: Studentenbuden werden bezahlbarer

Preisrückgang in Berlin: Studentenbuden werden bezahlbarer

Die Preise für Studentenbuden stoßen mancherorts an eine Grenze. Wie ein Vorjahresvergleich von Immowelt.de zeigt, sanken beispielsweise in Berlin die Mieten für studententaugliche Wohnungen um 4 Prozent auf 450 Euro im Median. Für die Studie wurden die Angebotsmieten von Wohnungen bis 40 Quadratmeter in 67 deutschen Hochschulstädten verglichen. Allein die Ankündigung des Mietendeckels im vergangenen Jahr scheint in der Hauptstadt bereits eine Auswirkung auf die Preise gehabt zu haben. Darauf deuten auch die Ergebnisse einer kürzlich von Immowelt.de und dem ifo Institut veröffentlichten Studie hin.

Wohnimmobilien: Preise legen zu, Dynamik lässt nach

Wohnimmobilien: Preise legen zu, Dynamik lässt nach

Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) erreichte am Jahresende 2019 seinen bisher höchsten Wert.

Mietpreisanstieg: Jetzt hat es auch die Mittelstädte erwischt

Mietpreisanstieg: Jetzt hat es auch die Mittelstädte erwischt

Steigende Mieten sind längst kein Trend mehr, der auf Metropolen und Großstädte begrenzt ist, wie eine aktuelle Analyse von immowelt.de zu den Angebotsmieten in 109 deutschen Mittelstädten zeigt: In drei Viertel der untersuchten Städte sind die Preise bei Neuvermietungen im Vergleich zum Vorjahr teurer geworden – in 10 Städten liegt gar ein zweistelliger prozentualer Zuwachs vor. Betrachtet wurden die mittleren Angebotsmieten für Wohnungen zwischen 40 und 120 Quadratmetern in Städten mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern.

Project-Fonds knackt Grenze von 100 Millionen Euro Eigenkapital

Project-Fonds knackt Grenze von 100 Millionen Euro Eigenkapital

Der am 1. Juli 2018 aufgelegte Alternative Investmentfonds (AIF) “Metropolen 18” von Project Investment hat ein Volumen von 100 Millionen Euro Eigenkapital übertroffen. Der Fonds investiert mit Schwerpunkt auf Wohnimmobilienentwicklungen und ist noch bis zum 30. Juni 2020 in der Platzierung.

Wohnimmobilien: Der Preisballon ist gefüllt, es fehlt noch die Nadel

Wohnimmobilien: Der Preisballon ist gefüllt, es fehlt noch die Nadel

Die Blasengefahr ist hoch, weil die Kluft zwischen Kaufpreis und Miete vielerorts weiter anschwillt und bedrohlich auf die Rendite drückt. Der Niedrigzins mag dies rechtfertigen, aber nicht auf Dauer. Liquiditätsbedarf der Anleger, in Berlin z.B. infolge des Mietendeckels, könnte im nicht selbstnutzeraffinen Teilsegment Verkaufsdruck auslösen. Die Blasengefahr ist auch hoch, weil immer mehr junge Familien das Eigenkapital fürs Familienheim nicht mehr aufbringen können: Die Preise steigen schneller als die Einkommen bzw. das Eigenkapital.

Wohnen und Logistik bieten weiterhin Chancen für Immobilien-Investoren

Wohnen und Logistik bieten weiterhin Chancen für Immobilien-Investoren

Basierend auf einer jüngst veröffentlichten Studie von Nuveen Real Estate, einer der größten Immobilien-Investmentmanager der Welt, steht der europäische Wohnungsmarkt auch in diesem Jahr im Fokus internationaler Investoren. Insbesondere dürfte dies den Markt für Studentenwohnheime betreffen, da sich das deutliche Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage dieses Sektors womöglich noch weiter verstärken wird.

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Versicherungen

“Es gibt einen großen Bedarf nach persönlicher Beratung”

Die Ergo gehört zu den größten Versicherern in Deutschland. Und musste sich im Zuge der digitalen Transformation neu erfinden. Cash. sprach mit Vertriebsvorstand Olaf Bläser über die vertrieblichen Herausforderungen des digitalen Umbaus und die Auswirkungen auf das Geschäftsmodell. Teil 2 des großen Interviews.

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Immobilien

Megatrend Smart Cities: Wie Anleger davon profitieren können

Unsere Städte befinden sich im Wandel. Der Megatrend der Zukunft, die Urbanisierung, hat schon längst eingesetzt. Das stellt uns vor immer mehr neue Herausforderungen, die einen Wandlungsprozess in Richtung intelligenter Städte (Smart Cities) anstoßen. Für Anleger bieten Smart Cities aber auch interessante Chancen – wenn sie auf Unternehmen setzen, die ihre Aktivitäten auf diese Wandlungsprozesse ausgerichtet haben. Die Fürpaß-Peter-Kolumne

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Investmentfonds

Amundi bringt drei neue Klima-ETFs

Der Vermögensverwalter Amundi hat sein Angebot nachhaltiger Investments mit der Lancierung drei neuer ETFs weiter ausgebaut, die die Paris-abgestimmten EU-Benchmarks (EU Paris-Aligned Benchmarks – PAB) abbilden. Die Benchmarks sollen helfen, das Ziel des Pariser Klimaabkommens – die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau – zu erreichen. Die ETFs werden zu sehr wettbewerbsfähigen laufenden Kosten ab 0,18 Prozent p.a. angeboten.

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Berater

Hypoport legt im ersten Halbjahr kräftig zu

Der Finanzdienstleister Hypoport hat im ersten Halbjahr von einer hohen Nachfrage nach Krediten profitiert. So zog das Transaktionsvolumen auf der Plattform Europace, einem Kreditmarktplatz für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite, um 31 Prozent auf fast 42 Milliarden Euro an.

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Sachwertanlagen

Keine IT-Sicherheit, keine Notfallkonzepte: Jedes dritte mittelständische Chemieunternehmen gehackt

Fast jedes dritte mittelständische Unternehmen (30 Prozent) der Chemiebranche ist bereits Opfer einer Cyberattacke geworden, acht Prozent sogar mehrfach. Das belegt eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts bei für die Internetsicherheit zuständigen Mitarbeitern in 100 kleinen und mittleren Unternehmen der Chemieindustrie. Wie die Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) weiter zeigt, stand nach einem erfolgreichen Angriff fast die Hälfte der Betriebe sogar zeitweise still. Der pure Wahnsinn.

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Recht

Insolvenzen: Die Oktober-Welle abschwächen

Die Insolvenz-Zahlen für den April 2020 sagen nichts aus über die tatsächliche Zahlungsfähigkeit der Unternehmen in der Corona-Krise. Im Herbst steigt die Zahl der Insolvenzen voraussichtlich sprunghaft. Sicher kann der Staat nicht alle Firmen retten – und künstlich am Leben gehaltene Zombie-Firmen will niemand. Eine Insolvenzwelle würde aber auch den Bankensektor bedrohen. Anstelle von noch größeren Not-Krediten sollten die rückzahlbaren Liquiditätshilfen unter bestimmten Bedingungen in Zuschüsse umgewandelt werden.

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