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Krank, zu wenig Geld im Alter und allein: Die Zukunftssorgen der Deutschen

Wovor fürchten sich die Deutschen beim Blick in die Zukunft am meisten? CosmosDirekt und Forsa haben 2.006 allein- und in Partnerschaft lebende Deutsche befragt.

Krank, allein im Alter und arm : 44 Prozent der Deutschen fürchten sich um die Sicherheit ihrer Rente.

Volkssorge Gesundheit

Trotz medizinischen Fortschritts dreht sich die größte Zukunftssorge der Deutschen um die Gesundheit. So fürchten fast zwei Drittel (63 Prozent), dass ihre Angehörige erkranken könnten. Das ergab eine repräsentative Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Direktversicherers CosmosDirekt. Angst um das eigene gesundheitliche Wohl hat knapp die Hälfte der Deutschen (46 Prozent).

Finanziell absichern: Wenn die Rente nicht reicht

Ein Leben lang in die Rentenkasse einzahlen und im Alter trotzdem nicht genug zum Leben haben? Wenn Deutsche an ihre Zukunft denken, ist Altersarmut [1] die nächstgroße Sorge: 44 Prozent fürchten um die Sicherheit ihrer Rente [2]. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) hat außerdem Angst davor, dass das Geld im Ruhestand nicht reicht.

Seite 2: Die Angst vor dem Alleinsein [3]

Für immer Single: Die Angst vor dem Alleinsein

Finanzieller Rückhalt und Gesundheit sind nicht die einzigen Voraussetzungen für ein erfülltes Leben, ob im Jetzt oder in der Zukunft. Dass sich die verbleibende Lebenszeit am besten in guter Gesellschaft genießen lässt – darin sind sich die meisten einig.

Bei den befragten Singles bedeutet diese Tatsache allerdings auch Grund zur Sorge: Etwa ein Drittel der alleinstehenden Deutschen (29 Prozent) hat Bedenken, in Zukunft keinen passenden Partner zu finden – unter ihnen etwa doppelt so viele Männer (39 Prozent) wie Frauen (19 Prozent). (dr)

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