Anzeige
27. April 2009, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Dialog mit solidem Beitragswachstum

Die Augsburger Dialog Lebensversicherung hat ihre gebuchten Bruttobeiträge im vergangenen Jahr um 8,3 Prozent von 173,9 Millionen Euro auf 188,3 Millionen Euro gesteigert. Beim Rohüberschuss nach Steuern legte der Konzern um 24,6 Prozent auf 119,57 Millionen Euro zu.

Rückgang beim Neugeschäft um 14,5 Prozent

Im Zuge der Finanzkrise ist die Entwicklung im Kerngeschäft des Assekuradeurs, der Risikolebensversicherung, allerdings stark rückläufig gewesen. Dieser Trend wirkte sich negativ auf das Neugeschäft aus. Dort verzeichnete die Dialog einen Rückgang um 14,5 Prozent von 44.519 auf 38.047 policierte Verträge. Die Versicherungssumme fiel um 13,6 Prozent auf 4.827,59 Millionen Euro und im laufenden Beitrag um 14,3 Prozent auf 27 Millionen Euro.

Im Versicherungsbestand erzielte das Unternehmen ein 9,2-prozentiges Wachstum, die gesamte Versicherungssumme kletterte gegenüber dem Vorjahr auf 31.164,52 Millionen Euro. Die Anzahl der Versicherungsverträge im Bestand stieg um 6,3 Prozent von 298.262 auf 316.991, wie die Dialog mitteilt.

Prognose für 2009 “verhalten optimistisch”

Das Nettoergebnis der Kapitalanlagen beziffert der Versicherer auf 17,74 Millionen Euro. Die Nettoverzinsung belaufe sich damit auf 4,38 Prozent (Vorjahr 4,52 Prozent). Der Bestand an Kapitalanlagen betrug Ende des Geschäftsjahres 436,1 Millionen Euro, so die Dialog-Mitteilung weiter.

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen habe sich das Geschäft nach einem schleppenden Jahresbeginn in den Monaten März und April des laufenden Jahres positiv entwickelt. Eine konkrete Prognose für das Gesamtjahr gibt die Unternehmensführung nicht aus. Rüdiger R. Burchardi, Vorstand für Vertrieb und Marketing, bezeichnete den Ausblick als ?verhalten optimistisch?. (hb)

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

Vertrieb: Audiocalypse Now

“Wer versendet mindestens 50 Prozent seiner Nachrichten als Sprachnachrichten?” – Das war die Frage, die ich letzten Oktober Studenten stellte, als wir über Messenger in unserer Kultur redeten.

Gastbeitrag von Marko Petersohn, As im Ärmel

mehr ...

Immobilien

Immobilienvermarktung: “Ein noch so schlauer Algorithmus wird den Menschen nicht ersetzen können”

Chancen für ein neues Dienstleistungsniveau: Die fortschreitende Digitalisierung kann auch in der Immobilien- und Maklerbranche nicht mehr weggeredet werden. Aber nicht alle Maklerbetriebe wollen oder können mitziehen. Dabei sollten sie die Potenziale der digitalen Unterstützer nicht unterschätzen – und auch nicht ihren positiven Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit am Markt.

mehr ...

Investmentfonds

Renten retten die Märkte nicht mehr

Die Folgen der Geldpolitik werden nach einem schlechten 2018 an den Finanzmärkten deutlich. Stürzen die Aktienkurse, bieten die Anleihen nur noch ein sehr dünnes bis gar kein Polster mehr. Eine Normalisierung der Geldpolitik ist nicht absehbar. Gastbeitrag von Dr. Eduard Baitinger, Feri.

mehr ...

Berater

Rankel: Mit Social Media Kunden gewinnen

Jeder zweite Facebook-Account eines Maklers ist inaktiv. Das zeigt: Viele Berater nehmen sich zwar vor, über Social Media Kunden zu gewinnen. Doch sie wissen nicht wie.

Die Rankel-Kolumne

mehr ...

Sachwertanlagen

Ernst Russ AG verliert beide Vorstände auf einen Schlag

Sowohl der Vorstandssprecher Jens Mahnke als auch Vorstandsmitglied Ingo Kuhlmann werden Ende März aus der Ernst Russ AG (ehemals HCI Capital) ausscheiden. Ein bisheriges Aufsichtratsmitglied springt ein.

mehr ...

Recht

Pflegeunterhalt: Wenn Kinder für ihre Eltern haften

Die Deutschen werden immer älter. Damit wächst auch die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Alten- und Pflegeheimen. Die Kosten hierfür sind hoch. Vielfach benötigen Eltern in diesem Fall die finanzielle Hilfe ihrer Kinder. Für diesen Fall gibt es genaue Regeln, wie eine Übersicht des Arag-Rechtsschutzes zeigt.

 

mehr ...