7. Juli 2016, 15:57
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IVFP über Privatrenten: Die besten Klassik-, Fonds- und Index-Tarife

Dem IVFP zufolge handelt es sich mittlerweile bei 37 Prozent aller Neuabschlüsse um ein Produkt, das auf einem neuen Garantiemodell basiert, darunter auch fondsgebundene Produkte und Indexpolicen – das entspricht einem Zuwachs von sechs Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr (31 Prozent) beziehungsweise 13 Prozent im Vergleich zu 2013 (24 Prozent).

 

Privatrenten-Rating: Die besten Klassik-, Fonds- und Index-Tarife

Niedrigzins treibt Produktwandel voran

Der Wandel in den Produktportfolien der Versicherer sei auf den niedrigen Zins zurückzuführen, erklären die Wissenschaftler. So wird als Folge der Niedrigzinspolitik der EZB der Höchstrechnungszins, vereinfachend auch als Garantiezins bezeichnet, zum 1. Januar 2017 abermals gesenkt – diesmal von 1,25 Prozent auf 0,9 Prozent. Schritt für Schritt reduzierte sich die Mindestverzinsung in den letzten Jahren von 3,25 Prozent im Jahr 2000, auf 2,25 Prozent in 2007, gefolgt von 1,75 Prozent in 2012 und zuletzt auf 1,25 Prozent in 2015. “Als logische Folge fiel die Rendite klassischer Produkte immer geringer aus”, heißt es beim IVFP, “so dass das Konzept dieser Produkte über die Jahre hinweg auf eine immer härter werdende Probe gestellt wurde”.

 

Privatrenten-Rating: Die besten Klassik-, Fonds- und Index-Tarife

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