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Kolak (BVR): “EZB betreibt Geldpolitik mit der Brechstange”

Kolak (BVR): “EZB betreibt Geldpolitik mit der Brechstange”

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist mit ihrer erneuten Lockerung der Geldpolitik auf dem falschen Kurs. Das erklärt die Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) Marija Kolak: “Die EZB betreibt eine Geldpolitik mit der Brechstange, wo Geduld gefragt ist”.

Sparzinsen: 0,001 Prozent vom Nullpunkt entfernt

Sparzinsen: 0,001 Prozent vom Nullpunkt entfernt

Die Bilanzriesen in Deutschland und ihre Sparzinsen. Zum fünften Mal hat das Fachportal Tagesgeldvergleich.net die Zinsen für Sparbücher und Tagesgelder für die Top 100 der deutschen Banken erhoben. Das Ergebnis: Ernüchternd.

Chatters: „Es kommt alles auf die Forward Guidance an”

Chatters: „Es kommt alles auf die Forward Guidance an”

Es kommt alles auf die Forward Guidance an. Die EZB hat sich darauf geeinigt, die Zinssätze auf dem aktuellen oder niedrigeren Niveau zu halten und im Rahmen des Ankaufprogramms weiter Anleihen zu kaufen, bis sich die Inflationsaussichten wieder annähern und sich stabilisieren. Ein Kommentar von Nick Chatters, Investment Manager bei Kames Capital.

Kolumnisten auf Cash.Online

Scharfe Kritik an EZB-Beschlüssen: Sparer als Hauptverlierer

Scharfe Kritik an EZB-Beschlüssen: Sparer als Hauptverlierer

Mario Draghi war selten unumstritten. Kurz vor seinem Abtritt als EZB-Präsident sind die Widerstände noch einmal besonders groß. Banken und Sparer müssen mit den Folgen des Zinstiefs noch lange leben.

Alle Augen auf die EZB

Alle Augen auf die EZB

Die globalen Aktienmärkte waren in der letzten Woche in guter Stimmung. Um zwischen 1,5% und 2% legten die meisten größeren Indizes zu, Asien noch etwas stärker. Auf der Suche nach Gründen wird man schnell fündig. Ein Kommentar von Dr. Martin Lück, Leiter Kapitalmarktstrategie in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Osteuropa bei BlackRock.

Weiteres Anti-Krisen-Paket der EZB erwartet

Weiteres Anti-Krisen-Paket der EZB erwartet

Europas Währungshüter sehen sich erneut zum Handeln gezwungen. Angesichts der weltweiten Konjunkturabkühlung und der Schwäche des Welthandels seien «signifikante geldpolitische Impulse» notwendig, hatte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, bei der jüngsten Sitzung des EZB-Rates gesagt.

Steigende Marktzinsen gehen mit Kursverlusten einher

Die Rendite einer 10-jährigen Bundesanleihe hat ihren historischen Tiefpunkt überwunden und sogar zugelegt. Im Umkehrschluss hat der fiktive Kurs einer entsprechenden Bundesanleihe – gemessen an der Wertentwicklung des Euro Bund Future – nachgegeben. Was dies für Anleger bedeutet. Ein Kommentar von Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank Donner & Reuschel.

Mehr Cash.

EZB: Was nun geplant ist

EZB: Was nun geplant ist

Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone ist nach wie vor schwach. Während Frankreich und Spanien in diesem Jahr vergleichsweise gute Ergebnisse erzielt haben, entwickelten sich sowohl Deutschland als auch Italien eher unterdurchschnittlich. Ein Kommentar von Dr. Volker Schmidt, Senior Portfolio Manager bei ETHENEA.

Vorfreude auf lockere EZB-Geldpolitik treibt Aktienkurse

Vorfreude auf lockere EZB-Geldpolitik treibt Aktienkurse

Vor der mit Spannung erwarteten EZB-Sitzung hat sich der Dax erneut von seiner freundlichen Seite gezeigt. Anleger setzen darauf, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die geldpolitischen Zügel weiter lockert.

Chinas Notenbank lockert Geldpolitik

Chinas Notenbank lockert Geldpolitik

Chinas Notenbank stemmt sich gegen die schwächelnde Wirtschaft der Volksrepublik. Wie die Zentralbank am Freitag in Peking mitteilte, sinkt der Mindestreservesatz zum 16. September um 0,5 Prozentpunkte.

US-Notenbankchef Powell erwartet keine Rezession in den USA

US-Notenbankchef Powell erwartet keine Rezession in den USA

Die US-Notenbank ist für die weitere Konjunkturentwicklung in den USA zuversichtlich und erwartet keine Rezession.

Welt ohne Kompass?

Welt ohne Kompass?

Bestimmen Klimawandel, Rettungsschiffe im Mittelmeer und E-Roller derzeit das Weltgeschehen? Ein Kommentar von Thomas Böckelmann, leitender Portfoliomanager der Vermögensmanagement Euroswitch.

Bleibt die Geldpolitik eine Unterstützung?

Bleibt die Geldpolitik eine Unterstützung?

Die Zeichen stehen wieder auf Lockerung der Geldpolitik durch die großen Notenbanken. Bereits im Juli haben sie die Weichen in diese Richtung gestellt, aber anders als gedacht. Damit ist eine Normalisierung der Geldpolitik vom Tisch, bevor sie überhaupt begonnen hat. Ein Kommentar von Dr. Mauricio Vargas, Senior Global Economist bei Union Investment.

Powell verweigert Zinssenkungsgarantie in Jackson Hole

Powell verweigert Zinssenkungsgarantie in Jackson Hole

Zinssenkung im September wahrscheinlich, doch Fed-Präsident bleibt darüber hinaus sehr vage. Die Wirtschaftslage sei stabil, doch die Reaktion auf den Handelsstreit nicht prädeterminiert. Ein Kommentar von Christian Scherrmann, Volkswirt USA bei DWS.

Zentralbanken „tanzen um das goldene Inflationsziel“

Zentralbanken „tanzen um das goldene Inflationsziel“

Die Preisstabilität gehört zu den vorrangigen Zielen moderner Politik der Zentralbanken. Lange gilt es, Inflationsraten über zwei Prozent zu vermeiden. Das zunehmende Risiko der Deflation – die in engem Zusammenhang mit einem schwachen Wirtschaftswachstum gesehen wird – machte aus einem eher asymmetrischen Ziel von „nicht mehr als zwei Prozent“ inzwischen ein Punktziel der Inflation für die Notenbanken. Ein Kommentar von Tilmann Galler, globaler Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management.

Märkte erwarten ein ‘whatever it takes’ von der Fed”

Märkte erwarten ein ‘whatever it takes’ von der Fed”

Die Finanzmärkte haben hohe Erwartungen an das Statement von Jerome Powell in Jackson Hole. Wenn sie enttäuscht werden, dürften die Anleger sehr nervös reagieren. Ein Kommentar von Seema Shah, Chefstrategin des US-amerikanischen Vermögensverwalters Principal Global Investors.

China reformiert seine Zinspolitik

China reformiert seine Zinspolitik

Die neuste Zinsreform in China ist der zweite geldpolitische Eingriff der Zentralbank binnen weniger Wochen. Experten werten den Schritt als Teil der zunehmenden Liberalisierung des traditionell staatlich geprägten Zinsystems.

Trump: Nörgeln auf höchstem Niveau

Trump: Nörgeln auf höchstem Niveau

In der letzten Woche hat sich US-Präsident Donald Trump via Twitter einmal mehr darüber beschwert, dass die US-Notenbank die US-Wirtschaft beschädigt hat, indem sie die Zinsen zunächst erhöht und dann nicht schnell und auch nicht weit genug gesenkt hat. Dabei hat Trump eigentlich keinen Grund sich über mangelnde Unterstützung zu beschweren. 

Value- oder Growth-Aktien: Sowohl als auch

Value- oder Growth-Aktien: Sowohl als auch

Wer auf einen Anstieg der Zinsen hofft, der dürfte aufgrund der aktuellen Entwicklung enttäuscht sein. Der scheidende EZB-Präsident Draghi stimmte jüngst die Märkte sogar auf weiter sinkende Zinsen ein. Und das bedeutet: In nicht allzu ferner Zukunft werden wohl auch Sparer mit durchschnittlichen Einlagen Strafzinsen zahlen müssen. Ein Kommentar von Antonio Sommese, Mainzer Finanzcoach und Buchautor.

Eigene Tresore statt Strafzinsen: So wollen Versicherer Kundengelder schützen

Eigene Tresore statt Strafzinsen: So wollen Versicherer Kundengelder schützen

Versicherungsgesellschaften in Deutschland erwägen, angesichts der niedrigen Zinsen das Geld der Kunden in ihren Tresoren zu bunkern. “Je niedriger die Zinsen sind, desto attraktiver wird es, Geld in Tresoren zu lagern”, sagte der Chefvolkswirt des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft, Klaus Wiener, dem Berliner “Tagesspiegel”.

Trump will von Notenbank Zinssenkung um einen Prozentpunkt

Trump will von Notenbank Zinssenkung um einen Prozentpunkt

US-Präsident Donald Trump hat die amerikanische Notenbank zu einer großen Zinssenkung von mindestens einem Prozentpunkt aufgefordert.

Nur ein „Versicherungsschritt“

Nur ein „Versicherungsschritt“

In der vergangenen Woche war erneut das Stichwort „Handelsstreit“ in aller Munde. So verkündete der US-amerikanische Präsident zur Überraschung vieler Marktteilnehmer die Einführung weiterer Strafzölle in Höhe von 10 Prozent auf Importe aus China im Wert von 300 Milliarden US-Dollar.

Handelskrieg: Die Eskalationsspirale dreht sich weiter

Handelskrieg: Die Eskalationsspirale dreht sich weiter

Nächste Runde im Handelskrieg: Präsident Trump hat angekündigt, alle verbleibenden Importe aus China ab dem 01. September mit Strafzöllen in Höhe von zehn Prozent zu belegen. Das betrifft Waren im Gegenwert von rund 300 Milliarden US-Dollar.

Zentralbanken: Maßnahmen zur Beruhigung von Anlegern

Zentralbanken: Maßnahmen zur Beruhigung von Anlegern

Der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB) ist es gelungen, die Zinsen zu senken und dadurch die Kurse risikobehafteter Wertpapiere in die Höhe zu treiben. Kommentar von Benjamin Melman, Global Chief Investment Officer bei Edmond de Rothschild Asset Management.

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