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Sozialverband VdK warnt vor wachsender Wohnungslosigkeit

Sozialverband VdK warnt vor wachsender Wohnungslosigkeit

Angesichts der erneut gesunkenen Zahl von Sozialwohnungen und steigender Mieten warnt der Sozialverband VdK Deutschland vor wachsender Wohnungslosigkeit.

Gedaschko (GdW): “Hoffnung auf niedrigere Mieten durch steigende Regulierung ist falsch”

Gedaschko (GdW): “Hoffnung auf niedrigere Mieten durch steigende Regulierung ist falsch”

Enteignung, Mietendeckel und Wohnungsnot – diese drei Themen stehen am Immobilienmarkt im Fokus. Cash.Online nimmt dies zum Anlass und fragt bei Bundesverband deutscher Wohungs- und Immobilienunternehmen (GdW) nach.

Erneut 42 000 Sozialwohnungen weniger in Deutschland

Erneut 42 000 Sozialwohnungen weniger in Deutschland

Der Bestand an Sozialwohnungen in Deutschland schrumpft weiter. Auch im vergangenen Jahr sind deutlich mehr Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen weggefallen als neu gebaut wurden. So gab es zum Jahresende 2018 fast 42 500 Sozialwohnungen weniger als noch ein Jahr zuvor, ein Minus von 3,5 Prozent.

Kolumnisten auf Cash.Online

Haus und Grund: “An all dem fehlt es derzeit.”

Haus und Grund: “An all dem fehlt es derzeit.”

Enteignung, Mietendeckel und Wohnungsnot – diese drei Themen stehen am Immobilienmarkt im Fokus. Cash.Online nimmt dies zum Anlass und fragt bei Haus und Grund Deutschland – Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer nach.

Föst (FDP): “Deutschland muss Eigentümernation werden”

Föst (FDP): “Deutschland muss Eigentümernation werden”

Die IW-Studie zum Wohneigentumserwerb belegt, dass kaum ein Deutscher sich den Traum vom Eigenheim erfüllen kann. Ein Kommentar von Daniel Föst, bau- und wohnungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion.

Mehr Bauland gegen die Immobilienblase

Mehr Bauland gegen die Immobilienblase

Laut einer aktuellen Veröffentlichung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) steigt in Deutschland das Risiko einer Immobilienblasenbildung erheblich. Der Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) weist darauf hin, dass selbstnutzende Bauherren leittragenden der Immobilienspekulation sind und fordert, sie unter anderem durch die Bereitstellung von Bauland zu unterstützen.

Preisrückgänge Fehlanzeige: Der notwendige Mittelweg

Preisrückgänge Fehlanzeige: Der notwendige Mittelweg

Die Wohnungsbranche mag es gern schwarz-weiß. Auf der einen Seite die böse Wirtschaft, die mehr Neubau fordert, mehr Bauland, mehr Genehmigungen. Auf der anderen Seite die bösen Kommunen, die regulieren, Mieten deckeln und am liebsten ganz enteignen wollen. Als wäre das so einfach und einer der beiden Wege ein Garant für ewiges Wohnungsheil. Ein Kommentar von Patrick Herzog-Smethurst, Geschäftsführer DKW Gruppe.

Mehr Cash.

Mietpreisexplosion erfordert Blick über den Tellerrand

Mietpreisexplosion erfordert Blick über den Tellerrand

Wie bei uns steigen auch in anderen Großstädten der Welt die Mieten. Doch kann man wirklich nichts dagegen unternehmen, wie viele Politiker immer wieder suggerieren? Ein Blick über den Tellerrand zeigt, dass es durchaus vielversprechende Ansätze gibt. Ein Kommentar von Jürgen Steinhauser, Geschäftsführer der Real Estate & Asset Beteiligungs GmbH. 

Hamburger Bürgermeister: 10 000 genehmigte Wohnungen bleibt das Ziel

Hamburger Bürgermeister: 10 000 genehmigte Wohnungen bleibt das Ziel

Die Genehmigung von 10 000 Wohnungen pro Jahr in Hamburg soll nach Worten von Bürgermeister Peter Tschentscher auch in den kommenden Jahren die Zielzahl bleiben – eine Erhöhung ist nicht geplant.

Immobilienboom geht zulasten von Senioren

Immobilienboom geht zulasten von Senioren

Dass der Immobilienmarkt boomt und die Preise mancherorts ins Astronomische steigen, ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass diese Entwicklung zulasten einer großen und immer größeren Bevölkerungsgruppe geht: Senioren. Denn für deren Bedürfnisse und Geldbeutel wird kaum noch gebaut. Ein Kommentar von Carsten Brinkmann, Aufsichtsrat von Terranus.

Mehr Mut!

Mehr Mut!

Eine aktuelle Erhebung besagt: In vielen kleineren bis mittelgroßen Städten und Landkreisen in Deutschland wird erstaunlich rege Wohnraum geschaffen. Mehr als nötig, sagt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) – auf 50 Prozent über dem Bedarf wird die Bautätigkeit in 69 ländlichen Untersuchungsräumen beziffert. Ein Kommentar von Jürgen Schorn, Geschäftsführender Gesellschafter der Bauwerk Capital GmbH & Co. KG.

Bestand an Sozialwohnungen schrumpft weiter

Bestand an Sozialwohnungen schrumpft weiter

Bundesweit gibt es immer weniger Sozialwohnungen. Waren es im Jahr 2002 noch rund 2,6 Mio. Wohnungen mit Preisbindung, verringerte sich die Zahl bis zum Jahr 2018 schätzungsweise auf nur noch rund 1,18 Mio. Wohnungen. Im Zeitraum 2017 bis 2020 werden nach Berechnungen der Förderstellen der Länder jedes Jahr rund 43.000 Mietwohnungen aus der sozialen Bindung fallen.

Weniger Regulierung, mehr Wohnungsneubau

Weniger Regulierung, mehr Wohnungsneubau

Alle zwei Jahre veröffentlicht die Bundesregierung einen Wohngeld- und Mietenbericht, der Aufschluss über die aktuelle Situation auf dem Wohnungsmarkt geben soll. Der Bericht, den die Große Koalition vor wenigen Tagen vorgestellt hat, enthält zwar viele positive Schlagworte und so manches Eigenlob. Doch schaut man genauer hin, entpuppt er sich als Alarmsignal. Ein Kommentar von Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbands Deutschland IVD.

Städte-und Gemeindebund: Enteignungen lösen Probleme nicht

Städte-und Gemeindebund: Enteignungen lösen Probleme nicht

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat die Klimaschutz-Forderung der Linken nach Verstaatlichung von Fluggesellschaften abgelehnt. “Mit dem Irrglauben, man müsse möglichst viel enteignen, von Wohnungsbauunternehmen bis zu Fluglinien, werden wir keine Probleme lösen, sondern den Wirtschaftsstandort Deutschland nachhaltig schwächen”, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der “Neuen Osnabrücker Zeitung”.

Auch steigende Ansprüche schüren Wohnungsknappheit in Deutschland

Auch steigende Ansprüche schüren Wohnungsknappheit in Deutschland

Die aktuelle Wohnungsknappheit in den deutschen Ballungsräumen ist auch auf steigende Ansprüche der Bewohner zurückzuführen. Ende vergangenen Jahres standen in Deutschland 42,2 Millionen Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von knapp 3,9 Milliarden Quadratmeter zur Verfügung, wie das Statistische Bundesamt am Montag berichtete.

Deutschland und die USA: Von Mietendeckel, Zockern und Trump

Deutschland und die USA: Von Mietendeckel, Zockern und Trump

Mietendeckel, Diskussionen über Enteignungen und sinkende Renditen vertreiben Immobilieninvestoren aus Deutschland. In den USA lohnt sich die Investition noch, wenn Anleger eine Falle vermeiden. Ein Gastbeitrag von Volker Arndt, Geschäftsführer US Treuhand.

Studie: Wohnen in Deutschland vergleichsweise günstig

Studie: Wohnen in Deutschland vergleichsweise günstig

Ungeachtet des rasanten Anstiegs der Immobilienpreise in den Großstädten ist Wohnen in Deutschland immer noch weniger teuer als in vielen anderen europäischen Ländern. Zu diesem Ergebnis kommen die Immobilienfachleute des Beratungsunternehmens Deloitte in einer am Mittwoch veröffentlichten neuen Studie. Das gilt sowohl für das Kaufen als auch das Mieten.

Wohnungsbedarf: Deutschland muss mehr bauen

Wohnungsbedarf: Deutschland muss mehr bauen

Bis 2020 müssen in Deutschland pro Jahr 341.700 neue Wohnungen entstehen, um den hohen Bedarf zu decken. Vor allem die Städte hinken stark hinterher. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, wo besonders viele Wohnungen fehlen.

Wohnungsnot: Städte- und Gemeindebund beklagt 20 000 Bauvorschriften

Wohnungsnot: Städte- und Gemeindebund beklagt 20 000 Bauvorschriften

Der Städte- und Gemeindebund sieht zu viele und zu strenge Vorschriften als eine Ursache dafür, dass in Großstädten zu wenige Wohnungen gebaut werden. “Der Abbau überflüssiger Standards und der rund 20 000 Baunormen ist dringend erforderlich”, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der “Neuen Osnabrücker Zeitung”.

Auch im Juni: Kosten für Wohnimmobilien steigen weiter

Auch im Juni: Kosten für Wohnimmobilien steigen weiter

Der EUROPACE Hauspreis-Index bestätigt den kontinuierlichen Anstieg der letzten Monate. Daraus lässt sich ableiten, dass er weiter klettert. Bestandsimmobilien wachsen mit Abstand am stärksten. Wie sich der Rest entwickelt.

Mietendeckel: Investitionen brauchen Planungssicherheit

Mietendeckel: Investitionen brauchen Planungssicherheit

Zwischen statistischem Bundesamt und Immobilienverbänden brodelt es gewaltig. Streitpunkt heute: Wie die hoch die Anzahl der Baugenehmigungen ist. Was Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD, dazu meint.

Baugenehmigungen: Handfeste Maßnahmen notwendig

Baugenehmigungen: Handfeste Maßnahmen notwendig

Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) wurde von Januar bis Mai 2019 in Deutschland der Bau von insgesamt 136 300 Wohnungen genehmigt. Dies seien 2,4 Prozent weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der genehmigten Mehrfamilienhäuser sei sogar um 4,1 Prozent gesunken.

Zahl der Baugenehmigungen steigt ausschließlich bei Einfamilienhäusern

Zahl der Baugenehmigungen steigt ausschließlich bei Einfamilienhäusern

Von Januar bis Mai 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 136 300 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 2,4 % weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Mietwohnung: Wo das Verhältnis aus Gehalt und Miete stimmt

Mietwohnung: Wo das Verhältnis aus Gehalt und Miete stimmt

Während in deutschen Metropolen ein großer Teil des Gehalts für die Miete ausgegeben wird, bleibt Fach- und Führungskräften in gleich mehreren ländlicheren Regionen Niedersachsens nach Abzug der Miete besonders viel Geld im Portemonnaie. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Online-Jobplattform StepStone und des Immobilienportals immowelt.de.

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Versicherungen

Verbraucher wissen kaum, was Beratung kostet

Nur wenige Verbraucher kennen die tatsächlichen Kosten bei Abschluss einer privaten Rentenversicherung. Gleichzeitig sind Nettoversicherungen als Alternative zu Provisionstarifen immer noch nicht in der Breite bekannt. Viele Kunden wissen nicht, ob sie diese Produkte bei ihrem Finanzberater oder ihrer Versicherungsgesellschaft abschließen können.

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Immobilien

Gute Alternative: „Grundstücksmiete“ statt Grundstückskauf

Bei steigenden Kosten für Bauland kann ein Erbbaugrundstück eine gute Alternative für Bauherren sein. Darauf verweisen die Experten des Bauherren-Schutzbunds e.V. (BSB). Beim Erbbaurecht wird der Bauherr Mieter des Grundstücks – und nicht Eigentümer.

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Investmentfonds

„Das Unternehmen ist das entscheidende Investment“

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China scheint beinahe täglich größere Kreise zu ziehen und Anleger immer stärker zu verunsichern. Cash. sprach mit Thomas Lehr, Kapitalmarktstratege beim Vermögensverwalter Flossbach von Storch, wie sich Anleger jetzt verhalten sollen und welcher Ausgang des Konflikts realistisch ist.

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Berater

“Es stehen noch viele Innovationen aus”

Der Sektor Medizintechnik verzeichnet seit Jahren hohe Wachtumsraten. Cash. befragte Marc-André Marcotte, Partner des Private Equity Teams von Sectoral Asset Management, zu den Perspektiven und was bei Investments in diesen Bereich besonders wichtig ist.

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Sachwertanlagen

Deutsche Investment erwirbt Wohnanlage in Berlin-Neukölln

Die Deutsche Investment Kapitalverwaltungsgesellschaft hat in Berlin-Neukölln eine Wohnanlage mit 286 Wohn- und zwei Gewerbeeinheiten auf rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche erworben. Der Ankauf erfolgte im Rahmen eines Individualmandats für einen institutionellen Investor, welchen die Deutsche Investment im Verbund mit der EB GROUP betreut. Verkäufer ist eine private Eigentümergemeinschaft. Der Nutzen-/Lastenwechsel erfolgt voraussichtlich zum 1. Oktober 2019. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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Recht

Gesetzlicher Unfallschutz greift auch bei Probearbeit

Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung gilt auch an Probearbeitstagen. Das geht aus einem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel von Dienstag hervor.

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