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600 Versicherungsbeschäftigte im Warnstreik

600 Beschäftigte aus der privaten Versicherungsbranche haben am Montag bei Warnstreiks ihre Arbeit niedergelegt. Sie demonstrierten in Hannover für eine bessere Bezahlung. Die Arbeitgeber bieten nach eigenen Angaben bisher 1,8 Prozent mehr vom 1. November 2017 an und weitere 1,5 Prozent mehr ab 1. Februar 2019.

Bundesweit zählt das private Versicherungsgewerbe rund 170.000 Beschäftigte.

Das Angebot sei inakzeptabel, kritisierte Verdi-Landesfachbereichsleiter Markus Westermann. Die angebotenen Gehaltssteigerungen beliefen sich über drei Jahre auf Erhöhungen von durchschnittlich 1,1 Prozent pro Jahr, monierte er.

Regeln für mobiles Arbeiten gefordert

Bundesweit zählt das private Versicherungsgewerbe rund 170.000 Beschäftigte. Verdi war mit der Forderung nach 4,5 Prozent mehr Geld für die Beschäftigten sowie Regeln für mobiles Arbeiten in die Verhandlungen gegangen. (dpa-AFX)

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