12. Dezember 2018, 10:50
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Franke und Bornberg: Die besten Rentenversicherungen 2018

Um eine sachgerechte Vergleichbarkeit zu gewährleisten, ordnet das Rating alle Rentenversicherungen einer von fünf Produktkategorien zu:

  • Klassik: Klassische Rentenversicherungen mit garantiertem Rechnungszins. Die Anlage der Sparbeiträge erfolgt ausschließlich im Sicherungsvermögen der Gesellschaft.
  • Neue Klassik: Neue klassische Rentenversicherungen ohne garantierten Rechnungszins. Sparbeiträge fließen auch hier ausschließlich in das Sicherungsvermögen. Durch den Verzicht auf Garantien besteht jedoch Aussicht auf eine höhere Überschussbeteiligung und somit eine höhere Rendite.
  • Fonds: Fondsgebundene Rentenversicherungen (nicht in Schicht 2). Die Anlage der Sparbeiträge erfolgt ausschließlich in Investmentfonds.
  • Hybrid Garantie: Garantieorientierte hybride Rentenversicherungen. Dazu zählen Tarife, bei denen der Versicherer ein Garantieniveau zusagt, das durch Umschichten des Vertragsguthabens zwischen Sicherungsvermögen und fondsorientierter Anlage über die Vertragslaufzeit sichergestellt ist. Der Anteil am Vertragsguthaben, der nicht zur Garantiedeckung erforderlich ist, kann renditeorientiert angelegt werden.
  • Hybrid Beitrag: Beitragsorientierte hybride Rentenversicherungen. Hier entscheidet der Kunde, welcher Anteil seines Sparbeitrages in die Fondsanlage und welcher Anteil ins Sicherungsvermögen investiert wird. Vonseiten des Versicherers findet kein Umschichten statt.

Vergleich für alle Schichten

Das Produktratin von Franke und Bornberg analysiert aller zum jeweiligen Stichtag verfügbaren Rentenversicherungen aus den drei Schichten der Altersvorsorge (1. Schicht – Rürup; 2. Schicht – Riester; 3. Schicht – Privatrente) in den Kategorien Flexibilität, Transparenz sowie Produktkonzept.

Im Anschluss wird eine Gesamtnote vergeben. Das aktuelle Rating bewertet jeweils das aktuelle Tarifspektrum. Im Jahresverlauf hinzukommende Produkte sowie Produktänderungen werden laufend eingearbeitet.

Für das neue Rating wurden insgesamt 1026 Tarifkonstellationen nach 49 Kriterien untersucht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 11,5 Prozent der Tarife erreichen die höchste Bewertungsstufe FFF+ (hervorragend), weitere 39,38 Prozent die Stufe FFF (sehr gut).

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