Themenseite Wohnraumnot
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Erneut 42 000 Sozialwohnungen weniger in Deutschland

Erneut 42 000 Sozialwohnungen weniger in Deutschland

Der Bestand an Sozialwohnungen in Deutschland schrumpft weiter. Auch im vergangenen Jahr sind deutlich mehr Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen weggefallen als neu gebaut wurden. So gab es zum Jahresende 2018 fast 42 500 Sozialwohnungen weniger als noch ein Jahr zuvor, ein Minus von 3,5 Prozent.

Mietpreisexplosion erfordert Blick über den Tellerrand

Mietpreisexplosion erfordert Blick über den Tellerrand

Wie bei uns steigen auch in anderen Großstädten der Welt die Mieten. Doch kann man wirklich nichts dagegen unternehmen, wie viele Politiker immer wieder suggerieren? Ein Blick über den Tellerrand zeigt, dass es durchaus vielversprechende Ansätze gibt. Ein Kommentar von Jürgen Steinhauser, Geschäftsführer der Real Estate & Asset Beteiligungs GmbH. 

Mietendeckel: Investitionen brauchen Planungssicherheit

Mietendeckel: Investitionen brauchen Planungssicherheit

Zwischen statistischem Bundesamt und Immobilienverbänden brodelt es gewaltig. Streitpunkt heute: Wie die hoch die Anzahl der Baugenehmigungen ist. Was Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD, dazu meint.

Kolumnisten auf Cash.Online

Gemeindebund-Chef fordert Steuererleichterungen gegen Wohnraumnot

Gemeindebund-Chef fordert Steuererleichterungen gegen Wohnraumnot

Gemeindebunds-Chef Gerd Landsberg hat Steuererleichterungen für Verkäufer von Bauland und für Vermieter gefordert, um den Wohnungsbau und das Wohnungsangebot zu steigern.

Zweckentfremdungsverbotsgesetz: Steglitz-Zehlendorf enteignet erstmals Mietshaus

Zweckentfremdungsverbotsgesetz: Steglitz-Zehlendorf enteignet erstmals Mietshaus

Wer Mietshäuser oder Wohnungen unerlaubt leer stehen oder verfallen lässt, kann zwangsweise enteignet werden. Dies sehen sowohl das Baugesetzbuch als auch das im April 2018 in Kraft getretene Berliner Zweckentfremdungsverbotsgesetz vor.

Greift Berliner Senatorin mit Retweet in den Aktiengeschäfte ein?

Greift Berliner Senatorin mit Retweet in den Aktiengeschäfte ein?

Elke Breitenbach, Berlins Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, hat am Wochenende mit einer Twitter-Nachricht den Unmut von Aktionärsschützern provoziert. Die Politikerin der Linken hatte einen Tweet des Journalisten Martin Kröger (“Neues Deutschland”) weiterverbreitet. Der hatte am Freitag den Kursverlauf der Deutsche-Wohnen-Aktie gezeigt, versehen mit dem Hinweis, dass deren Wert am Freitag erneut um mehr als sechs Prozent eingebrochen war. Als Grund für den Absturz gilt eine Warnung der US-Investmentbank Morgan Stanley, die auf die Nachricht reagierte, wonach Berlins Senat ein fünfjähriges Moratorium für Mietpreissteigerungen plant.

Wohnungsmarkt darf nicht zum Kampfplatz verkommen

Wohnungsmarkt darf nicht zum Kampfplatz verkommen

Die Mieten steigen und bezahlbaren Wohnraum gibt es immer weniger – so sieht die Realität in vielen deutschen Städten aus. Der Mieterbund will deshalb nun sogar das Grundgesetz ändern. So sprach sich am Mittwoch dessen Präsident Franz-Georg Rips für ein Grundrecht auf bezahlbares Wohnen aus. Jürgen Steinhauser, Geschäftsführer der Real Estate & Asset Beteiligungs GmbH, kommentiert diese Forderung.

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Versicherungen

Betriebliche BU: Das ist wichtig beim Arbeitskraftschutz über den Chef

Eine betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung hat viele Vorteile, doch auch einige Nachteile, die ein Versicherter vor dem Abschluss gut abwägen sollte. Ratsam ist es, immer auch eine private Alternative anzufragen und zu vergleichen, bevor man sich entscheidet, wie ein Ratgeber von IhreVorsorge zeigt.

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Immobilien

Streit innerhalb der Union blockiert Mietrechtsverbesserungen

Partei- und länderübergreifend hat der Bundesrat beschlossen, Mietwucher zu verhindern. Aber: Die bayerische Gesetzesinitiative wird von den meisten CDU-Bundestagsabgeordneten abgelehnt. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) sind sich einig, dass Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen erschwert werden müssen. Aber auch hier: CDU-Bundestagsabgeordnete lehnen die Mietrechtsverbesserungen ab.

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Investmentfonds

Mega-Deal: Franklin Templeton kauft Legg Mason

Die Investmentgesellschaft Franklin Templeton erwirbt den Wettbewerber Legg Mason und zahlt 50 US-Dollar je Aktie oder 4,5 Milliarden US-Dollar.

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Berater

So teuer wie nie: Trotz Klimapaket steigen die Strompreise

Wer ein Unternehmen führt, muss nicht nur den Stromverbrauch, sondern auch die korrespondierenden Kosten im Auge behalten. Obwohl der Preis für Gewerbestrom grundsätzlich unter dem für Privatkunden liegt, betrifft viele Betriebe die Erhöhung der Strompreise – vor allem kleine und mittelständische Unternehmen tragen gemeinsam mit Privathaushalten einen Großteil der Kosten. In diesem Jahr steigert jeder zweite Grundversorger die Aufwendungen für Energie.

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UDI-Emission “te Solar Sprint IV” vor dem Totalverlust?

Die Emittentin der im Oktober 2016 aufgelegten Vermögensanlage “te Solar Sprint IV” warnt vor der Gefahr eines vollständigen Forderungsausfalls eines ausgereichten Nachrangrangdarlehens. Den Anlegern droht dann wohl der Totalverlust ihres Investments.

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Recht

Grundrente für 100 000 Menschen weniger

Weniger Menschen mit kleinen Renten als ursprünglich geplant sollen von der geplanten Grundrente profitieren. Im Einführungsjahr 2021 sollen es 1,3 Millionen Menschen sein – zuletzt war das Bundesarbeitsministerium von 1,4 Millionen ausgegangen. Auf die Rentenversicherung dürften Verwaltungskosten von mehreren hundert Millionen Euro zukommen. Das geht aus dem Referentenentwurf hervor, der der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt.

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