2. April 2013, 12:29
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Neue Risikolebensversicherung bei der Helvetia

Die Helvetia hat eine neue Risikolebensversicherung auf den Markt gebracht. Der Beitrag des Produkts “Helvetia Risiko+” bemisst sich unter anderem nach dem Rauchverhalten und dem Körpergewicht. Zudem sollen Vermittler von einer neuen Vergütungsform profitieren.

Neue Risikolebensversicherung bei der HelvetiaNeben eines gesunden Lebenswandels wirken sich auch ein vorhandener Studienabschluss und eigene Kinder positiv auf das Beitragsniveau aus, teilt die Deutschlandtochter des Schweizer Lebensversicherers in Frankfurt am Main mit.

Abschluss ab zehn Euro möglich

Die Todesfall-Leistung ist laut Helvetia ab 50.000 Euro frei wählbar und auch die gegenseitige Absicherung von Partnern ist möglich. Zudem biete man umfangreiche Nachversicherungsgarantien und die Umtauschmöglichkeit in eine klassische Rentenversicherung an. Das Produkt könne bereits ab einer Beitragsrate von zehn Euro abgeschlossen werden, heißt es weiter.

Neue Vergütung soll regelmäßiges Einkommen garantieren

Darüber hinaus kommt die Helvetia auch den Vermittlern entgegen. So orientiere sich das Vergütungssystem künftig an der Sachversicherung, das heißt dass die Vergütung ratierlich prozentual vom Beitragsvolumen erfolgen soll – solange der Vertrag besteht. Bereits ab dem zweiten Versicherungsjahr schneide dieses Modell besser ab als der Marktdurchschnitt, erklärt die Helvetia, so dass sich dadurch eine hohe Vergütungsmöglichkeit ergebe. “Bei entsprechender Anzahl an Verträgen lässt sich ein regelmäßiges und kalkulierbares Einkommen erzielen”, verspricht der Versicherer.

Weitere Informationen zur neuen Vegütung erhalten Vermittler unter www.hl-maklerservice.de/risikoplus. (lk)

Foto: Shutterstock

1 Kommentar

  1. Prima 🙂 ich empfinde die neuen Tarife der Helvetia gerechter als nur pauschal nach Alter, Versicherungssumme und Rauchgewohnheiten zu kalkulieren. Bleibt zu hoffen, dass mehrere Anbieter nachziehen.

    Kommentar von alexander voigt — 3. April 2013 @ 10:52

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Mehr Schutz für die Zähne, ambulant und stationär?

Einfach geregelt. Mit den neuen Zusatzversicherungen der SDK. Als Einzelversicherung für Privatpersonen oder als betriebliche Krankenversicherung für Firmen.

mehr ...

Immobilien

ZIA: Bundesweiter Mietenstopp schadet Mietern

Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, kritisiert die aktuellen Vorschläge des Deutschen Mieterbundes für einen bundesweiten Mietenstopp.

mehr ...

Investmentfonds

Wie reagieren die Märkte auf den sich verschärfenden US-Präsidentschafts-Wahlkampf?

Die Corona-Krise hat Präsident Trump in eine etwas schwierige Lage gebracht. Dies hat dazu geführt, dass seine Chancen auf eine Wiederwahl im November von einigen Beobachtern in Frage gestellt wird. Wenn man bedenkt, was Präsident Trump während seiner Amtszeit zugunsten des Unternehmenssektors bewirkt hat, gibt es in der Tat guten Grund zur Sorge, sollten einige der von ihm eingeführten Maßnahmen im Falle eines Biden-Sieges rückgängig gemacht werden. Aber ist es so einfach? Genauso wichtig ist es zu berücksichtigen, wie der Kongress aufgeteilt sein wird. Ein Kommentar von François Rimeu, Senior Strategist, La Française AM

mehr ...

Berater

Steuerbetrug: Ein europäischer Wettbewerb

Deutschland verliert etwa 26 Prozent des erzielbaren Körperschaftsteueraufkommens durch Gewinnverschiebungen multinationaler Unternehmen. Forscher der Universitäten Berkeley und Kopenhagen haben herausgefunden, dass 2017 weltweit etwa 700 Milliarden US-Dollar an multinationalen Gewinnen in Steueroasen verschoben wurden. Die Statista-Grafik zeigt den geschätzten Anteil des gewonnenen oder verlorenen Körperschaftsteueraufkommens ausgewählter europäischer Länder für 2017.

mehr ...

Sachwertanlagen

Deutsche Finance konzentriert institutionellen Vertrieb in der Schweiz

Die DF Deutsche Finance Capital Markets GmbH mit Sitz in Zürich verantwortet zukünftig das Capital Raising bei institutionellen Investoren. Kernaufgabe ist die Koordination und Durchführung der internationalen Distribution aller institutionellen Investitionsstrategien der Deutsche Finance Group.

mehr ...

Recht

Insolvenzen: Die Oktober-Welle abschwächen

Die Insolvenz-Zahlen für den April 2020 sagen nichts aus über die tatsächliche Zahlungsfähigkeit der Unternehmen in der Corona-Krise. Im Herbst steigt die Zahl der Insolvenzen voraussichtlich sprunghaft. Sicher kann der Staat nicht alle Firmen retten – und künstlich am Leben gehaltene Zombie-Firmen will niemand. Eine Insolvenzwelle würde aber auch den Bankensektor bedrohen. Anstelle von noch größeren Not-Krediten sollten die rückzahlbaren Liquiditätshilfen unter bestimmten Bedingungen in Zuschüsse umgewandelt werden.

mehr ...