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Ist mein Auto vom Fahrverbot betroffen? Online-Tool bietet Abhilfe

Ab 2019 müssen Besitzer von Dieselfahrzeugen mit Fahrverboten in mehreren deutschen Großstädten rechnen. Aber nicht nur das: Aktuell ist mit Teilen der A40 sogar die erste Autobahn betroffen. Und es drohen immer mehr Fahrverbote. Um schnell und unkompliziert herausfinden zu können, wo man mit seinem Auto noch fahren darf, bietet der Provinzial NordWest Konzern ab sofort allen Autofahrern online einen Fahrverbotsprüfer.

 

Die Fahrverbote häufen sich und  erstmals sind auch Autobahnen betroffen, wie die A 40 im Ruhrgebiet in Essen zeigt. Mit einem Fahrverbotsprüfer will die Provinzial Autofahrern helfen.

 

Ziel der neuen Abgasvorschriften ist es, die Schadstoffbelastung durch Stickstoffdioxid und Feinstaub in Deutschlands Städten zu verringern und so die Umwelt sowie die Menschen zu schützen. Welche Autofahrer mit einem Verbot für ihr Fahrzeug rechnen müssen, unterscheidet sich jedoch stark zwischen den jeweiligen Städten und Kommunen.

Also woher weiß man, wo das eigene Auto in Zukunft überhaupt noch fahren darf? Für eine bessere Übersicht sorgt der Fahrverbotsprüfer. [1] Mit seiner Hilfe lässt sich auf einer Deutschlandkarte schnell und einfach erkennen, in welchen Städten ein Fahrverbot bereits vorliegt oder geplant ist. Auch genauere zeitliche und räumliche Angaben sind hier zu finden.

 

Seite 2: Fahrverbot auch für Ottomotoren [2]

 

 

So können die Fahrer innerhalb kürzester Zeit erfahren, ob sie vom Verbot betroffen sind. Hierzu werden lediglich das Kfz-Kennzeichen und die Schadstoffklasse des Fahrzeugs benötigt.

Das Service-Tool hilft übrigens nicht nur Besitzern von Diesel-Fahrzeugen, denn auch ältere Ottomotoren unterhalb der Schadstoffklasse Euro 3 können vom Fahrverbot betroffen sein. Der Fahrverbotsprüfer ist auf den Homepages der Provinzial NordWest und ihrer Töchterunternehmen zu finden. Hier geht’s zu den Online-Prüfern. [3] (dr)

 

Foto: Shutterstock