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Steuerbonus: Bund rechnet mit 600.000 neuen Wohnungen

Steuerbonus: Bund rechnet mit 600.000 neuen Wohnungen

Mit dem Extra-Steuerbonus für Mietwohnungen werden nach Einschätzung des Innenministeriums rund 600.000 neue Wohnungen gefördert. Er gehört zu den Maßnahmen, mit denen der Wohnungsbau angekurbelt werden soll. Wer die Förderung erhalten will, muss allerdings bestimmte Kriterien erfüllen.

Wohngipfel: “Viele gute Ansätze, aber auch einige Hürden”

Wohngipfel: “Viele gute Ansätze, aber auch einige Hürden”

Der Wohnungsverband GdW zieht eine überwiegend positive Bilanz des Wohngipfels im Kanzleramt am vergangenen Freitag. Viele der angedachten Maßnahmen würden dazu beitragen, dass mehr bezahlbarer Wohnraum entsteht. Als Gefahr für den Wohnungsbau stuft der Verband geplante Änderungen an den Mietspiegeln ein.

Ergebnisse des Wohngipfels: IVD zieht gemischte Bilanz

Ergebnisse des Wohngipfels: IVD zieht gemischte Bilanz

Der Wohngipfel im Kanzleramt ist zuende gegangen. Zu den geplanten Maßnahmen gehören unter anderem Veränderungen bei der Erstellung von Mietspiegeln und mehr Fördermittel für den Städtebau. Auch eine Erhöhung des Wohngelds ist geplant. Der Immobilienverband IVD sieht einige gute Ansätze, bemängelt aber zu viel Regulierung.

Kolumnisten auf Cash.Online

Die meistgesuchte Wohnung Deutschlands

Die meistgesuchte Wohnung Deutschlands

Im Bundeskanzleramt in Berlin werden aktuell Lösungen für die Probleme bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums gesucht. Zu diesem Anlass hat das Online-Portal Immobilienscout24 untersucht, welche Wohnungen in Deutschland am häufigsten gesucht werden.

GdW: Sonder-AfA könnte weitgehend verpuffen

GdW: Sonder-AfA könnte weitgehend verpuffen

Das Bundeskabinett hat in dieser Woche eine Sonder-AfA zur Förderung des bezahlbaren Wohnungsbaus beschlossen. Der Wohnungsverband GdW mahnt, dass die Wirkung dieser Maßnahme verpuffen könnte und schlägt eine Alternative vor.

Wohngipfel: Lösungen für den Wohnungsmangel gesucht

Wohngipfel: Lösungen für den Wohnungsmangel gesucht

Beim heutigen Wohngipfel sollen Lösungen für mehr bezahlbaren Wohnraum gesucht werden. Getagt wird in großem Rahmen: Bundeskanzlerin Angela Merkel, vier Minister und alle Regierungschefs der Bundesländer sind anwesend. Diese Maßnahmen sind im Gespräch.

Mehr Baugenehmigungen, vor allem für Mehrfamilienhäuser

Mehr Baugenehmigungen, vor allem für Mehrfamilienhäuser

Die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland ist leicht gestiegen. Von Januar bis einschließlich Juli 2018 stellten die Behörden fast 203.300 Genehmigungen für Neubau oder Umbau aus, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Vor allem bei Geschosswohnungen wurde ein deutliches Plus verbucht.

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Grünen-Fraktion fordert Sofortprogramm für bezahlbares Wohnen

Grünen-Fraktion fordert Sofortprogramm für bezahlbares Wohnen

Vor dem Wohngipfel im Kanzleramt fordern die Grünen im Bundestag ein Sofortprogramm für bezahlbares Wohnen. Noch im laufenden Jahr solle die Bundesregierung eine Milliarde Euro in die Hand nehmen, heißt es in dem Papier mit sieben Forderungen, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Studie: Immobilienpreise in Frankfurt mehr als verdoppelt

Studie: Immobilienpreise in Frankfurt mehr als verdoppelt

Wohnen wird für Menschen in Frankfurt immer teurer. Innerhalb von zehn Jahren haben sich die Kaufpreise für Wohnungen und Häuser im Bestand im Schnitt mehr als verdoppelt (plus 105 Prozent).

Das sind die wichtigsten Kriterien von Immobilienkäufern

Das sind die wichtigsten Kriterien von Immobilienkäufern

Eine ruhige Lage, viel Freizeitangebot oder doch schnelles Internet? Der Finanzdienstleister Dr. Klein hat die Bundesbürger gefragt, welche Faktoren ihnen beim Erwerb eines Hauses oder einer Wohnung am wichtigsten sind.

Immobilienbranche erwartet Preisanstiege in B-Städten

Immobilienbranche erwartet Preisanstiege in B-Städten

Die Immobilienbranche erwartet für die kommenden Jahre kräftige Preisanstiege in sogenannten B-Städten wie Leipzig, Nürnberg, Wiesbaden, Münster und Hannover. Das hat eine Umfrage unter knapp 1.400 Teilnehmern der bevorstehenden Immobilienmesse Expo Real in München ergeben.

Verdi fordert größere Rolle des Staates beim Wohnungsbau

Verdi fordert größere Rolle des Staates beim Wohnungsbau

Zwei Tage vor dem Wohngipfel im Kanzleramt fordert die Gewerkschaft Verdi eine “wohnungspolitische Kehrtwende”. Das teilte Verdi-Chef Frank Bsirske der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit.

Eigentumswohnungen: Rückläufige Verkaufszahlen bei weiterhin steigenden Preisen

Eigentumswohnungen: Rückläufige Verkaufszahlen bei weiterhin steigenden Preisen

Ein zu geringes Angebot lässt die Zahl der verkauften Eigentumswohnungen in Deutschland sinken. Nach den Ergebnissen des Accentro Wohneigentumsreports wechselten in 2017 insgesamt 5,62 Prozent weniger Einheiten den Besitzer. Viele Käufer weichen bereits in das Umland der Metropolen aus.

GdW-Umfrage zum Bauen: Nicht nur Auflagen treiben die Kosten

GdW-Umfrage zum Bauen: Nicht nur Auflagen treiben die Kosten

Behördliche Auflagen etwa zu Umwelt- oder Brandschutz stellen nach Ansicht von Wohnungsunternehmen ein wesentliches Hindernis für Neubauten dar. Das geht aus einer Untersuchung des Bundesverbands der Wohnungs- und Immobilienunternehmen GdW hervor.

Grüne warnen vor dem Auslaufen der Mietpreisbremse in vielen Städten

Grüne warnen vor dem Auslaufen der Mietpreisbremse in vielen Städten

Die Mietpreisbremse gegen überzogene Mietforderungen könnte nach Auskunft der Bundesregierung in fast allen Bundesländern im Jahr 2020 auslaufen – und damit auch in Deutschlands größten Städten nicht mehr greifen. Die Grünen warnen vor dem Wegfall der Regelung.

SPD widerspricht CDU: Freie Marktkräfte lösen die Wohnungsnot nicht

SPD widerspricht CDU: Freie Marktkräfte lösen die Wohnungsnot nicht

Vor dem Gipfel der Bundesregierung zur Wohnungsnot hat SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil den Ansatz des Koalitionspartners CDU heftig kritisiert. Die Kräfte des Marktes allein werden nicht für erschwinglichen Wohnraum sorgen, so der Politiker.

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Nachhaltig anlegen: Mehr Rendite mit gutem Gewissen
Gewinne im Fokus: Die besten Dividenden-Fonds

Versicherungen

DISQ-Studie: Die besten Kfz-Versicherer – wer überzeugt

Für Autofahrer ist der 30. November ein wichtiges Datum. Viele Kfz-Versicherungen können  zu diesem Stichtag gekündigt werden. Wer einen Anbieterwechsel ins Auge fasst, sollte Preise, Leistungen und auch Service beachten. Welche Versicherer hier  Spitze sind, zeigt die Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) unter 29 Kfz-Versicherern.

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Immobilien

Umzugsbereitschaft sinkt mit dem Alter

Die Bereitschaft, im Alter noch einmal in eine andere Wohnung umzuziehen, ist äußerst gering, so eine DIA-Studie. Lediglich eine schwere Erkrankung und eine damit einhergehende Einschränkung der Selbstständigkeit sei der einzige Grund, der eine Mehrheit dazu bewegen könnte, die bisherige Wohnung aufzugeben und eine passendere Unterkunft zu suchen.

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Investmentfonds

Krisen sind gute Nachrichten für Goldanleger

Die Krise in der Türkei erinnert daran, wie fragil die Finanzmärkte sind. Das gilt nicht nur für hochverschuldete Schwellenländer wie die Türkei. Wenn die Notenbanken ihre expansive Geldpolitik wieder straffen, werden die Schwächen offensichtlicher. Warum der Goldpreis bald wieder steigt:

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Berater

Deutsche Bank soll mehr gegen Geldwäsche unternehmen

Die Finanzaufsicht Bafin fordert von der Deutschen Bank mehr Anstrengungen im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Deutschlands größtes Geldhaus sei angewiesen worden, “angemessene interne Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen und allgemeine Sorgfaltspflichten einzuhalten”, teilte die Bafin mit.

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Sachwertanlagen

Am BaFin-Pranger: Totalausfall bei Döner-Darlehen

Die Noon Finance GmbH (vormals VertsKebap Finance GmbH) hat Insolvenz angemeldet. Sie hatte noch bis vor Kurzem deutsches Anlegergeld gesucht, um damit mittelbar Döner-Restaurants in den USA zu finanzieren. Das ging offenbar gründlich schief.

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Recht

E-Auto: Wer zahlt bei Akkuschäden?

Die Zahl der Elektro- und Hybridfahrzeuge in Deutschland wächst langsam aber stetig. Eine der teuersten Komponenten im E-Auto ist der Akku, der schnell zwischen 8.000 und 10.000 Euro kosten kann, teilweise auch mehr. Doch wer zahlt, wenn der Akku kaputt geht?

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