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Swiss-Re-Verlust fällt nicht so hoch wie befürchtet aus

Der Rückversicherer Swiss Re ist wegen der jüngsten Hurrikan-Serie und der Erdbeben in Mexiko wie erwartet in die roten Zahlen gerutscht. Das Minus fiel dabei aber nicht ganz so hoch aus wie Experten befürchtet hatten.

Das Minus kommt nicht überraschend, da der Konzern bereits Mitte Oktober mitgeteilt hatte, dass die Naturkatastrophen das Ergebnis mit 3,6 Milliarden Dollar belasten werden.

In den ersten neun Monaten des Jahres sei ein Verlust von 468 Millionen Dollar (402 Millionen Euro) angefallen, teilte der Schweizer Konkurrent der beiden deutschen Rückversicherer, Munich Re und Hannover Rück , am Donnerstag in Zürich mit.

Das Minus kommt nicht überraschend, da der Konzern bereits Mitte Oktober mitgeteilt hatte, dass die Naturkatastrophen [1] das Ergebnis mit 3,6 Milliarden Dollar belasten werden. An der Börse war die Swiss-Re-Aktie in den vergangenen Wochen trotz der Milliardenbelastung gefragt.

Rückkauf von eigenen Aktien geplant

Viele Investoren setzen darauf, dass wegen der vielen Naturkatastrophen der Preisrückgang für Rückversicherungen [2] gestoppt werden kann. Für weiteren Aufschub könnte der angekündigte Rückkauf von eigenen Aktien für eine Milliarde Franken sorgen. (dpa-AFX)

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