Themenseite Zinspolitik
>> Alle Themenseiten
Märkte erwarten ein ‘whatever it takes’ von der Fed”

Märkte erwarten ein ‘whatever it takes’ von der Fed”

Die Finanzmärkte haben hohe Erwartungen an das Statement von Jerome Powell in Jackson Hole. Wenn sie enttäuscht werden, dürften die Anleger sehr nervös reagieren. Ein Kommentar von Seema Shah, Chefstrategin des US-amerikanischen Vermögensverwalters Principal Global Investors.

China reformiert seine Zinspolitik

China reformiert seine Zinspolitik

Die neuste Zinsreform in China ist der zweite geldpolitische Eingriff der Zentralbank binnen weniger Wochen. Experten werten den Schritt als Teil der zunehmenden Liberalisierung des traditionell staatlich geprägten Zinsystems.

Trump: Nörgeln auf höchstem Niveau

Trump: Nörgeln auf höchstem Niveau

In der letzten Woche hat sich US-Präsident Donald Trump via Twitter einmal mehr darüber beschwert, dass die US-Notenbank die US-Wirtschaft beschädigt hat, indem sie die Zinsen zunächst erhöht und dann nicht schnell und auch nicht weit genug gesenkt hat. Dabei hat Trump eigentlich keinen Grund sich über mangelnde Unterstützung zu beschweren. 

Kolumnisten auf Cash.Online

Value- oder Growth-Aktien: Sowohl als auch

Value- oder Growth-Aktien: Sowohl als auch

Wer auf einen Anstieg der Zinsen hofft, der dürfte aufgrund der aktuellen Entwicklung enttäuscht sein. Der scheidende EZB-Präsident Draghi stimmte jüngst die Märkte sogar auf weiter sinkende Zinsen ein. Und das bedeutet: In nicht allzu ferner Zukunft werden wohl auch Sparer mit durchschnittlichen Einlagen Strafzinsen zahlen müssen. Ein Kommentar von Antonio Sommese, Mainzer Finanzcoach und Buchautor.

Eigene Tresore statt Strafzinsen: So wollen Versicherer Kundengelder schützen

Eigene Tresore statt Strafzinsen: So wollen Versicherer Kundengelder schützen

Versicherungsgesellschaften in Deutschland erwägen, angesichts der niedrigen Zinsen das Geld der Kunden in ihren Tresoren zu bunkern. “Je niedriger die Zinsen sind, desto attraktiver wird es, Geld in Tresoren zu lagern”, sagte der Chefvolkswirt des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft, Klaus Wiener, dem Berliner “Tagesspiegel”.

Trump will von Notenbank Zinssenkung um einen Prozentpunkt

Trump will von Notenbank Zinssenkung um einen Prozentpunkt

US-Präsident Donald Trump hat die amerikanische Notenbank zu einer großen Zinssenkung von mindestens einem Prozentpunkt aufgefordert.

Nur ein „Versicherungsschritt“

Nur ein „Versicherungsschritt“

In der vergangenen Woche war erneut das Stichwort „Handelsstreit“ in aller Munde. So verkündete der US-amerikanische Präsident zur Überraschung vieler Marktteilnehmer die Einführung weiterer Strafzölle in Höhe von 10 Prozent auf Importe aus China im Wert von 300 Milliarden US-Dollar.

Mehr Cash.

Handelskrieg: Die Eskalationsspirale dreht sich weiter

Handelskrieg: Die Eskalationsspirale dreht sich weiter

Nächste Runde im Handelskrieg: Präsident Trump hat angekündigt, alle verbleibenden Importe aus China ab dem 01. September mit Strafzöllen in Höhe von zehn Prozent zu belegen. Das betrifft Waren im Gegenwert von rund 300 Milliarden US-Dollar.

Zentralbanken: Maßnahmen zur Beruhigung von Anlegern

Zentralbanken: Maßnahmen zur Beruhigung von Anlegern

Der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank (EZB) ist es gelungen, die Zinsen zu senken und dadurch die Kurse risikobehafteter Wertpapiere in die Höhe zu treiben. Kommentar von Benjamin Melman, Global Chief Investment Officer bei Edmond de Rothschild Asset Management.

Fed-Entscheidung: Powell praktiziert Learning by doing

Fed-Entscheidung: Powell praktiziert Learning by doing

Am Abend hat die US-Notenbank ihre erste Zinssenkung seit mehr als zehn Jahren bekannt gegeben. Die Vorfreude war groß, doch das Gros der Marktteilnehmer sowie US-Präsident Donald Trump wurden enttäuscht. Gold-Anleger dagegen frohlocken. Überhaupt scheint – glaubt man einigen Experten – das Edelmetall die Anlagealternative zu sein, um den dunklen Wolken an den Finanzmärkten auszuweichen.

Zinsfantasie beflügelt

Zinsfantasie beflügelt

Im Mittelpunkt des Marktinteresses stand in der vergangenen Woche die Sitzung der Europäischen Zentralbank. Es wurde verkündet, dass das Zinsniveau vorerst konstant bleibt. Außerdem wurde für die nächste Sitzung im September angedeutet, dass mit weiteren Zinssenkungen und der Wiederaufnahme des QE-Programms gerechnet werden kann. Ein Kommentar von Michael Jensen, Head of Asset Management, Managing Direcot Moventum Asset Management S.A..

Fed: Zwischen Abwehr und Aktion

Fed: Zwischen Abwehr und Aktion

Viel Lärm um nichts? Wie erwartet hat die Fed in ihrem Juli FOMC Meeting die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf einen Zielkorridor von 2.00-2.25% gesenkt. Das war’s aber dann auch schon fast an kommentierungswerten Neuigkeiten. Bis vielleicht auf die Tatsache, dass die Fed ab 1. August auf eine weitere Bilanzreduktion verzichtet, wie wir ebenfalls bereits angenommen hatten. Ein Kommentar von Christian Scherrmann, Volkswirt USA bei DWS.

Unnötige Zinssenkung, die aber auch keinem schadet

Unnötige Zinssenkung, die aber auch keinem schadet

Erwartungsgemäß hat die FED heute die Zinsen um 0,25 Prozent gesenkt. Aber war das wirklich nötig? Ein Kommentar von Dr. Otmar Lang, Chefvolkswirt der Targobank.

So entwickelten sich die Leitzinsen

So entwickelten sich die Leitzinsen

Der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt bereits seit dem März 2016 bei Null Prozent und bis auf weiteres wird es auch dabei bleiben. Zuletzt entschied die EZB vor wenigen Tagen, nicht an der Zinsschraube zu drehen.

Value vs. Growth: Könnte die Fed der Growth-Rally zwischenzeitlich den Garaus machen?

Value vs. Growth: Könnte die Fed der Growth-Rally zwischenzeitlich den Garaus machen?

Geht es nach den Analysten, werden die Gewinne der Unternehmen im S&P 500 in diesem Jahr um durchschnittlich zwei Prozent steigen. Seit Anfang des Jahres hat der wichtigste Index für den US-Aktienmarkt aber bereits um gut 20 Prozent zugelegt. Rund 90 Prozent dieser Wertentwicklung stammen also nicht aus höheren Gewinnen, sondern aus einer ausgeweiteten Bewertung. Ein Kommentar von Marcus Poppe, Fondsmanager des DWS Global Value.

Verfassungsrichter weisen Klagen gegen europäische Bankenunion ab

Verfassungsrichter weisen Klagen gegen europäische Bankenunion ab

Die zentrale Bankenaufsicht im Euroraum und der gemeinsame Fonds zur Abwicklung von Geldhäusern in Schieflage halten der Überprüfung durch das Bundesverfassungsgericht stand. Die Karlsruher Richter wiesen am Dienstag zwei Verfassungsbeschwerden gegen die europäische Bankenunion ab. (Az. 2 BvR 1685/14 u.a.)

Leitzinssenkung seitens der FED erwartet

Leitzinssenkung seitens der FED erwartet

Im Mittelpunkt dieser Woche steht zweifelsohne das am Dienstag und Mittwoch stattfindende FOMC-Treffen (Federal Open Market Committee). Was zu erwarten steht. Ein Kommentar von Frank Borchers, Senior Portfolio Manager bei ETHENEA.

Sozialversicherung: So viel kosten die Negativzinsen

Sozialversicherung: So viel kosten die Negativzinsen

Die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) belastet nicht nur die Sparer, sondern auch die Beitragszahler in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Die Deutsche Rentenversicherung, der Gesundheits- und der Pflege-Ausgleichsfonds haben im vergangenen Jahr insgesamt mehr als 67 Millionen Euro Strafzinsen gezahlt, wie eine Umfrage des Tagesspiegel unter Sozialversicherungsträgern ergeben hat.

Chart der Woche: Weiteres Wertwachstum für Wachstumswerte?

Chart der Woche: Weiteres Wertwachstum für Wachstumswerte?

Wachstumswerte wachsen weiter, Substanzwerte gewinnen an Substanz, wenn diese als Abschlag zum Markt definiert wird. Das kann nicht ewig so weitergehen. Aber noch eine Weile.

EZB: Auf der Suche nach Gleichgewicht

EZB: Auf der Suche nach Gleichgewicht

In den letzten Wochen hat die EZB Erwartungen einer bevorstehenden geldpolitischen Lockerung bestärkt. Zwar erklärte die Notenbank lediglich, Maßnahmen ergreifen zu wollen, wenn sich die konjunkturelle Lage nicht bessern sollte. Die Märkte interpretierten dies jedoch als klares Bekenntnis der EZB zu einer bevorstehenden Lockerung. Ein Kommentar von Dr. Klaus Bauknecht. Chefvolkswirt der IKB AG. 

Die Fed wird wohl Ende Juli die Zinsen senken – aber wie stark?

Die Fed wird wohl Ende Juli die Zinsen senken – aber wie stark?

Sie wird kommen – eine Zinssenkung in den USA. Schon Ende Juli. Und das, obwohl diese nicht dringend gebraucht wird. Wieso aber kommt sie dann und wieso glauben viele sogar an einen Zinsschritt von 0,5 Prozent? Ein Kommentar von Clemens Schmale ist Finanzmarktanalyst bei GodmodeTrader.

EZB: Wie der Markt reagiert

EZB: Wie der Markt reagiert

Die EZB und das heutige Treffen standen diese Woche im Zentrum der Aufmerksamkeit, und das aus gutem Grund: Die Zentralbanken sind derzeit die wichtigsten Markttreiber. Ein Kommentar von Jérémy Gatto, Investment Manager beim unabhängigen Schweizer Asset Manager Unigestion.

EZB: Keine Änderung bei den Zinsen beschlossen

EZB: Keine Änderung bei den Zinsen beschlossen

Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % zu belassen.

Zurück zur Lockerung?

Zurück zur Lockerung?

Laut den Experten von J.P. Morgan Asset Management haben sich die Aussichten für die globale Wirtschaftsentwicklung in den letzten Monaten eingetrübt. „Mehrere Jahre sah unser Basisszenario ein Wachstum über dem Trend vor. Jetzt haben wir dessen Wahrscheinlichkeit von 45 Prozent auf 25 Prozent reduziert“, so Robert Michele, Chief Investment Officer und Leiter der Global Fixed Income, Currency and Commodities Gruppe bei J.P. Morgan Asset Management.

Alle Themenseiten





 

Versicherungen

LV1871: Grundrente löst Problem der Altersarmut nicht

Nach monatelangem Streit hat das Bundeskabinett heute die Grundrente beschlossen. Rund 1,3 Millionen Bundesbürger mit kleinen Renten sollen ab 2021 einen Aufschlag auf ihre Rente erhalten. Doch: Die Grundrente löst das Problem der Altersarmut nicht nachhaltig.

mehr ...

Immobilien

Mehrheit der Deutschen findet: Es wird zu wenig gebaut

Mehr als zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent) finden, dass zu wenig Wohnraum geschaffen wird. Als größte Hindernisse sehen sie neben zu hohen Baukosten, einem Mangel an Bauland und zu strengen Bauvorschriften fehlende staatliche Anreize und einen Fachkräftemangel im Handwerk. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Teilnehmern hervor, die Statista im Auftrag von Interhyp durchgeführt hat.

mehr ...

Investmentfonds

Check24: Banker nehmen die höchsten Kredite auf

Wer in der Finanz- und Versicherungsbranche arbeitet, leiht sich im Schnitt am meisten Geld. Banker und Versicherungskaufleute nehmen durchschnittlich Kredite in Höhe von 15.434 Euro auf. Das sind 25 Prozent mehr als in der letztplatzierten Branche.

mehr ...

Berater

Einkommen: Akademiker überholen Menschen mit Ausbildung spät

Ein Studium hat sich laut einer neuen Studie gegenüber einer Ausbildung finanziell erst mit Mitte 30 gelohnt. Bis zu einem Alter von 35 verdienten Menschen mit Ausbildung in ihrem bisherigen Arbeitsleben insgesamt durchschnittlich mehr als Akademiker.

mehr ...

Sachwertanlagen

Medienbericht: P&R-Gründer Heinz Roth verstorben

Heinz Roth, der Gründer des insolventen Containeranbieters P&R, ist einem Bericht zufolge schon Mitte Dezember letzten Jahres im Alter von 77 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben. 

mehr ...

Recht

BGH: Händler haftet nicht für Kundenbewertungen auf Amazon

Ein Händler haftet grundsätzlich nicht für Kunden-Bewertungen auf Amazon. Dies entschied am Donnerstag der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Damit unterlag in letzter Instanz der Verband Sozialer Wettbewerb (VSW), der erreichen wollte, dass Bewertungen zu einem Tape gelöscht werden.

mehr ...