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A, B, C oder D Standort – welche Stadt wie klassifiziert ist

A, B, C oder D Standort – welche Stadt wie klassifiziert ist

Das Jahr 2019 zeichnete sich durch eine unverändert hohe Dynamik am Wohnimmobilienmarkt aus. Bestimmende Faktoren hierfür waren zum einen die starken Wanderungsgewinne aus dem Ausland in den vergangenen Jahren, die Deutschland mit 83 Millionen Einwohnern eine neue Rekordmarke beschert haben. Zum anderen sorgen Veränderungen in den Haushaltstrukturen sowie dem Wohnverhalten auch zukünftig dafür, dass der bereits bestehende Druck auf die Wohnungsmärkte weiter wächst.

Trendwende bei Eigentumswohnungen

Trendwende bei Eigentumswohnungen

Die Preisdynamik für Wohnungsmiete und Wohnungskauf hat sich zwischen dem zweiten und dritten Quartal 2018 und dem zweiten und dritten Quartal 2019 verlangsamt. Die Preise für Wohnungsmieten sind in allen Städteklassen und Segmenten nur noch moderat gestiegen. Das sind die zentralen Ergebnisse des IVD-Wohn-Preisspiegels 2019/2020, der heute in Berlin vorgestellt wurde.

Käufer reißen sich um Berliner Premiumimmobilien

Käufer reißen sich um Berliner Premiumimmobilien

Die deutsche Hauptstadt ist bei Kapitalanlegern gefragt wie nie. Ein stabiles wirtschaftliches Umfeld, eine hohe Beschäftigungszahl und nachhaltiges Bevölkerungswachstum machen den Immobilienstandort Berlin für nationale sowie internationale Investoren interessant.

Kolumnisten auf Cash.Online

Barometer: Deutscher Wohnimmobilienmarkt entwickelt sich stabil

Barometer: Deutscher Wohnimmobilienmarkt entwickelt sich stabil

Der Wohnimmobilienmarkt hierzulande hat auch im ersten Quartal 2013 seine stabile Entwicklung der jüngeren Vergangenheit fortgesetzt. Das spiegelt das “Wohnimmobilienbarometer”, das vierteljährlich auf Basis einer Umfrage in allen deutschen Wohnimmobilienshops des Maklerhauses Engel & Völkers ermittelt wird.

Zweistellige Preisanstiege am Münchener und Hamburger Wohnimmobilienmarkt

Zweistellige Preisanstiege am Münchener und Hamburger Wohnimmobilienmarkt

Der Boom am Münchner und Hamburger Wohnimmobilienmarkt hält an. Während der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise in München im vergangenen Jahr eine Teuerung von 10,98 Prozent ausgemacht hat, bescheinigt eine F+B- Studie im Auftrag der LBS dem Großraum Hamburg für 2012 einen Preisanstieg von 12,5 Prozent.

Metropolen: Wohnungsangebot und Nachfrage klaffen weiter auseinander

Metropolen: Wohnungsangebot und Nachfrage klaffen weiter auseinander

An den Top-Immobilienstandorte Westdeutschlands öffnet sich die Schere zwischen Wohnungsangebot und –nachfrage immer weiter. Die Folge sind deutliche Mietsteigerungen. Das ist Ergebnis einer Analyse der Mietentwicklung der vergangenen 30 Jahre durch die Patrizia Immobilien AG. 

Preise und Mieten legen auch in Randlagen von Großstädten zu

Preise und Mieten legen auch in Randlagen von Großstädten zu

Der seit drei Jahren zu registrierende Aufwärtstrend bei Marktpreisen und Mieten für hiesige Wohnimmobilien hält weiter hin. Die Attraktivität der Metropolen spiegelt sich mittlerweile auch bei der Neuvermietung in der Umgebung wider. Das zeigt der F+B-Wohn-Index Deutschland für das erste Quartal 2013.

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Immobilien-Hotspot Moskau

Immobilien-Hotspot Moskau

In Moskau, Miami und Dubai dürften die Preise für Top-Wohnimmobilien laut Prognose der internationalen Immobilienberatung Knight Frank in 2013 am stärksten steigen. Mit einer Wachstumsprognose zwischen zehn und 20 Prozent liegt die russische Hauptstadt in diesem Ranking vorn.

Bundesbank: Keine Wohnimmobilien-Preisblase, doch Vorsicht

Bundesbank: Keine Wohnimmobilien-Preisblase, doch Vorsicht

Wohnimmobilien in Deutschland haben sich nach Zahlen der Deutschen Bundesbank 2012 um 5,3 Prozent verteuert. In den Metropolen fällt der Preisanstieg noch höher aus. Bundesbank-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Dombret sieht im Niedrigzinsumfeld zwar keine Preisblase, mahnt aber die Entwicklungen im Auge zu behalten.

Aufschwung am deutschen Wohnimmobilienmarkt gewinnt an Breite

Aufschwung am deutschen Wohnimmobilienmarkt gewinnt an Breite

Der Aufschwung am deutschen Wohnimmobilienmarkt steht nach Ansicht der Gothaer Asset Management auf einer breiten Basis. Von einer Blasenbildung könne derzeit nicht gesprochen werden. Niedrige Zinsen allein jedoch reichten als Kaufkriterium nicht aus, so ein Marktkommentar der GoAM.

Wohninvestments: Ende der Preisspirale in Sicht

Wohninvestments: Ende der Preisspirale in Sicht

Der deutsche Wohninvestmentmarkt hat sich 2012 in einem schwierigen internationalen Umfeld behauptet. Der Ruf des sicheren Hafens wird auch 2013 bleiben. Allerdings zeichnet sich ab, dass trotz guter Nachfrage, ein “weiter so” der Preisentwicklung immer unwahrscheinlicher wird. Gastkommentar von Markus Schmidt, Aengevelt Immobilien

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Versicherungen

Coronakrise: Welche Versicherungsverträge besonders gefährdet sind

Fast jeder vierte Bundesbürger hat derzeit weniger Geld zur Verfügung als vor der Corona-Pandemie. Zugleich zeigen sich viele Verbraucher sparaktiver als vor der Krise – allen voran jüngere Menschen. Das hat Folgen, auch für Versicherungsverträge. Welche Policen besonders gefährdet sind.

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Immobilien

Wird der Immobilienkauf durch Corona schwieriger?

Höhere Preise, knappes Angebot – und jetzt auch noch Corona: Gut jeder zweite Bundesbürger (52 Prozent) vertritt die Meinung, dass der Erwerb von Wohneigentum in den vergangenen zehn Jahren schwieriger geworden ist. Drei Viertel glauben, dass es durch die Corona-Krise sogar noch schwerer werden wird, den Traum vom eigenen Zuhause zu verwirklichen. Insgesamt machen sich zwei Drittel der Deutschen (66 Prozent) aktuell Sorgen über die Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Interhyp mit Statista unter 1.000 Bundesbürgern.

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Investmentfonds

Klage gegen EY auf 195 Millionen Euro Schadensersatz

Der Insolvenzverwalter der Maple Bank hat die Wirtschaftsprüfer von EY wegen angeblich falscher Beratung bei den umstrittenen “Cum-Ex”-Geschäften zu Lasten der Staatskasse auf 195 Millionen Euro Schadensersatz verklagt.

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Berater

Trägt ein Erbe alle finanziellen Risiken?

Kann der Erbe einen Pflichtteilsanspruch wegen einer strittigen Forderung noch nicht abschließend beziffern, muss er den Pflichtteilsanspruch trotzdem ausgleichen. Das Risiko, einen überzahlten Betrag nicht mehr zurückfordern zu können, trägt der Erbe, entschied das OLG Koblenz in seinem Beschluss vom 14.8.2020.

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Sachwertanlagen

US Treuhand bringt neuen US-Publikumsfonds

Die US Treuhand legt mit dem „UST XXV“ einen neuen Fonds für private Investoren auf. Über den Alternativen Investmentfonds (AIF) können sich deutsche Anleger ab einer Anlagesumme von 20.000 US-Dollar an Immobilien in Metropolregionen überwiegend im Südosten der USA beteiligen.

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Recht

Weiterbildungspflicht – ohne Ausreden!

Das Verwaltungsgericht Ansbach hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob der Gesellschafter-Geschäftsführer einer Maklerin in Franken absolvierte Weiterbildungszeiten nachweisen muss. Dieser hatte versucht, sich u.a. wegen eines abgeschlossenen zweiten juristischen Staatsexamens dagegen zu wehren. Das Verwaltungsgericht hat die Klage abgewiesen. Ein Beitrag von Rechtsanwalt Jürgen Evers

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