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Studie: Viele Deutsche befürchten Ruhestand mit Geldsorgen

77 Prozent der Bundesbürger glauben nicht daran, dass ihr Leben im Alter günstiger wird. Entsprechend befürchtet mehr als jeder Zweite, es werde ihm im Ruhestand an Geld fehlen. Das zeigt eine Studie der Deutschen Leibrenten AG unter 1.000 Bundesbürgern.

Obwohl die Generation der heutigen Rentner finanziell noch vergleichsweise gut dasteht, geben 43 Prozent an, im Alter nicht mit ihrem Geld auszukommen.

Demnach träumen 95 Prozent der Befragten davon, im Alter nicht mehr auf jeden Cent achten zu müssen. Doch die Realität sieht anders aus, wie die Antworten der befragten Bundesbürger über 65 Jahren zeigen: Obwohl die Generation der heutigen Rentner finanziell noch vergleichsweise gut dasteht, gaben 43 Prozent an, im Alter nicht mit ihrem Geld auszukommen.

Auch für Senioren mit Immobilieneigentum werde das Leben finanziell nicht wesentlich einfacher, teilte das Unternehmen weiter mit. “Sie müssen zwar keine Miete zahlen, doch das im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung gebundene Vermögen bringt ihnen keinen zusätzlichen Nutzen. Der laufende Unterhalt der häufig in die Jahre gekommenen Immobilie muss zusätzlich aus der oft kleinen Rente finanziert werden”, so Vorstand Friedrich Thiele.

Die Deutsche Leibrenten AG bietet Senioren die Möglichkeit, ihre Immobilie zu verkaufen, ohne aus dem Eigenheim ausziehen zu müssen. Die Verkäufer bekommen ein lebenslanges mietfreies Wohnrecht und eine monatliche Rente. (kb)

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