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Immobilienpreise in Süddeutschland zeigen gen Norden

Immobilienpreise in Süddeutschland zeigen gen Norden

Ein Ende der Preisspirale im Süden ist nicht absehbar. Im Vergleich zum letzten Jahr sind die Wohnungspreise in den Metropolen Frankfurt, Stuttgart und München im Durchschnitt um knapp 10 Prozent gestiegen. Unangefochten an der Spitze liegt München mit einem Plus von 11,4 Prozent. Das zeigt der aktuelle Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI).

Trendwende bei Eigentumswohnungen

Trendwende bei Eigentumswohnungen

Die Preisdynamik für Wohnungsmiete und Wohnungskauf hat sich zwischen dem zweiten und dritten Quartal 2018 und dem zweiten und dritten Quartal 2019 verlangsamt. Die Preise für Wohnungsmieten sind in allen Städteklassen und Segmenten nur noch moderat gestiegen. Das sind die zentralen Ergebnisse des IVD-Wohn-Preisspiegels 2019/2020, der heute in Berlin vorgestellt wurde.

Preisrückgänge Fehlanzeige: Der notwendige Mittelweg

Preisrückgänge Fehlanzeige: Der notwendige Mittelweg

Die Wohnungsbranche mag es gern schwarz-weiß. Auf der einen Seite die böse Wirtschaft, die mehr Neubau fordert, mehr Bauland, mehr Genehmigungen. Auf der anderen Seite die bösen Kommunen, die regulieren, Mieten deckeln und am liebsten ganz enteignen wollen. Als wäre das so einfach und einer der beiden Wege ein Garant für ewiges Wohnungsheil. Ein Kommentar von Patrick Herzog-Smethurst, Geschäftsführer DKW Gruppe.

Kolumnisten auf Cash.Online

Wohnimmobilien: Wo Ihre Immobilie an Wert gewinnt

Wohnimmobilien: Wo Ihre Immobilie an Wert gewinnt

Ein Ende des Preisanstiegs bei Wohnimmobilien ist nicht in Sicht. Demnach steigen die Preise vor allem in und um die urbanen Zentren weiter. In mehr als der Hälfte der 401 deutschen Kreise und Städte können Haus- und Wohnungsbesitzer davon ausgehen, dass ihre Immobilie bis mindestens 2030 real an Wert gewinnt. Ein Grund für die große Nachfrage am Wohnungsmarkt sind steigende Einwohnerzahlen in und um die Metropolen sowie in Süddeutschland.

Stärkster Preisanstieg bei Wohnimmobilien seit Mitte 2017

Stärkster Preisanstieg bei Wohnimmobilien seit Mitte 2017

Die unstete Preisentwicklung der letzten Monate bei Wohnimmobilien setzte sich auch im März fort: Ausgerechnet die Preise für Neubauhäuser, die in den letzten zwölf Monaten immer angestiegen waren, gingen im März 2018 im Vergleich zum Vormonat um 0,22 Prozent zurück. Derweil stiegen die Preise für Bestandshäuser und Eigentumswohnungen mit jeweils über einem Prozent vergleichsweise deutlich.

Hauptstadt-Boom: Wohnimmobilienpreise in Berlin legen weiter zu

Hauptstadt-Boom: Wohnimmobilienpreise in Berlin legen weiter zu

Am Berliner Wohnungsmarkt  sind die Angebotspreise für Wohnungen im ersten Quartal 2013 im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum im Schnitt um 20 Prozent auf 2.586 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Das zeigt der Hauptstadt-Marktbericht des Portals Immowelt.de

Mieten für Top-Wohnimmobilien in Emerging Markts mit größter Dynamik

Mieten für Top-Wohnimmobilien in Emerging Markts mit größter Dynamik

Im vergangenen Jahr haben sich die Mieten für Top-Wohnimmobilien in den wichtigsten Städten der Welt im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt um 5,1 Prozent verteuert. Das berichtet die internationale Immobilienberatung Knight Frank. Demnach haben die Mieten im vierten Quartal 2012 allein um 1,6 Prozent zugelegt.

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Wohnimmobilienpreise weltweit: Hongkong treibt Dynamik – Europa bremst

Wohnimmobilienpreise weltweit: Hongkong treibt Dynamik – Europa bremst

Die weltweiten Wohnimmobilienpreise sind im vierten Quartal 2012 im Schnitt um 0,3 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Länderanalyse im quartalsweise veröffentlichten “Global-House-Price-Index” der internationalen Immobilienberatung Knight Frank ein Plus von 4,3 Prozent.

Wohnungen in Düsseldorf verteuern sich um 6,5 Prozent

Wohnungen in Düsseldorf verteuern sich um 6,5 Prozent

Im vierten Quartal 2012 hat Düsseldorf die Domstadt Köln bei der Preisentwicklung von Eigentumswohnungen überholt. Das zeit der aktuelle Trendindikator Immobilienpreise des Finanzdienstleiters Dr. Klein (DTI) für die Region West.

Dresdner Wohnimmobilienpreise mit größter Dynamik im Nordosten

Dresdner Wohnimmobilienpreise mit größter Dynamik im Nordosten

Die Hauspreise in Hamburg, Hannover, Berlin und vor allem Dresden sind im vierten Quartal des vergangenen Jahres stark angestiegen, wie der aktuelle Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI) für die Region Nord-Ost zeigt. Dabei verzeichnet die sächsische Landeshauptstadt die größten Zuwächse. 

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Rentenpolitik: Grundsätze der Versicherungsmathematik nicht aus den Augen verlieren ­

„Die Rentenkommission der Bundesregierung hat bedauerlicherweise die Chance verstreichen lassen, das deutsche Rentensystem dauerhaft zukunftsfest zu machen“, betont der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Aktuarvereinigung e.V. (DAV) Dr. Guido Bader nach eingehender Analyse der Kommissionsempfehlungen.

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Aktivität der Projektentwickler kühlt ab

Schon vor Corona ist der Markt für Immobilien-Projektentwicklungen in Deutschland deutlich abgekühlt. Vor allem Wohnungsbauprojekte gehen zurück. Das ergab die “Projektentwicklerstudie 2020” des Marktforschungsunternehmens bulwiengesa.

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Chris Iggo: Leugnung, Panik, Hoffnung

Chris Iggo, CIO Core Investments  bei Axa Investment Managers (AXA IM) über die Corona-Krise und die Perspektiven für die Kapitalmärkte.

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WhoFinance hilft bei der Suche nach Fördermittel-Beratern

Die Finanzberatungsplattform WhoFinance hat in Anbetracht der Coronakrise ein Verzeichnis von Fördermittel-Beratern erstellt. Dort findet man Berater, die Unternehmen und Selbstständigen bundesweit per Videoberatung in der Krise helfen wollen.

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Online-Tool für RWB-Vertriebspartner stärker gefragt

Die RWB Group, Spezialist für Private-Equity-Dachfonds, stellt ihren angebundenen Vertriebspartnern eine hauseigene Online-Beratungs- und Zeichnungsplattform zur Verfügung. Die Nachfrage danach hat in den letzten beiden Wochen spürbar zugenommen, so das Unternehmen.

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Coronavirus: Die Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern

Muss ich ins Büro, wenn der Kollege hustet? Wie muss mich mein Arbeitgeber vor dem Coronavirus schützen? Was ist, wenn ich nicht ins Büro komme, weil Bus und Bahn nicht mehr fahren? Muss ich meinem Chef meine Handynummer geben, wenn er mich ins Home-Office schickt? Darf ich mich weigern, zu Hause zu arbeiten? Muss ich Überstunden wegen der Corona-Krise machen? Wer zahlt meinen Lohn, wenn ich in Quarantäne geschickt werde? Fragen über Fragen, die sich in einer sehr besonderen Zeit wohl jeder Arbeitnehmer früher oder später stellt. Die Arag-Experten gaben Antworten.

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