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Unterstützungskassentarif: Helvetia baut bAV-Angebot aus

Der Schweizer Lebensversicherer Helvetia hat seine bAV-Produktlinie “Worklife” erweitert. Neben der bereits bestehenden Direktversicherung “Helvetia Worklife Direct” bietet das Unternehmen ab sofort den Unterstützungskassentarif Helvetia Worklife Pro an.

Der Tarif sei speziell auf die besonderen Anforderungen der Unterstützungskasse abgestimmt und zeichne sich, so die Helvetia, durch hohe garantierte Leistungen aus – wahlweise als Rente oder einmalige Kapitalleistung. Auch im Todesfall und bei Berufsunfähigkeit biete er dem Kunden Sicherheit, so der Versicherer. Zum Beispiel könne zur optimalen Absicherung des Partners eine eigenständige, lebenslange Hinterbliebenenrente eingeschlossen werden.

Mit der Unterstützungskasse sind laut Helvetia nahezu unbegrenzt steuerfreie Zuwendungen möglich. Damit eigne sich der Tarif, so das Unternehmen, besonders für die Versorgung von Führungskräften und Gesellschafter-Geschäftsführern (GGF), die häufig unzureichend über die gesetzliche Rentenversicherung abgesichert oder sogar von der Sozialversicherung befreit seien. Mit der Helvetia Unterstützungskasse VKH könnetn auch einzelne GGF versorgt werden.

Die GGF-Versorgung ist im Gegensatz zur klassischen Pensionszusage bilanzneutral und von Beginn an „1 zu 1“ ausfinanziert, betont die Helvetia. Durch die passgenaue Ausfinanzierung der Zusage soll der Arbeitgeber kein Finanzierungsrisiko tragen und die Versorgung durch Verpfändung der Rückdeckungsversicherung an den GGF bei Insolvenz der GmbH sicherstellen können. (hb)

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