25. September 2018, 12:39
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Haftpflichtversicherung: Die besten Anbieter für Studenten

Mit dem baldigen Semesterstart beginnt für viele junge Menschen in der Bundesrepublik ein neuer Lebensabschnitt. Dabei ist eine Absicherung immer ratsam. Aber welche Haftpflichtversicherer bieten Studenten den besten Schutz?

Haftpflichtversicherung: Die besten Anbieter für Studenten

Studenten bekommen nur bei sieben von 86 untersuchten Haftpflichtversicherungen einen sehr guten Schutz.

Anlässlich des Semesterbeginns haben die Experten des Versicherungsportals transparent-beraten.de die Haftpflichtversicherungen für Studenten unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis: Namhafte Anbieter wie beispielsweise die Haftpflichtkasse Darmstadt oder die Degenia überzeugen besonders, sind allerdings vergleichsweise teuer. Kleinere Anbieter, wie zum Beispiel Adam Riese, punkten dagegen sowohl mit guten Leistungspaketen als auch mit niedrigen Prämien.

Insgesamt wurden 86 Tarife von 33 Anbietern überprüft. Die Bestnote 0,7 (“sehr gut”) konnten sich sieben Tarife sichern. Zwei fielen im Test durch.

So wurde getestet

Im Test wurden die verschiedenen Leistungsmerkmale der einzelnen Tarife ermittelt und nach Relevanz für die Zielgruppe Studenten gewichtet. Entsprechend der Gewichtung wurden für die verschiedenen Leistungsmerkmale Punkte vergeben, aus denen die Endnote errechnet wurde.

Verglichen wurden ausschließlich Tarife, deren Leistungsmerkmale für Studenten von Bedeutung sind. Dazu gehören zum Beispiel die Absicherung von fachpraktischem Unterricht oder auch die Absicherung bei Betriebspraktika.

Die klassischen Haftpflichtleistungen wurden ebenfalls berücksichtigt. Dazu gehören unter anderem die Absicherung bei Personen-, Vermögen- und Mietsachschäden, sowie die Absicherung von Schäden durch Internetnutzung oder durch den Gebrauch von Fahrrädern.

Der Preis wurde anhand eines Modellkunden ermittelt, der den Merkmalen eines klassischen Studenten entspricht: 25 Jahre alt, kinderlos und Single.

Seite zwei: Die glorreichen Sieben

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1 Kommentar

  1. Uiii – ein Artikel mit ganz viel Ignoranz gepaart mit extremer Unwissenheit. Das angesprochene Leistungsspektrum gibt es bei anderen Gesellschaften schon für Jahresbeiträge um die 50€. Der m.E. wichtigste Aspekt fehlt aber: kein Hinweis, dass der überwiegende Teil der Studenten gar keine eigene PHV braucht, da die meisten noch über die Eltern mitversichert sind. Hätte man vielleicht mal vorab dazuschreiben können – nein: müssen.

    Kommentar von Wolfgang Zimmerer — 25. September 2018 @ 15:14

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